04. Juli 2026 Island Urlaub – siebter Tag – Geysiren, Hjálparfoss Wasserfall, Stútur-Krater, Landmannalaugar, Húsið Guesthouse Reykholt
Die Nacht im Dacia war wie immer wenn wir im Auto geschlafen haben auf den hartem Isomatten nicht erholsam, es gibt im Auto natürlich keine Vorhänge, so dass die durchgehende Helligkeit noch mehr stört. Da bleibt nur die Möglichkeit die Kaputze des Schlafsacks ins Gesicht zu ziehen und so zu “verdunkeln”. Na ja irgend wann um acht mal aufgestanden und gleich mit dem Auto vom Stellplatz unten hoch zur Gemeinschaftsküche gefahren um dort draussen vor der Küche und Rezeption im 38 Grad warmen Pool erst mal ein wenig zu chillen. Duschen und Morgentoilette anschließend, die Toiletten und Duschen sind links und rechts von der Gemeinschaftsküche, jeweils getrennt für Frauen und Männer. Das Frühstück haben wir draußen auf der Terrasse zu uns genommen und es war sonnig warm 16 Grad, außergewöhnlich für Island?!? Mit dem Wetter hatten wir die ganzen Tage absolutes Glück, und nicht nur heute auch die anderen Tage hatten wir fast immer perfektes Wetter.
Anschließend haben wir den Campingplatz verlassen und sind noch mal ca. 10 km zurück gefahren zu den Geysiren: Haukadalur Geothermal Area, an denen wir bei der Fahrt zum Campingplatz ja vorbei gefahren waren. Auf dem Areal gibt es einige Geysire, der Große Geysir ist nicht mehr aktiv, aber der nächst Größere spuckt noch 20 m hohe Fontänen aus Wasser und Dampf. Mindestens diesen wollten wir in Aktion sehen. Mal was Anderes: Wasser von unten nach oben wenn die Geysiren grad übergekocht sind, nicht wie bei all den Wasserfällen von oben nach unten. Der größte aktive Geysir, der Strokkur hat als wir unten vorbei gelaufen sind nur eine kleinere Fontäne erzeugt, etwa drei bis fünf Meter hoch, das kommt immer drauf an wie sich das Wasser in dem Schlot erhitzt und verdampft. War ganz interessant aber voll mit Touristen: ein Bus nach dem Anderen landeten auf dem Parkplatz und es wurde immer voller. Zum Glück waren wir früh dran wo es noch nicht so extrem mit den Touristenmassen war … ja wir gehören ja auch dazu. Es gibt da einen Trail, den man nach oben laufen kann, dort hat man einen Panorama Blick auf die Geysiren und auf der anderen Seite sieht man ins Tal. Von dort sieht man auch den großen aktiven Geysir Strokkur und von dort oben auf einer Aussichtsplattform konnten wir dann eine ca. 20 m hohe Fontäne beaobachten. Nachdem wir das alles besichtigt hatten, sind wir zeitig wieder weiter gefahren Richtung Süden.
Wikipedia:
Strokkur
Lage und Ausbrüche
Der Geysir befindet sich neben dem nur noch selten ausbrechenden Großen Geysir im Heißwassertal Haukadalur auf dem Gemeindegebiet von Bláskógabyggð im Süden der Insel. Seine Ausbrüche erfolgen regelmäßig im Abstand von ca. 10 Minuten und manchmal bis zu dreimal kurz hintereinander. Die kochende Wassersäule des Strokkur erreicht eine Höhe von 25 bis 35 Meter
Joe: es lässt sich nicht vermeiden bei den schönen Sehenswürdigkeiten die ganzen Touristen um sich rum zu haben. Wir haben einige Male die Massen umgehen können, leider geht das nicht immer.
