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  • 11. Juni 2023 4. Tag Klettern Sustenpass Platten Jugendweg

    4. Tag – Kletter Kurzurlaub Schweiz Sustenpass – Platten – Jugendweg

    Heute an unserem letzten Tag im Kletterurlaub war die Vorhersage fürs Wetter prima, so konnten wir ein letztes Mal in die Platten und hatten uns den Jugendweg vorgenommen, das ist eine Route mit sieben Seillängen, erste Seillänge 4b, zweite Seillänge 4b, dritte Seillänge 4a, vierte Seillänge 4b, fünfte Seillänge 4a, sechste Seillänge 4b, siebte Seillänge 4a, der Fels auch an dieser Tour Granit hat sehr gute Griffe und Tritte, man muss manchal ein wenig links und rechts nach den richtigen Stellen suchen und findet immer einen guten Weg. Wie bei den anderen Touren ist die Absicherung auch sehr gut. Hakenabstände sind ebenfalls zwischen 2 m und 5 m schätzungsweise. An der fünften Seillänge muss man links an dem Baum vorbei und kommt dann zu einem guten Stand wo es in die letzten zwei Seillängen geht.

    Wir waren recht zügig unterwegs und sind zu zweit mit dem Doppelseil, was man auf jeden Fall braucht, gut voran gekommen. Die Seillängen sind manchmal richtig lang und vom 60 m Seil war nicht mehr ganz viel übrig, das ist es beim Abseilen wichtig das Dooppelseil zu haben sonst kommt man nicht von Stand zu Stand runter.

    Als wir in den Jugendweg eingestiegen sind war etwa 10 m oberhalb des Einstiegs ein Schneebrett mit ca. 10 – 15 qm Fläche. Wir sind LÄnge um Länge hoch geklettert und ich glaube bei der 5. oder 6. Seillänge hat es auf einmal so richtig gerumpelt. Wir haben überlegt was das jetzt wohl war: für Gewitter Grollen war es zu kurz, wahrscheilich ein Felssturz. Als wir wieder runter kamen wussten wir was die Ursache war. Das Schneebrett ist so geschmolzen, dass ein Stück mit 2 – 3 qm abgebrochen ist und dann Stücke davon unten am Einstieg zu liegen kamen. Wenn das passiert wäre während ich die erste Seillänge gesichert habe … hmmm, hätte schief gehen können.

    Das Abseilen ging sehr flott, wir waren in einer knappen Stunde wieder unten am Einstieg und haben dann unser Equipment zusammen gepackt und eine Vesperpause gemacht. Über den Singletail und die Strasse sind wir dann zurück zum Auto wo wir dann vom Hotel Steingletscher dan Pass runter nach Meiringen gefahren sind, dort haben wir unsere Wanderbegleitung dann eingesammelt und sind Richtung Heimat losgefahren.

    Die Fahrt war sehr mühsam wir hatten den gesamten Bünigpass von unten bis auf der anderen Seite runter zum Kaisertunnel Stau weil dort eine Baustelle mit Ampel war. Für die Rückfahrt haben wir 4,5 h gebraucht, das war sehr antrengend.

    Zum Abschluss sind wir noch zusammen in Rottweil essen gegangen. Schön wars allemal tritz einingen Widrigkeiten konnten wir einen herrlichen Kletterurlaub verbringen ohne Unfälle und Verletzungen, was wie immer das Wichtigste ist.

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    4. Tag Klettern Sustenpass Platten Jugendweg – 11.06.2023

    Gesamtstrecke: 9661 m
    Maximale Höhe: 2079 m
    Minimale Höhe: 1875 m
    Gesamtanstieg: 412 m
    Gesamtabstieg: -420 m
    Gesamtzeit: 05:23:17
    Download file: 2023-06-11-edi-teppert-com-KletternSustenpassJosefPetraEdi.gpx

  • 10. Juni 2023 3. Tag Klettern Sustenpass Wanderung Triftbrücke

    3. Tag – Kletter Kurzurlaub Schweiz Sustenpass – Wanderung zur Triftbrücke

    Für heute am Samstag 10. Juni 2023 war die Wetterprognose nicht so gut zum Klettern, da Regen und Gewitter angesagt waren laut unseren Recherchen. Als Alternativ Programm  haben wir am Vorabend beschlossen eine Wanderung zu machen. Ziel was die Triftbrücke (Triftbrück Wikipedia), eine Hängebrücke die 170 m weit über den 100 m weiter unten fließenden Gletscherfluss gespannt ist. Ein gigantisches Bauwerk in schwindelerregender Höhe! Man denkt man ist irgend wo im Himalaya Gebirge oder Katmandu, wo solche Brücken ja oft anzutreffen sind.

