Hier eine Videosquenz der Eruption des Strokkur bei Wikipedia:
Nachdem wir die Aktivitäten der Geysiren beobachten konnten, auf dem Gelände bis oben zum Aussichtspunkt gegangen sind und einige schöne Bilder und Videosqeuenzen vom Ausbruch des Strokkur Geysirs aufgenommen haben, wollten wir auf den F-Strassen weiter fahren.
Der Plan war als nächstes weiter Richtung Landmannalaugar zu fahren und auf dem Weg dort hin die sehenswerten Sachen zu an der Strecke anzuschauen. Von den Geysiren ging es erst mal auf der Strasse S35 bis zur Ecke S35 / S32 weiter auf der S35, das ist eine normalen Straße, dann sind wir auf der F225 einer Schotterstrasse weiter gefahren, die war ähnlich wie die F35 aber es gab noch einige Fluss Durchfahrten. Das hat wirklich das Material und Fahrer an die Grenzen gebracht. Volle Konzentration muss da immer vorhanden sein, kleine Fahrlehrer können schon das Aus bedeuten oder eine Panne. Das wäre auf dem abgelegenen Straßen und dem Teil der Insel gar nicht gut. Wir haben auf der F35 einem Pärchen geholfen, die eine Reifenpanne hatten. Die Frau hat gesagt sie warten schon 20 min. und es sind unter Anderem auch Buggys vorbei gefahren, die nicht angehalten haben um zu helfen!
Auf dem Weg dort hin haben wir noch mal einen Wasserfall angeschaut den Hjálparfoss, der ist nicht so spektakulär aber da gibt es ungewöhnliche Felsstrukturen durch die erkalteten Lavaströme haben sich da verwundene Muster gebildet, die aussehen als ob die Lava sich da wie Teig verknetet hat.
Wikipedia:
Hjálparfoss ist ein Wasserfall im Süden von Island.
Der Fluss Fossá í Þjórsárdal stürzt hier zwischen Basaltsäulen in zwei Arme gespalten etwa 9 m in die Tiefe.
Übersetzung des Textes aus dem Hinweisschild:
Hiálparfoss ist nach der grasbewachsenen Fläche auf der anderen Seite des Flusses benannt, die einst Hjálp (“Hilfe”) genannt wurde. Jahrhundertelang war es das einzige Weideland in der Gegend und bot Reisenden, die den Hochlandpass von Sprengisandur überquerten, und Hirten, die Schafe im Herbst bewegten, lebenswichtige Ruhe und Weide.
Die Lava, die den Wasserfall umgibt, ist Teil der Großen Pjórsá-Lava, die vor etwa 8.700 Jahren aus dem Veiõivötn-Gebiet floss. Diese Lava reiste den ganzen Weg bis zum Ozean und umfasste etwa 130 km, was sie zum größten Lavastrom auf der Erde während des Holozäns (letzte ~11.700 Jahre) macht. Rund um den Wasserfall sehen Sie auffällige Basaltsäulenformationen, die ihn in dramatischem Stil umrahmen.
Ein Teil des Bjórsárdalur-Tals wurde 2020 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen, um geologische Formationen und Landschaften zu schützen, die aufgrund ihres ästhetischen und kulturellen Wertes einzigartig sind. Innerhalb der Gegend befinden sich die Naturdenkmäler Hjálparfoss, Háifoss und Gjáin. Die Gegend bietet bedeutende Möglichkeiten für Erholung im Freien und nachhaltigen Tourismus. Ziel der Bezeichnung ist es unter anderem, durch den Schutz der Ökosysteme zur Erhaltung der Biodiversität beizuhelfen und die Wiederherstellung gestörter Lebensräume durch laufende Bemühungen zur Wiedervegetierung und Wiederherstellung von Birkenwäldern zu fördern. Respektiere Wildtiere und Vegetation.
Folgen Sie immer markierten Pfaden und lassen Sie keinen Müll zurück.