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  • 04.09. – 11. Etappe – Vizzavona => Capanelle

    Heute länger schlafen, Frühstück gibt es erst ab 7:45 Uhr, das war auch gut und nötig zur Erholung. Das Frühstück sehr lecker und alles vom Buffet. Schmackhafte Körnerwecken, Croissants, Müsli mit Kastanien und frisch geschnittene Früchte, Kaffee nach Belieben, frischer korsischer Käse. Die perfekte Grundlage für die anstehende Etappe mit ca. 16 km.

    Leider hat uns heute der Regen einen Strich durch die Rechnung gemacht, so etwa ab der Hälfte hat es angefangen leicht zu regnen und wurde dann immer mehr. Kurz vor dem Ziel haben wir zehn Minuten Pause eingelegt, weil es ziemlich geschüttet hat. Die Pause hat nicht viel gebrracht, wir sind dann im Regen weiter gelaufen und waren am Etappenziel ziemlich nass.

    Die Etappe heute war eher leicht, zwar einige Höhenmeter, aber ohne Schwierigkeiten. Die Landschaft eher typisch korsisch: Laricio-Kiefern, Buchen, Farn, Sträucher, – Macia Landschaft. Einige Bäche zu überqueren, die schon reichlich Wasser führten. Ab und zu mal ein Ausblick ins Tal oder in die Berge, schön grün alles. Das Highlight dieser Etappe: ein Salamander in voller Pracht lief gerade über den Weg als wir vorbei kamen und gar extra still gehalten für ein Foto!

    Zum Glück gutes Equipment: der Rucksack blieb mit der Hülle ziemlich trocken und die Regenjacke hielt auch ganz schön was ab. Am Ziel gleich ein Mehrbett Zimmer gebucht (fünf doppelstöckige Betten im Zimmer). Die Franzosen, die wir unterwegs immer getroffen (drei Männer und ein Pärchen)  waren dann doch wieder da. Warme Dusche, danach einen Kaffee und Kastanien Kuchen im Essbereich. Vor dem Abendessen noch mal die Beine lang strecken und das hier schreiben.

    Abendsssen war heute bei der Halbpension dabei, das Frühstück morgen früh dann auch. Essen war gut, eine herzhafte Suppe mit allem Nahrhaften drin. Danach dann Grieß Stücke und Fleisch mit Soße. Als Abschluss einen Schokokuchen. Noch ne Weile bei einem Bierchen sitzen, dann ins Bett. Morgen um sieben los damit wir nicht wieder in den Regen kommen.

    Der erste Salamander, der bei Regenwetter unserern Weg gekreuzt hat.

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos:

    Gesamtstrecke: 18064 m
    Maximale Höhe: 1637 m
    Minimale Höhe: 1139 m
    Gesamtanstieg: 1144 m
    Gesamtabstieg: -703 m
    Gesamtzeit: 05:35:51
    Download file: 13_Korsika_Wandern_11_Etappe_Vizzavona_-_Capanelle.gpx

  • 03.09 – 9. + 10. Etappe – Petra Piana => Onda => Vizzavona

    Immer in luftiger Höhe

    Frühstück im Kochraum gemeinsam mit jeder Menge Franzosen die endlos palavern, nervig … ist halt ein anderes Volk – spärlich mit Papp Toast, ein paar Keksen und löslichem Kaffee wie immer.

    Wie immer unglaubliche Panorama Aussichten

    Nach der Morgentoilette und dem Verstauen der ganzen zum Teil feuchten Sachen. In der Nacht hatte es  drei Grad. Im Zelt ist am Morgen das Wasser in der Ecke zusammengelaufen, so feucht war  es.

    Wo geht´s lang? Zum Bahnhof oder zum Col?

