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    04. Juli 2026 Island Urlaub 2026 – siebter Tag

    04. Juli 2026 – Island Urlaub 2026 – siebter Tag – Geysiren, Hjalparfoss, Landmannalaugar

    Die Nacht im Dacia war wie immer auf hartem Grund nicht erholsam, es gibt da natürlich keine Vorhänge, so dass die durchgehende Helligkeit noch mehr stört. Na ja irgend wann um acht mal aufgestanden und gleich mit dem Auto hoch gefahren um dort neben der Rezeption im 38 Grad warmen Pool erst mal ein wenig chillen. Duschen und Morgentoilette anschließend. Das Frühstück haben wir draußen auf der Terrasse zu uns genommen und es war sonnig warm.

    Anschließend sind wir los gefahren zuerst noch mal zurück zu den Geysiren um die in Aktion zu sehen. Mal was Anderes: Wasser von unten nach oben wenn die Geysiren grad übergekocht sind. Der größte Geysir hat eine ca. 20 m hohe Fontäne ausgespuckt. War ganz interessant aber voll mit Touristen: ein bis nach dem anderen landeten auf dem Parkplatz und es wurde immer voller. Zum Glück waren wir früh dran wo es noch nicht so extrem war.

    Denn sind wir weiter Richtung Landmannalaugar zuerst auf der normalen Straße, dann sind wir auf der F225 weiter gefahren, die war ähnlich wie die F35 aber es gab noch einige Fluss Durchfahrten. Das hat wirklich das Material und Fahrer an die Grenzen gebracht. Volle Konzentration muss da immer sein, kleine Fahrlehrer können schon das Aus bedeuten oder eine Panne. Das wäre auf dem abgelegenen Teil der Insel gar nicht gut.

    Aus dem Weg dort hin haben wir noch mal einen Wasserfall angeschaut den Hjálparfoss, der ist nicht so spektakulär aber da gibt es ungewöhnliche Felsstrukturen durch die erkalten Lavaströme haben sich da Mister gebildet.

    Weiter auf der F225, dort waren Buggys unterwegs, die Ziemlich schnell und Rücksichtslos gefahren sind und teilweise unübersichtlich überholt haben.

    Es folgt mehr …

    Gefahrene km am 04.07

    9831 km bis 1100 = 269 km

    Gruß

    Edi

  • 03. Juli 2026 Island Urlaub 2026 – sechster Tag

    03. Juli 2026 – Island Urlaub 2026 – sechster Tag – Straße F35 Richtung Süden

    Die Übernachtung von gestern auf heute war hervorragend. Eine Studio Suite in der Ortschaft Bólstaðarhlíð mit reichlich Platz, die wir ausversehen bekommen haben, da andere Gäste die, die für uns reserviert war genommen hatten und wir so die Bessere bekamen. In der Suite gab es alles: Küchenzeile, 40“ TV (nicht benutzt keine Ahnung was da überhaupt kommt in Island), gemütlich große Betten, Esstisch, zwei Sessel. Wir haben uns dann unsere Nudeln mit Tomatensoße zubereitet, die wir in Kronan gekauft hatten und aus der Küche noch ein Paar Spaghetti dazu die da übrig waren, dann hat’s für beide gereicht. Noch ein wenig chillen dann ins Bett, war schon fast 23:00 Uhr.

    Der Plan für den heutigen 3.7 war ganz grob: zurück in den Süden über die F35, die man nur mit SUV bzw. 4×4 fahren darf und das ist bitter nötig. Der Dacia Bigster ist dazu gut geeignet, aber wurde arg beansprucht und dreckig vom oben bis unten, alle Scheiben verschmutzt, zu der hinteren Scheibe konnte man fast nicht mehr raus sehen.

