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  • 21. Juni 2020 – 2. Tag Klettern Alpstein Juni

    Unser 2. Tag im Alpstein führte uns zu den Kreuzbergen. Der Zustieg dort hin ging etwas länger als am Vortag, wir waren so ca. 1,5 Stunden unterwegs. Wir sind von der Hundsteinhütte mit dem gesamten Gepäck erst mal bis zur Bollenwees runter gelaufen und haben dort das nicht benötigte Equipment abgestellt. Mit dem Rucksack bestückt mit der Kletterausrüstung sind wir dann hoch zur Saxerlücke und weiter zur Roselenalp Hütte, von dort zu den 3. Kreuzbergen. Der Zustieg von der Roslenalp Hütte zur Kletterroute ist schon sehr anspruchsvoll und bewegt sich im 3er Bereich.

    Zum Klettern hatten wir uns für heute den 3 Kreuzberg ausgesucht, dort gibt es direkt nebeneinander das schmale Südrippli und das breite Südrippli. Wir haben das Schmale ausgesucht, das hatten wir im Vorjahr auch schon gemacht. Sehr beeindruckend und spektakulär. Der Fels ist sehr schmal, wie der Name es schon sagt. An manchen Stellen etwa 50 cm, links und rechts geht es senkrecht nach unten. Leider hatten wir Nebel, der sich ständig veränderte, mal hatte man einen guten Blick auf die Berge neben uns und nach unten, mal war alles im Nebel und kaum was zu sehen.

    Wir hatten uns geeinigt, dass wir im Wechsel vorsteigen. Die erste Seillänge durfte ich vorsteigen, für mich ein Novum in dieser Route beim Vorstieg dabei zu sein. Die Schwierigkeit ist nicht so hoch, liegt etwa bei 3c 4, also relativ einfach. Durch den schmalen Pfeiler hat die Kletterei jedoch eine extra Note, so finde ich. Auf jeden Fall sehr schöne Kletterei, macht mächtig Spaß. Der Stand ist an machen Stellen sehr dürftig und zum Sichern oder Nachsichern manchmal etwas happig zum Stehen.

  • 20. Juni 2020 – 1. Tag Klettern Alpstein Juni

    Am 20.06.2020 sind wir früh um sechs los um den Tag gut ausnutzen zu können. Die Fahrt war sehr ruhig und es gab wenig Verkehr. so dass wir gut duchgekommen sind. Wie letzes Mal haben wir auf dem Parkplatz in Brülisau unsere Autos stehen lassen und sind dann den Weg zur Hundsteinhütte mit dem notwendigen Gepäck hoch gelaufen.

    Angekommen an der Hundsteinhütte haben wir wieder unser Equipment hergerichtet und sind dann alle gemeinsam zum Fähnligipfel zugesteigen um dort zu klettern.

    Auf dem Zustieg zu unserer ausgesuchten Klettertour gab es einiges interessantes am Weg zu sehen. Schöne Vegetation und Insekten. Auch einige Kühe haben dort nach Futter gesucht und es auch gefunden. Von da oben hat man einen weiten Blick auf die umliegenden Berge und den Fälensee unterhalb.

    Das letzte Stück ging zuerst über eine steinige Geröllhalde steil nach oben, danach dann noch steiler durch schwergängiges Gelände 2-3er Schwierigkeit. Für unsere Route haben wir das Südplättli gewählt. Das ist relativ einfach vom Schweirigkeitsgrad her aber für unsere dreier Partie war das so genau richtig.

    Im Einstieg der Route, die über sechs Seillängen zum Gipfel geht sind wir dann in einer dreier Seilschaft geklettert. Einer klettert vor, die anderen Beiden werden gleichzeitig nachgeholt und gesichert. Bei dieser Art von Sicherung wird ein doppeltes Halbseil verwendet, jeder der nachkommt ist an einem der Halbseile angebunden.

    Der Kletterer der vorsteigt muss nach jeder Seillänge am Stand einen Stand bauen und dazu notwendiges und sinnvolles Material wie Bandschlingen, Schrauber, Expressen verwenden um optimale Sicherheit bei der Absicherung zu erreichen. Die Entscheidung wie der Stand gebaut wird, erfodert viel Erfahrung und Wissen, wie man Material verwendet und Knoten anwendet. Am richtig gebauten Stand hängt die Sicherheit der nachkommenden Kletterer.

    Im Aufsteig hat es schon leicht angefangen zu regnen, was die Sache nicht einfacher gemacht hat. Als wir auf dem Gipfel waren und den Abstieg vorbereitet haben hat es mehr angefangen zu regnen und wir sind im unteren Teil nach dem Abseilen dann richtig nass geworden. Auf dem Weg zurück zur Hundsteinhütte hat es stark geregnet. Mir ist das Wasser in der Regenjacke zusammengelaufen und ich war bei der Ankunft an der Hütte zielmlich durchnässt. Jetzt mussten wir versuchen die nassen Klamotten, Schuhe und unser nasses Equipment zu trocknen, so dass wir am nächsten Tag mit einigermassen torckenen Sachen wieder los konnten.