    Wir sind unten im Tal an der Talstation den steilen Weg hoch gewandert, trotz der Warnungen auf den Schildern am Parkplatz, dass die Bachübergänge nicht passierbar sind haben wir es riskiert und es war kein Problem. Am Morgen hatte es geregnet so dass die Felspassagen mit den teilweise sehr hohen Tritten noch nass und dadurch rutschig und glatt waren. Der Weg ist auf jeden Fall sehr anspruchsvoll in schwierigem Gelände. Von der Bergstation weiter geht es noch mal ca. 5 – 6 km bis zur Triftbrücke, bis dort hin hatten wir schon etwa 7 km. Auf dem Rückweg sind wird auf der gegenüberliegenden Seite zurück gewandert. Insgesamt also eine Wanderung mit nahezu 20 km und 1100 hm.

    Der Hinweg unten vom Nessental ist sehr beeindrucken und verläuft immer nahe an der Kante zur Schlucht, die sehr weit nach unten reicht. Fehltritte nicht erlaubt, diese bleiben einmalig. Landschaftlich sehr schön mit vielen Blumen am Wegesrand und immer wieder der Ausblick ins Tal. Von der Bergstation bis zur Brücke ist der Weg auch anstrengend und es gibt hohe Tritte und steile Passagen. Dort oben ist man eher nicht im Wald, daher trocknen die nassen  Stellen viel schneller ab, daher ist es angenehmer zu gehen.

    Auf dem  Stück von der Bergstation bis zur Brücke waren viele Leute unterwegs, das “kleinere” Stück haben viele in Kauf genommen um die beeindruckende Brücke zu sehen / zu begehen. Schwindelfrei sollte man auf jeden Fall sein, sonst wird der Übergang über die Brücke schwierig. Auf vielen Bildern die man noch im Internet findet sieht man das Gletschertor noch unten am See, inzwischen ist es mehrere hundert Meter weiter oben am Berg, so weit ist der Gletscher abgeschmolzen und es geht unaufhaltsam weiter.

    Die Brücke hätten wir nicht gesehen, wenn wir nicht wegen dem Wetter was Alternatives eingeplant hätten, das hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wer in der Gegend um Gadmen ist sollte sich die Brücke anschauen. Das ist spektakulär und lohnt sich auf jeden Fall und wenn man mit der Triftbahn bis hoch zur Bergstation (Kosten zur Zeit wo wir dort waren 26 SFR hin und zurück) fährt ist es nur noch eine kurze Wanderung zur Brücke.

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    3. Tag Klettern Sustenpass Wanderung Triftbrücke – 10.06.2023

    Gesamtstrecke: 24130 m
    Maximale Höhe: 1772 m
    Minimale Höhe: 1043 m
    Gesamtanstieg: 1260 m
    Gesamtabstieg: -1257 m
    Gesamtzeit: 07:38:29
    Download file: 2023-06-10-edi-teppert-com-KletternSustenpassJosefPetraEdi.gpx

  • 08. Juni 2023 1. Tag Klettern Sustenpass Platten 2CV, Wanderung Steingletscher

    1. Tag – Kletter Kurzurlaub Schweiz Sustenpass – Platten – 2CV

    Am ersten Tag unseres diesjährigen  Kletter Kurzurlaubs sind wir in den Platten an der 2CV Route eingestiegen. Das ist eine Route mit drei Seillängen, die alle recht lange sind. Als wir die erste Seillänge gekletter waren hat es angefangen zu donnern und grollen und es sind schwarze Wolken aufgezogen. Im Wetterbericht war Regen angesagt, so dass wir uns zum Abseilen entschlossen haben. Das Risiko war einfach zu großes weiter zu klettern und im Regen am nessen Fels dann vielleicht weg zu rutschen oder Ähnliches.

