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  • 15. Mai 2025 Klettern Mühlefels (Hardt Tennenbronn) – endlich nach der Winter Hallensaison wieder draussen

    Das Wetter war gut und es ist inzwischen lange hell, so dass wir mal wieder draussen klettern konnte nach der Hallensaison im K5 endlich kein Lärm und Staub. Unser Ziel: der Mühlefels zwischen Tennenbronn und Hardt, da gibt´s zwar momentan eine Baustelle aber wir konnten bis zur Einstiegsstelle fahren und dann den Zustieg hoch zum Fels laufen.

    Noch ein paar Infos zu dem kleinen Klettergebiet:
    Der Kletterfelsen liegt an der Strasse von Schramberg Richtung Tennenbronn. Ungefähr 3,5 km nach dem Ortsende von Schramberg ist auf der rechten Seite eine Parkbucht wo man das Auto abstellen kann. Am Steinfangzaun ist eine Öffnung durch die man auf den Weg hinauf zum Fels kommt, dann noch etwa 250 m zum Einsteig der Routen.
    Die linke Seite bietet mehr Plattenkletterei und ist recht sonnig, die rechte Seite liegt teilweise im Schatten der Bäume und ist deutlich stärker gestuft. Der untere Teil ist deshalb leider teilweise verwachen, kann auch feucht sein. Die Absicherungen bestehen aus Bohrhaken und Plättchen, die Stände sind eingerichtet.
    Der Felsen ist im Zeitraum vom 01. November bis zum 15. März gesperrt.
    (Infos von hier: https://www.waklam.de/klettern/muehlefels.php)

    War richtig gut und ich bin sehr gut zurecht gekommen mit der doch recht anspruchsvollen Route.

    Gruß

    Edi

  • 19. April 2023 Rennrad Tour Palma, Es Capdela, Galilea, Esporles, Santa Maria del Cami

    Bei der heutigen Tour waren wir wieder vollzählig und haben als einen der Orte die wir erreichen wollten Galilea ausgesucht. Überraschenderweise hatten wir trotz der nur knapp über 100 km Strecke fast 1500 Höhenmeter absolviert.

    Die ersten 15 km sind wir an dem Küstenradweg entlang gefahren, der war sehr stark von Radfahrern, Fußgängern und allen möglichen Vierbeinern frequentiert und dadurch sehr gefährlich zu fahren. Immer wieder bremsen, anhalten, ausweichen, da war volle Konzentration angesagt.

    Nach diesen anstrengenden km ging es dann nach Es Capdella und weiter nach Galilea, das war des erste Mal, dass ich in diesem Ort war. Obwohl ich ja schon sehr viele Jahre nach Mallorca zum Radfahren komme war ich zuvor noch nie hier. Man sieht es gibt immer weider Neues auf Mallorca.

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Rennrad Tour Palma, Es Capdela, Galilea, Esporles, Santa Maria del Cami – 19.04.2023

    Gesamtstrecke: 101354 m
    Maximale Höhe: 488 m
    Minimale Höhe: 20 m
    Gesamtanstieg: 1493 m
    Gesamtabstieg: -1485 m
    Gesamtzeit: 05:54:18
    Download file: 2023-04-19-edi-teppert-com-MallorcaRadurlaub2023.gpx

  • 23. Juli 2021 Wandern Gasthaus Stallwies zur Laaser-, Orgelspitze Runde

    Am letzten Tag unseres Kurzurlaubes haben wir die Königs Wanderung in Angriff genommen und hatten auch richtig Glück mit dem Wetter, so dass die Tour ein echter Erfolg wurde. Diesmal richtig früh raus um mit dem Zeitfenster gute Reserven zu haben. Um sechs aufstehen und alles für die Tour richten, Auto packen, frühstücken somit konnten wir um kurz nach Sieben und dann gleich los.

    Die Fahrt vomDorf Tirol rüber ins Martelltal geht etwa 90 Minuten. Auf der Strecke kann man nocht wirklich zügig fahren und zu der Zeit hatte es auch unten auf den Strassen viele Baustellen. Diesmal hatten wir Glück mit der Baustelle oben kurz vorm Ziel und mussten nur wenige Minuten warten bis der Bagger den Weg frei gegeben hatte, so dasss wir bis oben zum Parkplatz beim Gasthaus Stallwies durch kommen konnten.

    Auf dem Parkplatz vor dem Gasthaus Stallwies gibt es einen Parkplatz wo man das Auto abstellen kann und keine Parkgebühren zahlen muss, sehr selten.

