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  • 20. Mai 2024 Simplon Tour Donautal Runde Tuttlingen, Fridingen, Lemberg

    Heute wieder die schöne Donautal Runde bei besten Wetter. Leider hatt ich eine Panne, zum Glück ist ein Netter Radfahrer vorbei gekommen und hat mir Flickzeug ausgeliehen. Mein Schlauch war wieder mal der falsche, zu kurzes Ventil für die Simplon Hohkammer Felge.

    Nachdem ich das Rad wieder flott gemacht hatte ging es weiter, ich bin wie so oft über Spaichingen, Tuttlingen, nach Frdingen und weiter über Bärenthal, Egesheim, Gosheim am Lemberg vorbei runter nach Wilflingen, Welldeningen zurück nach Neufra.

    Wei immer eine schöne Tour, die sich immer lohnt.

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Simplon Tour Donautal Runde Tuttlingen, Fridingen, Lemberg – 20.05.2024

    Gesamtstrecke: 83604 m
    Maximale Höhe: 853 m
    Minimale Höhe: 571 m
    Gesamtanstieg: 850 m
    Gesamtabstieg: -844 m
    Gesamtzeit: 02:54:42
    Download file: 2024-05-20_SimplonTour-DonautalRundeFridingenKran.gpx

  • 04. Februar 2024 Simplon Tour Donautal Fridingen, Gosheim, Aldingen

    Die erste größerer Tour druassen dieses Jahr wieder mal die bekannte, bewährte Strecke von daheim nach Tuttlingen, Fridingen über Bärenthal, Egesheim nach Wehingen und Aldingen wieder zurück. Wetter war angenehm ca.  10 – 12 °C und trocken, kaum Wind also ideal für die 85 km Tour, ganz gut für den Anfang der Saison.

    Das Donautal ist im Herbst / Winter auch sehr schön.

    Gruß Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Simplon Tour Donautal Fridingen, Gosheim, Aldingen – 20.01.2024

    Gesamtstrecke: 82823 m
    Maximale Höhe: 859 m
    Minimale Höhe: 570 m
    Gesamtanstieg: 764 m
    Gesamtabstieg: -757 m
    Gesamtzeit: 02:57:57
    Download file: 2024-02-04-edi-teppert-com-SimplonTourDonautalRunde.gpx

  • Untermarchtal Radtouren 2020 – 2023

    Untermarchtal Touren

    edi.teppert.com – Meine (fast) alljährliche MTB / Crossbike Tour nach Untermarchtal ist immer weider eine schönes, sehenswertes, anstrengendes, kräftezehrendes Ereignis.

    Ich geniesse es immer wieder mit “mir allein” diese Tour zu fahren und “in mich zu gehen”. Niemand da der mich bequatscht oder mir ein Tempo vorgibt, ich ganz alleien entscheide wie ich diese Tour fahre.

    Zeit um über das eine oder Andere nachzudenken oder auch nicht. Gegen Ende immer ein Kampf um es zu schaffen und eine Wohltat und ein gewisser Stolz es geschafft zu haben.

    Sehen, lesen, geniessen

    Gruß
    Edi

  • 06. Juni 2023 Gravelbike Tour Untermarchtal 2023

    Diese Woche Urlaub und das Wetter hat gepasst für die alljährliche Tour nach Untermarchtal auf dem Donauradweg und wieder zurück. Diesmal hatte ich ein Gravelbike von meinem Kollegen ausgeliehen um mal zu sehen wie so ein Rad sich fährt und wie die Strecke auf dem Donauradweg mit einem “nahezu” Rennrad sich fährt, da der Untergrund zu 50% Schotterwege sind und zum Teil sehr ruppig zu fahren sind. Das wird in meine Entscheidung ob ich ein Rennrad oder in dem Fall ein Gravelbike kaufe mit einfliessen.

    Die Vorhersage zum Wetter war sehr angenehm und ich bin davon ausgegangen, dass ich mich drauf verlassen kann. Trotzdem habe ich vorsichtshalber eine Regenjacke in den kleinen Rucksack, den ich mitgenommen habe eingepackt … hab sie nicht gebraucht. Diesmal habe ich mit echt viel Zeit genommen um Bilder zu machen für den Blogbeitrag, ja es sind einige zusammen gekommen und ihr werdet sie hier sehen …

    Im Rucksack hab ich Vesper und zusätzliche Getränke mitgenommen, ich weiss ja wie das ist und was ich so brauche aus der Erfahrung der vorjahres Touren. Wie schon erwähnt Regenjacke, Flickzeug und Werkzeug, für alle Fälle auch eine Stirnlampe. Magnesium Sticks, einige Riegel waren auch mit dabei … hab alles verzehrt und mehr.

    Am Vorabend hatte ich schon das ganze Equipment und das Rad zusammen gerichtet und musste so am Morgen um fünf aufstehen, so dass ich um sechs fertig zur Abfahrt war. Kurz nach sechs bin ich losgekommen, da war es noch recht frisch ca. 9 °C. Ich bin mit Knielingen, Ärmlingen, warmen Handschuhen, einem Halstuch und einer Windjacke losgefahren. in den Auen der Donau war es noch gefühlt etwas kälter. Nach und nach hab ich immer mehr von den Sachen augezogen und im Rucksack verstaut.

    Auf dem Donauradweg war im ersten Teil der Strecke so gut wie nichts los und ich konnte meinen Trott fahren ohne gross auf Andere achten zu müssen, das war ideal, genau so wie ich es mir vorgesellt hatte. Später dann wurde es etwas voller aber immer noch kein Vergleich zum Pfingstmontag wo ich auch ein Stück auf dem Donauradweg gefahren war, dort war sozusagen Rad(Land) unter.

