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Zusammenstellung von ausgewählten Beiträgen aus dem Blog

    05. Juli 2026 Island Urlaub 2026 – achter Tag

    05. Juli 2026 – Island Urlaub 2026 – Achter Tag – Thingvellir Nationalpark

    Nach der ~250 km Tortur auf der F225, F208 hatten wir wie geplant im einem anständigen Bett geschlafen, daher hatten wir ein Zimmer in einer Ferienwohnung gebucht. War recht günstig ~100,00€ mit Dusche, Küche mit Milch, Müsli, Kaffee Pads alles ganz gut.

    Leider gab es Gäste, die bis 23:45 Uhr noch in der Küche lautstark Geschirr gespült oder was auch immer gemacht haben.

    Morgen dasselbe spielt schon vor sieben war Krach in der Küche und wir Döner nebenan. Diesmal sind wir dann deswegen früher aufgestanden und haben erst mal geduscht und wie üblich die Morgen Toilette gemacht. Danach gutes Frühstück mit Müsli, Kaffee, Marmelade Brot.

    Für den Tag hatten wir nicht so ganz den Plan aber im groben soßten wir schon wo es hingehen soll, in den Þingvellir-Nationalpark. Dort ist eine große Spalte wo wieder die eurasische Platte und die nordamerikanische Platte zusammentreffen, da gibt es eine große Schlucht, man läuft auf dem Grund der Schlucht  etwa 4 km, es gibt hohe Felswände mit riesigen Blöcken. Auch einen weiteren Wasserfall (ja, es waren doch noch viel zu wenige 🙂 und es kommen ja auch noch mehr) gibt es in der Schlucht. Eine Kirche unterhalb neben der Schlucht. Einen schmalen Canyon mit einem Steinplatten Weg als Abschluss der Wanderung.

    Zurück am Parkplatz erst mal überlegen wie es dann weitergeht.

    Nach einiger Recherche dann der Plan: nach Akranes. Auf dem Weg dort hin noch ein paar Sehenswürdigkeiten: ein Wasserfall: Laxafoss, zwei ausgemusterte Walfang Schiffe und eine überraschend schockierende Stelle wo gerade in einer Firma, die wohl dieses Jahr das Recht hat Wale zu fangen, ein Wal zerlegt wurde. So hätte ich mir Walewatching nicht vorgestellt.

    Im Akranes angekommen haben wir erst mal ne Kleinigkeit gegessen und haben dann die Stadt erkundet. An der Küste gibt es zwei Leuchttürme, die wir uns angeschaut haben. Zwischenzeitlich haben wir dann die nächste Unterkunft reserviert. Noch in den Supermarkt zum Einkaufen fürs Abendessen, dann weiter zur Unterkunft.

    Ein schönes Cottage mit allem drum und dran: Küchenzeile, Dusche, Doppelbett und noch ein Bett drüber. Es gab ein kleineres Missverständnis als wir des Cottage übernehmen wollten kamen gerade andere Gäste und hatten das Gleiche zugeteilt bekommen. Nach einer Klärung mit der Besitzerin die vor Ort war haben wir dann ein andere freies Cottage bekommen.

    Es folgt mehr …

    Gefahrene km am 04.07

    10121 km bis 10380 = 260 km

  • Island Reise Header Bild

    04. Juli 2026 Island Urlaub 2026 – siebter Tag

    04. Juli 2026 – Island Urlaub 2026 – siebter Tag – Geysiren, Hjalparfoss, Landmannalaugar

    Die Nacht im Dacia war wie immer auf hartem Grund nicht erholsam, es gibt da natürlich keine Vorhänge, so dass die durchgehende Helligkeit noch mehr stört. Na ja irgend wann um acht mal aufgestanden und gleich mit dem Auto hoch zur Gemeinschaftsküche gefahren um dort neben der Rezeption im 38 Grad warmen Pool erst mal ein wenig chillen. Duschen und Morgentoilette anschließend. Das Frühstück haben wir draußen auf der Terrasse zu uns genommen und es war sonnig warm 16 Grad, außergewöhnlich für Island?!? Mit dem Wetter hatten wir die ganzen Tage absolutes Glück.

