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  • 07. Juli 2026 Island Urlaub – Sandgerði Campingplatz, Flughafen

    07. Juli 2026 Island Urlaub – zehnter und letzter Tag auf Island – Sandgerði Campingplatz, Flughafen

    Langsam geht es zu Ende mit interessanten Eindrücken und Erlebnissen auf Island. Wir fliegen heute wieder zurück in die Heimat. um 5:00 Uhr müssen wir das Auto an der Übergabe Station von Europcar abgeben und danach im Flughafen einchecken.

    Hier noch einiges was wir am Vorabend unternommen hatten:
    Nachdem wir am Abend zuvor noch einen Campingplatz für die letzte Übernachtung gesucht und gefunden hatten, war noch reichlich Zeit übrig um das eine oder Andere anzuschauen oder irgend wo abzuhängen.

    Nach einigen Recherchen in welchem Zustand das Auto abgegeben werden muss haben wir uns entschieden den Dacia zu reinigen, da er schon ziemlich verdreckt war von den ca. 500 km auf den F-Strassen. Es gab in der Nähe in Reykjanesbær wo wir gekampt haben eine Waschanlage, dort sind wir in eine der Waschstationen eingefahren und wollten mit dem Dampfstrahler alles sauber machen. Leider hatten wir keine Isländischen Münzen und die waren die einzige Möglichkeit dort zu bezahlen. Zum Glück gab es wenigstens einen Wasserbehälter mit einem weichen Besen, damit konnten wir das Nötigste sauber machen.

    Nach der Reinigungsaktion haben wir noch einen Orangen Leuchtturm gefunden, den wir dann angeschaut haben. Mit dem Auto sind wir da bis auf 600 – 700 m ran gefahren nd das letzte Stück vor gelaufen um den schrillen Turm anzuschauen.

    Es war immer noch zu viel Zeit übrig um schon auf den Campingplatz zu gehen, daher haben wir noch etwas gesucht wo wir einen Kaffee oder Ähnliches trinken konnten. In  Reykjanesbær gibt es auch ein ganz versteckte Kneipe das “Café Petit”, dort sind wir hin und haben noch eine ganze Weile der übrigen Zeit überbrückt. Das ist eine kuriose Kneipe, am Eingang dachte ich: da kommt sehr laute Musik raus … das ist zu laut. Wir sind dann doch rein und waren positiv überrascht, wirklich sehenwert. Die Wände waren voll gespickt mit Polaroid Fotos von den Leuten die schon dort waren, es gab jede Menge urige Bilder und viele Landkarten, die an den Wänden aufgehängt waren.

    Schön wars und einmalig. Kann ich nur empfehlen das mal zu erleben.
    Ich hab mir immer die Frage gestellt: wie leben die Menschan auf Island und von was?
    Nicht umsonst kommt immer wieder in Studien heraus, dass die Isländer die zufriedensten Menschan auf der Welt sind.
    Man kann auch mit wenig Luxus und Komfort glücklich und zufreiden sein. Das muss man erst mal erkennen!

    Gruß

    Edi

  • 06. Juli 2026 Island Urlaub – Reykjavik Städtetour, Leuchtturm, Café Petit

    06. Juli 2026 – Island Urlaub – neunter Tag – Reykjavik Städtetour, Leuchtturm, Café Petit, Sandgerði Campingplatz

    Heute ist der letzte Tag an dem wir was unternehmen können auf Island bevor wir morgen dann schon sehr zeitig um 5:00 Uhr das Auto abgeben und zum Flughafen müssen. Wir haben uns als Plan vorgenommen Reykjavik anzuschauen.

    Nach der Übernachtung in dem Cottage wie schon am Vortag beschrieben morgens um 8:15 Uhr aufgestanden zum gemütlichen Frühstücken mit den Sachen die wir am Vortag im Bónus Supermarkt noch eingekauft hatten.

    Für das Sightseeing in Reykjavik hatten wir den ganzen Tag Zeit um alles Sehenswerte anzuschauen. Das Verkehrsaufkommen in Reykjavik ist schon viel stärker als in allen anderen Regionen, die wir bis jetzt mit dem Auto auf Island besucht hatten. Da gibt es auch mehrspurige Strassen und ein bisschen so was wie ne Autobahn aber es gibt in Island keine Autobahnen (Strassensystem auf Island). Auf der Suche nach einem Parkplatz sind wir nahe dem Konzerthaus Harpa fündig geworden und haben das Auto bei dem Regierungsgebäude, in dem sich einige Ministerien befinden z. B.: Hafrannsóknarstofnun  (Meeresforschungsinstitut), Gesundheit-, Agrarministerium, Justizministerium usw. befinden, abgestellt. Von dort aus haben wir dann die Städtetour begonnen.

