06. Juli 2026 – Island Urlaub 2026 – neunter Tag – Reykjavik Städtetour
Heute ist der letzte Tag an dem wir was unternehmen können und der Plan war Reykjavik anzuschauen. Nach der Übernachtung in dem Cottage wie schon am Vortag beschrieben morgens um 8:15 Uhr aufgestanden zum gemütlichen frühstücken mit den Sachen die wir am Vortag im Bónus noch eingekauft hatten.
Für das Sightseeing in Reykjavik hatten wir den ganzen Tag Zeit um alles Sehenswerte anzuschauen. Das Verkehrsaufkommen in Reykjavik ist schon viel stärker als in allen anderen Reigonen, die wir bis jetzt besucht hatten. Da gibt es auch mehrspurige Strassen und ein bisschen so was wie ne Autobahn. Auf der Suche nach einem Parkplatz sind wir nahe des Harpa fündig geworden und haben das Auto nahe dem Regierungsgebäude Hafrannsóknarstofnun in dem sich einige Ministerien befinden z. B.: Gesundheit-, Agrar, Justizministerium uws. Von dort aus haben wir danndie Städtetour begonnen.
Ein paar Fakten zu der größten Stadt auf Island
– In der Stadt Reykjavik leben rund 140.000 Menschen.
– Island hat insgesamt etwa 400.000 Einwohner.
– bedeutet das sind 35% der Bevölkerung von Island.
– Betrachtet man die Metropolregion Höfuðborgarsvæðið (mit Orten wie Kópavogur, Hafnarfjörður, Garðabær und Mosfellsbær), leben dort etwa 250.000–260.000 Menschen – also ungefähr 63–65 % der isländischen Bevölkerung.
Wir hatten vor nach ausgiebigen Recherchen wenn möglich folgendes zu machen am heutigen Tag:
Hallgrímskirkja
* Das Wahrzeichen der Stadt.
* Mit dem Aufzug auf den Turm fahren – einer der besten Ausblicke über Reykjavik.
Haben wir tatsächlich geschafft und die Kirche ist schon ungewöhnlich. Ein Sichtbeton Bauwerk, innen relativ schlicht. Eine riesige Orgel, die von einem Organisten gerade bespielt wurde. Leider hier auch viel zu viele Touristen. Mit dem Aufzug hoch fahren haben wir gemacht und die Aussicht auf Reykjavik ist hier sehr gut weil nichts im Weg steht. Auch von außen ein einfaches Bauwerk aber sehr markant mit den Zacken die links und rechts immer höher werden.
Fakten aus meiner Internet Suche:
Die markante Fassade wirkt zwar fast wie aus Basaltsäulen gehauen, tatsächlich ist sie jedoch aus Sichtbeton gefertigt. Der Architekt Guðjón Samúelsson ließ sich von den Basaltsäulen inspirieren, die man an vielen Orten Islands findet – etwa am Svartifoss oder am Reynisfjara.
Bauzeit fast 40 Jahre. Höhe 74,5 m. Die Orgel hat 5000 Pfeifen.
Skólavörðustígur
* Die berühmte “Rainbow Street” mit kleinen Läden, Cafés und Designgeschäften.
Haben wir auch geschafft, von der Kirche geht es gerade runter Richtung Hafen, nach einigen hundert Metern kommt man dann genau in die Regenbogen Straße. Ein Laden am anderen reiht sich in der Häuserzeile ein. Auffällig viele Schmuckläden, natürlich Fastfood (die Isländer lieben Fastfood), Cafés und einiges mehr.
Harpa
* Die markante Glasfassade ist auch ohne Konzert einen Besuch wert.
Das Konzerthaus aus Glas, wir haben es am Tag gesehen, daher ohne die Beleuchtung die bei Dunkelheit so schillernd aussieht. Trotzdem ist die Architektur der Kuppel aus den Glasmodulen, von denen es nur wenige verschiedene gibt sehr interssant und je nach dem wie das Licht auf diese Bauseine fällt sieht es immer anders aus.
Fakten aus meiner Internet Suche:
Das Besondere ist:
* Die Fassade wurde vom dänisch-isländischen Künstler Olafur Eliasson gemeinsam mit den Architekten von Henning Larsen Architects entwickelt.
* Sie basiert auf einem dreidimensionalen, quasi-zellartigen System, das von Kristallstrukturen und isländischem Basalt inspiriert ist.
* Es gibt tatsächlich nur wenige Grundtypen dieser Zellen. Diese werden in unterschiedlichen Orientierungen, Spiegelungen und mit verschiedenfarbigen Gläsern kombiniert. Dadurch entsteht der Eindruck, jede Zelle sei individuell.
Sun Voyager
* Die berühmte Skulptur direkt am Meer – besonders schön bei klarem Wetter.
Haben wir uns angeschaut. Interssante Konstruktion der Metallteile zu einer Skulptur die ein WIkingerschiff darstellen soll und nach Norden zeigt.
Der Wikinger Ingolfur Arnarson soll hier als erster dauerhafter Siedler seinen Hof errichtet haben.
Tjörnin
* Der Stadtsee mit vielen Wasservögeln und schönen Spazierwegen.
Den See haben wir zu Fuß umrundet, ist ziemlich unspektakulär. Es gibt sehr viele Vögel im und um den See:
– Verschiedene Gänse Arten
– Enten
– Möwen
– Tauben
Obwohl überall Schilder sind, die Vögel nicht zu füttern war eine Gruppe Touristen genau mit dem gerade zugange und da waren bestimmt 100 Vögel in der Luft, am Ufer, im Wasser … ein Spektakel!
Parlaments Gebäude Alþingishúsið
* Das Gebäude haben wir gesehen, da gibt es keine Sicherheits Zonen oder Absperrungen
* wir konnten duch den schönen Garten hinter dam Haus laufen und alles fotografieren und kein Sheriff hat sich darum bemüht uns daran zu hindern.
Haben wir nicht geschafft:
Perlan
* Tolle Aussicht über die Stadt.
* Interessante Ausstellung über Islands Natur mit einer künstlichen Eishöhle.
Schade das wäre sicher auch ein Highlight gewesen. Der Eintritt ist allerdings nicht ganz billig: 50,00 €
Gruß
Edi