    Für die 9. Etappe gibt es zwei Varianten, eine über den grat und eine durchs Tal. Wir haben die Gipfel Variante gewählt, die man nur bei gutem Wetter und wenig Wind machen kann. Wetter war gigantisch gut bis zur ersten Hälfte der 10. Etappe, die wir gleich noch angehängt haben.

    die Lounge im Hotel
    Der Speisesaal

    Für gesamten zwei Etappen von heute sind so zu beschreiben:

    Gipfelstürmer, Höhenmeter Fresser, km Vernichter, Panoramatour mit viel Wetter Glück!

    Insgesamt ca. 1500 n hoch und 2200 m runter bei 23 km Entfernung und etwa sieben Gipfeln.

    Panorama, gutes Wetter was will man mehr

    Auf der zweiten heutigen Etappe also der zehnten gesamt Etappe waren beide die West-Küste und die Ost-Küste zu sehen, auf sämtliche Gipfel rings um freie Sicht, keine Wolke, einfach unglaublich beeindruckend und nicht zu toppen mit Allem was ich bisher gesehen / erlebt habe!

    Deftige Portionen zur Stärkung
    was das Herz begehrt

    Der letzte Teil, der beschwerliche Abstieg war dann der unangenehme Teil, unspektakulär und anstrengend. Auf dem Teilstück haben wir dann noch einige unnötige km gemacht, da wir nicht genau wussten wo das Gite und Hotel sind und uns auf unzuverlässige Ratschläge einiger Anwohner, die auch unterwegs waren verlassen haben.

    Gute Auswahl an Weinen

    Letztendlich angekommen im Hotel, warme Dusche, gutes frisches Essen, alle Kleider waschen lassen. Ein gemütliches warmes Bett, nicht feucht und kalt … naja, die Zivilisation halt. Man ist sehr verwöhnt und genießt es auch, aber spartanisch unterwegs zu sein ist auch eine (Lebens-) Art zurecht zu kommen.

    Heute waren keine von den Weggefährten mehr hier, die wir unterwegs kennengelernt haben, also nach dem Essen aufs Zimmer, noch ein wenig recherchieren wie es morgen weiter geht und dann erholsam schlafen.

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos:

    Gesamtstrecke: 24101 m
    Maximale Höhe: 2081 m
    Minimale Höhe: 1142 m
    Gesamtanstieg: 1677 m
    Gesamtabstieg: -2356 m
    Gesamtzeit: 10:43:59
    Download file: 12_Korsika_Wandern_9_u_10_Etappe_Petra-Piana_ueber_Onda_-_Vizzavona.gpx

  • 02.09 – 8. Etappe – Manganu => Petra Piana

    5:45 Uhr raus aufs Klo und morgen Toilette, in dem Schlafraum war kaum Luft zu kriegen. Frühstück mit dem Brot und Honig aus den Vorräten. Nachdem alles gepackt war ging es los einige Minuten nach sieben. Die Etappe war im Wanderführer als schwierig eingestuft, die Kletterstellen waren nicht schwer aber anstrengend und es waren viele solche Passagen. Es ging erst mal hoch auf 2003 m, dann ständig hoch und runter gegen Ende dann um den Berg und hoch auf 2210 m zum Bocca Muzella. Von dort dann noch eine gute Stunde über schlechte Wege wieder runter bis zum Refuge Petra Piana. Es liegt auf 1840 m, im Schlafraum alles mit Bettwanzen verseucht, daher ist Zelten im Biwack angesagt.

    Nachdem das Zelt bezogen und ist vorbereitet ist erst mal was Warmes essen. Das könnte eine empfindlich kalte Nacht werden. Unterwegs hat es mal eine halbe Stunde geregnet, so dass wir die Regenjacke anziehen mussten und den Rucksack Regenüberzug umlegen. Hier gibt es mal wieder Empfang aber keinen Strom und Möglichkeit zum irgend was aufladen. Später haben wir nich zum Abendessen chinesische Nudeln, die wir mitgenommen hatten. Dann wird es wohl ein kurzer Abend wenn’s so kühl ist. Um vier hat es angefangen leicht zu regnen, da haben wir uns ins Zelt verzogen incl. Rucksäcke. Im Schlafsack ist es gemütlich warm und ich kann hier am Blog schreiben und Bilder hochladen. Mal sehen ob wir uns noch mal aufraffen aus dem Zelt zu kommen.

