Der dritte Tag auf Island: noch keinen richtigen Plan wie wir die Insel besuchen wollen.
Es kommt mehr …
Gruß
Edi
Hallo liebe Lauffreunde, seit ich vor vielen Jahren (es war etwa 1998) mit sportlichen Aktivitäten…
Zusammenstellung von ausgewählten Beiträgen aus dem Blog
Der dritte Tag auf Island: noch keinen richtigen Plan wie wir die Insel besuchen wollen.
Es kommt mehr …
Gruß
Edi
30. Juni 2026 – Island Urlaub 2026
Heute am dritten Tag haben wir keine Möglichkeit gehabt auf dem Campingplatz einen Kaffee zu bekommen, der Versuch etwas im Kronan Supermarkt einzukaufen ist gescheitert, wir waren viel zu früh dran, 7:30 Uhr … Kronan öffnet um neun und das Café daneben auch. Also zusammenpacken und weiterfahren über Skaftafell zum Vatnajökull, Entfernung ~150 km.
Frühstückspause haben wir in Kikjubaerjklaustur gemacht. Dort ist das UNESCO Kulturerbe .
Weiter nach der Pause zum Vatnajökull Info Terminal. Dort haben wir den Wanderweg s3 / s6 gemacht, da kommt man oben an einen Aussichtspunkt wo man den gesamten Gletscher sehen kann. Es gibt da eine Metalltafel, auf der man das Handy auflegen kann, um der Position hat man den ganzen Gletscher im Blick. Die Wanderung ging so ca 3 h und am Ende waren es ~10,5 km.
Weiter wollten wir Richtung Norden so weit hoch wie möglich. Auf dem Weg dort hin gab es noch ein schönes Highlight: die Gletscher Lagune bei Höfn. Das ist ein riesiger See, der voll mit Eisbergen aller Größen ist, diese werden durch das abfließen ins Meer gespült.
Gruß
Edi
29. Juni 2026 Island Urlaub 2026 – zweiter Tag
der Paln für den Tag sieht so aus:
In Reykjavik:
Weiterfahrt auf Straße 1 Richtung Süden Richtung Selfoss über Hveragerdi, eventuell kleine Wanderung in der Schlucht und Bad an der Badestelle (Reykjadalur)
weiter nach Selfoss auf Straße 1 und nach Stokkseyri auf Straße 34 und dort übernachten oder je nach Zeit weiter
über Hella 6 km vor Hella Straße 26 zum Vulkan Hekla vorbei an Wasserfällen Pjofafoss, Háifoss….und Schlucht Gjain Straße 268 wieder Richtung Hella
Weiter auf Straße 1 Richtung Süden über Hvolsvöllur
der Tag hat am Ende dann so ausgesehen:
29. Juni 2026 – Island Urlaub 2026
Zweiter Tag unseres Urlaubs:
Wir haben erst mal den Regen ausgesessen bzw. gelegen. Recht lange im Bett, so ca. bis 8:45 Uhr. Ich habe mich erst mal geduscht, da ich ziemlich nass geschwitzt aufgestanden bin.
Joe du hattest recht, unter der Dusche aber erst als warmes Wasser kam hat es ganz schön faulig gerochen, wer da sensibel ist wird wohl das Frühstück gleich wieder los 🙁
Also wir haben nach dem Duschen gefrühstückt und ich bin nicht empfindlich … alles gut.
Nach dem gemütlichen Frühstücken in den Räumlichkeiten der Pension sind wir los gefahren Richtung Südost, erstes Ziel war der Urridafoss, der erste von ganz vielen Wasserfällen heute. War ein kleiner Vorgeschmack auf die noch kommenden.
Der nächste war der Seljandsfoss 60 m hoch und 20 m breit. Der läuft über einem Überhang, so dass man hinter ihm durchlaufen kann. Einzigartig und stellenweise ziemlich nass, aber wir hatten ja unsere Regenjacke und Hose angezogen. Leier waren sehr viele Touristen unterwegs, na ja wir sind ja auch welche. Ich dachte mir nur dos ist fast wie auf dem Everest, dort schiebt sich die Schlange auch langsam hoch ohne Rücksicht auf Verluste. Trotzdem ein wahnsinniges Erlebnis, was es so nicht an anderer Stelle gibt. Gleich daneben ist ein weiterer Wasserfall etwa 200 m entfernt, den man erst mal gar nicht sieht weil das Wasser in einer schmalen Schlucht die etwa 20 m in den Berg reicht, dort prasselt das Wasser herunter.
Unser nächstes Ziel war der Gletscher Sólheimajökull, wir sind bis dort auf den Parkplatz gefahren und dann ca 1 km nach hinten gelaufen. Man kommt da direkt auf das Gletschereis, was man zuerst nicht bemerkt, da eine dicke Schicht schwarzes Geröll und Sand auf dem Eis liegt. Wir sind sehr weit nach hinten gelaufen teils direkt auf dem Eis mit der Bedeckung, am manchen Stellen waren schon Risse und eingefallene Krater. Jederzeit hätte etwas Weiteres einbrechen können und wir
mitten drin … wir waren recht unvermittelt, was uns aber erst so richtig klar wurde als wir schon übers das Gletschereis gelaufen sind.