    Wir haben uns dann abgesprochen, abgewartet bis der Regen wieder nachgelassen bzw. aufgehört hat und sind dann ins Hotel Steingletscher runter gelaufen. Dort haben wir einen Kaffee getrunken und das schechte Wetter beobachtet, bis es so gut war, dass eine kleine Wanderung möglich war.

    Die Wanderung führte uns rauf zum Steingletscher.

    Guß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    1. Tag Klettern Sustenpass Palatten 2CV – 08.06.2023

    Gesamtstrecke: 4966 m
    Maximale Höhe: 2016 m
    Minimale Höhe: 1875 m
    Gesamtanstieg: 258 m
    Gesamtabstieg: -226 m
    Gesamtzeit: 02:42:00
    Download file: 2023-06-08-edi-teppert-com-KletternSustenpassJosefPetraEdi.gpx

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    1. Tag Wanderung Sustenpass Steingletscher – 08.06.2023

    Gesamtstrecke: 6741 m
    Maximale Höhe: 2097 m
    Minimale Höhe: 1860 m
    Gesamtanstieg: 278 m
    Gesamtabstieg: -292 m
    Gesamtzeit: 01:42:22
    Download file: 2023-06-08-edi-teppert-com-WandernSustenpassJosefPetraEdi.gpx

  • 21. August 2022 – 2. Tag Schweizer Pässe Tour 2022

    Nach dem leckeren Abendessen zum Ausklang des ersten Tages sind wir recht früh aufs Zimmer. Ganz schön platt von den drei Pässen und reichlich Höhen- und Kilometer auch schnell ins Bett und eingeschlafen. Es war eine erholsame Nacht um zu regenerieren und Kraft zu tanken für den zweiten Tag unserer Schweizer Pässe Tour. Dieser begann mit einem ausgiebigen Frühstück am reichhaltigen Frühstücksbuffet in unserem Hotel Urweider. Zum Früshstück gab es für jeden Geschmack etwas. Leckere frische Brote und Marmeladen. Ein gekochtes Ei konnte man sich selbst kochen. Kaffee soviel man wollte, leckeres Obst um ein Müsli zu machen. Also genügend um den Speicher zu füllen für den anstehenden Tag mit weiteren zwei Pässen und wieder reichlich Höhen- und Kilometer. Das Hotel ist eine Empfehlung zumindest beim Essen Trinken wert, das Zimmer war passabel, die Dusche war vom letzten Jahrhundert. Wusste nicht, dass es noch so alte Armaturen gibt ohne Mischbatterie, was soll´s duschen und waschen konnten wir uns trotzdem.

    Schweizer Pässe Tour 2022 – Tourverlauf Tag 2


    Schweizer Pässe Tour 2022 – Höhenprofil Tag 2

    Der Hotelchef war irgend wie auch ein besonderer Kerl. Bevor wir zu ersten Tour los gefahren sind hat er uns den Tipp gegeben: wir sollen die Tour doch anders rum fahren, da mit viel Verkehr wegen der Veranstaltung auf dem Grimselpass zu rechnen ist.

    Wir sind trotzdem wie geplant gefahren und es war erträglich und zudem interessant zu sehen was da oben los war. Für das Event haben sich sehr viele Schweizer interessiert und sind dafür dort hin mir dem Auto oder Bus hin gefahren / gewandert oder was auch immer.

    Dank dem Hotelchef konnten wir am zweiten Tag das Auto auf dem Parkplatz stehen lassen und er hat von sich aus angeboten nach der Tour noch zu duschen ohne Preisaufschlag oder Zusatzkosten. Schweizer freundlichkeit … begegnet einem immer mal wieder.

    Wie am Vortag ging es bei der heutigen Tour von Anfang an richtig hefig nach oben, das war schon mal ein Vorgeschmack auf das was uns da erwartete. Steile Stücke mit 10 – 12% Steigung, das war gleich am Anfang ganz schön heftig. Zwischendurch gab es auch immer mal Passagen mit 12 – 15% Steigung. Die Kondition war heute noch mehr gefragt als am ersten Tag.