    Ein paar Fakten zu der größten Stadt auf Island
    – In der Stadt Reykjavik leben rund 140.000 Menschen.
    – Island hat insgesamt etwa 400.000 Einwohner.
    – bedeutet das sind 35% der Bevölkerung von Island.
    – Betrachtet man die Metropolregion Höfuðborgarsvæðið (mit Orten wie Kópavogur, Hafnarfjörður, Garðabær und Mosfellsbær), leben dort etwa 250.000–260.000 Menschen – also ungefähr 63–65 % der isländischen Bevölkerung.

    Nach dem wir uns per Handy im Internet ausgiebig informiert haben und einige Recherchen angestellt haben, sind wir zum Ergebnis gekommen die folgenden Sehenwürdigkeiten in Rejkjavik anzuschauen, wenn möglich mindestens von aussen oder auch im Inneren wenn das problemlos und mit überschubarem finanziellen Budget möglich war:

    Hallgrímskirkjah
    – Die Kirche ist das Wahrzeichen der Stadt
    Die Hallgrímskirkjah wurde auf einen Hügel in der Stadt platziert, was ihren 74,5 Meter hohen Turm noch größer erscheinen lässt. Er ist das meist besuchte touristische Ziel in Reykjavik. Die Kirche prägt das gesamte Stadtbild.
    Vor der Kirche, in ihrer Mittelachse befindet sich eine Statue von Leif Eriksson, die 1930 zur 1000-Jahr-Feier des Althings Island von den Vereinigten Staaten geschenkt und vom amerikanischen Bildhauer Alexander Stirling Calder geschaffen wurde.

    Wir haben die Kirche von aussen und von innen angeschaut und als Zugabe sind wir mit dem Aufzug auf den Turm hoch gefahren – einer der besten Ausblicke über Reykjavik.
    Das Haben wir tatsächlich geschafft und die Kirche ist schon ungewöhnlich. Ein Sichtbeton Bauwerk, innen relativ schlicht. Eine riesige Orgel, die von einem Organisten gerade bespielt wurde. Leider hier auch viel zu viele Touristen unterwegs. Mit dem Aufzug ganz nach oben fahren und die Aussicht auf Reykjavik über die geamte Stadt zu sehen ist, einzigartig weil da nichts im Weg steht, das höher als die Kirche wäre. Oben im TUrm sind auch die Glocken, dies während wir oben waren auch geschlagen haben … ein Höllenlärm. Auch von außen ist die Kirche ein einfaches Bauwerk aber sehr markant mit den Zacken die links und rechts immer höher werden.

    Fakten aus meiner Internet Suche:
    Die markante Fassade wirkt zwar fast wie aus Basaltsäulen gehauen, tatsächlich ist sie jedoch aus Sichtbeton gefertigt. Der Architekt Guðjón Samúelsson ließ sich von den Basaltsäulen inspirieren, die man an vielen Orten Islands findet – etwa am Svartifoss oder am Reynisfjara am Black Beach.
    Bauzeit fast 40 Jahre. Höhe 74,5 m.
    Die Orgel im Inneren hat über 5000 Pfeifen.
    Im Dezember 1992 wurde die große Konzertorgel der Kirche eingeweiht, erbaut von der Orgelmanufaktur Klais in Bonn. Sie verfügt über einen mechanischen Spieltisch mit vier Manualen und Pedalwerk, 72 Register und 5275 Pfeifen. Integriert ist eine Trompeteria. Die Orgel ist etwa 15 Meter hoch und wiegt 25 Tonnen. Sie ist mit Abstand die größte Orgel in Island.
    Der Turm trägt drei große Kirchenglocken mit der Schlagtonfolge h° – d′ – e′ und ein Carillon mit 29 Glocken. Die Namen der großen Glocken lauten Hallgrimur, Gudridur und Steinunn. Das sind die Vornamen vom Namensgeber der Kirche sowie seiner Frau und seiner Tochter.

    Skólavörðustígur
    – Die berühmte “Rainbow Street” mit kleinen Läden, Cafés und Designgeschäften.
    Haben wir auch geschafft, von der Kirche geht es gerade runter Richtung Hafen, nach einigen hundert Metern kommt man dann genau in die Regenbogen Straße. Ein Laden am anderen reiht sich in der Häuserzeile ein. Auffällig viele Schmuckläden, natürlich Fastfood (die Isländer lieben Fastfood), Cafés und einiges mehr. Ziemlich viel los überall in der Strasse, wer Trubel mag ist heir richtig.

    Harpa
    – Die markante Glasfassade ist auch ohne Konzert einen Besuch wert.
    Das Konzerthaus aus Glas, wir haben es am Tag gesehen, daher ohne die Beleuchtung die bei Dunkelheit so schillernd aussieht. Trotzdem ist die Architektur der Kuppel aus den Glasmodulen, von denen es nur wenige verschiedene gibt sehr interssant und je nach dem wie das Licht auf diese Bauseine fällt sieht es immer anders aus.

