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  • 02. April 2022 Abreisetag Mallorca 2022

    Da wir am Abend des 01. April die Räder schon abgeben mussten, gab es keine Möglichkeit mehr eine Tour zu fahren am 02. April. Unser Tansfer zum Fluhafen sollte um 15:30 Uhr stattfinden, das Hotelzimmer musste um 11:00 Uhr geräumt sein. Dazwischen gab es sehr viel Leeerlauf, den man irgend wie überbrücken musste.

    Um 15:45 Uhr kam dann endlich der Bus, der uns zum Flughafen brachte, allerdings mit etlichen Zwischnstopps an den verschiedenen Hotels um die ebenfalls wartenden Gäste abzuholen.

    Am Flughafen dann die Hiobsbotschaft: Flug verspätet … was am Ende eine Stunde Verzögerung zur Folge hatte. Wieder rumsitzen und warten, warten, warten. Was blieb auch Anderes übrig als mit FFP2 Maske im Wartebereich des Terminals zu sitzen und den Aufruf zum Boarding zu ersehnen.

    Bei den ganzen Kotrollen, die wir durchlaufen mussten hat sich keiner für unseren Impfstatus insteressiert. Ich musste nichts vorzeigen, nichts nachweisen. Der Flug lief unspektakulär ab, ebenso die Landung. Endlich angekommen dann noch Gepäck holen und weiter ging die Odysse: Temperaturen um den Gefrierpunkt, reichlich Neuschnee. Die Autofahrt vom Flughafen zum geparkten Auto war schon schwierig, danach musste ich noch meinen Kollege nach Hause fahren und zu guter letzt wollte ich ja auch noch heim. Die restlichen km waren sehr anstrengend und die Strassenverhältnisse sehr schlecht, so dass ich nur stellenweise mit 20 – 30 km/h fahren konnte. Kurz nach Miternacht dann endlich angekommen.

    Zusammenfassend gesagt: Wetter sowohl in Malle als auch daheim sehr schlecht, so mieses Wetter auf Malle hatte ich noch nie soweit ich zurück denken kann. Wintereinbruch bei der Rückkehr hatten wir schon des Öfteren.

    Hoffenlich wird´s nächstes Jahr besser … falls ich da wieder nach Malle gehe.

    Guß

    Edi

  • 26. März 2022 Rennrad Runde – Luc Major, Algaida, Sant Jordi

    Die Tour am ersten Tag war das, was sich kein Radfahrer wünscht: Regen, kalt, nass … einfach unangenehm. Das Wasser ist in den Schuhen zusammen gelaufen und diese waren durch und durch nass. Kalte Hände, kaum noch ein Gefühl in den Fingern. Ich war froh als wir wieder daheim im Hotel waren und ich eine heisse Dusche nehmen konnte um mich wieder aufzuwärmen.

    Bis alle erst mal ihr Fahrrad hatten war schon eine mühselige Sache und zog sich endlos bis wir endlich weg gekommen sind. Leider sind wir dann erst kurz vor vier weg gefahren und haben den Regen dann voll abbekommen. Es wollte einfach nicht mehr aufhören zu regnen bis wir wieder im Hotel waren.

    So eine Tour kommt hoffentlich icht noch einmal vor.

    Zum Grübeln, nicht zum Geniessen

    Gru0

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Rennrad Tour – Luc Major, Algaida, Sant Jordi – 26.03.2022

    Gesamtstrecke: 45873 m
    Maximale Höhe: 304 m
    Minimale Höhe: 66 m
    Gesamtanstieg: 417 m
    Gesamtabstieg: -445 m
    Gesamtzeit: 01:52:25
    Download file: 2022-03-26-edi-teppertcom-RennradTour-LucMajorAlgaidaSantJordi.gpx

  • Februar 2020 – mal reinschauen – Madeira ist jetzt vollständig

  • Madeira 2019

    Der 2019 er Urlaub auf Madeira. Die Insel mit unendlich vielen Tunnels ob beim Autofahren oder beim Wandern, fast immer sind Tunnels ein ständiger Wegbegleiter.