    Es ging erst mal hoch auf 2003 m, dann ständig hoch und runter gegen Ende dann um den Berg und hoch auf 2210 m zum Bocca Muzella. Vom dort dann noch eine gute Stunde über schlechte Wege wieder runter bis zum Refuge Petra Piana. Es liegt auf 1840 m, im Schlafraum alles mit Bettwanzen verseucht, daher ist Zelten im Biwack angesagt. Nachdem das Zelt bezogen und ist vorbereitet ist erst mal was Warmes essen. Das könnte eine empfindlich kalte Nacht werden. Unterwegs hat es mal eine halbe Stunde geregnet, so dass wir die Regenjacke anziehen mussten und den Rucksack Regenüberzug umlegen. Hier gibt es mal wieder Empfang aber keinen Strom und Möglichkeit zum irgend was aufladen. Später haben wir nich zum Abendessen chinesische Nudeln, die wir mitgenommen hatten. Dann wird es wohl ein kurzer Abend wenn’s so kühl ist.

    Um vier hat es angefangen leicht zu regnen, da haben wir uns ins Zelt verzogen incl. Rucksäcke. Im Schlafsack ist es gemütlich warm und ich kann hier am Blog schreiben und Bilder hochladen. Mal sehen ob wir uns noch mal aufraffen aus dem Zelt zu kommen.

    Die Zeltstadt in Petra Piana
    Zelten ist angesagt wegen Bettwanzen im Refuge

    Zelten ist angesagt wegen Bettwanzen im Refuge


    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos:

    Gesamtstrecke: 13606 m
    Maximale Höhe: 2199 m
    Minimale Höhe: 1580 m
    Gesamtanstieg: 1157 m
    Gesamtabstieg: -928 m
    Gesamtzeit: 06:17:44
    Download file: 11_Korsika_Wandern_8_Etappe_Manganu_-_Petra_Piana.gpx

  • 01.09 – 7. Etappe – Castello Verghio => Manganu

    Frühstück im Kochbereich im überdachten Freien mit den zuvor eingekaufen Brot, Honig und wie immer löslicher Kaffee.

    Das Wetter sieht heute ziemlich ungemütlich aus. viele schwarze Wolken, kalt und stürmisch

    Das Wetter sieht heute ziemlich ungemütlich aus. viele schwarze Wolken, kalt und stürmisch

    Das erste Stück der Etappe geht durch den Wald an der Ostseite entlang

    Das erste Stück der Etappe geht durch den Wald an der Ostseite entlang

    Nach der Morgen Toilette dann los Richtung Südwesten auf dem GR20. Die Beine sind deutlich spürbar und Magnesium ist Pflicht, sonst ist die Versorgung nicht ausreichend.