    Direkt am Parkplatz geht die Wanderung los und gleich sehr steil nach oben die ersten 2,5 km. Von Anfang an eine anspruchsvolle Tour, das war jetzt schon klar. Bei mäßigem Tempo und immer schön gleichmäßig sind wir dann nach oben gewandert. Immer wieder kleine Pausen um zu verschnaufen und den Blick zu den gegenübeliegenden Bergen und ins Tal zu werfen. Anfangs hatte es noch Nebelfelder die recht tief hingen sich aber in Lauf der Wanderung aufgelöst haben.

    Die 1300 m reiner Höhenunterschied sind schon ein ganzes Stück und man muss fit sein um diese zu bewältigen. Obenanzukommen ist ja nur die halbe Miete, der Weg nach unten ist die Herausforderung, da die Beine ja schon müde sind muss man extrem aufpassen. Die Oberschenkel Muskulatur ist Bergab sehr stark beansprucht.

    Dennoch lohnt es sich, die Orgelspitze ist vom Schwierigkeitsgrad was des Gelände anbelangt eher einfach. Es gibt keine Klettersteige oder Passagen, die wirklich schwierig zu begehen sind oder ausgesetzt wären. Einzig die Kondition ist gefragt!

    Im Verlauf der Wanderung mussten wir durch einige Geröllhalden mit teils grossen Steinblöcken gehen. Umso weiter es nach oben ging um so steiniger und steiler wurde es. Nie war es so schwierig, dass man dachte es nicht schaffen zu können.

    Es waren viele Wanderer unterwegs, die zum Teil sogar mit Ihrem Hund da hoch sind und alle, die schon wieder beim Abstieg waren, frohen Mutes berichtet haben wie schön die Aussicht und das Erlebnis ist einen Berg mit 3300 m bestiegen zu haben.

    Eine Tour Beschreibung

    An der alten Mühle, kurz vor dem Stallwieshof geht der Weg mit der Markierung Nr.5 los. Durch einen lichten Lärchen- und Zirben Wald empor und an der Alten- Stall-Quelle vorbei kommt man rasch in den Bereich der Waldgrenze voran und lässt den Schlichtbergsteig rechts abziehen. Langsam zieht sich der Bergwald zurück und man steigt über immer steiler werdende Hänge empor. Oberhalb der Baumgrenze folgt man immer den gut ersichtlichen Steig Nr.5 in nordwestliche Richtung.  Über teilweise steile Hänge hinauf zu einem Vorberg auf ca. 2.954m wo es wieder etwas flacher wird, Steinmännchen helfen hier bei der Orientierung. Der Gipfelaufbau wird jetzt erstmals ersichtlich. Über Platten geht es nun weglos aber stets markiert weiter in einen Kessel hinein, an dessen höchsten Punkt sich der Gipfel der Laaser/Orgel Spitze befindet. Von nun an geht es über kleinere Blöcke und Schutt immer steiler werdend empor. Über einen letzten Aufschwung erreicht man  letztendlich das Gipfelkreuz der Laaser Spitze. Am Gipfel angelangt kann man den Vinschgau und die dahinter liegenden Ötztaler Alpen erblicken. Auch ragen ein paar Dolomitengipfel im Westen empor.
    Nach einer ausgiebigen Rast erfolgt der Abstieg nur kurz bis zum weiten Kessel auf Weg Nr.5. Die Abzweigung zu Weg Nr.34 ins Schludertal ist an einem Stein markiert. Kurz vor dem Steinmanngasseloch geht es jetzt über die Schluderalpe auf Weg Nr.34 nach rechts ins Schludertal. Dieser Abstieg über das Schludertal wird nicht häufig begangen stets auf die Markierungen achten. Unterhalb von Lorchenwand und Schluderhorn passiert man die alte verfallene Schluderhütte, von der nur noch Mauerreste übrig sind, und man gelangt so an einem Wasserlauf entlang zum Marteller Höhenweg Nr.8. Oberhalb der Schluderalm über den landschaftlich wunderschönen Höhenweg gelangt man direkt zurück zum Stallwieshof.
    Eine Einkehr beim Gasthaus Stallwieshof sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen, denn die Küche bietet erstklassige und teils hausgemachte Speisen.

