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    Weimar Berlin Potsdam Magdeburg 2025

    Die Gelegenheit für ein bzw. mehrere neue Beiträge im Bereich Urlaub, nachdem wir heute am 17.09.2025 zurück gekommen sind aus unserem diesjährigen Sommerurlaub. Es war eine Kultur Tour im Osten der Republik.

    edi.teppert.com - Brandenburger Tor TitelbildAm ersten Tag ein Zwischenstopp in Weimar, bevor wir nach Berlin weiter gefahren sind, damit die Strecke mit dem Auto nicht auf ein Mal gefahren werden muss. In Berlin mehrere Tage mit Übernachtung. Im Anschluß ein Tag Potsdam, gegen Spätnachmittag Weiterfahrt nach Magdeburg mit einer Übernachtung. Auf dem Rückweg eine Kurze Stippvisite bei Verwandten in Geo, die wir schon sehr lange nicht mehr gesehen hatten. Nach der Kaffeepause dann nach Hause.edi.teppert.com - Reichstagsgebäude Titelbild

    Mit dem Wetter hatten wir so einigermassen Glück, es hat paar Mal geregnet – bei einem hefigen Regenschauer mussten wir ca. 20 min. unterstehen bis wir weiter konnten – sonst war es trocken und nicht zu warm, wäre ja auch nicht so gut wenn´s zu warm ist, bei den täglichen 15 – 20 km die wir zu Fuß unterwegs waren.

    Resumee dieses Urlaubs: Es gibt viele interessante Sehenwürdigkeiten, vor Allem in Berlin, man kann in wenigen Tagen auch nur einiges sehen. Viele Leute in Berlin sind aufgeschlossen und Weltoffen, aber viele eben auch nicht. Mag sein, dass es geschichtliche Gründe hat oder was auch immer. Um meine Wissens Defizite in der Geschichte zu minimieren ist es interessant und gleichzeitig ernüchternd vieles mal anzuschauen und daraus einiges zu lernen. Auf jeden Fall kann man sicher in den wenigen Tagen nur “das Wichtigste” – oder was man selbst als “das Wichtigste” sieht anschauen. War nett aber es reicht, der Osten ist abgehakt und wird nicht wieder ins Urlaubsprogramm aufgenommen, jetzt doch eher wieder mal in den Süden.

    Auf jeden Fall: Berlin ist eine Reise Wert!

    Gruss Edi

    Edi

    Bilder aus den besuchten Städten: Weimar, Berlin, Potsdam, Magdeburg
    Alle Beiträge aus dem Urlaub im September 2025
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    16. September 2025 – Potsdam Historische Mühle, Schloss Sancsoussi, Bildergalerie, Chinesisches Haus, Schloss Charlottenhof

    Nach den erlebnisreichen, interessanten, lehrreichen und auch anstrengenden Tagen in Berlin sind wir am 17. September hanz gemütlich aufgestanden und haben uns entschieden im Hostel zu frühstücken (15 € / Person). Am Buffet gab es allerlei leckere Speisen, eigentlich für jeden etwas, aber eben auf Hostel Niveau und etwas unpersönlich wie ich fand. Nach dem mittelmäßigen Frühstücksbüffet ging es dann weiter nach Potsdam, das hatten wir so am Vorbabend beschlossen und geplant. Die Fahrt hat ca. 1 h gedauert. Wir haben das Auto auf dem Parkplatz bei der historsichen Mühle geparkt (bei der Ein- und Ausfahrt ohne Schranke erfolgt eine Kennzeichen Erkennung, so wird die Parkgebühr Berechnung und Bezahlung verifiziert). Für die Zeit, die wir auf dem Parkplatz verbracht haben mussten wir am Ende die Höchstgebühr von 15,00 € mit Karte bezahlen, mit Bargeld war da nichts zu machen!

    Bei der Historischen Mühle ist ein Besucherzentrum wo man sich informieren kann und auch Eintrittskarten kaufen kann für die ganzen Sehenswürdigkieten die auf dem Gelände verteilt sind. Einige sind frei und kosten keinen Eintritt, aber die meisten interessanten Gebäude kann man nur mit Eintrittskarte besichtigen. Wir haben eine Kombikarte genommen (Informationen zum Kombinationsticket sanssouci+), bei der das Schloss Sancsoussi mit Führung und Audio Guide und alle anderen Schlösser ebenfalls dabei war. Dadurch, dass wir dne Berlin Welcome Card gekauft hatten war der Preis ermässigt auf 17,00 €.