    Landkarte von Madeira

    Die steilsten Strassen die ich je gesehen habe, was bleibt auch Anderes übrig als die Strassen steil zu bauen, die Insel ist etwa 60 km lang und etwas mehr als 22 km breit, der höchste Berg ist knapp 2000 m hoch.
    Der Flughafen in Madeira ist in Santa Cruz und liegt Direkt an der Küste, die Landebahn ist nicht sehr lange, wenn das Wetter nicht so ganz gut ist und der Pilot auch nicht kann es schon mal sein, dass bei der Landung durchgestartet wird oder diese abgebrochen wird und der Flieger dann in Lissabon landet, eben auch etwas sehr Besonderes. Je nach dem woher der Wind kommt, wird von Osten oder Westen gelandet und gestartet, oft innerhalb eines Tages. Morgens Start und Landung von Westen her, Mittags dann von Osten.

    Flughafen Santa Cruz Madeira

    Das Hotel in dem wir für unseren gesamten Urlaub untergebracht waren ist in Monte, direkt neben der Kirche und oberhalb des botanischen Gartens. Ein recht großes Hotel mit vielen Zimmern, großem Speisesaal, Billardzimmer, Bibliothek, Pool, Bar und vieles mehr.

     

    Auf unseren Wanderungen haben wir viel von der Insel gesehen … gigantische grüne tropische Landschaften, Berge, nicht ohne Grund wird Madeira die grüne Insel genannt.

    Sollte man mal gesehen haben, lohnt sich wegen Natur, Land und Leuten!

    Viel Spaß beim Schmökern
    Edi

    Übersicht aller Etappen und sonstigen Beiträge zum Madeira Urlaub 2019

  • 08.08.19 – Madeira 8. Tag – Santa Cruz, Machico, Abreise

    Viel zu schnell vergingen unsere Urlaubstage auf dieser faszinierenden Insel, deshalb heißt es heute leider Abschied zu nehmen.
    Wir starten gemächlich in den Tag und genießen ein letztes Mal das reichhaltige Frühstücksbuffet und schlendern nochmals durch den schön angelegten Hotelpark mit herrlicher Aussicht auf Funchal. Auch in die kleine Kapelle werfen wir noch einen Blick.

    Nachdem wir unsere Koffer ins Auto gepackt haben, wollen wir uns noch die Orte im Osten der Insel anschauen. Zuerst fahren wir nach Santa Cruz und schlendern durch die Altstadt. Natürlich darf ein Besuch der prächtig geschmückten Kirche Igreja de Sao Salvador nicht fehlen. Außerdem besuchen wir noch die kleine Markthalle, in der nur regionales Obst und Gemüse, sowie frischer Fisch verkauft wird.
    Auch ist noch Zeit für einen Sprung in den Atlantik, bevor es weiter nach Machico geht. Dieser Ort ist die älteste Siedlung auf Madeira, landeten doch im 15. Jahrhundert die Entdecker hier. Ein altes Fort ist hier noch zu sehen, dass zur Abwehr von Piratenangriffen erbaut wurde.

    Wir spazieren durch die Altstadt und legen uns noch eine Weile an den Strand, bevor wir zum Flughafen müssen.
    Jetzt heißt es Auto abgeben und warten. Durch die Verspätung von Flügen aus Portugal verzögert sich auch unser Abflug, da es Schwierigkeiten mit der Einteilung der Gates gibt. Es wirkt alles reichlich planlos, aber irgendwann sitzen auch wir in unserem Flieger zurück nach Stuttgart.
    Wir genießen noch einen letzten Blick über die Insel und kommen nach einem ruhigen Flug um kurz vor Mitternacht in Stuttgart an. Wir finden auf Anhieb unser Auto auf dem riesigen Parkplatz und fahren noch das letzte Stück, diesmal ohne Stau, zurück nach Hause.
    Es waren abwechslungsreiche Tage auf der Blumeninsel. Wir haben sehr viel gesehen und etliche Kilometer zurückgelegt, oft abseits der gängigen Routen. Wir haben die Herzlichkeit der Madeirer schätzen gelernt und können diese Insel im Atlantik nur weiterempfehlen.