    Panorama Rundumblick auf dem Gipfel der Orgelspitze

    Film Impressionen von der Tour zu Laaserspitze:

    Film Impressionen von der Tour zu Laaserspitze:

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Wandern Gasthaus Stallwies zur Laaser-, Orgelspitze Runde – 23.07.2021

    Gesamtstrecke: 15361 m
    Maximale Höhe: 3304 m
    Minimale Höhe: 1957 m
    Gesamtanstieg: 1652 m
    Gesamtabstieg: -1640 m
    Gesamtzeit: 06:42:59
    Download file: 2021-07-23-edi-teppert-com-Wandern-Gasthaus-Stallwies-zur-Orgelspitze-Runde.gpx

  • 21. Juli 2021 Wandern Martelltal: Ebenes Jöchl und zurück

    Heute am 21. Juli 2021 hatten wir uns vorgenommen auf die Laaser-, Orgelspitze zu wandern. Nach dem Frühstück um 8:00 Uhr sind wir los gefahren, ca. 1:20 h Anfahrtszeit alles in allem hätte das ja gepasst, leider war eine Baustelle im letzten Teilstück vor der Anfahrt zum Gasthaus Stallwies. Ca. 4 km davor war die Strasse nicht passierbar, da ein Bautrupp die Randbefestigung und verschiedene Abfluss- Zuleitungen verlegt haben. Es waren schon etwa 25 Autos oben angestaut und die (voraussichtliche) Wartezeit laut Aussage der Verantwortlichen wäre 15 min. gewesen. So wie das aussah ist es sicher noch eine Stunde gegangen bis die Durchfahrt möglich gewesen wäre. Das hätte unseren Zeitplan komplett zerlegt und wir hätten die Tour mit so viel Verzögerung nict rechtzeitig zum Abend hin geschafft.

    Eine Einheimische die auch an der Stelle warten musste, mit der wir ins Gespräch gekommen waren, gab uns den Tipp mit dem Ebenen Jöchl und erklärte uns kurz wie wir dort hin kommen würden. Den Rat haben wir dann umgesetzt und haben die Wanderung gemacht.

    Wir mussten wieder runter ins Tal und an einer anderen Stelle wieder hoch, vorbei am Biathlonzentrum Martell Val Martello (GROGG – DAS MARTELLTAL BIATHLON ZENTRUM). bis zum Hotel zum See (Hotel zum See, Zutrittsee / Martelltal), hinter dem Hotel war dann ein Parkplatz auf dem wir für eine Gebühr von 5 € das Auto den ganzen Tag abstellen konnten.

    Die Wanderung ging erst mal vorbei am Hotel zum See und dann ein Stück am Ufer des Zutrittsees. Nach einem starken Kilmeter mussten wir auf einem steilen Hang nach oben auf dem ausgeschriebenen Wanderpfad, der ein gutes Stück am Rand des Zutrittbaches (Rio Gioveretto) nach oben führte.

    Film Impressionen von der Tour zum Ebenen Jöchl:

    Film Impressionen von der Tour zum Ebenen Jöchl:

    Viele sehr steile Passagen mit hohen Tritten waren im letzten Drittel zu bewältigen bis endlich das Gipfelkreuz sichtbar wurde.

    Oben etwa 50m links neben dem Gipfelkreuz ist eine Bank, dort waren zwei andere Wanderer, die schon wieder am Aufbrechen waren. Bevor sie gingen haben wir uns noch mit ihnen bzw. ihm unterhalten. Wir haben uns dort auch hingesetzt und erst mal eine Vesperpause gemacht.

    Da das Wetter wirklich sehr gut war, es kaum Wolken hatte und recht warm war, hatten wir eine phantastische Sicht in alle Richtungen. Nach Süd Süd West die Laaserspitze und einige andere 3000 er. Nach Süden die Gletscher.

    Zwei Panorama Bilder auf dem Gipfel des Ebenen Jöchl

    Panorama auf dem Gipfel des Ebenen Jöchl

    Links vorne die Laaserspitze zu sehen

    Panorama auf dem Gipfel des Ebenen Jöchl

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Wandern Martelltal: Ebenes Jöchl und zurück – 21.07.2021

    Gesamtstrecke: 14893 m
    Maximale Höhe: 2799 m
    Minimale Höhe: 1887 m
    Gesamtanstieg: 1200 m
    Gesamtabstieg: -1189 m
    Gesamtzeit: 05:13:32
    Download file: 2021-07-21-edi-teppert-com-Wandern-Martelltal-Ebenes-Joechl-und-zurueck.gpx