    Es ist sehr kalt, so dass wir Handschuhe angezogen haben

    Es ist sehr kalt, so dass wir Handschuhe angezogen haben

    Über den Col de Saint-Pierre an der kleinen Kapelle vorbei

    Über den Col de Saint-Pierre an der kleinen Kapelle vorbei

    Über den Höhenrücken durch die Serra San Tomaghu

    Über den Höhenrücken durch die Serra San Tomaghu

    Die Wegweiser zeigen schon unser Ziel - Manganu

    Die Wegweiser zeigen schon unser Ziel – Manganu

    Unsere ständigen Wegbegeliter: die rot weissen GR 20 Markierungen

    Unsere ständigen Wegbegeliter: die rot weissen GR 20 Markierungen

    Diese Etappe ist eher gemütlich, anfangs geht es etwas hoch und runter, danach hoch auf ca. 1900 m. Mäßiges Wetter, viele dunkle Wolken und stürmischer Wind sind die ständigen Begleiter. Der Weg über den Grat war eigentlich sehr unspektakulär, danach eine Landschaft wie im schottischen Hochland, moorige Graspassagen, halbhohe Sträucher, irgend wann dann der Lac de Nino. Das ist der größte wärmste See im Korsika. Weiter auf dem Weg durch die Graslandschaften vorbei an Schafherden und einer Bergerie. An der nächsten Bergerie de Vaccaghgia dann ein Stopp um den sehr leckeren Ziegenkäse und die korsische Wurst mit Brot zu genießen. Der Rest bis zur Hütte in Manganu mit einem kleinen Aufstieg. Zum Glück noch Betten frei in dem Gite also der Schlafplatz ist gesichert. Zum Abendbrot die Reste vom Vortag und etwas dazu einkaufen. Wird wohl ein kürzerer Abend da laut Empfehlung die Etappe früh gestartet werden sollte, vermutlich vor sieben. Die Italiener haben uns zum Spaghetti essen eingeladen, die Soße mit Steinpilzen aus den korsischen Wäldern war lecker, aber die Pilze natürlich illegal gesammelt. Um neun etwa ins Bett im der Massenunterkunft mit ca. 35 Personen. Ohne Ohrstöpsel wäre schlafen unmöglich.

    Der Lac de Nino - unser Weg führt links (Ost) vorbei an dem See

    Der Lac de Nino – unser Weg führt links (Ost) vorbei an dem See

    Die Landschaft siewht aus wie in den Schottischen Highlands

    Die Landschaft siewht aus wie in den Schottischen Highlands

    Viele Pferde grasen am Ufer des Lac de Nino

    Viele Pferde grasen am Ufer des Lac de Nino

    Die Ziegen sind excellente Kletterer

    Die Ziegen sind excellente Kletterer

    Vorbei am Lac de Nino Richtung Manganu, in der Entfernung eine Käserei zu sehen

    Vorbei am Lac de Nino Richtung Manganu, in der Entfernung eine Käserei zu sehen

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos:

    Gesamtstrecke: 19250 m
    Maximale Höhe: 1871 m
    Minimale Höhe: 1323 m
    Gesamtanstieg: 1019 m
    Gesamtabstieg: -838 m
    Gesamtzeit: 06:03:22
    Download file: 10_Korsika_Wandern_7_Etappe_Castello_Vergio_-_Manganu.gpx

  • 31.08 – 5. + 6. Etappe – Tighiettu => Castello Verghio

    Frühstück auf der Tighiettu Hütte war sehr spartanisch, da wir nur noch ein paar Scheiben Papp Toast und einige Kekse hatten war es karg. Morgen Toilette am Waschbecken unter der Hütte und Klo 30 m runter – ein Stehklo, immerhin Wasserspülung.

    Rucksack gepackt, kurze Verabschiedung von den unterwegs kennengelernten Dresdnern und Schweizern, dann los auf die heutige geplante Doppel Etappe.

     