    Das erste was wir uns angeschut haben waren die Neue Kammern von Sanssouci. Die Räume in diesem Gebäude sind wirklich beeindruckend – riesig groß und hoch mit Prunk verziert und geschmückt, teuerste Materialien. Goldener Glanz wo man hinschaut.

    Auszug aus der Wikipediaseite:
    Die Neuen Kammern im Park Sanssouci, Potsdam wurden ab 1747 für Friedrich den Großen als Orangeriegebäude, Theater-, Bankett- und Konzertsaal errichtet, zwischen 1771 und 1775 zu vier Festsälen und einem Gästezimmertrakt umgebaut.

    Die Wikipediaseite verrät sehr viel geschichtliches zu den Räumen und der Enstehung.

    Wir hatten bei unserer Eintrittskarte den Besuch des Gebäudes frei, mussten also keinen Eintritt bezahlen. Allein wegen den Dimensionen und dem edlen Interieur lohn es sich das alles anzuschauen.

    Weiter ging es dann durch den Sizilianischen Garten vorbei am Brunnen zum Chineschischen Haus. dieses ist auch interessant – zugänglich auch  nur wenn man Eintritt bezahlt hat. Das Innere erzählt auch geschichtlich Interssantes: die aussen stehenden Statuen, die innen in die Kuppel gemalten Szenen, alles nach den Ideen von Friedrich dem Großen.

    Auszug aus der Wikipedia Seite:
    Das Chinesische Haus, auch als Chinesisches Teehaus bekannt,[1] ist ein Gartenpavillon im Park Sanssouci in Potsdam. Friedrich der Große ließ das Gebäude zur Ausschmückung seines Zier- und Nutzgartens ca. 660 Meter südwestlich des Sommerschlosses Sanssouci errichten. Mit der Planung wurde der Baumeister Johann Gottfried Büring beauftragt, der nach Skizzen des Königs in den Jahren 1755 bis 1764 einen Pavillon im Zeitgeschmack der Chinoiserie schuf, eine Mischung von ornamentalen Stilelementen des Rokokos und Teilen ostasiatischer Bauformen.

    Nach dem Besuch des Chineschischen Hauses war es an der Zeit hoch zum Schloss Sancsoussi zu laufen, die Führung hat um 13:30 begonnen, für die wir uns angemeldet hatten. Wir waren trotzdem noch zu früh dran und mssten uns in der langen Schlange der Besucher einreihen. Es wurden immer nur Gruppen (ca. 10 Personen) rein gelassen, beim Start bekam jeder Besucher einen Audio Guide, dieser konnte selbst gesteuert werden, je nach dem wo man gerade war musste man die in dem Bereich vermerkte Nummer auswählen und den Vortrag dazu starten.

    Wirklich beeindruckende der ganz Prunk und wie sich Friedrich der Große das alles ausgedacht hat und es dann von Architekten umgesetzt werden (musste). Der war schon ein schlaues Kerlchen der Friedrich, muss man neidlos eingestehen. Aber ob ein Mensch so viel Prunk um sich braucht, teilweise wurden die Räume nie benutzt, manche nur gebaut zur Schau.

    Auf jeden Fall interssant diesen geschichtlichen Teil gesehen zu haben, jeder der es mag sollte sich das mal anschauen.