    Bis Untermarchtal hatte ich ca. 135 km auf der Uhr, auf dem Rückweg bin ich bei Riedlingen ein mal falsch abgebogen und hatte dadurch einen Schlenker und etwas mehr km auf dem Rückweg. Wie immer ist der schönste Teil der Strecke der von Fridingen bis hinter Beuron. Da sind die Felsen sehr imposant und die Landschaft ist grün und übersät mit bunten Blumen. Die Donau die immer sehr nahe und war diesmal gut gefüllt, der Wasserstand war deutlich höher als letztes Jahr.

    Im Verlauf der Strecke gibt es viele Brücken über die Donau: kleine schmale und große breite mit parallel verlaufendem Bahngleis. Ich hab so einige fotografiert auf meiner Fahrt. Eine Kaffeepause habe ich in Riedlingen in einer Bäckerei direkt an der Straße gemacht, leckeren Karottenkuchen und einen Kaffee. Von Riedlingen ist es nicht mehr allzu weit bis Untermarchtal. Dort angekommen habe ich im Cafe Mariahilf noch einen Kaffee getrunken und mein Wasser aufgefüllt, hinterher was Süßes um den Kalorienspiegel anzuheben. Ich bin sowohl auf der Hinfahrt als auch auf der Rückfahrt auf der rechten Seite oben rum zum Kloster gefahren, damit hab ich mir den steilen Weg vor der Unterführung nach Kettenacker gespart. über Obermarchtal ist die Strecke angenehmer zu fahren.

    Die km Angaben im Tourdaten Fenster stimmen nicht, es waren mehr als 275 km, bei der Umsetzung mit dem Plugin wird immer was unterschlagen. Außerdem habe ich zwei mal vergessen nach einer Pause wieder die Uhr zu starten, so dass da einige km nicht aufgezeichnet wurden ich denke zwischen 275 und 280 km könnten es gewesen sein.

    Auf dem Rückweg habe ich in Sigmaringen am Schloss direkt unten an der Donau eine weitere Vesperpause gemacht und mein zweiten Brötchen gegessen und das erste Cola getrunken. Die Strecke bis dort hin ist teilweise sehr öde, da es lange kerzengerade Streckenabschnitte gibt, wo man schon weit voraus sieht wo man noch hin muss. Das ist leicht zermürbend. Generell geht es auf dem Rückweg immer etwas nach oben … die Donau rauf halt. Wind hatte ich au der Hinfahrt wesentlich mehr als auf der Rückfahrt, und das war gut so.

    Als ich mal in Tuttlingen war, war der gröbste Teil schon geschafft und ich hatte bis dahin keine Probleme mit Krämpfen wie schon einige Male zuvor. Da ging es schon bei der Rampe vor Beuron los und am Anstieg vor der Jägerhütte noch mal, das war dann nur noch eine Quälerei heim bzw. zum Auto zu kommen. Von Tuttlingen bis heim hab ich dann recht gut durchgehalten und mein gesetztes Ziel erreicht.

    Wichtig wie immer: keine Panne, kein Unfall

    Meine längste Tour die ich jemals gemacht habe, die Untermarchtal Tour vom letzten Jahr getoppt!

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Gravelbike Tour Untermarchtal 2023 – 06.06.2023

    Gesamtstrecke: 271944 m
    Maximale Höhe: 709 m
    Minimale Höhe: 514 m
    Gesamtanstieg: 2076 m
    Gesamtabstieg: -2069 m
    Gesamtzeit: 13:04:28
    Download file: 2023-06-06-edi-teppert-com-UntermarchtalTour2023.gpx

  • 29. Mai 2023 Rennrad Tour Wehingen, Nusplingen, Inzigkofen, Donautal, Tuttlingen

    Das Pfingstwochenende hat mit sehr gutem sonnigen und relativ waren Temperaturen zum Sport geradezu aufgefordert. Vom Freitag bis Montag war das Wetter recht gut, bis auf den Wind. Laut meine Planung waren es 120 km.

    Am Pfingstmontag habe ich eine Rennrad Tor geplant. Ziel war Sigmaringen, der Touren Verlauf  über den oberen Heuberg, Stetten a. k. Markt über Unterschmeien bis Inzigkofen. Dort hatte ich dann schon knappe 60 km und bis Sigmaringen waren es nur noch wenige km. Ich habe dann in Inzigkofen den Rückweg angetreten durch das Donautal.

    Auf dem Heuberg war die Fahrt sehr mühsam, da ich nur Gegenwind hatte, das änderte sich erst als ich wieder auf Höhe von Thiergarten, Neidingen war. Dort kam ich dann endlich einigermaßen gut voran.

    Am Ende waren es dann 136 km, doch einiges mehr als geplant, war bedient mit der Tour und froh daheim angekommen zu sein.
    Sowohl auf der Strasse als auch auf dem Radweg war es sehr voll und es waren sehr viele rücksichtslose Autofahrer und ungeschickte Radfahrer unterwegs, die es schwierig machten und man immer voll konzentriert bleiben musste.

    Trotz allen Umständen ist der Donauradweg und auch die Strasse im Bereich Beuron davor / danach eine landschaftlich sehr reizvolle Gegend und es macht Spaß dort unterwegs zu sein.

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Rennrad Tour Wehingen, Nusplingen, Inzigkofen, Donautal, Tuttlingen – 29.05.2023

    Gesamtstrecke: 133884 m
    Maximale Höhe: 888 m
    Minimale Höhe: 537 m
    Gesamtanstieg: 1558 m
    Gesamtabstieg: -1558 m
    Gesamtzeit: 05:30:31
    Download file: 2023-05-29-edi-teppert-com-RennradTourWehingenNusplingenInzigkofenDonautalTuttlingen.gpx