    Der nächste Berg, den wir an der Scharte überqueren müssen

    Der nächste Berg, den wir an der Scharte überqueren müssen


    Über den Boccia Foggiale knapp 2000 m hoch

    Über den Boccia Foggiale knapp 2000 m hoch


    Der Rest vom einzigen Mufflon, das wir auf der gesamten Wanderung gesehen haben

    Der Rest vom einzigen Mufflon, das wir auf der gesamten Wanderung gesehen haben


    Ein herrlicher Gumpen, leider war es etwas zu kühl um ein Bad zu nehmen

    Ein herrlicher Gumpen, leider war es etwas zu kühl um ein Bad zu nehmen


    Das abgebrannte Refuge, es wurde nicht wieder aufgebaut

    Das abgebrannte Refuge, es wurde nicht wieder aufgebaut


    Eine grasende Schafherde in der Senke

    Eine grasende Schafherde in der Senke


    Über die Brück und links an den Bäumen vorbei den Gipfel überqueren

    Über die Brücke und links an den Bäumen vorbei den Gipfel überqueren


    Die nächste Brücke und weiter durch die Felsen

    Die nächste Brücke und weiter durch die Felsen


    Das Panorama - der weitere Verlauf geht rechts über die Felsen

    Das Panorama – der weitere Verlauf geht rechts über die Felsen


    Ein Zwischenstopp an dem Refuge - kurze Pause vor dem Ende der Etappe

    Ein Zwischenstopp an dem Refuge – kurze Pause vor dem Ende der Etappe


    Ein Blick zurück nach oben - da kommen wir her

    Ein Blick zurück nach oben – da kommen wir her


    Das letzte Stück der Etappe aud dem Wald heraus

    Das letzte Stück der Etappe aud dem Wald heraus


    Das Refugee bei Castello Verghio wo auch ein Laden ist

    Das Refugee bei Castello Verghio wo auch ein Laden ist


    Der Laden bei dem Refugee Castello Verghio - erst mal Proviant nachkaufen

    Der Laden bei dem Refugee Castello Verghio – erst mal Proviant nachkaufen


    Der Skilift bei dem Refugee Castello Verghio

    Der Skilift bei dem Refugee Castello Verghio


     

    Erst mal wieder steil und anspruchsvoll noch oben, ca. 600 m bis zum Bocca Foggiale auf 1962 m Höhe. Dort oben war es empfindlich kalt und es ging ein stürmischer Wind. Nach einer kurzen Pause auf dem Bocca Foggiale mit Riegel und Getränken zum Stärken ging es weiter. Wir haben die Abkürzung über den alten GR20 genommen, bei der man laut Angabe 45 min. spart. Richtung Süd-West ging es dann runter, bei dem kalten Wind war ich fast soweit die Handschuhe aus dem Rucksack zu holen und die eiskalten Hädse zu wärmen. Mit Blick nach oben war das Capu Tafunatu – das Loch des Teufels zu sehen, leider nur aus einiger Entfernung und durch die dunklen Wolken nur vage. Auf diesem Weg kommt man an dem abgebrannten Bergerie de Tula vorbei und quert dann den Golo-Fluss, kurz danach ist man wieder auf dem jetzigen GR20. Auf dem weiteren Weg kommt man an unzähligen Gumpen vorbei, leider war es zu kalt um ein Bad zu nehmen. In dem Golo-Tal waren in den Hängen links und rechts viele Schafe und Kühe unterwegs. Eine schöne Landschaft mit vielen riesigen Laricio-Kiefern und mit zwei Brücken über den Golo-Fluss unterwegs. Weiter nach unten wird das Tal immer enger und es geht ständig auf und ab. Laut Wanderführer ist der Wald der größte zusammenhängende in Korsika.

     

    Irgend wie haben wir dann den neuen GR20 verpasst und sind auf dem Alten gelaufen, waren letztendlich eine Stunde mehr … die Abkürzung hat dann wohl nicht viel gebracht.

     

    Angekommen am Castellu de Verghio (hat mit einem Schloss oder so überhaupt nichts zu tun) mussten wir oben im Hotel das Gite buchen, wir waren die ersten im 8 Bett Zimmer und könnten komfortabel aussuchen wo wir schlafen. Dusche mit Warmwasser, Toilette mit Klopapier, am Bett einen tusch und Stühle … Komfort pur. Zum Mittagskaffee Prinzenrolle und Kaffee. Abendessen diesmal Reis mit Fischen Tomaten und Thunfisch.

     

    Der Abend war noch unterhaltsam mit den unterwegs kennengelernten Kollegen, wir sind dann erst um 22:30 Uhr ins Bett gekommen.

     

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    5. + 6. Etappe – Tighiettu => Castello Verghio – 31.08.2018

    Gesamtstrecke: 20230 m
    Maximale Höhe: 1975 m
    Minimale Höhe: 1374 m
    Gesamtanstieg: 1262 m
    Gesamtabstieg: -1527 m
    Gesamtzeit: 07:44:50
    Download file: 2018-08-31-edi-teppert-com-tighiettu-castelloverghio.gpx