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  • 19. Juli 2020 – 2. Tag Klettern Alpstein Juli

    Zweiter Tag unseres 2. Alpstein Kletter Kurzurlaubes im Juli 2020 mit Übernachtung in der Hundsteinhütte.

    Das üppige Frühstück nach der unruhigen Nacht gab es um 7:30 Uhr. Mit frischem Kaffee, selbstgebackenem Brot und Butter, Appenzeller Käse aus den Hütten in der Nähe der Hundsteinhütte, selbstgemachten Marmeladen, richtig leckerem Müsli, Orangen- oder anderen Säften. Ein Frühstück, das einem Hotel Frühstück in nichts nachsteht, kann man nur empfehlen. In den Bergen schmeckt das alles noch viel besser.

    Aufbruch zu der heutigen Tour zum Fähnligipfel, die “Rösti Raffle”. Von der Schwierigkeit her etwas anspruchsvoller als am Vortag die “Di Ruch” und “Hurrlibutz”. Heute waren wir zu dritt, also ist einer von uns vorgestiegen und die anderen Beiden wurden dann am Doppelseil nachgeholt. Die Tour hat acht Seillängen, die unterschiedliche Schwierigkeiten haben. DIe erste Seillänge war gleich was schwieriges, insgesamt ist es mir sehr gut gleaufen und ich kam gut zurecht mit den Anforderungen und fühlte mich richtig gut auf der Route.

    Die zweite Seillänge war auch recht anspruchsvoll und schwierig. Es war nicht so gut ersichtlich wo genau der Routenverlauf war, daher ging es nur zäh und langsam voran. Dritte Seillänge auch schwierig aber tolle, wunderschöne Kletterei. Alle drei waren sehr begeistert von der Route. Oben angekommen haben wir ein gutes Vesper zu uns genommen und entspannt eine Weile auf dem Gipfel verbracht, bevor wir uns an den Abstieg mit abseilen gemacht haben. Beim Abseilen haben wir an der Wand die größte Hitze des Tages abbekommen und konnten erahnen warum die Route “Rösti Raffle” als Name hat.

    Die ersten zwei Seillängen haben wir mit einem Doppelseil abgeseilt, die letzten drei dann mit beiden Doppelseilen zusammen geknotet, so dass wir 60 m Seillänge hatten. Unten angekommen die Schuhe wechseln und Equipment zusammenpacken. Auf dem Weg des restlichen Abstiegs haben wir dann noch eine kurze Pause eingelegt um den Rest des mitgenommenen Vespers zu verspeisen. Der Rest bis zur Hundsteinhütte dann gemütlich hinunter.

    Die Berge spiegeln sich im Fälensee

    Es war noch genug Zeit übrig um das Equipment zu versogen und danach dann mit den Badesachen runter zum Fälensee zu gehen und eine kleine Schwimmeinheit einzulegen. Die Runde wurde recht klein, da der See gerade mal 12° oder 13° Grad hatte, nach 35 m musste ich umdrehen und zurück ans Ufer, da ich schon hefige Schmerzen von der Kälte hatte. In der Sonne noch einige Zeit die Badehose und das Handtuch getrocknet, als kleiner Einschub vor dem nächsten Abendessen kurz rüber zur Bollenwees, von dort hat man eine sehr gute Sicht zum Ende das Fälensees … Gelegenheit für einige Fotos. Ein Kaffee auf der Terasse der Bollenwees, dann zurück zur Hundsteinhütte, wo das Abendessen schon in Vorbereitung war.

    Verschiedenste Möglichkeiten zum Wandern im Alpstein

    Wieder eine üppige Mahlzeit mit leckeren selbsgemachten Gerichten, mehreren Gängen und Nachschlag bis alle satt waren. “Quöllfrisch naturtrüb” schmeckt zum Essen und danach einfach gut und füllt die Flüssigkeitsdepots wieder auf. Gute Unterhaltungen mit wieder netten Tischnachbaren. Gut, dass es die 22:00 Uhr Bettruhe gibt, sonst würden wohl einige der Gäste über die Stränge schlagen und man käme nicht zur Bettruhe.

  • Probewanderung Rottweil, Lemberg und zurück

    Heute war die letzte Prüfung  für Korsika angesagt. Richtig gut Kilometer, Höhenmeter weniger.

    Rucksack 12,0 kg noch nicht das endgültige Gewicht, da sollte ich noch dran arbeiten, vielleicht geht noch etwas weniger. Bestes Wetter, morgens war es ja noch angenehm kühl, aber am Nachmittag richtig warm und Sonne pur. Der Strohhut war ne gute Idee, Kopf hat Belüftung und doch Schutz vor der Sonne.

    Von Rottweil auf dem Radweg nach Wellendingen, Wilflingen, auf der hinteren Seite (von Gosheim aus gesehen) auf den Lemberg. Auf dem Turm waren 17 km  voll. Nach 20 km (nach dem Lemberg mit Turm) war Mittagessen angesagt. Ne gute Stunde Pause, dann wieder auf den Rückweg. Am Lengenberg links auf den Wanderweg, dann rechts runter Richtung Frittlingen, Neufra. Nach 28 km erneute Pause mit Getränken und Kuchen. Der Rest dann auf dem Radweg Richtung Rottweil. Vor der Eisenbahnbrücke dann rechts, am Salinen Museum vorbei, runter Richtung Bahnhof und der Rest dann heim.

    Am Ende dann ca. 36 km, sieben Stunden und 800 Höhenmeter mit anständig Gewicht dabei gehabt.

    Der Lembergturm auf dem Lemberg bei Gosheim

    Einige Bilder von der Wanderung:

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos:

    Gesamtstrecke: 36207 m
    Maximale Höhe: 1019 m
    Minimale Höhe: 555 m
    Gesamtanstieg: 1040 m
    Gesamtabstieg: -1040 m
    Gesamtzeit: 09:52:09
    Download file: 02_Wanderung_Rottweil_auf_den_Lemberg_und_zurueck.gpx

     

  • Abschluss im Staatsbahnhof Trossingen zum Essen

    Probewanderung Eschachtal

    Eine der Trainigs- / Probewanderungen – durch das Eschachtal bis zum Staatsbahnhof Trossingen. Wetter bestens, sehr warm. Rucksack mit 12,5 kg vollgepackt. Tourlänge ~: ca. 19 km – Höhenmeter ~: 540 m. Ganz schön anstrengend in der prallen Sonne mit so viel Gewicht unterwegs zu sein 🙂

    Wegweiser auf der Strecke

    Blick ins Eschachtal

    Schafweide im Eschachtal

    Weiter auf der Tour

    Weiter auf der Tour

    Schotterwerk Dauchingen

    Abschluss im Staatsbahnhof Trossingen zum Essen

    Route der Eschachtal Wanderung


    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos:

    Gesamtstrecke: 18908 m
    Maximale Höhe: 745 m
    Minimale Höhe: 585 m
    Gesamtanstieg: 542 m
    Gesamtabstieg: -481 m
    Gesamtzeit: 03:57:24
    Download file: 01_Eschachtal_Wanderung_bis_Staatsbahnhof_Trossingen.gpx