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    17. September 2025 – Magdeburg Elbe, Magdeburger Dom, Hundertwasser Haus

    Unser letzter Tag auf der Kultur Tour führte uns wie schon zuvor geschrieben nach dem Frühstück im a&o Hostel und der intensiven Potsdam Tour gegen Abend nach Magdeburg. Das lag auf der Strecke ein Stück weiter nach Hause und dort schien es noch was sehenwertes zu geben. Wir waren etwa knapp 3 h unterwegs bis zu der Ferienwohnung, die wir auf der Fahrt herausgesucht hatten.

    Als wir in der Stadt angekommen waren haben wir erst mal einen Parkplatz gesucht, auf dem wir die Nacht über Gebührenfrei parken konnten und der nicht sehr weit von der Wohnung entfernt war. Am Ende waren es etwa 3 Gehminuten zur Wohnung. Die Wohnung zu finden war allerdings etwas schwierig, da der Eingang auf der Hinterseite des Gebäudes lag, darauf sind wir erst durch den Tipp einiger vor dem Haus im Biergarten einer Kneipe sitzenden Leute gekommen. Eine Frau der Gruppe hat uns den Eingang dann gezeigt.

    Der Schlüssel zu der Wohnung war in einem Schlüsselkasten neben dem Eingang, dieser musste mit einem Code, den wir per Mail bekommen haben geöffnet werden. Ich glaube nicht, dass dieser Code regelmäßig geändert wird … elso eine windige Sache. Im Prinzip kann sich da jeder Zugang verschaffen mit einem Nachschlüssel, den er anfertigen lässt. Wenn dann in einer der Wohnungen (es waren mehrere in dem Gebäude) Wertgegenstände abgestellt wurden und die Mieter nicht da waren … hmmm.

    Die Ferienwohnung, die im ersten Stock lag, war eine Katastrophe: Fenster dirket zur belebten Straße unten die Kneipe mit bis spät in die Nacht grölenden Gästen, Vorhänge konnten nicht geschlossen werden, beim Versuch hab ich die Vorhangstange fast runter gerissen, TV-Gerät null Funktion, Bad + Klo sehr verdreckt, Bett sah nicht so aus als ob es frisch bezogen war und roch auch nicht so.

    In den Bewertungen zu der Ferienwohnung waren eigentlich nur schlechte Bewertungen gepostet – das hätten wir wohl vorher intensiver lesen sollen. Für eine Nacht war es gerade noch erträglich.

    Nachdem wir einquartiert waren sind in die Stadt gelaufen um die paar Sehenwürdigkeiten anzuschauen, die es hier gab: Magdeburger Dom, Hunderwasser Haus, an der Elbe entlang, sonst nicht wirklich viel mehr zu sehen.

    Abends sind wir dann die Hauptstrasse runter um ein Lokal zu suchen in dem man essen konnte und sind letztendlich in einer Pizzeria gelandet, wo wir dann gegessen haben. Die Pizza war gut und es war mein Geburtstags Essen 🙂

    Wir sind dann recht früh wieder auf dem Zimmer gewesen und haben versucht zu schlafen. Ich habe gleich von Anfang an meine Ohrenstöpsel eingelegt und nicht viel von dem Krach vor dem Haus mitbekommen.

    Alles in Allem .. naja, der letzte Tag ging mäßig zu Ende. Die Nacht war unruhig und Morgens wollten wir dann frühstücken gehen, das Lokal, das wir im Internet gefunden hatten und dort als geöffnet angegeben war, war dann doch geschlossen. Nicht weit von dort gab es einen Laden wo wir und dann unser Frühstück selbst zusammengestellt und gekauft haben und in der Ferienwohnung dann gegessen haben.

    Nach dem Frühstück sind wir dann weiter auf unserer Rückreise Richtung Geo zu meinen Verwandten um sie zu besuchen. Nach wiederum ca. 3 h Fahrt waren wir dort. Der Einladung zu Kaffee und Kuchen sind wir gefolgt und haben uns über viele vergangene Ereignisse unterhalten. Es gab viel zu erzählen, da wir uns schon viele Jahre nicht gesehen hatten.