    Anschließend sind wir los gefahren zuerst noch mal zurück zu den Geysiren um die in Aktion zu sehen. Mal was Anderes: Wasser von unten nach oben wenn die Geysiren grad übergekocht sind, nicht wie bei all den Wasserfällen von oben nach unten. Der größte Geysir hat eine ca. 20 m hohe Fontäne ausgespuckt. War ganz interessant aber voll mit Touristen: ein Bus nach dem Anderen landeten auf dem Parkplatz und es wurde immer voller. Zum Glück waren wir früh dran wo es noch nicht so extrem mit den Touristenmassen war … ja wir gehören ja auch dazu. Wir sind dann zeitig wieder weiter.

    Joe: es lässt sich nicht vermeiden bei den schönen Sehenswürdigkeiten die ganzen Touristen um sich rum zu haben. Wir haben einige Male die Massen umgehen können, leider geht das nicht immer.

    Nach den Geysiren sind wir weiter Richtung Landmannalaugar zuerst auf der normalen Straße, dann sind wir auf der F225 weiter gefahren, die war ähnlich wie die F35 aber es gab noch einige Fluss Durchfahrten. Das hat wirklich das Material und Fahrer an die Grenzen gebracht. Volle Konzentration muss da immer vorhanden sein, kleine Fahrlehrer können schon das Aus bedeuten oder eine Panne. Das wäre auf dem abgelegenen Straßen und dem Teil der Insel gar nicht gut. Wir haben auf der F35 einem Pärchen geholfen, die eine Reifenpanne hatten. Die Frau hat gesagt sie warten schon 20 min. und es sind unter Anderem auch Buggys vorbei gefahren, die nicht angehalten haben um zu helfen!

    Aus dem Weg dort hin haben wir noch mal einen Wasserfall angeschaut den Hjálparfoss, der ist nicht so spektakulär aber da gibt es ungewöhnliche Felsstrukturen durch die erkalteten Lavaströme haben sich da verwundene Muster gebildet, die aussehen als ob die Lava sich da wie Teig verknetet hat.

    Weiter auf der F225, dort waren auch welche von den Buggys unterwegs, die Ziemlich schnell und Rücksichtslos gefahren sind und teilweise unübersichtlich überholt haben.

    Die F225 ist aus meiner Sicht noch schwieriger zu fahren als die F35 weil es so ungefähr 15 Stellen mit Wasserlöchern gibt, die sind total schwierig einzuschätzen, man sieht halt nicht wie tief die sind. Die Ersten zwei bin ich recht zügig durchgefahren, dabei hat das Wasser bis übers Dach hoch gespritzt. Die folgenden Wasserlöcher hab ich dann schön langsam und wenn’s möglich war seitlich durchfahren. Kurz vor dem Campingplatz bei Landmannalaugar gibt es noch zwei Flussdurchfahrten, die erste ist etwa 30 – 40 cm tief und die Zweite war tiefer als die Reifenhöhe der Dacia Reifen, also etwa 50 – 70 cm. Für mich ein ganz neues Fahrerlebnis aber mit dem Allradantrieb ging das echt gut, man muss nur am Stück durchfahren, nicht stehen bleiben!

    Auf dem Parkplatz vor dem Campingplatz haben wir dann das Auto abgestellt und haben uns mal orientiert. Der Plan war da eine Wanderung zu machen. Auf den Hinweistafeln waren einige Hiking Trails beschrieben. Wir haben uns für eine 4,7 km Runde entschieden und sind losgelaufen. Lieder waren da auch schon sehr viele Touristen unterwegs. Auf dem Hiking Trail gab es rötliche Berge, an deren Flanken noch Fels Türme stehen geblieben sind. Ich musste da unweigerlich an Star Wars Episode 5 (bin nicht sicher ob es diese Episode war), denken. Dort hat es auch ähnlich ausgesehen. Auf dem Verlauf des Trails gab es viele Stellen wo Fumerole aus dem Boden gedampft haben.

    An der Abzweigung wo man die kurze Route zurück geht haben wir uns dann doch für den längeren Trail entschieden und sind dort weitergelaufen. Es ging da nur noch hoch manchmal mit hohen Steintritten. Ein gutes Stück weiter oben als wir schon Schneefelder überquert hatten war es nicht klar erkennbar wie der Weg weiter geht und es gab zu allem auch noch zwei blaue Trails also haben wir uns zum Umkehren entschieden. Der Rückweg der orangenen Route ging durch ein Felsen Plateau das auch sehr ungewöhnlich war, viele Felsblöcke die wie erkaltete Lavamassen ausgesehen haben. Am Ende hatten wir dann auch ~ 9 km absolviert.

