Einige Bilder aus dem Verlauf meines Blogs, zum Test nach dem Theme Wechsel
Gruß
Edi
Einige Bilder aus dem Verlauf meines Blogs, zum Test nach dem Theme Wechsel
Gruß
Edi
Diese Jahr haben wir einen Traumurlaub geplant, es soll nach Island gehen. Ein wunderbares Land mit interessanten Leuten und beeindruckender Landschaft. 10 Tage sind geplant, das reicht um die wichtigen Lokationen der Insel zu sehen und die Eindrücke wirken zu lassen.
Einige Eckpunkte für den geplanten Island Urlaub:
Spektakuläre Naturphänomene wie Vulkane, Gletscher, Geysire und Wasserfälle, besonders in den Sommermonaten Juni bis August bei bis zu 23 Stunden Tageslicht. Ein Mietwagen, vorzugsweise ein Allradfahrzeug, ist ideal für die Erkundung. Highlights sind der „Golden Circle“, die Blaue Lagune und Nordlichter (September-April), die werden wir vemutlich eher nicht sehen, da wir im Juni / Juli dort sein werden.
Die Flüge sind bereits gebucht, die Vobereitungen und die Planung laufen.
Gruß
Edi
Ich habe schon mal wichtige Tipps für den Island-Urlaub gesammelt bzw.im Internet zusammengetragen:
Wir werden einen Dacia Duster versuchen zu mieten, da wir davon aus gehen, dass wir in Regionen fahren wo man auch mal einen Fluß duchqueren muss, da macht ein SUV mit Allrad am meisten Sinn.
Die Gelegenheit für ein bzw. mehrere neue Beiträge im Bereich Urlaub, nachdem wir heute am 17.09.2025 zurück gekommen sind aus unserem diesjährigen Sommerurlaub. Es war eine Kultur Tour im Osten der Republik.
Am ersten Tag ein Zwischenstopp in Weimar, bevor wir nach Berlin weiter gefahren sind, damit die Strecke mit dem Auto nicht auf ein Mal gefahren werden muss. In Berlin mehrere Tage mit Übernachtung. Im Anschluß ein Tag Potsdam, gegen Spätnachmittag Weiterfahrt nach Magdeburg mit einer Übernachtung. Auf dem Rückweg eine Kurze Stippvisite bei Verwandten in Geo, die wir schon sehr lange nicht mehr gesehen hatten. Nach der Kaffeepause dann nach Hause.
Mit dem Wetter hatten wir so einigermassen Glück, es hat paar Mal geregnet – bei einem hefigen Regenschauer mussten wir ca. 20 min. unterstehen bis wir weiter konnten – sonst war es trocken und nicht zu warm, wäre ja auch nicht so gut wenn´s zu warm ist, bei den täglichen 15 – 20 km die wir zu Fuß unterwegs waren.
Resumee dieses Urlaubs: Es gibt viele interessante Sehenwürdigkeiten, vor Allem in Berlin, man kann in wenigen Tagen auch nur einiges sehen. Viele Leute in Berlin sind aufgeschlossen und Weltoffen, aber viele eben auch nicht. Mag sein, dass es geschichtliche Gründe hat oder was auch immer. Um meine Wissens Defizite in der Geschichte zu minimieren ist es interessant und gleichzeitig ernüchternd vieles mal anzuschauen und daraus einiges zu lernen. Auf jeden Fall kann man sicher in den wenigen Tagen nur “das Wichtigste” – oder was man selbst als “das Wichtigste” sieht anschauen. War nett aber es reicht, der Osten ist abgehakt und wird nicht wieder ins Urlaubsprogramm aufgenommen, jetzt doch eher wieder mal in den Süden.
Auf jeden Fall: Berlin ist eine Reise Wert!
Gruss Edi
Edi
Unser letzter Tag auf der Kultur Tour führte uns wie schon zuvor geschrieben nach dem Frühstück im a&o Hostel und der intensiven Potsdam Tour gegen Abend nach Magdeburg. Das lag auf der Strecke ein Stück weiter nach Hause und dort schien es noch was sehenwertes zu geben. Wir waren etwa knapp 3 h unterwegs bis zu der Ferienwohnung, die wir auf der Fahrt herausgesucht hatten.
