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  • 21. Februar 2021 – Die erste größere Radtour in 2021

    Heute hab ich bei dem warmen sonnigen Wetter meine erste größere Rennrad Tour gemacht. Erst mal was flaches und nicht gleich ganz so viel. Erst mal sehen was die Beine so machen nach der Winter Radpause. Die Tour hebe ich schon sehr oft gemacht und ich kenne sie gut.

    Die Tour führt von Rottweil über Spaichingen, Wurmlingen, Tuttlingen, Mühlheim, nach Fridingen. Dort ist der Wendepunkt, zurück geht es dann vorbei am Hammerwerk Fridingen über Bärenthal, Egesheim, Reichenbach, Wehingen, Gosheim, vorbei am Lemberg runter nach Wilflingen, Wellendingen, linker Hand Neufra. Der Rest dann nach Rottweil über die Saline.

    War ne schöne Tour nur ich war viel zu warm angezogen. Mit so hohen Temperaturen hatte ich nicht gerechnet. Am Ende ziemlich platt, immerhin ein 27er Schnitt und knapp dreistellig. Nicht schlecht für den Anfang.

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Die erste größere Radtour in 2021 – 21.02.2021

    Gesamtstrecke: 90071 m
    Maximale Höhe: 851 m
    Minimale Höhe: 558 m
    Gesamtanstieg: 1067 m
    Gesamtabstieg: -1054 m
    Gesamtzeit: 03:20:11
    Download file: 2021-02-21-edi-teppert-com-ErsteGroessereRennradTour2021.gpx

  • Eine Übersicht – Radtouren 2019 – 2024

    Bildpräsentation der Radtouren 2022

  • 20. September 2020 Wanderung – Honberg, Donau, Tuttlingen

    Am heutigen herrlich sonnigen Tag haben wir eine kleine Wanderung auf den Honberg zur Ruine und anschließend entlang der Donau unternommen.

    Start am Parkplatz auf den Donauwiesen, von dort sind wir weggelaufen erst mal durch die Stadt vorbei am Brunnen und den Wanderweg hoch zur Ruine Honberg. Von der Ruine aus dann noch ein Stück entlang dem Obstlehrpfad und wieder zurück.

    Wolkenloser Himmel … da konnte man wirklich schöne Bilder von der Ruine machen, die ich hier auch eingestellt habe.

    Auf dem Rückweg sind wir noch kurz bei der Brücke auf einer Bank gesessen und haben die Gänse beobachtet, die auf dem Weg unterwegs waren. Gänse sind immer irgendwie aggresiv unterwegs, das haben die beiden Damen, die auch einen Spaziergang auf dem Donauweg gemacht haben zu spüren bekommen.

    Die Gänse in Tuttlingen an der Donau - edi.teppert.com

    Ein paar Bilder von den aggresiven Gänsen, die auf dem Spazierweg in Tuttlingen bei der Fußgängerbrücke unterwegs waren:

  • 13. September 2020 Crossbike Tour – Untermarchtal 2020

    Meine jährliche Crossbike Tour nach Untermarchtal konnte ich dank dem schönen Wetter doch noch fahren. Normalerweise fahre ich die Tour im Mai oder Juni, was dieses Jahr nicht gepasst hat. Jetzt hat sich die Gelegenheit ergeben um sie nachzuholen. Die Wettervorhersage für den 13. Sptember 2020 war hervorragend und bot sich an für sportliche Aktivitäten jeder Art. Die Vorbereitungen hatte ich die letzten Tage schon durchgeführt und mir Riegel, Gel und Proviant gekauft. Getränke und sonstige Verpflegeung war auch den Tag vorher gerichtet. Flickzeug und ein Ersatzschlauch gehörten auch zum Equipment, bei dem wechselnden Streckenbelag konnte es schnell mal einen Platten geben.

    Die Kirche in Untermarchtal im Kloster
    Die Kirche in Untermarchtal im Kloster

    Der Plan war sehr früh los zu fahren und den Tag gut auszunutzen, da für die Fahrt von Rottweil aus die Strecke noch länger als sonst war. Bei den vorherigen Touren waren es immer so um die 240 km bei Start in Spaichingen. Wenn der Start in Rottweil ist, dann sind es noch mal 30 km mehr. Also eine Megatour für den Tag. Losgekommen bin ich dann um ca. 6:15 Uhr, da war es noch dunkel und ich musste mit Licht fahren. So ab Tuttlingen etwa und im Donautal hatte es sher viel Neben, der sich auf meiner Kleidung und Helm abgesetzt haben und diese sehr feucht gemacht haben. Zum Glück hatte ich Ärmlinge und Beinlinge sonst wäre es ziemlich kühl und nass gewesen.

    Das Landschaftlich schönste Stück ist immer wieder das Donautal um Beuron, Hausen im Tal. Die Donau hat sich dort tief ins Tal gewunden. Die Berge sind dort eindrucksvoll und ich kenne viele auch vom Klettern z. B. den Stuhlfelsen oder die Hausener Wand. So früh am Morgen war fast niemand auf dem Donauradweg unterwegs, herrlich so alleine und umgeben von der felsigen Lanschaft Richtung angepeiltem Ziel zu fahren.