    Nach dieser Erzählrunde haben wir uns dann auf den resltichen Rückweg gemacht. Die Verkehrssituation war relativ entspannt wir sind nahezu ohne große Verzögerungen bis nach Hause gefahren und vor allen ohne Pannen und Unfälle.

    Daheim angekommen erst mal alles ausladen und etwas Ordnung schaffen, danach relaxen von den vielen km Fahrt.

    Ein schöner Ausklang am letzten Tag des Urlaubs

    Gruß

    Edi

    Übersicht der Beiträge zum Weimar Berlin Potsdam 2025 Urlaub zur schnellen Auswahl

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  • Wanderungen Laui, Stosssattel, Tierwis, Säntis, Silberplatten 10. + 11. Juli 2023

    Ganz kurzfristig habe ich mich meinem Kollegen angeschlossen zu einer zweitägigen Wanderung im Säntis Gebiet. Die Wetervorhersage war recht gut, Montag und Dienstag sollte es trocken bleiben und so war es auch, vielmehr war die Hitze am ersten Tag mit Bewölkung schon groß, am zweiten Tag Stand die Hitze mit über 30° C in dem Kessel zwischen den Berggipfeln und es war fast unerträglich warm.

    Trotz allem waren es zwei sehr entspannte Tage in der Ruhe und Beschaulichkeit der Berge in diesem Teil des Alpsteins. Schon oft waren wir in anderen Gebieten des Alpsteins unterwegs, hauptsächich zum Klettern. Einige Male an der Hundsteinhütte in den Kreuzbergen und am Fähnligipfel.

    Die Schweiz ist zwar recht teuer, aber die Ziele sind recht schnell erreichbar und sehr ergiebig was die Herausforderungen anbelangt. Dei Schweizer sind nette Leute und es macht Spaß in CH zu sein. Hier kann man vieles unternehmen wie Wandern, Klettern in den vielen Bergen die es in der Schweiz reichlich gibt.

    Viel Spaß auch diesmal beim Schmökern in den Bildern und Texten zu diesen Beiträgen.

    Gruß

    Edi

    Die Beiträge aus den Wanderungen Laui, Stosssattel, Tierwis, Säntis, Silberplatten
    10. + 11. Juli 2023

  • 18. Juni 2023 Rennrad Tour Tuttlingen, Ludwigshafen, Radolfzell, Singen, Engen, Geisingen

    Am heutigen Sonntag 18. Juni 2023 hab ich eine seine schöne längere Rennrad Tour gemacht, das war das ideale für den sonnigen warmen Sonntag. Menie Tour ging an den BOdensee tuner über Tuttlingen, Emmingen / Liptingen, Ludwigshafen rüber nach BOdmann und dann nach Radolfzell. Dort hab ich eine Frühstückspause in einem Cafe in der Stadt gemacht. Weiter ging es dann nach Singen, auf dem Hohentwiel bis zum Parkplatz und weiter über den Hegaublick. Das waren dann schon reichlich Höhenmeter. Weiter über Engen Geisingen, Tuningen, Trossingen, Aldingen zurück nach Neufra.

    Insgesamt 166 km und etwa 1500 Höhenmeter (die Anzeige der HM in Modul unten muss flasch sein) eine doch anspruchsvolle Tour.

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Rennrad Tour Tuttlingen, Ludwigshafen, Radolfzell, Singen, Engen, Geisingen – 18.06.2023

    Gesamtstrecke: 161181 m
    Maximale Höhe: 802 m
    Minimale Höhe: 395 m
    Gesamtanstieg: 2778 m
    Gesamtabstieg: -2777 m
    Gesamtzeit: 06:55:19
    Download file: 2023-06-18_RennradTourTuttlingenLudwigshafenRadolfzellSingenEngenGeisingen.gpx