    Fakten aus meiner Internet Suche:
    Das Besondere ist:
    – Die Fassade wurde vom dänisch-isländischen Künstler Olafur Eliasson gemeinsam mit den Architekten von Henning Larsen Architects entwickelt.
    – Sie basiert auf einem dreidimensionalen, quasi-zellartigen System, das von Kristallstrukturen und isländischem Basalt inspiriert ist.
    – Es gibt tatsächlich nur wenige Grundtypen dieser Zellen. Diese werden in unterschiedlichen Orientierungen, Spiegelungen und mit verschiedenfarbigen Gläsern kombiniert. Dadurch entsteht der Eindruck, jede Zelle sei individuell.

    Sun Voyager
    – Die berühmte Skulptur direkt am Meer – besonders schön bei klarem Wetter.
    Haben wir uns angeschaut. Interssante Konstruktion der Metallteile zu einer Skulptur die ein WIkingerschiff darstellen soll und nach Norden zeigt.
    Der Wikinger Ingolfur Arnarson soll hier als erster dauerhafter Siedler seinen Hof errichtet haben.

    Tjörnin
    * Der Stadtsee mit vielen Wasservögeln und schönen Spazierwegen.
    Den See haben wir zu Fuß umrundet, ist ziemlich unspektakulär. Es gibt sehr viele Vögel im und um den See:
    – Verschiedene Gänse Arten
    – Enten
    – Möwen
    – Tauben
    Obwohl überall Schilder sind, die Vögel nicht zu füttern war eine Gruppe Touristen genau mit dem gerade zugange und da waren bestimmt 100 Vögel in der Luft, am Ufer, im Wasser … ein Spektakel!

    Parlaments Gebäude Alþingishúsið
    * Das Gebäude haben wir gesehen, da gibt es keine Sicherheits Zonen oder Absperrungen
    * wir konnten duch den schönen Garten hinter dam Haus laufen und alles fotografieren und kein Sheriff hat sich darum bemüht uns daran zu hindern.

    Haben wir nicht geschafft:
    Perlan
    * Tolle Aussicht über die Stadt.
    * Interessante Ausstellung über Islands Natur mit einer künstlichen Eishöhle.
    Schade das wäre sicher auch ein Highlight gewesen. Der Eintritt ist allerdings nicht ganz billig: 50,00 € / Person.

    Nach der ausgiebigen Städtetour in Reykjavik sind wir weiter gefahren nach Sandgerði (Byggðavegur, 245 Sandgerði, Island) wo der Campingplatz ist, auf dem wir die letzte Nacht im Dacia verbracht haben. Dieser wird üblicherweise fast nur von Leuten genutzt, die demnächst einen Flug vom Flughafen in Kevlavik haben. Bevor wir dort unsere Parzelle belegt haben hatten wir auch noch übrige Zeit und haben wieder mal mit dme Handy recherchiert was man da noch tun könnte.

    Was raus kam war der Leuchtturm und das Café Petit … dazu mehr im Beitrag vom letzten Tag.

    Gruß

    Edi

    Wanderungen am 06.Juli 2026:

    Island Urlaub 2026 – Rejkjavik Städtetour Strecke in der Stadt – 06.07.2026

    Gesamtstrecke: 11913 m
    Maximale Höhe: 218 m
    Minimale Höhe: 18 m
    Gesamtanstieg: 763 m
    Gesamtabstieg: -653 m
    Gesamtzeit: 04:22:57
    Download file: 2026-07-06-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-neunterTag_002.gpx

    Island Urlaub 2026 – Waschanlage, Leuchtturm, Café Petit – 06.07.2026

    Gesamtstrecke: 7469 m
    Maximale Höhe: 151 m
    Minimale Höhe: 127 m
    Gesamtanstieg: 57 m
    Gesamtabstieg: -48 m
    Gesamtzeit: 01:10:09
    Download file: 2026-07-06-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-neunterTag_001.gpx

  • 04. Juli 2026 Island Urlaub – Geysiren, Stútur-Krater, Landmannalaugar, …

    04. Juli 2026 Island Urlaub – siebter Tag – Geysiren, Hjálparfoss Wasserfall, Stútur-Krater, Landmannalaugar, Húsið Guesthouse Reykholt

    Die Nacht im Dacia war wie immer wenn wir im Auto geschlafen haben auf den hartem Isomatten nicht erholsam, es gibt im Auto natürlich keine Vorhänge, so dass die durchgehende Helligkeit noch mehr stört. Da bleibt nur die Möglichkeit die Kaputze des Schlafsacks ins Gesicht zu ziehen und so zu “verdunkeln”. Na ja irgend wann um acht mal aufgestanden und gleich mit dem Auto vom Stellplatz unten hoch zur Gemeinschaftsküche gefahren um dort draussen vor der Küche und Rezeption im 38 Grad warmen Pool erst mal ein wenig zu chillen. Duschen und Morgentoilette anschließend, die Toiletten und Duschen sind links und rechts von der Gemeinschaftsküche, jeweils getrennt für Frauen und Männer. Das Frühstück haben wir draußen auf der Terrasse zu uns genommen und es war sonnig warm 16 Grad, außergewöhnlich für Island?!? Mit dem Wetter hatten wir die ganzen Tage absolutes Glück, und nicht nur heute auch die anderen Tage hatten wir fast immer perfektes Wetter.