Als wir in der Stadt angekommen waren haben wir erst mal einen Parkplatz gesucht, auf dem wir die Nacht über Gebührenfrei parken konnten und der nicht sehr weit von der Wohnung entfernt war. Am Ende waren es etwa 3 Gehminuten zur Wohnung. Die Wohnung zu finden war allerdings etwas schwierig, da der Eingang auf der Hinterseite des Gebäudes lag, darauf sind wir erst durch den Tipp einiger vor dem Haus im Biergarten einer Kneipe sitzenden Leute gekommen. Eine Frau der Gruppe hat uns den Eingang dann gezeigt.
Der Schlüssel zu der Wohnung war in einem Schlüsselkasten neben dem Eingang, dieser musste mit einem Code, den wir per Mail bekommen haben geöffnet werden. Ich glaube nicht, dass dieser Code regelmäßig geändert wird … elso eine windige Sache. Im Prinzip kann sich da jeder Zugang verschaffen mit einem Nachschlüssel, den er anfertigen lässt. Wenn dann in einer der Wohnungen (es waren mehrere in dem Gebäude) Wertgegenstände abgestellt wurden und die Mieter nicht da waren … hmmm.
Die Ferienwohnung, die im ersten Stock lag, war eine Katastrophe: Fenster dirket zur belebten Straße unten die Kneipe mit bis spät in die Nacht grölenden Gästen, Vorhänge konnten nicht geschlossen werden, beim Versuch hab ich die Vorhangstange fast runter gerissen, TV-Gerät null Funktion, Bad + Klo sehr verdreckt, Bett sah nicht so aus als ob es frisch bezogen war und roch auch nicht so.
In den Bewertungen zu der Ferienwohnung waren eigentlich nur schlechte Bewertungen gepostet – das hätten wir wohl vorher intensiver lesen sollen. Für eine Nacht war es gerade noch erträglich.
Nachdem wir einquartiert waren sind in die Stadt gelaufen um die paar Sehenwürdigkeiten anzuschauen, die es hier gab: Magdeburger Dom, Hunderwasser Haus, an der Elbe entlang, sonst nicht wirklich viel mehr zu sehen.
Abends sind wir dann die Hauptstrasse runter um ein Lokal zu suchen in dem man essen konnte und sind letztendlich in einer Pizzeria gelandet, wo wir dann gegessen haben. Die Pizza war gut und es war mein Geburtstags Essen 🙂
Wir sind dann recht früh wieder auf dem Zimmer gewesen und haben versucht zu schlafen. Ich habe gleich von Anfang an meine Ohrenstöpsel eingelegt und nicht viel von dem Krach vor dem Haus mitbekommen.
Alles in Allem .. naja, der letzte Tag ging mäßig zu Ende. Die Nacht war unruhig und Morgens wollten wir dann frühstücken gehen, das Lokal, das wir im Internet gefunden hatten und dort als geöffnet angegeben war, war dann doch geschlossen. Nicht weit von dort gab es einen Laden wo wir und dann unser Frühstück selbst zusammengestellt und gekauft haben und in der Ferienwohnung dann gegessen haben.
Nach dem Frühstück sind wir dann weiter auf unserer Rückreise Richtung Geo zu meinen Verwandten um sie zu besuchen. Nach wiederum ca. 3 h Fahrt waren wir dort. Der Einladung zu Kaffee und Kuchen sind wir gefolgt und haben uns über viele vergangene Ereignisse unterhalten. Es gab viel zu erzählen, da wir uns schon viele Jahre nicht gesehen hatten.
Nach dieser Erzählrunde haben wir uns dann auf den resltichen Rückweg gemacht. Die Verkehrssituation war relativ entspannt wir sind nahezu ohne große Verzögerungen bis nach Hause gefahren und vor allen ohne Pannen und Unfälle.
Daheim angekommen erst mal alles ausladen und etwas Ordnung schaffen, danach relaxen von den vielen km Fahrt.
Ein schöner Ausklang am letzten Tag des Urlaubs
Gruß
Edi
Nach den erlebnisreichen, interessanten, lehrreichen und auch anstrengenden Tagen in Berlin sind wir am 17. September hanz gemütlich aufgestanden und haben uns entschieden im Hostel zu frühstücken (15 € / Person). Am Buffet gab es allerlei leckere Speisen, eigentlich für jeden etwas, aber eben auf Hostel Niveau und etwas unpersönlich wie ich fand. Nach dem mittelmäßigen Frühstücksbüffet ging es dann weiter nach Potsdam, das hatten wir so am Vorbabend beschlossen und geplant. Die Fahrt hat ca. 1 h gedauert. Wir haben das Auto auf dem Parkplatz bei der historsichen Mühle geparkt (bei der Ein- und Ausfahrt ohne Schranke erfolgt eine Kennzeichen Erkennung, so wird die Parkgebühr Berechnung und Bezahlung verifiziert). Für die Zeit, die wir auf dem Parkplatz verbracht haben mussten wir am Ende die Höchstgebühr von 15,00 € mit Karte bezahlen, mit Bargeld war da nichts zu machen!