  • 21. August 2022 – 2. Tag Schweizer Pässe Tour 2022

    Nach dem leckeren Abendessen zum Ausklang des ersten Tages sind wir recht früh aufs Zimmer. Ganz schön platt von den drei Pässen und reichlich Höhen- und Kilometer auch schnell ins Bett und eingeschlafen. Es war eine erholsame Nacht um zu regenerieren und Kraft zu tanken für den zweiten Tag unserer Schweizer Pässe Tour. Dieser begann mit einem ausgiebigen Frühstück am reichhaltigen Frühstücksbuffet in unserem Hotel Urweider. Zum Früshstück gab es für jeden Geschmack etwas. Leckere frische Brote und Marmeladen. Ein gekochtes Ei konnte man sich selbst kochen. Kaffee soviel man wollte, leckeres Obst um ein Müsli zu machen. Also genügend um den Speicher zu füllen für den anstehenden Tag mit weiteren zwei Pässen und wieder reichlich Höhen- und Kilometer. Das Hotel ist eine Empfehlung zumindest beim Essen Trinken wert, das Zimmer war passabel, die Dusche war vom letzten Jahrhundert. Wusste nicht, dass es noch so alte Armaturen gibt ohne Mischbatterie, was soll´s duschen und waschen konnten wir uns trotzdem.

    Schweizer Pässe Tour 2022 – Tourverlauf Tag 2


    Schweizer Pässe Tour 2022 – Höhenprofil Tag 2

    Der Hotelchef war irgend wie auch ein besonderer Kerl. Bevor wir zu ersten Tour los gefahren sind hat er uns den Tipp gegeben: wir sollen die Tour doch anders rum fahren, da mit viel Verkehr wegen der Veranstaltung auf dem Grimselpass zu rechnen ist.

    Wir sind trotzdem wie geplant gefahren und es war erträglich und zudem interessant zu sehen was da oben los war. Für das Event haben sich sehr viele Schweizer interessiert und sind dafür dort hin mir dem Auto oder Bus hin gefahren / gewandert oder was auch immer.

    Dank dem Hotelchef konnten wir am zweiten Tag das Auto auf dem Parkplatz stehen lassen und er hat von sich aus angeboten nach der Tour noch zu duschen ohne Preisaufschlag oder Zusatzkosten. Schweizer freundlichkeit … begegnet einem immer mal wieder.

    Wie am Vortag ging es bei der heutigen Tour von Anfang an richtig hefig nach oben, das war schon mal ein Vorgeschmack auf das was uns da erwartete. Steile Stücke mit 10 – 12% Steigung, das war gleich am Anfang ganz schön heftig. Zwischendurch gab es auch immer mal Passagen mit 12 – 15% Steigung. Die Kondition war heute noch mehr gefragt als am ersten Tag.

    Dafür wurden wir mit wunderschönen, landschaftlichen Eindrücken belohnt, die wir sonst wohl nie zu Gesicht bekommen hätten. Immer wieder die mächtigen Berge vor uns, teliweise blauer Himmel, ab und zu einige Wolken. Einfach Bilder fürs Album oder die Galerie.

    Als wir dann oben an der Großen Schiedegg angekommen sind war es sehr unspektakulär, ein einfaches Hotel mit dem Name “Berghotel Gr. Scheidegg” an der Front sonst unscheinbar. Also kein Bild vom Schild, nur das Foto vom Hotel als Beweis. War einiges los da oben, sehr viele Wanderer waren unterwegs. Vom Hotel aus konnte man auf einem Schotterweg, der fürs Rennrad nicht geeignet ist noch weiter hoch Richtung Schwarzhorn (2998 m) und First (2184 m). Dort gibt es einen “First Cliff Walk” sieht sehr interessant aus. Ein Skigebiet ist dort ebenfalls, es gibt einige Lifte in der Umgebung.

    Von der Großen Scheidegg aus sieht man schon Eiger, Mönch sehr gut, die Jungfrau ist etwas hinter den anderen zwei Bergen versteckt. Die drei sehr bekannten und markanten Berge sind beeindruckend anzusehen. Ich habe mit dem Peakfinder einige Fotos gemacht, damit kann man wunderbar die umliegenden Berge identifizieren mit genauen Daten und auch Fotos mit Beschriftungen machen, tolle App kann ich empfehlen. (Peakfinder Webseite, App für Andriod oder iPhone).