    Anschließend haben wir den Campingplatz verlassen und sind noch mal ca. 10 km zurück gefahren zu den Geysiren: Haukadalur Geothermal Area, an denen wir bei der Fahrt zum Campingplatz ja vorbei gefahren waren. Auf dem Areal gibt es einige Geysire, der Große Geysir ist nicht mehr aktiv, aber der nächst Größere spuckt noch 20 m hohe Fontänen aus Wasser und Dampf. Mindestens diesen wollten wir in Aktion sehen. Mal was Anderes: Wasser von unten nach oben wenn die Geysiren grad übergekocht sind, nicht wie bei all den Wasserfällen von oben nach unten. Der größte aktive Geysir, der Strokkur hat als wir unten vorbei gelaufen sind nur eine kleinere Fontäne erzeugt, etwa drei bis fünf Meter hoch, das kommt immer drauf an wie sich das Wasser in dem Schlot erhitzt und verdampft. War ganz interessant aber voll mit Touristen: ein Bus nach dem Anderen landeten auf dem Parkplatz und es wurde immer voller. Zum Glück waren wir früh dran wo es noch nicht so extrem mit den Touristenmassen war … ja wir gehören ja auch dazu. Es gibt da einen Trail, den man nach oben laufen kann, dort hat man einen Panorama Blick auf die Geysiren und auf der anderen Seite sieht man ins Tal. Von dort sieht man auch den großen aktiven Geysir Strokkur und von dort oben auf einer Aussichtsplattform konnten wir dann eine ca. 20 m hohe Fontäne beaobachten. Nachdem wir das alles besichtigt hatten, sind wir zeitig wieder weiter gefahren Richtung Süden.

    Wikipedia:
    Strokkur
    Lage und Ausbrüche
    Der Geysir befindet sich neben dem nur noch selten ausbrechenden Großen Geysir im Heißwassertal Haukadalur auf dem Gemeindegebiet von Bláskógabyggð im Süden der Insel. Seine Ausbrüche erfolgen regelmäßig im Abstand von ca. 10 Minuten und manchmal bis zu dreimal kurz hintereinander. Die kochende Wassersäule des Strokkur erreicht eine Höhe von 25 bis 35 Meter

    Joe: es lässt sich nicht vermeiden bei den schönen Sehenswürdigkeiten die ganzen Touristen um sich rum zu haben. Wir haben einige Male die Massen umgehen können, leider geht das nicht immer.

    Ausbruch des Strokkur Geysirs

    Hier eine Videosquenz der Eruption des Strokkur bei Wikipedia:


    Nachdem wir die Aktivitäten der Geysiren beobachten konnten, auf dem Gelände bis oben zum Aussichtspunkt gegangen sind und einige schöne Bilder und Videosqeuenzen  vom Ausbruch des Strokkur Geysirs aufgenommen haben, wollten wir auf den F-Strassen weiter fahren.

    Der Plan war als nächstes weiter Richtung Landmannalaugar zu fahren und auf dem Weg dort hin die sehenswerten Sachen zu an der Strecke anzuschauen. Von den Geysiren ging es erst mal auf der Strasse S35 bis zur Ecke S35 / S32 weiter auf der S35, das ist eine normalen Straße, dann sind wir auf der F225 einer Schotterstrasse  weiter gefahren, die war ähnlich wie die F35 aber es gab noch einige Fluss Durchfahrten. Das hat wirklich das Material und Fahrer an die Grenzen gebracht. Volle Konzentration muss da immer vorhanden sein, kleine Fahrlehrer können schon das Aus bedeuten oder eine Panne. Das wäre auf dem abgelegenen Straßen und dem Teil der Insel gar nicht gut. Wir haben auf der F35 einem Pärchen geholfen, die eine Reifenpanne hatten. Die Frau hat gesagt sie warten schon 20 min. und es sind unter Anderem auch Buggys vorbei gefahren, die nicht angehalten haben um zu helfen!

    Auf dem Weg dort hin haben wir noch mal einen Wasserfall angeschaut den Hjálparfoss, der ist nicht so spektakulär aber da gibt es ungewöhnliche Felsstrukturen durch die erkalteten Lavaströme haben sich da verwundene Muster gebildet, die aussehen als ob die Lava sich da wie Teig verknetet hat.