Ausbruch des Strokkur Geysirs
Hier eine Videosquenz der Eruption des Strokkur bei Wikipedia:
Nachdem wir die Aktivitäten der Geysiren beobachten konnten, auf dem Gelände bis oben zum Aussichtspunkt gegangen sind und einige schöne Bilder und Videosqeuenzen vom Ausbruch des Strokkur Geysirs aufgenommen haben, wollten wir auf den F-Strassen weiter fahren.
Der Plan war als nächstes weiter Richtung Landmannalaugar zu fahren und auf dem Weg dort hin die sehenswerten Sachen zu an der Strecke anzuschauen. Von den Geysiren ging es erst mal auf der Strasse S35 bis zur Ecke S35 / S32 weiter auf der S35, das ist eine normalen Straße, dann sind wir auf der F225 einer Schotterstrasse weiter gefahren, die war ähnlich wie die F35 aber es gab noch einige Fluss Durchfahrten. Das hat wirklich das Material und Fahrer an die Grenzen gebracht. Volle Konzentration muss da immer vorhanden sein, kleine Fahrlehrer können schon das Aus bedeuten oder eine Panne. Das wäre auf dem abgelegenen Straßen und dem Teil der Insel gar nicht gut. Wir haben auf der F35 einem Pärchen geholfen, die eine Reifenpanne hatten. Die Frau hat gesagt sie warten schon 20 min. und es sind unter Anderem auch Buggys vorbei gefahren, die nicht angehalten haben um zu helfen!
Auf dem Weg dort hin haben wir noch mal einen Wasserfall angeschaut den Hjálparfoss, der ist nicht so spektakulär aber da gibt es ungewöhnliche Felsstrukturen durch die erkalteten Lavaströme haben sich da verwundene Muster gebildet, die aussehen als ob die Lava sich da wie Teig verknetet hat.
Wikipedia:
Hjálparfoss ist ein Wasserfall im Süden von Island.
Der Fluss Fossá í Þjórsárdal stürzt hier zwischen Basaltsäulen in zwei Arme gespalten etwa 9 m in die Tiefe.
Übersetzung des Textes aus dem Hinweisschild:
Hiálparfoss ist nach der grasbewachsenen Fläche auf der anderen Seite des Flusses benannt, die einst Hjálp (“Hilfe”) genannt wurde. Jahrhundertelang war es das einzige Weideland in der Gegend und bot Reisenden, die den Hochlandpass von Sprengisandur überquerten, und Hirten, die Schafe im Herbst bewegten, lebenswichtige Ruhe und Weide.
Die Lava, die den Wasserfall umgibt, ist Teil der Großen Pjórsá-Lava, die vor etwa 8.700 Jahren aus dem Veiõivötn-Gebiet floss. Diese Lava reiste den ganzen Weg bis zum Ozean und umfasste etwa 130 km, was sie zum größten Lavastrom auf der Erde während des Holozäns (letzte ~11.700 Jahre) macht. Rund um den Wasserfall sehen Sie auffällige Basaltsäulenformationen, die ihn in dramatischem Stil umrahmen.
Ein Teil des Bjórsárdalur-Tals wurde 2020 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen, um geologische Formationen und Landschaften zu schützen, die aufgrund ihres ästhetischen und kulturellen Wertes einzigartig sind. Innerhalb der Gegend befinden sich die Naturdenkmäler Hjálparfoss, Háifoss und Gjáin. Die Gegend bietet bedeutende Möglichkeiten für Erholung im Freien und nachhaltigen Tourismus. Ziel der Bezeichnung ist es unter anderem, durch den Schutz der Ökosysteme zur Erhaltung der Biodiversität beizuhelfen und die Wiederherstellung gestörter Lebensräume durch laufende Bemühungen zur Wiedervegetierung und Wiederherstellung von Birkenwäldern zu fördern. Respektiere Wildtiere und Vegetation.
Folgen Sie immer markierten Pfaden und lassen Sie keinen Müll zurück.
