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  • 15. März 2020 – Rennrad Tour Witthoh, Radolfzell, Engen, Trossingen, Spaichingen

    Eine schöne Trainings Rennrad Tour geplant von einem Radfahr Kollege. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, allerdings anfangs etwas kühl, haben wir gemeinsam diese Tour absolviert.

    Die Strecke ging ausgehend von Sapcihingen über Wurmlingen, Tuttlingen, hoch zum Witthoh, dort eine kurze Fotopause eingelegt.

    Weiter durch Möhringen Richtung Emmingen, das Wasserburger Tal hinunter bis Eigeltingen, durch Steißlingen. Nächster Ortschaft dann Radolfzell, kurzer Stopp zum Frühstücken am Ufer des Bodensees in Moos

    Weiter durch Bolingen nach Moskau, ja genau Moskau … das ist bei Ramsen an der Schweizer Grenze. Dann Rielasingen, Hilzingen, Weiterdingen, Welschingen, Engen, Mauenheim. Immendingen, Öfingen hinauf, Talheim, vorbei an der Deponie, Schura. In Trossingen hat uns Jens dann verlassen. Der Rest der Strecke nach Aldingen und in Spaichingen das Ziel erreicht.

    Mein Tacho hat am Ende 135 km angezeigt und 1350 Höhenmeter.

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Rennrad Tour Witthoh, Radolfzell, Engen, Trossingen, Spaichingen – 15.03.2020:

    Gesamtstrecke: 133114 m
    Maximale Höhe: 871 m
    Minimale Höhe: 394 m
    Gesamtanstieg: 1597 m
    Gesamtabstieg: -1579 m
    Gesamtzeit: 05:59:42
    Download file: 202003151-edi-teppert.com-RennradTourWitthoh,Radolfzell,Engen,Trossingen.gpx
  • Radtouren in der Umgebung

    Hier werde ich euch Radtouren rund um meine Heimat in Bild und Text zeigen, vielleicht gefällt ja die eine oder andere Tour jemandem und er kann sie anhand der beigefügten GPX Datei dann selbst fahren.

    Zum Fotografieren kommt man ja während einer Tour nicht immer so häufig, aber wenn´s Bilder gibt und diese nicht Personenbezogen sind bzw. neimand zu erkennen ist werde ich welche zeigen.

    Viel Spaß

    Edi

  • Radfahren

    Radfahren, auch eine meiner Hobbys die ich sehr gerne betreibe. Wir waren sicher schon sehr oft mal in Mallorca zum Radeln. Angefangen hat es im Jahr 1998, da sind wir mit der Gruppe des TV Spaichingen überweigend nach Alcudia, meistens anfangs des Jahres so im März oder April. Die Gruppe wurde immer kleiner, anfangs hatt ich die Planung und Organistation übernommen, später eine Kollegin. Ein paar Jahre war dann nichts wegen Corona, danach ist mein Laufkollege mit mir einige Male nach Can Picafort, auch eine schöne Ausgangslage. Zu zweit ist es halt mühsamer als in einer größeren Gruppe zu fahren, wo sich mehr Fahrer abwechseln können und die Führungsarbeit teilen können.

    Auch sonst mache ich viele Radtouren alleine oder mit Kollegen. Normalerweise mache ich ein mal im Jahr eine Tour nach Untermarchtal und zurück auf dem Donauradweg. Sonntags gehen wir oft an den See, trinken dort einen Kaffe und sind dann zum Mittagessen wieder zurück. Mit einem Kollege aus Spaichingen habe ich inzwischen auch schon vier Schweizer Pässe Touren absolviert, das ist sehr herausfordernd aber die Belohnung mit der darauffolgenden Abfahrt und den Ausblicken in den Schweizer Bergen ist es allemal wert. Eine solide Vorbereitung und davor reichlich Trainingskilometer ist Voraussetzung um das zu bestehen.

    2024 war bis jetzt (Oktober 2024) ein ganz schlechtes Radjahr, wenig km gefahren, Rad fast drei Monate defekt bzw. in der Werkstatt … hoffentlich ist 2025 besser und ich bin wieder besser dabei.

    Trotzdem: Radeln macht Spaß

    Gruß

    Edi

    Die bis jetzt im Blog erschienenen Kategorien im Bereich Radfahren:

  • Mallorca Radurlaub 06.04. – 13.04.2019

    Vom 06. April bis 13. April waren wir dieses Jahr wieder in Mallorca zum Rad fahren. Das Wetter war in den Vorhersagen der Medien recht gut angesagt, aber die Realität war nicht ganz so optimistisch wie die Vorhersagen.

    Unten an der Calobra Schlucht … entweder wieder hoch fahren oder mit dem Schiff zurück.

    Parkplatz und Wendeplatz in der Calobra Schlucht.

    Die Brücke am Kiosk

    Wir konnten am ersten Tag nicht wie geplant um 9:30 Uhr bzw. 10:00 Uhr starten sondern mussten warten bis 12:00 Uhr, da es geregnet hat und wir nicht nass werden wollten. Nachdem der Regen dann um 12:00 Uhr vorbei war, konnten dann aber doch noch eine schöne Tour machen. Am letzten Tag hat es dann auch noch mal geregnet und wir mussten ne knappe Stunde im Regen fahren. Da es nicht sehr kalt war ging es einigermassen, als es aufgehört hat kam die Sonne wieder raus und wir waren relativ schnell wieder trocken.

    Blick aus dem Hotelzimmer im sechsten Stock.

    Die Serpentine zur Calobra Schlucht hinunter.

    Vom Orient hinunter, schöne Abfahrt

     

     

    Calobra Schlucht. Blick auf die Bucht

     

     

     

     

     

     

    Alles in Allem ein km reicher Urlaub, wir sind knapp 1000 km gefahren in den zur Verfügung stehenden sechs Tagen. Da unser Andi sich so super gut auskennt konnten wir sehr schöne verkehrsarme Touren fahren. Diesmal als Basis die Südseite der Insel, sonst waren wir eigentlich immer an der Nordküste entweder in Alcudia oder in Can Picafort. Das Hotel, das Susi ausgesucht hatte in Palma war sehr gut, schöne Zimmer, sehr gute Verpflegung.

    Gruß

    Edi