    Wikipedia:
    Hjálparfoss
    ist ein Wasserfall im Süden von Island.
    Der Fluss Fossá í Þjórsárdal stürzt hier zwischen Basaltsäulen in zwei Arme gespalten etwa 9 m in die Tiefe.
    Übersetzung des Textes aus dem Hinweisschild:
    Hiálparfoss ist nach der grasbewachsenen Fläche auf der anderen Seite des Flusses benannt, die einst Hjálp (“Hilfe”) genannt wurde. Jahrhundertelang war es das einzige Weideland in der Gegend und bot Reisenden, die den Hochlandpass von Sprengisandur überquerten, und Hirten, die Schafe im Herbst bewegten, lebenswichtige Ruhe und Weide.
    Die Lava, die den Wasserfall umgibt, ist Teil der Großen Pjórsá-Lava, die vor etwa 8.700 Jahren aus dem Veiõivötn-Gebiet floss. Diese Lava reiste den ganzen Weg bis zum Ozean und umfasste etwa 130 km, was sie zum größten Lavastrom auf der Erde während des Holozäns (letzte ~11.700 Jahre) macht. Rund um den Wasserfall sehen Sie auffällige Basaltsäulenformationen, die ihn in dramatischem Stil umrahmen.
    Ein Teil des Bjórsárdalur-Tals wurde 2020 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen, um geologische Formationen und Landschaften zu schützen, die aufgrund ihres ästhetischen und kulturellen Wertes einzigartig sind. Innerhalb der Gegend befinden sich die Naturdenkmäler Hjálparfoss, Háifoss und Gjáin. Die Gegend bietet bedeutende Möglichkeiten für Erholung im Freien und nachhaltigen Tourismus. Ziel der Bezeichnung ist es unter anderem, durch den Schutz der Ökosysteme zur Erhaltung der Biodiversität beizuhelfen und die Wiederherstellung gestörter Lebensräume durch laufende Bemühungen zur Wiedervegetierung und Wiederherstellung von Birkenwäldern zu fördern. Respektiere Wildtiere und Vegetation.
    Folgen Sie immer markierten Pfaden und lassen Sie keinen Müll zurück.

    Streckenabschnitt: Campingplatz Uthild, Geysire, Hjaplarfoss

    Nach dem ungewöhnlichen Hjálparfoss Wasserfall fuhren wir weiter auf der F225, dort waren auch wieder diese Buggys unterwegs, die ziemlich schnell und rücksichtslos gefahren sind und teilweise unübersichtlich überholt haben. Einer hat sich beim Überholmanöver fast quer gestellt und wir direkt hinten dran. Ich glaube der Touristenstrom ist ja schon unendlich aber solche Typen, die auf den F-Strassen Rennen fahren wollen haben da nichts zu suchen. Das sollte verboten werden! Vermutlich ist die Gier Geld zu machen größer.

    Im weiteren Verlauf der Strecke links gelegen war dann hinter einem recht hügeligen, kurvigen Abschnitt ein VuIkankrater, der Stútur volcano. Da kommt man über eine Kuppe ein steiles schmales Stück herunter und kann, wenn man Glück hat und was frei ist, beim Krater unten parken. Vom Parkplatz aus gibt es Hiking Trails die steil nach oben auf den Kraterrücken führen.

    Recherche im Internet:
    Stútur ist ein kleiner, moosbedeckter Vulkankrater in Island, der nahe Landmannalaugar im Hochland liegt. Er entstand bei einem Ausbruch im Jahr 1477 und bietet eine kurze Wanderung mit tollem Rundumblick.
    Der Stútur-Krater – Islands verstecktes Vulkantor
    Im Lavafeld Norðurnámshraun gelegen, bietet der Stútur-Krater ein echtes Island-Abenteuer. Zwei steile Pfade (Ost- oder Westseite) führen hinauf zum Kraterrand – bei klarem Sicht inklusive Blick auf den Frostastaðavatn-See. Für Wanderfreunde lohnt sich der 4 km lange Weg vom Hof Stöng ins Tal mit grandiosen Vulkan- und Lavaröhren-Panoramen. Ob kurzer Aussichts-Spaziergang oder ausgedehntere Tour – dieser Ort begeistert Einsteiger wie Profis. Ein Naturwunder, das staunen lässt!