  • Alpstein Juni 2020

    Diesmal von 20.6 – 21.06.2020 zwei Tage klettern mit einer Übernachtung auf der Hundsteinhütte. Ürsprünglich war dieser Termin und die Reservierung eine geplante offizielle Wanderung, die aber wegen der Corona Beschränkungen ausfallen musste. Die Reservierung auf der Hundsteinhütte wurde aufrechterhalten und für eine Gruppe von acht Personen zu der hier beschriebenen Klettertour verwendet.

    Gesagt, geplant, gefahren, geklettert, gewandert :-)) Treffpunkt der Gruppe am PM PP in RW :-)) Nach zwei Stunden Fahrt mit wenig Verkehr und gemütlichem Tempo, so wie es halt in der Schweiz sein muss, sind wir auf dem Parkplatz in Brülisau angekommen. Erst mal alles notwendige für die Übernachtung und die Klettereien einpacken inclusive Seil, Expressen, Friends und Keile, sowie Klamotten, Waschzeug usw.

    Viel Spaß beim Lesen und Anschauen der Bilder

    Gruß
    Edi

    Hier die Links zu den Touren der einzelnen Tagen, die wir auf dem Kurzurlaub verbracht haben:

    21. Juli 2020 – 4. Tag Klettern Alpstein Juli

    Vierter Tag unseres 2. Alpstein Kletter Kurzurlaubes 2020 mit Übernachtung in der Hundsteinhütte. Heute waren alle etwas lädiert und wir haben gemeinsam beschlossen nicht mehr klettern zu gehen, so dass wir nur noch den Abstieg zum Parkplatz vor uns hatten.

    21. Juni 2020 – 2. Tag Klettern Alpstein Juni

    Unser 2. Tag im Alpstein führte uns zu den Kreuzbergen. Der Zustieg dort hin ging etwas länger als am Vortag, wir waren so ca. 1,5 Stunden unterwegs. Wir sind von der Hundsteinhütte mit dem gesamten Gepäck erst mal bis zur Bollenwees runter gelaufen und haben dort das nicht benötigte Equipment abgestellt. Mit dem Rucksack bestückt mit der Kletterausrüstung sind wir dann hoch zur Saxerlücke und weiter zur Roselenalp Hütte, von dort zu den 3. Kreuzbergen. Der Zustieg von der Roslenalp Hütte zur Kletterroute ist schon sehr anspruchsvoll und bewegt sich im 3er Bereich. Zum Klettern hatten wir uns für heute den 3 Kreuzberg ausgesucht, dort gibt es direkt nebeneinander das schmale Südrippli und das breite Südrippli. Wir haben das Schmale ausgesucht, das hatten wir im Vorjahr auch schon gemacht. Sehr beeindruckend und spektakulär. Der Fels ist sehr schmal, wie der Name es schon sagt. An manchen Stellen etwa 50 cm, links und rechts geht es senkrecht nach unten. Leider hatten wir Nebel, der sich ständig veränderte, mal hatte man einen guten Blick auf die Berge neben uns und nach unten, mal war alles im Nebel und kaum was zu sehen. Wir hatten uns geeinigt, dass wir im Wechsel vorsteigen. Die erste Seillänge durfte ich vorsteigen, für mich ein Novum in dieser Route beim Vorstieg dabei zu sein. Die Schwierigkeit ist nicht so hoch, liegt etwa bei 3c 4, also relativ einfach. Durch den schmalen Pfeiler hat die Kletterei jedoch eine extra Note, so finde ich. Auf jeden Fall sehr schöne Kletterei, macht mächtig Spaß. Der Stand ist an machen Stellen sehr dürftig und zum Sichern oder Nachsichern manchmal etwas happig zum Stehen.

  • Alpstein 2019

    Unsere größere Kletter Tour in 2019, die wir schon Ende 2018 geplant und dann für den 04.07 – 07.07.2019 in Angriff genommen hatten.

    Ziel für unseren vier tägigen Kletterausflug war der Alpstein mit Start auf dem Parkplatz in Brülisau, Übernachtung in der Hundsteinhütte im Massenlager mit Halbpension, Klettergebiet Fähnligipfel verschiedene Routen / Kreuzberge schmales Südrippli. Wandergebiet Mutschen / Hoher Kasten. Auf dem Weg und in der Umgebung: Bollenwees, Seealpsee, Fählensee.

  • 06.07.2019 – 3. Tag Klettern Alpstein