Streckenabschnitt: Campingplatz Uthild, Geysire, Hjaplarfoss
Nach dem ungewöhnlichen Hjálparfoss Wasserfall fuhren wir weiter auf der F225, dort waren auch wieder diese Buggys unterwegs, die ziemlich schnell und rücksichtslos gefahren sind und teilweise unübersichtlich überholt haben. Einer hat sich beim Überholmanöver fast quer gestellt und wir direkt hinten dran. Ich glaube der Touristenstrom ist ja schon unendlich aber solche Typen, die auf den F-Strassen Rennen fahren wollen haben da nichts zu suchen. Das sollte verboten werden! Vermutlich ist die Gier Geld zu machen größer.
Im weiteren Verlauf der Strecke links gelegen war dann hinter einem recht hügeligen, kurvigen Abschnitt ein VuIkankrater, der Stútur volcano. Da kommt man über eine Kuppe ein steiles schmales Stück herunter und kann, wenn man Glück hat und was frei ist, beim Krater unten parken. Vom Parkplatz aus gibt es Hiking Trails die steil nach oben auf den Kraterrücken führen.
Recherche im Internet:
Stútur ist ein kleiner, moosbedeckter Vulkankrater in Island, der nahe Landmannalaugar im Hochland liegt. Er entstand bei einem Ausbruch im Jahr 1477 und bietet eine kurze Wanderung mit tollem Rundumblick.
Der Stútur-Krater – Islands verstecktes Vulkantor
Im Lavafeld Norðurnámshraun gelegen, bietet der Stútur-Krater ein echtes Island-Abenteuer. Zwei steile Pfade (Ost- oder Westseite) führen hinauf zum Kraterrand – bei klarem Sicht inklusive Blick auf den Frostastaðavatn-See. Für Wanderfreunde lohnt sich der 4 km lange Weg vom Hof Stöng ins Tal mit grandiosen Vulkan- und Lavaröhren-Panoramen. Ob kurzer Aussichts-Spaziergang oder ausgedehntere Tour – dieser Ort begeistert Einsteiger wie Profis. Ein Naturwunder, das staunen lässt!
Streckenabschnitt: Hjaplarfoss Wasserfall, Stútur-Krater, Landmannalaugar
Die F225 ist aus meiner Sicht noch schwieriger zu fahren als die F35 weil es so ungefähr 15 Passagen mit Wasserlöchern gibt, die sind total schwierig einzuschätzen, man sieht halt nicht wie tief die sind. Die Ersten zwei bin ich recht zügig durchgefahren, dabei hat das Wasser bis übers Dach hoch gespritzt. Die folgenden Wasserlöcher hab ich dann schön langsam und wenn’s möglich war seitlich der Strasse durchfahren. Insgesamt sind die Strassenverhältnisse echt schlecht. Schlaglöcher ohne Ende und auch da: man hat einen Abschnitt wo man gut mal 40 – 50 km/h fahren kann und plötzlich tiefe Schlaglöcher die man vorher nicht sehen konnte, also entweder hefig bremsen oder voll durch und riskieren, dass das Auto einen Schaden nimmt. Kurz vor dem Campingplatz beim Camp Landmannalaugar gibt es noch drei Flussdurchfahrten, die ersten Zwei sind etwa 30 – 40 cm tief und die Wasserläufe etwa 5 – 7 m breit, die dritte Durchfahrt ist ein breiter Fluss 10 – 12 m und ist tiefer als die Reifenhöhe der Dacia Reifen, also etwa 50 – 70 cm. Für mich ein ganz neues Fahrerlebnis aber mit dem Allradantrieb ging das echt gut, man muss nur am Stück durchfahren, nicht stehen bleiben, egal auch wenn es nicht ersichtlich ist wie tief die Furt sein wird, wenn die Anderen durchfahren muss es gehen und da kann man ja abschätzen wie tief es ist wenn man die Anderen sieht!