    Zurück auf dem Parkplatz dachten wir zuerst die Straße  geht weiter, was aber nicht der Fall war, wir mussten zurück … ja noch mal durch die Flussdurchfahrten und auf der F225 wieder den gleichen Weg. Nach wenigen km hätte man auf die F208 abbiegen können, die war aber gesperrt, so mussten wir die F225 so lange fahren bis wir auf die eine weitere Abzweigung der F208 gekommen sind und dann bis zur F26 kamen, das war wieder eine normale asphaltierte Straße. Der Sprit wurde langsam auch wieder knapp daher haben wir bei Hrauneyjar getankt, wieder das Drama mit der Bezahlung. Zum Glück konnten wir dann nach Aktivierung und richtiger Einstellung am Handy mit Apple Pay bezahlen.

    Unsere Unterkunft nach der Rüttelpartie auf den F-Straßen war ein Mehrzimmer Apartment wo wir ein kleines Zimmer hatten, 3 Gemeinschaftsbäder und eine gemeinsame Küche. Genug um einigermaßen anständig schlafen zu können.

    Gefahrene km am 04.07

    9831 km bis 1122 = 291 km

    Gruß

    Edi

  • 03. Juli 2026 Island Urlaub 2026 – sechster Tag

    03. Juli 2026 – Island Urlaub 2026 – sechster Tag – Straße F35 Richtung Süden

    Die Übernachtung von gestern auf heute war hervorragend. Eine Studio Suite in der Ortschaft Bólstaðarhlíð mit reichlich Platz, die wir ausversehen bekommen haben, da andere Gäste die, die für uns reserviert war genommen hatten und wir so die Bessere bekamen. In der Suite gab es alles: Küchenzeile, 40“ TV (nicht benutzt keine Ahnung was da überhaupt kommt in Island), gemütlich große Betten, Esstisch, zwei Sessel. Wir haben uns dann unsere Nudeln mit Tomatensoße zubereitet, die wir in Kronan gekauft hatten und aus der Küche noch ein Paar Spaghetti dazu die da übrig waren, dann hat’s für beide gereicht. Noch ein wenig chillen dann ins Bett, war schon fast 23:00 Uhr.

    Der Plan für den heutigen 3.7 war ganz grob: zurück in den Süden über die F35, die man nur mit SUV bzw. 4×4 fahren darf und das ist bitter nötig. Der Dacia Bigster ist dazu gut geeignet, aber wurde arg beansprucht und dreckig vom oben bis unten, alle Scheiben verschmutzt, zu der hinteren Scheibe konnte man fast nicht mehr raus sehen.

    Also im einzelnen haben wir folgende Stopps spontan eingelegt:

    Hveravellir: hier gibt es heiße Quellen, die auch ab und zu Wasser heraussprudeln, das Wasser ist 80 – 100 Grad warm also kochend heiß! Wir haben da eine kleine Wanderung rund um die Quellen und ein Stück ins Hinterland gemacht. Petra wollte unbedingt den Hot-Spot noch ausprobieren, beim ersten Versuch war es viel zu heiß. Nach dem Andere auch rein wollten wurde ausfindig gemacht, dass heißes Wasser aus einer Leitung und kaltes Wasser aus zwei Leitungen einströmt. Die Kaltwasser Leitungen waren aber ganz an der Seite des Hot-Spot, so dass es nicht genug gekühlt wurde. Nachdem die Kaltwasser Leitung dann richtig positioniert wurde war die Temperatur nach einigen Minuten erträglich und das Bad konnte genossen werden.

    Jökuöfall: ein weiterer Wasserfall, diesmal im Kleinformat, aber trotzdem interessant vor allem der Flusslauf nach dem Fall. Nachdem wir die Gegend mit Internet Mitteln inspiziert haben, sind wir auf weitere interessante Orte gestoßen. Weiter oben gibt es ein Highland Base Kerlingjarfjöll, noch ein Stück weiter sind wohl noch mal heiße Quellen. Wir haben an dem Base geparkt und sind dann einen Wandertrail hoch gelaufen ca. 3 km und gaben dann wieder umgedreht. Dort ober war einfach nur Stille und Einfachheit, nichts das stören konnte, nicht mal Tiere, kaum Vegetation. Herrlich und wir waren fast den gesamten Weg alleine unterwegs. Erstaunlicherweise waren wir da auf ~1050 m Höhe … also eine Höhenwanderung und recht kalt war es 6 Grad.