    Dafür wurden wir mit wunderschönen, landschaftlichen Eindrücken belohnt, die wir sonst wohl nie zu Gesicht bekommen hätten. Immer wieder die mächtigen Berge vor uns, teliweise blauer Himmel, ab und zu einige Wolken. Einfach Bilder fürs Album oder die Galerie.

    Als wir dann oben an der Großen Schiedegg angekommen sind war es sehr unspektakulär, ein einfaches Hotel mit dem Name “Berghotel Gr. Scheidegg” an der Front sonst unscheinbar. Also kein Bild vom Schild, nur das Foto vom Hotel als Beweis. War einiges los da oben, sehr viele Wanderer waren unterwegs. Vom Hotel aus konnte man auf einem Schotterweg, der fürs Rennrad nicht geeignet ist noch weiter hoch Richtung Schwarzhorn (2998 m) und First (2184 m). Dort gibt es einen “First Cliff Walk” sieht sehr interessant aus. Ein Skigebiet ist dort ebenfalls, es gibt einige Lifte in der Umgebung.

    Von der Großen Scheidegg aus sieht man schon Eiger, Mönch sehr gut, die Jungfrau ist etwas hinter den anderen zwei Bergen versteckt. Die drei sehr bekannten und markanten Berge sind beeindruckend anzusehen. Ich habe mit dem Peakfinder einige Fotos gemacht, damit kann man wunderbar die umliegenden Berge identifizieren mit genauen Daten und auch Fotos mit Beschriftungen machen, tolle App kann ich empfehlen. (Peakfinder Webseite, App für Andriod oder iPhone).

    Nach einer Rast sind wir dann die Abfahrt hinunter nach Grindelwald gefahren. Das sind etwa 12 km die es steil duch die Serpentinen runter geht. In Grindelwald waren wir dann am Kehrpunkt zum nächsten und letzten Pass, den Männlichen. Unten im Ort am Spielplatz in der Dorfstrasse haben wir an einem Brunnen unsere Flaschen aufgefüllt und eine etwas ausgiebigere Rast  zur letzten Verpflegung gemacht, nochmal die Speicher füllen und gut trinken um den anstrengenden Passanstieg zu bewältigen.

    Vom Rastplatz am Brunnen in Grindelwald ging es dann auf dem Endweg (Strasse) vorbei am Milchwerk “Eigermilch Grindelwald AG” unseren letzten Pass hinauf auf den Männlichen. Grindelwald liegt auf ca. 950 m Höhe, unser Ziel auf dem Männlichen auf ca. 2200 m Höhe auf einer Strecke von etwa 14 km.

    Nach einem kurzen flachen Stück im Ort ging es dann wieder steil Bergauf mit hefigen Passagen im 12 – 15% Bereich, das war noch mal maximale Anstrengung mit der Aussicht auf herrliche Bergwelten auf dem Gipfel. Im letzten Drittel gab es ein etwas flacheres Stück, da dachte ich schon: jtzt ist es geschafft, aber dann kams noch schlimmer als erwartet. Die letzten vier Kilometer waren wirklich noch mal die Quäldich Hölle. Immer im Bereich 14 – 15 – 16% Steigung, immer noch eine weiterer Serpetine, immer weiter hoch bis endlich ein Ende … ein Ziel in Sichtweite lag.

    Nach der wirklich maximal anstrengenden Pass Bezwingung dann der Lohn: Panorama Sicht auf alle umliegenden Berge inclusive Eiger Mönch Jungfrau, leider etwas im Nebel, der schnell immer mal wieder wechselte.

    Vom Männlichen mussten wir dann wieder den selben Weg hintunter bis Grindelwald fahren, da es keine andere Möglichkeit gibt runter zu kommen ausser mit der Seilbahn vielleicht.