Vor den Flußdurchfahrten gibt es einen Parkplatz, der wohl nachträglich angelegt wurde. Da wurde einfach die Strasse verbreitert, damit links und rechts Autos parken können. Dieser Parkplatz war so voll, dass man fast nicht durchfahren konnte. Hinter den Flußdurchfahrten ist noch ein Parkplatz direkt vor der Campingzone für Wohnmobile. Auf dem Parkplatz haben wir tatsächlich noch freie Plätze gefunden und haben dann das Auto abgestellt. Wir haben uns erst mal orientiert, der Plan war da eine Wanderung ausgehend vom Camp Landmannalaugar zu machen.
Auf den Bildern unten einige Passagen der Strecke auf der F208
Streckenabschnitt: Stútur-Krater, Landmannalaugar
Eine Flussdurchfahrt bei Lanmannalaugar
Die F225 ist aus meiner Sicht noch schwieriger zu fahren als die F35 weil es so ungefähr 15 Passagen mit Wasserlöchern gibt, die sind total schwierig einzuschätzen, man sieht halt nicht wie tief die sind. Die Ersten zwei bin ich recht zügig durchgefahren, dabei hat das Wasser bis übers Dach hoch gespritzt. Die folgenden Wasserlöcher hab ich dann schön langsam und wenn’s möglich war seitlich der Strasse durchfahren. Insgesamt sind die Strassenverhältnisse echt schlecht. Schlaglöcher ohne Ende und auch da: man hat einen Abschnitt wo man gut mal 40 – 50 km/h fahren kann und plötzlich tiefe Schlaglöcher die man vorher nicht sehen konnte, also entweder hefig bremsen oder voll durch und riskieren, dass das Auto einen Schaden nimmt. Kurz vor dem Campingplatz beim Camp Landmannalaugar gibt es noch drei Flussdurchfahrten, die ersten Zwei sind etwa 30 – 40 cm tief und die Wasserläufe etwa 5 – 7 m breit, die dritte Durchfahrt ist ein breiter Fluss 10 – 12 m und ist tiefer als die Reifenhöhe der Dacia Reifen, also etwa 50 – 70 cm. Für mich ein ganz neues Fahrerlebnis aber mit dem Allradantrieb ging das echt gut, man muss nur am Stück durchfahren, nicht stehen bleiben, egal auch wenn es nicht ersichtlich ist wie tief die Furt sein wird, wenn die Anderen durchfahren muss es gehen und da kann man ja abschätzen wie tief es ist wenn man die Anderen sieht!
Vor den Flußdurchfahrten gibt es einen Parkplatz, der wohl nachträglich angelegt wurde. Da wurde einfach die Strasse verbreitert, damit links und rechts Autos parken können. Dieser Parkplatz war so voll, dass man fast nicht durchfahren konnte. Hinter den Flußdurchfahrten ist noch ein Parkplatz direkt vor der Campingzone für Wohnmobile. Auf dem Parkplatz haben wir tatsächlich noch freie Plätze gefunden und haben dann das Auto abgestellt. Wir haben uns erst mal orientiert, der Plan war da eine Wanderung zu machen.
Wikipedia:
Wandermöglichkeiten
In der Nähe von Landmannalaugar liegt der reizvolle See Frostastaðavatn, bis zu dem man auf markierten Wegen wandern kann. Weitere Wege führen von dort etwa nach Landmannahellir oder zum Krater Ljótipollur. Berühmt ist der Trekkingweg Laugavegur, der von hier über Þórsmörk weiter bis nach Skógar an die Küste führt. Weitere Wanderungen führen auf in Teilen steilen, markierten und ausgesetzten Pfaden auf den Aussichtsberg Bláhnjúkur.
Ein markierter, relativ leicht zu begehender Rundweg führt an seinem Fuße entlang durch die Schlucht Grænagil, auf das Lavafeld Laugahraun und an den Fumarolen und Schlammtöpfen beim Vulkan Brennisteinsalda vorbei über den Laugavegur wieder zurück nach Landmannalaugar. Eine anspruchsvollere Rundwanderung führt von der Hütte in Landmannalaugar, über die Schlucht Litla Brandsgil, den Berg Skalli und an der Brennisteinsalda vorbei wieder nach Landmannalaugar zurück.