    Gullfoss: der letzte POI für heute war der gigantisches Gullfoss. Bis dahin hatten wir ja wirklich schon einige grandiose Wasserfälle gesehen unter waren beeindruckt. Der Gullfoss setzt dem sicher noch eins drauf er ist nicht am Stück so hoch und nicht am Stück so breit, aber er hat mehrere gigantische Stufen an denen unglaublich viele cbm Wasser angehen. Es gibt mehrere Standplätze wo man den Gullfoss einsehen kann, jeder davon gibt eine. Anderen Blickwinkel auf die Stufen und Terrassen des Falls. Wer Wasserfall Fan ist muss nach Island das ist schon sehr beeindruckend und einmalig was man da zu sehen bekommt.

    Übernachtung: die Suche war mühsam in zweierlei Hinsicht: der untere Teil auf der F35 war sehr holprig und mit Schlaglöchern übersäht, so dass wir regelmäßig fürchterlich durchgerüttelt worden und das

    Bedienen des Handys wurde zur Tortur wegen der Rüttelei. Also erst mal eingestellt bis zum Gullfoss und dann weitergesucht. Der erste Campingplatz den wir angesteuert hatten war ein Reinfall, was man auch schon in den Rezensionen lesen konnte. Der Nächste war dann noch mal 13 km weit weg, keine Rezensionen, aber bei der Ankunft positiv. 31€ für Stellplatz mit zwei Personen. Duschen und warme Pools mit dabei, das ist ok.

    Gefahrene km am 03.07

    9589 km bis 9450 = xxx km

    Gruß

    Edi

  • 02. Juli 2026 Island Urlaub 2026 – fünfter Tag

    02. Juli 2026 – Island Urlaub 2026 – Fünfter Tag – Grímsey

    Heute fahren wir um neun mit der Fähre auf die Insel Grímsey, laut Plan geht die Überfahrt 3 h. Um 14:00 fährt sie wieder zurück d. h. wir haben knapp zwei Stunden dort um hoffentlich viele Tiere zu sehen. Es gibt dort eine Beton Markierung wo im Moment der Polarkreis verläuft, dieser verschiebt sich jedes Jahr um einige Meter, in einigen Jahren ist er nicht mehr auf der Insel. Vielleicht sieht man ja auf der Überfahrt sogar Delfine oder Wale.

    Jetzt erst mal frühstücken im Hotel Dalvik wo wir übernachtet haben. Das Buffet ist sehr gut und üppig für jeden was dabei. Sehr leckeres selbst gebackenes Brot!

    Die Überfahrt ging länger,wir haben 3:20 h gebraucht. Dadurch weniger Zeit um zum Polarkreis zu kommen. Als wir angelegt hatten sind wir gleich los und entlang der Westküste gelaufen, auf dem ersten Stück haben wir schon einige Bilder gemacht von den unzähligen Papageientauchern. Wie es der Zufall wollte ist ein Pickup vorbei gefahren, den wir angehalten haben und gefragt haben ob wir bis zum Polarkreis mitfahren dürfen um Zeit zu sparen. Die Passagiere waren drei Amerikaner aus Wisconsin, die auch auf der Fähre mitgefahren waren, offenbar hatten die das organisiert.

    An der Betonkugel sind wir ausgestiegen und haben den Ort begutachtet und ebenfalls Bilder gemacht. Weiter ging es an der Ostküste, wir sind dort den Wanderweg wieder zurück zum Hafen gelaufen. André Seite gab es noch mehr Papageientaucher, wirklich sehr beeindruckend und die waren gar nicht so scheu. Nach etwa 1 km mussten wir Richtung Mitte der Insel, so dass wir zum Hafen gekommen sind. Exakt um 14:00 Uhr ging es auf die Rückfahrt die ebenfalls über 3 h ging.

    Heute nach dem Insel Trip wollen wir mal sehen ob wir weiter fahren quer über die Insel da wo die F-Straßen sind, die sind eher für Allrad Fahrzeuge geeignet und wir werden da nicht so schnell vorankommen.

    Gruß

    Edi

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    01. Juli 2026 Island Urlaub 2026 – vierter Tag

    01. Juli 2026 – Island Urlaub 2026 – vierter Tag

    Nach der Übernachtung im Hotel, was wieder seltsam war weil es halt immer hell bleibt und man das Zeitgefühl kpl. verliert, haben wir ausgiebig gefrühstückt und den weiteren Plan erstellt für heute / morgen überlegt.