Zum Abschluss des Tages sind wir in Vik an den Rejnsfjara, den „Black Beach“ der Strand dort besteht aus schwarzen Kieselsteinen. Man kann nach links bis zu einer riesigen Felsenbucht gehen und die Brandung, die manchmal sehr starke Wellen mitbringt beobachten. Wer zu nahe ran geht wird richtig nass. Hinter dem Felsen stehen mehrere Basaltnadeln im Meer, man sieht nur eine, die Anderen sind hinter dem Fels.
In Vik haben wir dann auf dem Campingplatz einen Stellplatz für den Dacia gemietet. Das Auto abgestellt und die Übernachtung vorbereitet. Wir haben am ersten Tag in Reykjavík bei Haukap, das ist ne Art Müller Markt wo es alles Mögliche gibt, zwei Isomatten gekauft darauf sind wir später dann gelegen.
Mangels Ausrüstung konnten wir nicht kochen also haben wir Teile unserer Einkäufe verspeist: Käsebrot, gekochte Eier und einen Kels bevor wir uns schlafen gelegt haben.
In der Nacht, die nicht wirklich erholsam und schlafreich war … es wird ja zu der Jahreszeit in Island nicht dunkel, hat mich der Regen, der aufs Dach geprasselt ist mehrmals geweckt. Die Isomatte und der schmale Kofferraum haben auch nicht gerade dazu beigetragen gut zu schlafen.
Aber: Tatsächlich hatten wir gestern an den Wasserfällen als wir hoch gewandert sind ne trockene Phase und sonst ging es auch. Immer wieder hat es mal heftig geregnet, aber nicht als wir unterwegs waren.
Heute beginnt der Traumurlaub auf Island. Abflug in Zürich um 7:55 Uhr geplant, d. h. wir müssen sehr früh los, aufstehen 3:30 Uhr und Fahrt nach Opfikon ins Parkhaus, dann mit der Tram zum Flughafen um rechtzeitig am Gate zum CheckIn ab 7:15 Uhr zu sein. Der Parkplatz in Opfikon ist in einer Tiefgarage, gähnt soweit geklappt. Den Rest dann mit der S-Bahn zum Flughafen sind wir mangels Ticket Lösemöglichkeit schwarz gefahren.
Die aktuellen Temperaturen in Island lagen bei der Ankunft bei 9°C, angenehm kühl bzw. eher kalt im Vergleich zu Deutschland wo wir knapp an die 40°C Marke reichen.
Details zum heutigen Tag dem 28.06.2026:
Mal sehen was der Tag dann bringen wird.
Gruß
Edi
An diesen Wettermäßig sehr warmen Sonntag habe ich mir meine Donaual Runde vorgenommen, allerdings wollte ich im Uhrzeigernsinn fahren und noch ein Stück dazu hängen. Der Plan war von Göllsdorf nach Feckenhausen weiter nach Zepfenhahn und Schömberg, dann Hausenam Tann und Tieringen. In Schömberg habe ich dann beschlossen über den Lochen zu fahren. Das war etwa so gegen 14:00 Uhr, da war es richtig warm. Dafür gab es eine schöne Abfahrt nach Tieringen runter, wo es sonst auf der anderen Strecke hoch geht.
Weiter ging es dann nach Oberdigisheim, Unterdigisheim, Nusplingen wo es ein Gewitter hatte das zum Glück vor mir abgeldaen hat, die Strecke war nass und es hat immer weider leicht geregnet. Weiter nach Fridingen, an der neune Brücke hab ich kurz angehalten und einige Bilder gamcht. Aus der Wntfernung habe ich das Wummern vom Southside Festival gehört.
Ab Mühlheim war es dann wieder abgetrocknet und wurde wieder warm. Weiter bin ich dann wie üblich über Tuttlingen, Spaichingen Michelfeld zurück gefahren. Am Ende knapp 105 km.
War ganz schön dehydriert und hab auf dem Sofa dann Krämpfe im Oberschenkel bekommen, sehr unangenehm.
Trotz den Beschwerden hinter her ne schöne Tour und dreistellige km .. das ist ganz ok.
Gruß
Edi
Heute mal eine Tour am Neckar entlang bis nach Horb. Die Technik hat heute richtig gezickt, Garmin Uhr und Edge haben nicht sauber aufgezeichnet und nur einen Teil der Tour im Speicher gehabt. Mein zuverlässiger “analoger” Tacho hat normal funktioniert und am Ende die erwarteten 120 km angezeigt.
Tourverlauf:
Rottweil durch die Stadt, Villingendorf, Herrenzimmern, runter nach Talhausen, auf dem Neckartalradweg über Epfendorf nach Altoberndorf, in Oberdorf dann auf der Strasse bis Sulz, Horb zurück hoch nach Sigmarswangen, Bochingen, wieder runter nach Altoberndorf und die Strasse hoch nach Villingendorf. Am Cafe eine kurze Pause mit Kaffee und einer Cola. Der Rest dann wieder über Rottweil heim.
Gruß
Edi