    Im weiteren Verlauf der Strecke gab es einige Baustellen mit Umleitungen, bei einer dieser Umleitungen musste ich weg vom Radweg und bin dann irgend wie nicht mehr richtig zurück zur geplanten Strecke gekommen. Um weiter zu navigieren habe ich dann Komoot zuhilfe genommen. Komoot hat mich dann leider quer duch den Wald … die kürzeste Strecke … geschickt. Leider war diese Strecke mit sehr viel Höhenmeter verbunden, so dass ich knapp 2000 hm hatte, üblicherweise sind es um die 1200 hm. Das hat ganz anständig Substanz gekostet, was mir am Ende dann zum Verhängnis wurden.

    Im weiteren Verlauf der Strecke kam ich vorbei an Inzigkofen, bin duch Sigmaringen gefahren, Sigmaringendorf, dann Scheer. In Scheer war die Baustelle, an der ich ausweichen musste und von der Strecke abgekommen bin. Wenn ich mir den Steckenverlauf in der GPX-Datei anschaue hab ich einen ganz schönen Schlenker nach rechts gemacht und bin erst in Zwiefaltendorf wieder auf die ursprüngliche Strecke zurück gekommen. Der Rest war dann wieder das was ich kannte und flach, bis auf ein paar heftige Steigungen, die noch zu bewältigen waren. Von Zwiefaltendorf dann noch über Datthausen, Rechtenstein, vorbei an Obermarchtal nach Untermarchtal ins Kloster.

    Im Koster habe ich dann im Guten Hirte oben in der Cafeteria Kaffee, Kuchen und ein Spezi verspeist um meine Speicher wieder aufzufüllen. Die Rückfahrt war zwar auf dem gewohnten Weg aber durch die Höhenmeter reichen Umweg waren meine Kräft schon arg beansprucht und ich musste ganz schön kämpfen auf dem Streckenvelauf. Ich hatte zum Glück reichlich Riegel, Gel und auch genügend Wasser … sogar noch ein Cola im Rucksack zur Verpflegung, so konnte ich einige kurze Pausen einlegen um immer wieder mal die Beine etwas zu strecken und Power zu tanken. Die Zeit, die ich auf dem Umweg verschwendet hatte, hat mir am Ende dann gefehlt. Ich war schon ca. 10:30 h unterwegs und es war bereits nach 19:00 Uhr. Ich habe mich dann entschieden bis nach Mühlheim zu fahren und dort dann das “Taxi” nach Hause zu nehmen. Wenn ich den Rest auch noch gefahren wäre hätte ich etwa zwei Stunden mehr gebraucht und es wäre dann dunkel gewesen, ob mein Akku vom Licht, das ich ja schon am Morgen gebraucht hatte noch gereicht hätte war auch nicht ganz sicher.

    Na ja alles in allem hat mein Tacho dann am Ende 250 km angezeigt und knapp 2000 hm. Insgesamt eine sehr anstrengende Tour, die aber zum Abschluss der Saison genial rein gepasst hat und mich sehr zufriden gemacht hat.

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Untermarchtal Tour Crossbike – 13.09.2020:

    Gesamtstrecke: 240614 m
    Maximale Höhe: 771 m
    Minimale Höhe: 550 m
    Gesamtanstieg: 2584 m
    Gesamtabstieg: -2549 m
    Gesamtzeit: 12:26:27
    Download file: 20200913-edi-teppert-com-UntermarchtalTourCrossbike.gpx

  • 08. August 2020 – Klettern Donautal

    Der heutige Kletter Ausflug ging schon sehr früh Morgens ins Donautal. Start war um 6:00 Uhr, wir haben uns dann in Tuttlingen am Burge King getroffen und sind bis Hausen im Tal den Rest zusammen gefahren.

    Herrliches Wetter morgens schon 14 Grad und in den Vorhersagen wurden über 30° C angesagt. Das Auto auf dem Parkplatz unterhalb der DAV Hütte Ebinger Haus abgestellt und den Zustieg zum Fels bei der ehemaligen Burg Hausen dann in zehn Minuten etwa absolviert.

    Ersta mal mit dem Topo orientiert und die erste Route mit einer Seillänge ausgesucht. Schwierigkeitsgrad 4+, das war als Start ganz ok und ging gut.

    Danach kam dann eine etwas schwierigere Route im 5. Grad mit ebenfalls einer Seillänge die ganz gut zu klettern war.

    Die dritte Route mit einer Seillänge war auch 5 oder 5+ und schon herausfordernd, aber gut abgesichert und für mich im Nachstieg gut machbar.

    Vierte Route dann noch schwieriger im 6- Bereich, das ging für gerade so und war dann oben raus in der prallen Sonne sehr anstregend und schweißtreibend.

    Insgesamt ein schöner Morgen zum Klettern, mal was neues im Donautal, das ich noch nicht geklettert war.

    Gerne wieder

    Gruß

    Edi