    Ziel heute quer über die Insel nach Dalvik ca. 250 km und die interessanten Stellen auf der Fahrt anschauen. Morgen dann wenn’s klappt auf die Insel Grimsey am Polarkreis.

    Dalvík

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dalv%C3%ADk

    Der Fischerort Dalvík (deutsch „Talbucht“) ist ein Ort in der Region Norðurland eystra im Norden Islands. Er ist der Hauptort der nach ihm benannten Gemeinde Dalvíkurbyggð. Am 1. Januar 2023 hatte der Ort 1404Einwohner.

    Grímsey

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%ADmsey

    Grímsey ist eine kleine Insel 40 Kilometer nördlich der Nordküste Islands. Sie gehört zur isländischen Region Norðurland eystra. Die Insel liegt direkt auf dem Polarkreis und stellt das nördlichste bewohnte Gebiet Islands dar.

    Auf dem Weg nach Dalvík haben wir einige Stopps eingelegt, der Erste war noch mal ein Wasserfall und zwar auf der Strecke der Straße Nr. 1 in Jökuldalur der Rjúkandafoss Wasserfall mit 139 m Höhe, der zu dem Fluss Verlauf des Ysti-Rjúkandi gehört, wo es noch einige weitere Wasserfälle gibt.

    Den haben wir nur kurz begutachtet, man kann da ca. 500 m hoch laufen bis zu einer Absperrung von dort haben wir die üblichen Bilder gemacht und sind dann weiter gefahren.

    Das nächste Ziel war wirklich absolut beeindruckend und unglaublich gigantisch, der Dettifoss und ca. 1 km davor der Selfoss.

    Wikipedia:

    Der Dettifoss [‘tεhtɪˌfɔsː] (isl.„stürzender Wasserfall“) im Nordosten Islands ist einer der größten Wasserfälle Europas.

    Höhe 44 m Breite 100 m

    Der Selfoss ist ein Wasserfall im Norden Islands. Er hat nichts mit der gleichnamigen Stadt im Süden zwischen Hveragerði und Hella zu tun.

    Höhe 10 m

    Die Wassermassen die da herunter gehen (193 m³/s) sind die Entwässerung des Nordteils des Gletschers Vatnajökull. Auch wenn man weit weg von dem Wasserfall ist, die Gischt ist als ob es regnen würde und man wird richtig nass. Wir haben viel Bilder gemacht z. T. vom Stellen wo man normalerweise nicht hin darf. Die Bilder sagen vermutlich nicht aus was in echt da zu sehen war! Unbedingt sehenswert!

    Weiter auf der Route war dann der Hufeisen Canyon dran … es folgt mehr!

    Gefahrene km am 01.07

    8965 km bis 9450 = 485 km

    Es kommt mehr …

    Gruß

    Edi

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    30. Juni 2026 Island Urlaub 2026 – dritter Tag

    30. Juni 2026 – Island Urlaub 2026

    Heute am dritten Tag haben wir keine Möglichkeit gehabt auf dem Campingplatz einen Kaffee zu bekommen, der Versuch etwas im Kronan Supermarkt einzukaufen ist gescheitert, wir waren viel zu früh dran, 7:30 Uhr … Kronan öffnet um neun und das Café daneben auch. Also zusammenpacken und weiterfahren über Skaftafell zum Vatnajökull, Entfernung ~150 km.

    Frühstückspause haben wir in Kikjubaerjklaustur gemacht. Dort ist das UNESCO Kulturerbe .

    Weiter nach der Pause zum Vatnajökull Info Terminal. Dort haben wir den Wanderweg s3 / s6 gemacht, da kommt man oben an einen Aussichtspunkt wo man den gesamten Gletscher sehen kann. Es gibt da eine Metalltafel, auf der man das Handy auflegen kann, um der Position hat man den ganzen Gletscher im Blick. Die Wanderung ging so ca 3 h und am Ende waren es ~10,5 km.

    Weiter wollten wir Richtung Norden so weit hoch wie möglich. Auf dem Weg dort hin gab es noch ein schönes Highlight: die Gletscher Lagune bei Höfn. Das ist ein riesiger See, der voll mit Eisbergen aller Größen ist, diese werden durch das abfließen ins Meer gespült.

    https://eisi.jorfi.is/

    Gruß

    Edi