    Nach einer Rast sind wir dann die Abfahrt hinunter nach Grindelwald gefahren. Das sind etwa 12 km die es steil duch die Serpentinen runter geht. In Grindelwald waren wir dann am Kehrpunkt zum nächsten und letzten Pass, den Männlichen. Unten im Ort am Spielplatz in der Dorfstrasse haben wir an einem Brunnen unsere Flaschen aufgefüllt und eine etwas ausgiebigere Rast  zur letzten Verpflegung gemacht, nochmal die Speicher füllen und gut trinken um den anstrengenden Passanstieg zu bewältigen.

    Vom Rastplatz am Brunnen in Grindelwald ging es dann auf dem Endweg (Strasse) vorbei am Milchwerk “Eigermilch Grindelwald AG” unseren letzten Pass hinauf auf den Männlichen. Grindelwald liegt auf ca. 950 m Höhe, unser Ziel auf dem Männlichen auf ca. 2200 m Höhe auf einer Strecke von etwa 14 km.

    Nach einem kurzen flachen Stück im Ort ging es dann wieder steil Bergauf mit hefigen Passagen im 12 – 15% Bereich, das war noch mal maximale Anstrengung mit der Aussicht auf herrliche Bergwelten auf dem Gipfel. Im letzten Drittel gab es ein etwas flacheres Stück, da dachte ich schon: jtzt ist es geschafft, aber dann kams noch schlimmer als erwartet. Die letzten vier Kilometer waren wirklich noch mal die Quäldich Hölle. Immer im Bereich 14 – 15 – 16% Steigung, immer noch eine weiterer Serpetine, immer weiter hoch bis endlich ein Ende … ein Ziel in Sichtweite lag.

    Nach der wirklich maximal anstrengenden Pass Bezwingung dann der Lohn: Panorama Sicht auf alle umliegenden Berge inclusive Eiger Mönch Jungfrau, leider etwas im Nebel, der schnell immer mal wieder wechselte.

    Vom Männlichen mussten wir dann wieder den selben Weg hintunter bis Grindelwald fahren, da es keine andere Möglichkeit gibt runter zu kommen ausser mit der Seilbahn vielleicht.

    Auf der Abahrt haben wir einen kurzen Stopp eingelegt um die Eigernordwand in voller Größe zu fotografieren, leider mit etwas Nebel, trotzdem ein beeindruckendes Bergmassiv mit seiner eingenen Geschichte und vielen Geschichten und Tragödien.

    Zurück in Grindelwald hatten wir erst ca. 60 km absolviert und somit noch 55 km vor uns, die aber relativ flach und vom Profil her eher bergab verlaufen sind. Irgenwo unterwegs auf der Strecke war ein Rennradfahrer vor uns, in dessen Windschatten wir uns gehängt haben für einige Kilometer. Er war sehr schnell unterwegs, so dass wir dieses Teilstück ebenfalls mit hohem Tempo fahren konnten. Als es dann wieder bergauf ging musste ich das Tempo raus nehmen … man muss sich ja nicht auf dem letzten Stück noch verheizen wenn schon 2800 hm hinter einem liegen.

    Am Brienzersee sind wir auf der Nordseite entlang gefahren, das sind ca. 18 km. Am Ende dann noch die letzten 15 mit mit einer kleinen Steigung von etwa 100 hm bei der Aareschlucht, Meiringen links liegen gelassen und zurück nach Inntertkirchen zum Hotel. Wie vom Hotelchef versprochen konnten wir dann im Saunabereich duschen, so dass wir nicht komplett verschwitzt heim fahren mussten.

    Zu gutenletzt: Räder ins Auto packen, Gepäck verstauen und los auf die Heimfahrt. Leider hatten wir sehr viele Staus und immer wieder zähfliessenden Verkehr, es ging gar nicht gut voran. Am Ende haben wir über vier Stunden gebraucht für die Rückfahrt, zu spät um gemeinsam noch irgend wo essen zu gehen. In Spaichingen hab ich noch meine Sachen ins Auto geladen und bin heim gefahren, dann ausladen einigermassen aufräumen und entspannen.