    Also im einzelnen haben wir folgende Stopps spontan eingelegt:

    Hveravellir: hier gibt es heiße Quellen, die auch ab und zu Wasser heraussprudeln, das Wasser ist 80 – 100 Grad warm also kochend heiß! Wir haben da eine kleine Wanderung rund um die Quellen und ein Stück ins Hinterland gemacht. Petra wollte unbedingt den Hot-Spot noch ausprobieren, beim ersten Versuch war es viel zu heiß. Nach dem Andere auch rein wollten wurde ausfindig gemacht, dass heißes Wasser aus einer Leitung und kaltes Wasser aus zwei Leitungen einströmt. Die Kaltwasser Leitungen waren aber ganz an der Seite des Hot-Spot, so dass es nicht genug gekühlt wurde. Nachdem die Kaltwasser Leitung dann richtig positioniert wurde war die Temperatur nach einigen Minuten erträglich und das Bad konnte genossen werden.

    Jökuöfall: ein weiterer Wasserfall, diesmal im Kleinformat, aber trotzdem interessant vor allem der Flusslauf nach dem Fall. Nachdem wir die Gegend mit Internet Mitteln inspiziert haben, sind wir auf weitere interessante Orte gestoßen. Weiter oben gibt es ein Highland Base Kerlingjarfjöll, noch ein Stück weiter sind wohl noch mal heiße Quellen. Wir haben an dem Base geparkt und sind dann einen Wandertrail hoch gelaufen ca. 3 km und gaben dann wieder umgedreht. Dort ober war einfach nur Stille und Einfachheit, nichts das stören konnte, nicht mal Tiere, kaum Vegetation. Herrlich und wir waren fast den gesamten Weg alleine unterwegs. Erstaunlicherweise waren wir da auf ~1050 m Höhe … also eine Höhenwanderung und recht kalt war es 6 Grad.

    Gullfoss: der letzte POI für heute war der gigantisches Gullfoss. Bis dahin hatten wir ja wirklich schon einige grandiose Wasserfälle gesehen unter waren beeindruckt. Der Gullfoss setzt dem sicher noch eins drauf er ist nicht am Stück so hoch und nicht am Stück so breit, aber er hat mehrere gigantische Stufen an denen unglaublich viele cbm Wasser angehen. Es gibt mehrere Standplätze wo man den Gullfoss einsehen kann, jeder davon gibt eine. Anderen Blickwinkel auf die Stufen und Terrassen des Falls. Wer Wasserfall Fan ist muss nach Island das ist schon sehr beeindruckend und einmalig was man da zu sehen bekommt.

    Übernachtung: die Suche war mühsam in zweierlei Hinsicht: der untere Teil auf der F35 war sehr holprig und mit Schlaglöchern übersäht, so dass wir regelmäßig fürchterlich durchgerüttelt worden und das

    Bedienen des Handys wurde zur Tortur wegen der Rüttelei. Also erst mal eingestellt bis zum Gullfoss und dann weitergesucht. Der erste Campingplatz den wir angesteuert hatten war ein Reinfall, was man auch schon in den Rezensionen lesen konnte. Der Nächste war dann noch mal 13 km weit weg, keine Rezensionen, aber bei der Ankunft positiv. 31€ für Stellplatz mit zwei Personen. Duschen und warme Pools mit dabei, das ist ok.

    Gefahrene km am 03.07

    9589 km bis 9450 = xxx km

    Gruß

    Edi

  • 02. Juli 2026 Island Urlaub 2026 – fünfter Tag

    02. Juli 2026 – Island Urlaub 2026 – Fünfter Tag – Grímsey

    Heute fahren wir um neun mit der Fähre auf die Insel Grímsey, laut Plan geht die Überfahrt 3 h. Um 14:00 fährt sie wieder zurück d. h. wir haben knapp zwei Stunden dort um hoffentlich viele Tiere zu sehen. Es gibt dort eine Beton Markierung wo im Moment der Polarkreis verläuft, dieser verschiebt sich jedes Jahr um einige Meter, in einigen Jahren ist er nicht mehr auf der Insel. Vielleicht sieht man ja auf der Überfahrt sogar Delfine oder Wale.