    Streckenabschnitt: Hjaplarfoss Wasserfall, Stútur-Krater, Landmannalaugar

    Die F225 ist aus meiner Sicht noch schwieriger zu fahren als die F35 weil es so ungefähr 15 Passagen mit Wasserlöchern gibt, die sind total schwierig einzuschätzen, man sieht halt nicht wie tief die sind. Die Ersten zwei bin ich recht zügig durchgefahren, dabei hat das Wasser bis übers Dach hoch gespritzt. Die folgenden Wasserlöcher hab ich dann schön langsam und wenn’s möglich war seitlich der Strasse durchfahren. Insgesamt sind die Strassenverhältnisse echt schlecht. Schlaglöcher ohne Ende und auch da: man hat einen Abschnitt wo man gut mal 40 – 50 km/h fahren kann und plötzlich tiefe Schlaglöcher die man vorher nicht sehen konnte, also entweder hefig bremsen oder voll durch und riskieren, dass das Auto einen Schaden nimmt. Kurz vor dem Campingplatz beim Camp Landmannalaugar gibt es noch drei Flussdurchfahrten, die ersten Zwei sind etwa 30 – 40 cm tief und die Wasserläufe etwa 5 – 7 m breit, die dritte Durchfahrt ist ein breiter Fluss 10 – 12 m und ist tiefer als die Reifenhöhe der Dacia Reifen, also etwa 50 – 70 cm. Für mich ein ganz neues Fahrerlebnis aber mit dem Allradantrieb ging das echt gut, man muss nur am Stück durchfahren, nicht stehen bleiben, egal auch wenn es nicht ersichtlich ist wie tief die Furt sein wird, wenn die Anderen durchfahren muss es gehen und da kann man ja abschätzen wie tief es ist wenn man die Anderen sieht!

    Vor den Flußdurchfahrten gibt es einen Parkplatz, der wohl nachträglich angelegt wurde. Da wurde einfach die Strasse verbreitert, damit links und rechts Autos parken können. Dieser Parkplatz war so voll, dass man fast nicht durchfahren konnte. Hinter den Flußdurchfahrten ist noch ein Parkplatz direkt vor der Campingzone für Wohnmobile. Auf dem Parkplatz haben wir tatsächlich noch freie Plätze gefunden und haben dann das Auto abgestellt. Wir haben uns erst mal orientiert, der Plan war da eine Wanderung ausgehend vom Camp Landmannalaugar zu machen.

    Auf den Bildern unten einige Passagen der Strecke auf der F208

    Streckenabschnitt: Stútur-Krater, Landmannalaugar

    Eine Flussdurchfahrt bei Lanmannalaugar

    Die F225 ist aus meiner Sicht noch schwieriger zu fahren als die F35 weil es so ungefähr 15 Passagen mit Wasserlöchern gibt, die sind total schwierig einzuschätzen, man sieht halt nicht wie tief die sind. Die Ersten zwei bin ich recht zügig durchgefahren, dabei hat das Wasser bis übers Dach hoch gespritzt. Die folgenden Wasserlöcher hab ich dann schön langsam und wenn’s möglich war seitlich der Strasse durchfahren. Insgesamt sind die Strassenverhältnisse echt schlecht. Schlaglöcher ohne Ende und auch da: man hat einen Abschnitt wo man gut mal 40 – 50 km/h fahren kann und plötzlich tiefe Schlaglöcher die man vorher nicht sehen konnte, also entweder hefig bremsen oder voll durch und riskieren, dass das Auto einen Schaden nimmt. Kurz vor dem Campingplatz beim Camp Landmannalaugar gibt es noch drei Flussdurchfahrten, die ersten Zwei sind etwa 30 – 40 cm tief und die Wasserläufe etwa 5 – 7 m breit, die dritte Durchfahrt ist ein breiter Fluss 10 – 12 m und ist tiefer als die Reifenhöhe der Dacia Reifen, also etwa 50 – 70 cm. Für mich ein ganz neues Fahrerlebnis aber mit dem Allradantrieb ging das echt gut, man muss nur am Stück durchfahren, nicht stehen bleiben, egal auch wenn es nicht ersichtlich ist wie tief die Furt sein wird, wenn die Anderen durchfahren muss es gehen und da kann man ja abschätzen wie tief es ist wenn man die Anderen sieht!

    Vor den Flußdurchfahrten gibt es einen Parkplatz, der wohl nachträglich angelegt wurde. Da wurde einfach die Strasse verbreitert, damit links und rechts Autos parken können. Dieser Parkplatz war so voll, dass man fast nicht durchfahren konnte. Hinter den Flußdurchfahrten ist noch ein Parkplatz direkt vor der Campingzone für Wohnmobile. Auf dem Parkplatz haben wir tatsächlich noch freie Plätze gefunden und haben dann das Auto abgestellt. Wir haben uns erst mal orientiert, der Plan war da eine Wanderung zu machen.