    Gruß

    Edi

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    13. September 2025 – Brandenburger Tor, Reichstagsgebäude, Fernsehturm, Berliner Dom, Bahnhof

    Nach dem Kultur Tag in Weimar sind wir dann am zweiten Tag nach Berlin gefahren, auf dem Weg dort hin haben wir wieder eine Übernachtungsmöglichkeit gesucht und ebenfalls ein Hostel gefunden an dem man tatsächlich kostenls parken konnte. Das haben wir gebucht und vor Ort haben wir dann das Auto auf dem Parkplatz abgestellt. Vom Hostel zur U-Bahn, S-Bahn Station waren es ca. 10 min. zu Fuß. an der Bahnstation haben wir uns erst mal einen Überblick verschafft was wir machen wollen und wo wir hin wollen. Als erstes haben wir dann online eine Berlin Welcome Card gebucht, mit der man die ganzen Busse, S-Bahnen, U-Bahnen kostenlos nutzen darf und zusätzlich noch auf die Eintrittspreise in vielen Museen und sonstigen Einrichtungen ermäßigte Eintrittspreise (teilweise 50%) bekommen hat.

    Wir sind dann erst mal mit den ÖPNV in die Stadt gefahren, an der Station “Unter den Linden – Brandenburger Tor” ausgestiegen und zum Brandenburger Tor gelaufen. Es war zeimlich viel los, da an dem Tag eine Kundgebung stattfand wegen dem Krieg im Gazastreifen.

    Wir sind dann im Regierungsviertel weiter gelaufen, vorbei am Reichstagsgebäude entlang der Spree zum Hauptbahnhof. Den haben wir uns von innen genauer angeschaut, das ist schon ein imposantes Gebäude mit viel Glas und interessanter Architektur. Dann wieder zurück über die Gustav-Heinemann-Brücke zum Ludwig-Erhard-Ufer wo man gemütlich an der Spree auf Sonnenstühlen relaxen kann. Dort gibt es auch Verpflegungsstände wo man Mittag- Abendessen oder einfach Kaffee und Kuchen zu sich nehmen kann.

    Weiter führte uns der Weg dann Richtung Fernsehturm, auf den wollten wir auf jeden Fall rauf wenn wir schon mal da waren, die Gelegenheits gibts so schnell nicht wieder. Auf dem Weg dort hin ist die Weltzeituhr, dann rein in den Turm und Tickets kaufen, Wartezeit ca. 20 min. bis die nächste Fuhre mit dem Aufzug nach oben fahren durfte.

    Oben angekommen sehr viel los, es war schwierig an die Fensterzu kommen weil immer Leute da waren, also mit Wartezeiten konne man doch in alle Richtungen schauen und Bilder machen. Die Stadt von oben ist zu sehen ist völlig verrückt, riesig ausladend, lange kerzengerade Strassenzüge. Solche Dimensionen gibt es nur in sehr grossen Städten.

    Zeitraffer Aufnahme vom Berliner Fernsehturm:

    Nach dem Besuch des Berliner Fernsehturmes haben wir uns noch in der Stadt aufgehalten, sind an verschiedenen Sehenswürdigkeiten vorbei gelaufen. Wir wollten in einen Gottesdienst im Berliner Dom, leider waren wir da ein paar Minuten zu spät dran. Gerade als wir weiter wollten hat es heftig angefangen zu regnen, ein starker Regenschauer, der zum Glück nur ca. 15 – 20 min. Während der Zeit haben wir uns im Eingangsbereich des Domes aufgehalten um nicht nass zu werden.

    Als es wieder aufgehört hatte zu regnen sind wir am Springbrunnen im Lustgarten vorbei gekommen noch mal am Berliner Dom jedooch von der anderen Seite. An der Spree war ein “Berlin Art Market” aufgebaut, wo es Schmuck und Kunst zu sehen und zu kaufen gab, da sind wir durchgeschlendert.

    Das Humbold Forum war auch in Sichtweite, das haben wir am nächsten Tag dann besucht. Am Reiterstandbild Friedrich Wilhelm IV. sind wir vorbei gekommen. Gegen 17:30.Uhr sind wir dann so langsam wieder zu U-Bahn Station und haben uns auf die Rückfahrt begeben.

    Das war ein Tag mit vielen Highlights und tollen sehenswerten Gebäuden und viesuellen Eindrücken von unten von oben … ja Berlin ist halt einfach eine Stadt in der immer richtig viel los ist und man kann sich treiben lassen oder mitreissen lassen oder einfach genisssen was so passiert. Wie auch immer es war ein “Berliner Tag”

    Also wie immer viel Spaß beim Sehen, schmökern und lesen.

    Gruß

    Edi

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