    Jetzt erst mal frühstücken im Hotel Dalvik wo wir übernachtet haben. Das Buffet ist sehr gut und üppig für jeden was dabei. Sehr leckeres selbst gebackenes Brot!

    Die Überfahrt ging länger,wir haben 3:20 h gebraucht. Dadurch weniger Zeit um zum Polarkreis zu kommen. Als wir angelegt hatten sind wir gleich los und entlang der Westküste gelaufen, auf dem ersten Stück haben wir schon einige Bilder gemacht von den unzähligen Papageientauchern. Wie es der Zufall wollte ist ein Pickup vorbei gefahren, den wir angehalten haben und gefragt haben ob wir bis zum Polarkreis mitfahren dürfen um Zeit zu sparen. Die Passagiere waren drei Amerikaner aus Wisconsin, die auch auf der Fähre mitgefahren waren, offenbar hatten die das organisiert.

    An der Betonkugel sind wir ausgestiegen und haben den Ort begutachtet und ebenfalls Bilder gemacht. Weiter ging es an der Ostküste, wir sind dort den Wanderweg wieder zurück zum Hafen gelaufen. André Seite gab es noch mehr Papageientaucher, wirklich sehr beeindruckend und die waren gar nicht so scheu. Nach etwa 1 km mussten wir Richtung Mitte der Insel, so dass wir zum Hafen gekommen sind. Exakt um 14:00 Uhr ging es auf die Rückfahrt die ebenfalls über 3 h ging.

    Heute nach dem Insel Trip wollen wir mal sehen ob wir weiter fahren quer über die Insel da wo die F-Straßen sind, die sind eher für Allrad Fahrzeuge geeignet und wir werden da nicht so schnell vorankommen.

    Gruß

    Edi

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    01. Juli 2026 Island Urlaub 2026 – vierter Tag

    01. Juli 2026 – Island Urlaub 2026 – vierter Tag

    Nach der Übernachtung im Hotel, was wieder seltsam war weil es halt immer hell bleibt und man das Zeitgefühl kpl. verliert, haben wir ausgiebig gefrühstückt und den weiteren Plan erstellt für heute / morgen überlegt.

    Ziel heute quer über die Insel nach Dalvik ca. 250 km und die interessanten Stellen auf der Fahrt anschauen. Morgen dann wenn’s klappt auf die Insel Grimsey am Polarkreis.

    Dalvík

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dalv%C3%ADk

    Der Fischerort Dalvík (deutsch „Talbucht“) ist ein Ort in der Region Norðurland eystra im Norden Islands. Er ist der Hauptort der nach ihm benannten Gemeinde Dalvíkurbyggð. Am 1. Januar 2023 hatte der Ort 1404Einwohner.

    Grímsey

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%ADmsey

    Grímsey ist eine kleine Insel 40 Kilometer nördlich der Nordküste Islands. Sie gehört zur isländischen Region Norðurland eystra. Die Insel liegt direkt auf dem Polarkreis und stellt das nördlichste bewohnte Gebiet Islands dar.

    Auf dem Weg nach Dalvík haben wir einige Stopps eingelegt, der Erste war noch mal ein Wasserfall und zwar auf der Strecke der Straße Nr. 1 in Jökuldalur der Rjúkandafoss Wasserfall mit 139 m Höhe, der zu dem Fluss Verlauf des Ysti-Rjúkandi gehört, wo es noch einige weitere Wasserfälle gibt.

    Den haben wir nur kurz begutachtet, man kann da ca. 500 m hoch laufen bis zu einer Absperrung von dort haben wir die üblichen Bilder gemacht und sind dann weiter gefahren.

    Das nächste Ziel war wirklich absolut beeindruckend und unglaublich gigantisch, der Dettifoss und ca. 1 km davor der Selfoss.

    Wikipedia:

    Der Dettifoss [‘tεhtɪˌfɔsː] (isl.„stürzender Wasserfall“) im Nordosten Islands ist einer der größten Wasserfälle Europas.