    Wikipedia:
    Wandermöglichkeiten
    In der Nähe von Landmannalaugar liegt der reizvolle See Frostastaðavatn, bis zu dem man auf markierten Wegen wandern kann. Weitere Wege führen von dort etwa nach Landmannahellir oder zum Krater Ljótipollur. Berühmt ist der Trekkingweg Laugavegur, der von hier über Þórsmörk weiter bis nach Skógar an die Küste führt. Weitere Wanderungen führen auf in Teilen steilen, markierten und ausgesetzten Pfaden auf den Aussichtsberg Bláhnjúkur.
    Ein markierter, relativ leicht zu begehender Rundweg führt an seinem Fuße entlang durch die Schlucht Grænagil, auf das Lavafeld Laugahraun und an den Fumarolen und Schlammtöpfen beim Vulkan Brennisteinsalda vorbei über den Laugavegur wieder zurück nach Landmannalaugar. Eine anspruchsvollere Rundwanderung führt von der Hütte in Landmannalaugar, über die Schlucht Litla Brandsgil, den Berg Skalli und an der Brennisteinsalda vorbei wieder nach Landmannalaugar zurück.

    Auf den Hinweistafeln waren einige Hiking Trails beschrieben. Wir haben uns für die Runde A, die Laugahringur mit 4,8 km entschieden und sind losgelaufen. Leider waren da auch schon sehr viele Touristen unterwegs, so dass man zum Fotografieren immer erst abwarten musste bis alle weg sind oder an Stellen gehen wo kein Anderer hin gegangen ist. Die ersten paar hundert Meter war man noch ausserhalb der Lavafelsen und ist vorbei an grünen Wiesen, die am Flussufer gewachsen sind gelaufen, bis man dann in den Trail durch die schwarzen Lavafelsen kam. Auf dem Hiking Trail gab es rötliche Berge, an deren Flanken noch Felstürme stehen geblieben sind. Ich musste da unweigerlich an Star Wars Episode 5 (bin nicht sicher ob es diese Episode war), denken. Dort hat es auch ähnlich ausgesehen. Auf dem Verlauf des Trails gab es viele Stellen wo Fumarole aus dem Boden gedampft haben.

    An der Abzweigung wo man die kurze Route zurück geht haben wir uns dann doch für den längeren Trail entschieden und sind dort weitergelaufen. Es ging da nur noch hoch manchmal mit hohen Steintritten. Ein gutes Stück weiter oben als wir schon Schneefelder überquert hatten war es nicht klar erkennbar wie der Weg weiter geht und es gab zu allem auch noch zwei blaue Trails also haben wir uns zur Umkehr entschieden. Der Rückweg der orangenen Route ging durch ein Felsen Plateau das auch sehr ungewöhnlich war, viele Felsblöcke die wie erkaltete Lavamassen ausgesehen haben. Am Ende hatten wir dann auch eine Wanderung mit über fast 10 km absolviert.

    Zurück von dem Hiking Trail auf dem Parkplatz am Auto dachten wir zuerst die Straße  geht weiter, was aber nicht der Fall ist, wir mussten zurück auf der F224 … ja noch mal durch die Flussdurchfahrten. Die F224 mündet dann in die F208, rechts abbiegen war gesperrt also links noch mal vorbei am Stútur Krater wieder den gleichen Weg auf der F208 bis zur Kreuzung zur S26, das war wieder eine normale asphaltierte Straße. Der Sprit wurde langsam auch wieder knapp, daher haben wir bei Hrauneyjar getankt. Wieder das Drama mit der Bezahlung, zum Glück konnten wir dann nach Aktivierung und richtiger Einstellung am Handy mit Apple Pay bezahlen.Unsere Unterkunft nach der Rüttelpartie auf den F-Straßen war ein Mehrzimmer Guesthouse wo wir ein kleines Zimmer hatten. Es gibt da drei Gemeinschaftsbäder und eine Gemeinschaftsküche. Genug um einigermaßen anständig schlafen zu können.

    Streckenabschnitt: Landmannalaugar, Húsið Guesthouse Reykholt

    Bevor wir dann in Reykholt ins Húsið Guesthouse in unser Zimmer sind um zu schlafen, haben wir in der Ortschaft ein Restaurant gesucht, wo wir noch was essen können. Es war fast nichts mehr geöffnet bzw. kurz vor dem Schliessen weil es schon knapp 22:00 Uhr war. Das Restaurant Mika war noch bis zehn offen, dort haben wir dann eine Pizza gegessen mit einem Gull alkoholfreien Bier 0,3 L – alles zusammen über 60 € – aber lecker!