Bei der Historischen Mühle ist ein Besucherzentrum wo man sich informieren kann und auch Eintrittskarten kaufen kann für die ganzen Sehenswürdigkieten die auf dem Gelände verteilt sind. Einige sind frei und kosten keinen Eintritt, aber die meisten interessanten Gebäude kann man nur mit Eintrittskarte besichtigen. Wir haben eine Kombikarte genommen (Informationen zum Kombinationsticket sanssouci+), bei der das Schloss Sancsoussi mit Führung und Audio Guide und alle anderen Schlösser ebenfalls dabei war. Dadurch, dass wir dne Berlin Welcome Card gekauft hatten war der Preis ermässigt auf 17,00 €.
Das erste was wir uns angeschut haben waren die Neue Kammern von Sanssouci. Die Räume in diesem Gebäude sind wirklich beeindruckend – riesig groß und hoch mit Prunk verziert und geschmückt, teuerste Materialien. Goldener Glanz wo man hinschaut.
Auszug aus der Wikipediaseite:
Die Neuen Kammern im Park Sanssouci, Potsdam wurden ab 1747 für Friedrich den Großen als Orangeriegebäude, Theater-, Bankett- und Konzertsaal errichtet, zwischen 1771 und 1775 zu vier Festsälen und einem Gästezimmertrakt umgebaut.
Die Wikipediaseite verrät sehr viel geschichtliches zu den Räumen und der Enstehung.
Wir hatten bei unserer Eintrittskarte den Besuch des Gebäudes frei, mussten also keinen Eintritt bezahlen. Allein wegen den Dimensionen und dem edlen Interieur lohn es sich das alles anzuschauen.
Weiter ging es dann durch den Sizilianischen Garten vorbei am Brunnen zum Chineschischen Haus. dieses ist auch interessant – zugänglich auch nur wenn man Eintritt bezahlt hat. Das Innere erzählt auch geschichtlich Interssantes: die aussen stehenden Statuen, die innen in die Kuppel gemalten Szenen, alles nach den Ideen von Friedrich dem Großen.
Auszug aus der Wikipedia Seite:
Das Chinesische Haus, auch als Chinesisches Teehaus bekannt,[1] ist ein Gartenpavillon im Park Sanssouci in Potsdam. Friedrich der Große ließ das Gebäude zur Ausschmückung seines Zier- und Nutzgartens ca. 660 Meter südwestlich des Sommerschlosses Sanssouci errichten. Mit der Planung wurde der Baumeister Johann Gottfried Büring beauftragt, der nach Skizzen des Königs in den Jahren 1755 bis 1764 einen Pavillon im Zeitgeschmack der Chinoiserie schuf, eine Mischung von ornamentalen Stilelementen des Rokokos und Teilen ostasiatischer Bauformen.
Nach dem Besuch des Chineschischen Hauses war es an der Zeit hoch zum Schloss Sancsoussi zu laufen, die Führung hat um 13:30 begonnen, für die wir uns angemeldet hatten. Wir waren trotzdem noch zu früh dran und mssten uns in der langen Schlange der Besucher einreihen. Es wurden immer nur Gruppen (ca. 10 Personen) rein gelassen, beim Start bekam jeder Besucher einen Audio Guide, dieser konnte selbst gesteuert werden, je nach dem wo man gerade war musste man die in dem Bereich vermerkte Nummer auswählen und den Vortrag dazu starten.
Wirklich beeindruckende der ganz Prunk und wie sich Friedrich der Große das alles ausgedacht hat und es dann von Architekten umgesetzt werden (musste). Der war schon ein schlaues Kerlchen der Friedrich, muss man neidlos eingestehen. Aber ob ein Mensch so viel Prunk um sich braucht, teilweise wurden die Räume nie benutzt, manche nur gebaut zur Schau.
Auf jeden Fall interssant diesen geschichtlichen Teil gesehen zu haben, jeder der es mag sollte sich das mal anschauen.
Gruß
Edi