    Höhe 44 m Breite 100 m

    Der Selfoss ist ein Wasserfall im Norden Islands. Er hat nichts mit der gleichnamigen Stadt im Süden zwischen Hveragerði und Hella zu tun.

    Höhe 10 m

    Die Wassermassen die da herunter gehen (193 m³/s) sind die Entwässerung des Nordteils des Gletschers Vatnajökull. Auch wenn man weit weg von dem Wasserfall ist, die Gischt ist als ob es regnen würde und man wird richtig nass. Wir haben viel Bilder gemacht z. T. vom Stellen wo man normalerweise nicht hin darf. Die Bilder sagen vermutlich nicht aus was in echt da zu sehen war! Unbedingt sehenswert!

    Weiter auf der Route war dann der Hufeisen Canyon dran … es folgt mehr!

    Gefahrene km am 01.07

    8965 km bis 9450 = 485 km

    Es kommt mehr …

    Gruß

    Edi

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    30. Juni 2026 Island Urlaub 2026 – dritter Tag

    30. Juni 2026 – Island Urlaub 2026

    Heute am dritten Tag haben wir keine Möglichkeit gehabt auf dem Campingplatz einen Kaffee zu bekommen, der Versuch etwas im Kronan Supermarkt einzukaufen ist gescheitert, wir waren viel zu früh dran, 7:30 Uhr … Kronan öffnet um neun und das Café daneben auch. Also zusammenpacken und weiterfahren über Skaftafell zum Vatnajökull, Entfernung ~150 km.

    Frühstückspause haben wir in Kikjubaerjklaustur gemacht. Dort ist das UNESCO Kulturerbe .

    Weiter nach der Pause zum Vatnajökull Info Terminal. Dort haben wir den Wanderweg s3 / s6 gemacht, da kommt man oben an einen Aussichtspunkt wo man den gesamten Gletscher sehen kann. Es gibt da eine Metalltafel, auf der man das Handy auflegen kann, um der Position hat man den ganzen Gletscher im Blick. Die Wanderung ging so ca 3 h und am Ende waren es ~10,5 km.

    Weiter wollten wir Richtung Norden so weit hoch wie möglich. Auf dem Weg dort hin gab es noch ein schönes Highlight: die Gletscher Lagune bei Höfn. Das ist ein riesiger See, der voll mit Eisbergen aller Größen ist, diese werden durch das abfließen ins Meer gespült.

    https://eisi.jorfi.is/

    Gruß

    Edi

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    29. Juni 2026 Island Urlaub 2026 – zweiter Tag

    29. Juni 2026 Island Urlaub 2026 – zweiter Tag
    der Paln für den Tag sieht so aus:

    In Reykjavik:

    • Hügel Skólavörduholt mit Kirche Hallgrimmskirkja
    • Stadtsee Tjörnin mit Rathaus, Nationalgalerie, Büro des Präsidenten, im Rathaus Touristen-Info, Domkirkja
    • Gelbes Pierhaus, daneben berühmter Hot Dog Stand
    • Alter Hafen
    • Einkaufen für die Weiterfahrt bei Bonus

    Weiterfahrt auf Straße 1 Richtung Süden Richtung Selfoss über Hveragerdi, eventuell kleine Wanderung in der Schlucht und Bad an der Badestelle (Reykjadalur)
    weiter nach Selfoss auf Straße 1 und nach Stokkseyri auf Straße 34 und dort übernachten oder je nach Zeit weiter
    über Hella 6 km vor Hella Straße 26 zum Vulkan Hekla vorbei an Wasserfällen Pjofafoss, Háifoss….und Schlucht Gjain Straße 268 wieder Richtung Hella
    Weiter auf Straße 1 Richtung Süden über Hvolsvöllur

    der Tag hat am Ende dann so ausgesehen:

    29. Juni 2026 – Island Urlaub 2026

    Zweiter Tag unseres Urlaubs:

    Wir haben erst mal den Regen ausgesessen bzw. gelegen. Recht lange im Bett, so ca. bis 8:45 Uhr. Ich habe mich erst mal geduscht, da ich ziemlich nass geschwitzt aufgestanden bin.