    Gefahrene km am 04.07
    9831 km bis 1122 = 291 km

    Gruß

    Edi

    Wanderungen am 04.Juli 2026:

    Island Urlaub 2026 – Geysiren Wanderung – 04.07.2026

    Gesamtstrecke: 2946 m
    Maximale Höhe: 318 m
    Minimale Höhe: 103 m
    Gesamtanstieg: 408 m
    Gesamtabstieg: -328 m
    Gesamtzeit: 00:48:28
    Download file: 2026-07-04-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-siebterTag_001_Geysiren.gpx

    Island Urlaub 2026 – Hjálparfoss Wanderung – 04.07.2026

    Gesamtstrecke: 845 m
    Maximale Höhe: 277 m
    Minimale Höhe: 254 m
    Gesamtanstieg: 39 m
    Gesamtabstieg: -43 m
    Gesamtzeit: 00:20:35
    Download file: 2026-07-04-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-siebterTag_002_Hjálparfoss.gpx

    Island Urlaub 2026 – Stútur Krater Wanderung – 04.07.2026

    Gesamtstrecke: 1004 m
    Maximale Höhe: 773 m
    Minimale Höhe: 718 m
    Gesamtanstieg: 67 m
    Gesamtabstieg: -83 m
    Gesamtzeit: 00:22:32
    Download file: 2026-07-04-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-siebterTag_003_Stutur.gpx

    Island Urlaub 2026 – Landmannalaugar Wanderung – 04.07.2026

    Gesamtstrecke: 9381 m
    Maximale Höhe: 925 m
    Minimale Höhe: 692 m
    Gesamtanstieg: 432 m
    Gesamtabstieg: -446 m
    Gesamtzeit: 02:41:01
    Download file: 2026-07-04-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-siebterTag_004_Landmannalaugar.gpx

  • 08.09 – Calvi 1. Tag Hotel und Stadtbesichtigung, Strand, Leuchtturm Besuch

    Ausschlafen 🙂 eine ruhige Nacht, kein störender Lärm von draußen oder den anderen Gästen. Etwa um acht mal runter zum SPAR und zum Bäcker Frühstück holen. Frisches Baguette, Frischkost und Marmelade, vom löslichen Kaffee kommen wir noch nicht weg. Gemütlich auf dem Zimmer frühstücken, Kaffeewasser mit dem Gaskocher gelocht. Mal überlegen wie der Tag noch sinnvoll verbracht wird.

    Der Plan: zum Leuchtturm und wieder zurück mit Baden im Meer, laut Tourist Info ein Weg vier km und 3,5 Std. hat schon auf der Karte nach mehr ausgesehen, war es auch am Ende 19 km. Erster Teil auf der Straße, danach gab es einen von privat erstellten Weg entlang der Küste, ziemlich steinig, rauf und runter,  eckig durch Sträucher und über Felsplatten. Immer wieder unten am Meer tolle Badeplätze … auf dem Rückweg. Beim Leuchtturm ein großes Gebäude, verschlossen, im Turm das obligatorische Leuchtfeuer aber sonst nichts Besonderes zu sehen.

    Panorama der Küste von Calvi mit der Zitadelle

    Ringsum gute Aussicht aufs Meer hinaus. Viele Segelboote (Einmaster), kleine Motorboote, große Yachten und jede Menge Jetski unterwegs. Auf dem Rückweg haben wir eine leicht veränderte Strecke gewählt und sind dann an der Beschilderung vor dem Leuchtturm vorbei gekommen. Unterhalb des Leuchtturms ist ein U-Boot Stützpunkt im Fels eingelassen, den man nur aus der Entfernung sehen konnte.

    Ein kurzer Stopp an einem Strandrestaurant um was zu trinken, wir hatten eindeutig zu wenig Wasser mitgenommen und es war sehr warm, ich schätze mal so knapp 30 Grad.

    Jetzt war es Zeit für ein Bad im Meer, die erste Stelle war ungeeignet, da alles verwachsen mit Seegras war, da könnte man nicht erkennen wo Felsen sind. Weiter auf der Suche dann ein schöner Platz mit Felsplatten direkt ins Meer und gleich tiefes Wasser. Sicherheitshalber die Schuhe an lassen, da auf den Felsen Muscheln angewachsen waren, an denen man sich verletzten könnte. Endlich im Wasser, sehr warm und schön klar, irgend wie hat es gar nicht so salzig geschmeckt. Nach dem Bad in der Sonne liegen und trocknen, dann den Rest des Rückwegs noch absolvieren.

    Angekommen in Calvi noch mal Getränke holen und das Salzwasser abduschen. Ein kurzer Imbiss  Hotelzimmer und ein wenig relaxen, mit Fußball 🙂

    Abends dann gepflegt essen gehen … Pizza :-() na ja wenigstens was Warmes und geschmeckt hat die Pizza „Calzone Corse“ mit einem korsischen Rotwein, bei der Tour die wir heute so absolviert haben, überraschenderweise hatten wir zu den 19 km auch knapp 1200 Höhenmeter.

    Zurück im Zimmer die Rucksäcke für morgen herrichten, Wecker stellen und um halb elf ins Bett.

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos:

    Gesamtstrecke: 18803 m
    Maximale Höhe: 151 m
    Minimale Höhe: -71 m
    Gesamtanstieg: 835 m
    Gesamtabstieg: -844 m
    Gesamtzeit: 05:57:44
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