    Auf der Abahrt haben wir einen kurzen Stopp eingelegt um die Eigernordwand in voller Größe zu fotografieren, leider mit etwas Nebel, trotzdem ein beeindruckendes Bergmassiv mit seiner eingenen Geschichte und vielen Geschichten und Tragödien.

    Zurück in Grindelwald hatten wir erst ca. 60 km absolviert und somit noch 55 km vor uns, die aber relativ flach und vom Profil her eher bergab verlaufen sind. Irgenwo unterwegs auf der Strecke war ein Rennradfahrer vor uns, in dessen Windschatten wir uns gehängt haben für einige Kilometer. Er war sehr schnell unterwegs, so dass wir dieses Teilstück ebenfalls mit hohem Tempo fahren konnten. Als es dann wieder bergauf ging musste ich das Tempo raus nehmen … man muss sich ja nicht auf dem letzten Stück noch verheizen wenn schon 2800 hm hinter einem liegen.

    Am Brienzersee sind wir auf der Nordseite entlang gefahren, das sind ca. 18 km. Am Ende dann noch die letzten 15 mit mit einer kleinen Steigung von etwa 100 hm bei der Aareschlucht, Meiringen links liegen gelassen und zurück nach Inntertkirchen zum Hotel. Wie vom Hotelchef versprochen konnten wir dann im Saunabereich duschen, so dass wir nicht komplett verschwitzt heim fahren mussten.

    Zu gutenletzt: Räder ins Auto packen, Gepäck verstauen und los auf die Heimfahrt. Leider hatten wir sehr viele Staus und immer wieder zähfliessenden Verkehr, es ging gar nicht gut voran. Am Ende haben wir über vier Stunden gebraucht für die Rückfahrt, zu spät um gemeinsam noch irgend wo essen zu gehen. In Spaichingen hab ich noch meine Sachen ins Auto geladen und bin heim gefahren, dann ausladen einigermassen aufräumen und entspannen.

    Es war wirklich eine wunderschöne Schweizer Pässe Tour auf der wir wunderbare Bergwelten zu sehen bekommen haben, viele Höhenmeter absolviert haben und auch einige Kilometer. Kein Unfall keine Panne … das ist das Wichtigste. Sehr anstrengend und Kräftezehrend war es, aber die Kondition hat gereicht!

    Viel Spaß und Erfolg beim Nachfahren …

    Gruß

    Edi


    Eine Tour Beschreibung in Kurzform:

    Tour 2 – Große Scheidegg – Männlichen 110km 2700 hm
    Innertkirchen – Große Scheidegg – Grindelwald – Männlichen – Grindelwald – Interlaken – Brienzersee – Unterheid – Willigen – Aareschlucht – Innertkirchen
    Die Fahrt von Grindelwald auf den 2342 Meter hohen Männlichen ist eine Panoramastrecke pur. Die Steigungsprozente schwanken meist zwischen 10 und 12 %. Nur für kurze Abschnitte werden 13% oder gar 14 % erreicht, die einen erfahrenen Bergradler nicht schrecken können und so kann man die
    ganze Zeit die herrliche Aussicht genießen.
    In 2220 Metern Höhe ist das Berggasthaus “Männlichen” erreicht und hier endet die gut asphaltierte Strecke. Auf “Aussichtsplattformen” kann man nun die traumhaften Ausblicke v. a. auf Eiger, Mönch und Jungfrau sowie andere Bergriesen genießen.
    Der Gipfel des Männlichen liegt noch gut 120 Höhenmeter über dem Berggasthaus, ihn kann man nur über einen grob gekiesten Weg erreichen oder aber neben dem Weg über Almmatten das Rennrad hinaufschieben. Es lohnt sich, denn die Rundumblicke werden immer gewaltiger. Eine unvergesslich
    schöne Tour.

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Schweizer Pässe Tour Tag 2 – Große Scheidegg, Männlichen – 21.08.2022

    Gesamtstrecke: 116326 m
    Maximale Höhe: 2186 m
    Minimale Höhe: 568 m
    Gesamtanstieg: 3086 m
    Gesamtabstieg: -3066 m
    Gesamtzeit: 07:53:14
    Download file: 2022-08-21-edi-teppert-com-SchweizerPaesseTour-Tag2.gpx