    Joe du hattest recht, unter der Dusche aber erst als warmes Wasser kam hat es ganz schön faulig gerochen, wer da sensibel ist wird wohl das Frühstück gleich wieder los 🙁

    Also wir haben nach dem Duschen gefrühstückt und ich bin nicht empfindlich … alles gut.

    Nach dem gemütlichen Frühstücken in den Räumlichkeiten der Pension sind wir los gefahren Richtung Südost, erstes Ziel war der Urridafoss, der erste von ganz vielen Wasserfällen heute. War ein kleiner Vorgeschmack auf die noch kommenden.

    Der nächste war der Seljandsfoss 60 m hoch und 20 m breit. Der läuft über einem Überhang, so dass man hinter ihm durchlaufen kann. Einzigartig und stellenweise ziemlich nass, aber wir hatten ja unsere Regenjacke und Hose angezogen. Leier waren sehr viele Touristen unterwegs, na ja wir sind ja auch welche. Ich dachte mir nur dos ist fast wie auf dem Everest, dort schiebt sich die Schlange auch langsam hoch ohne Rücksicht auf Verluste. Trotzdem ein wahnsinniges Erlebnis, was es so nicht an anderer Stelle gibt. Gleich daneben ist ein weiterer Wasserfall etwa 200 m entfernt, den man erst mal gar nicht sieht weil das Wasser in einer schmalen Schlucht die etwa 20 m in den Berg reicht, dort prasselt das Wasser herunter.

    Unser nächstes Ziel war der Gletscher Sólheimajökull, wir sind bis dort auf den Parkplatz gefahren und dann ca 1 km nach hinten gelaufen. Man kommt da direkt auf das Gletschereis, was man zuerst nicht bemerkt, da eine dicke Schicht schwarzes Geröll und Sand auf dem Eis liegt. Wir sind sehr weit nach hinten gelaufen teils direkt auf dem Eis mit der Bedeckung, am manchen Stellen waren schon Risse und eingefallene Krater. Jederzeit hätte etwas Weiteres einbrechen können und wir

    mitten drin …  wir waren recht unvermittelt, was uns aber erst so richtig klar wurde als wir schon übers das Gletschereis gelaufen sind.

    Zum Abschluss des Tages sind wir in Vik an den Rejnsfjara, den „Black Beach“ der Strand dort besteht aus schwarzen Kieselsteinen. Man kann nach links bis zu einer riesigen Felsenbucht gehen und die Brandung, die manchmal sehr starke Wellen mitbringt beobachten. Wer zu nahe ran geht wird richtig nass. Hinter dem Felsen stehen mehrere Basaltnadeln im Meer, man sieht nur eine, die Anderen sind hinter dem Fels.

    In Vik haben wir dann auf dem Campingplatz einen Stellplatz für den Dacia gemietet. Das Auto abgestellt und die Übernachtung vorbereitet. Wir haben am ersten Tag in Reykjavík bei Haukap, das ist ne Art Müller Markt wo es alles Mögliche gibt, zwei Isomatten gekauft darauf sind wir später dann gelegen.

    Mangels Ausrüstung konnten wir nicht kochen also haben wir Teile unserer Einkäufe verspeist: Käsebrot, gekochte Eier und einen Kels bevor wir uns schlafen gelegt haben.

    In der Nacht, die nicht wirklich erholsam und schlafreich war … es wird ja zu der Jahreszeit in Island nicht dunkel, hat mich der Regen, der aufs Dach geprasselt ist mehrmals geweckt. Die Isomatte und der schmale Kofferraum haben auch nicht gerade dazu beigetragen gut zu schlafen.

    Aber: Tatsächlich hatten wir gestern an den Wasserfällen als wir hoch gewandert sind ne trockene Phase und sonst ging es auch. Immer wieder hat es mal heftig geregnet, aber nicht als wir unterwegs waren.