Auf den Hinweistafeln waren einige Hiking Trails beschrieben. Wir haben uns für die Runde A, die Laugahringur mit 4,8 km entschieden und sind losgelaufen. Leider waren da auch schon sehr viele Touristen unterwegs, so dass man zum Fotografieren immer erst abwarten musste bis alle weg sind oder an Stellen gehen wo kein Anderer hin gegangen ist. Die ersten paar hundert Meter war man noch ausserhalb der Lavafelsen und ist vorbei an grünen Wiesen, die am Flussufer gewachsen sind gelaufen, bis man dann in den Trail durch die schwarzen Lavafelsen kam. Auf dem Hiking Trail gab es rötliche Berge, an deren Flanken noch Felstürme stehen geblieben sind. Ich musste da unweigerlich an Star Wars Episode 5 (bin nicht sicher ob es diese Episode war), denken. Dort hat es auch ähnlich ausgesehen. Auf dem Verlauf des Trails gab es viele Stellen wo Fumarole aus dem Boden gedampft haben.
Zurück von dem Hiking Trail auf dem Parkplatz am Auto dachten wir zuerst die Straße geht weiter, was aber nicht der Fall ist, wir mussten zurück auf der F224 … ja noch mal durch die Flussdurchfahrten. Die F224 mündet dann in die F208, rechts abbiegen war gesperrt also links noch mal vorbei am Stútur Krater wieder den gleichen Weg auf der F208 bis zur Kreuzung zur S26, das war wieder eine normale asphaltierte Straße. Der Sprit wurde langsam auch wieder knapp, daher haben wir bei Hrauneyjar getankt. Wieder das Drama mit der Bezahlung, zum Glück konnten wir dann nach Aktivierung und richtiger Einstellung am Handy mit Apple Pay bezahlen.Unsere Unterkunft nach der Rüttelpartie auf den F-Straßen war ein Mehrzimmer Guesthouse wo wir ein kleines Zimmer hatten. Es gibt da drei Gemeinschaftsbäder und eine Gemeinschaftsküche. Genug um einigermaßen anständig schlafen zu können.
Streckenabschnitt: Landmannalaugar, Húsið Guesthouse Reykholt
Bevor wir dann in Reykholt ins Húsið Guesthouse in unser Zimmer sind um zu schlafen, haben wir in der Ortschaft ein Restaurant gesucht, wo wir noch was essen können. Es war fast nichts mehr geöffnet bzw. kurz vor dem Schliessen weil es schon knapp 22:00 Uhr war. Das Restaurant Mika war noch bis zehn offen, dort haben wir dann eine Pizza gegessen mit einem Gull alkoholfreien Bier 0,3 L – alles zusammen über 60 € – aber lecker!
Gefahrene km am 04.07
9831 km bis 1122 = 291 km
Gruß
Edi
Wanderungen am 04.Juli 2026:
Island Urlaub 2026 – Geysiren Wanderung – 04.07.2026
Maximale Höhe: 318 m
Minimale Höhe: 103 m
Gesamtanstieg: 408 m
Gesamtabstieg: -328 m
Gesamtzeit: 00:48:28
Island Urlaub 2026 – Hjálparfoss Wanderung – 04.07.2026
Maximale Höhe: 277 m
Minimale Höhe: 254 m
Gesamtanstieg: 39 m
Gesamtabstieg: -43 m
Gesamtzeit: 00:20:35
Island Urlaub 2026 – Stútur Krater Wanderung – 04.07.2026
Maximale Höhe: 773 m
Minimale Höhe: 718 m
Gesamtanstieg: 67 m
Gesamtabstieg: -83 m
Gesamtzeit: 00:22:32
Island Urlaub 2026 – Landmannalaugar Wanderung – 04.07.2026
Maximale Höhe: 925 m
Minimale Höhe: 692 m
Gesamtanstieg: 432 m
Gesamtabstieg: -446 m
Gesamtzeit: 02:41:01