    Es war wirklich eine wunderschöne Schweizer Pässe Tour auf der wir wunderbare Bergwelten zu sehen bekommen haben, viele Höhenmeter absolviert haben und auch einige Kilometer. Kein Unfall keine Panne … das ist das Wichtigste. Sehr anstrengend und Kräftezehrend war es, aber die Kondition hat gereicht!

    Viel Spaß und Erfolg beim Nachfahren …

    Gruß

    Edi


    Eine Tour Beschreibung in Kurzform:

    Tour 2 – Große Scheidegg – Männlichen 110km 2700 hm
    Innertkirchen – Große Scheidegg – Grindelwald – Männlichen – Grindelwald – Interlaken – Brienzersee – Unterheid – Willigen – Aareschlucht – Innertkirchen
    Die Fahrt von Grindelwald auf den 2342 Meter hohen Männlichen ist eine Panoramastrecke pur. Die Steigungsprozente schwanken meist zwischen 10 und 12 %. Nur für kurze Abschnitte werden 13% oder gar 14 % erreicht, die einen erfahrenen Bergradler nicht schrecken können und so kann man die
    ganze Zeit die herrliche Aussicht genießen.
    In 2220 Metern Höhe ist das Berggasthaus “Männlichen” erreicht und hier endet die gut asphaltierte Strecke. Auf “Aussichtsplattformen” kann man nun die traumhaften Ausblicke v. a. auf Eiger, Mönch und Jungfrau sowie andere Bergriesen genießen.
    Der Gipfel des Männlichen liegt noch gut 120 Höhenmeter über dem Berggasthaus, ihn kann man nur über einen grob gekiesten Weg erreichen oder aber neben dem Weg über Almmatten das Rennrad hinaufschieben. Es lohnt sich, denn die Rundumblicke werden immer gewaltiger. Eine unvergesslich
    schöne Tour.

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Schweizer Pässe Tour Tag 2 – Große Scheidegg, Männlichen – 21.08.2022

    Gesamtstrecke: 116326 m
    Maximale Höhe: 2186 m
    Minimale Höhe: 568 m
    Gesamtanstieg: 3086 m
    Gesamtabstieg: -3066 m
    Gesamtzeit: 07:53:14
    Download file: 2022-08-21-edi-teppert-com-SchweizerPaesseTour-Tag2.gpx

  • 22. August 2021 – 2. Tag Schweizer Pässe Tour 2021

    Der zweite Tag der Tour war leider nicht mit dem Rad machbar, da es am Morgen beim Aufstehen schon hefig geregnet hat und kein Ende absehbar war. Wir mussten uns ein Alternativ Programm überlegen um den Tag wenigstens einigermassen sinnvoll zu verbringen.

    Als sinnvolle Alternative haben wir uns dann einen Ausflug zu den Trümmelbach Fällen ausgesucht und im Anschluß wollten wir dann über den Susten Pass fahren … mit dem Auto, danach weiter nach Hause.

    Die Trümmelbach Fälle sind ein einzigartiges Erlebnis, das man zumindest ein mal gesehen haben sollte. Die tosenden Wassermassen, die da mitten durch die Felsen fliessen sind beeindruckend und wie das Ganze zugänglich gemacht ist ebenfalls beeindruckend.

    Ob man sowas machen muss und Touristenmassen dort haben muss ist eine andere Frage, die man sich stellen kann und im Zuge von Klimawandel und Erderwärmung anzweifeln darf. So manch andere Klamm oder Schlucht ist auch mit hohem Aufwand zugänglich gemacht worden, wo sich ebenfalls die Frage stellt.

    Auf jeden Fall haben wir es genossen dieses Naturschauspiel, was auch UNESCO-Welterbes ist zu sehen und zu begehen.

    Film Impressionen von den Trümmelbacher Fällen: