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  • 30.Dezember Rennrad Tour Rottweil Stadtmitte, Spaichingen, Neufra

    Heute seit langem mal wieder eine Renndar Tour gemacht. Die letzten Wochen waren vom Wetter her und von den Umständen her nicht so ideal für mich zum Radfahren. Im neune Jahr muss ich mich mächtig ins Zeug legen, damit ich Kondition und Finess bekomme um in Malle mithalten zu können.

    Eine flache Tour nach Rottweil bis zum Kreiverkehr Tuttlinger Strassse, zurück auf dem Radweg nach Saichingen. Meine übliche Runde, die ich schon sehr oft gefahren bin. War ganz schön anstrengend und auf dem Rückweg von Spaichingen bis Neufra hat es geregnet.

    Das fehlt noch viel bis zu meiner guten Form von der Schweizer Pässe Tour.
    Bei dem schlechten Wetter hab ich keine Bilder gemacht.

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Rennrad Tour Rottweil Stadtmitte, Spaichingen, Neufra – 30.12.2022

    Gesamtstrecke: 36815 m
    Maximale Höhe: 687 m
    Minimale Höhe: 549 m
    Gesamtanstieg: 424 m
    Gesamtabstieg: -426 m
    Gesamtzeit: 01:35:44
    Download file: 2022-12-30-edi-teppert-com-RennradTourRottweilStadtmitteSpaichingenNeufra.gpx

  • 04. Februar 2021 – Hochwasser am Neckar in Rottweil

    Die für die Jahreszeit hohen Temperaturen und die dadurch entstehnde schnelle Schneeschmelze mit dem anhlatenden Regen haben die Flußpegel in der Umgebung stark ansteigen lassen.

    Neckar, Prim, Donau und alle anderen Flußläufe sind sehr Wasserreich und haben teilweise dramatisch hohe Stände.

    Hohe Wasserpegel im Neckar, Tuttlinger Strassse

    Bei dem Haus an der Neckarbrücke am Ortseingang in Bühlingen Unterdorf steht das Wasser schon bis an die Hauswand, die aufgeschichteten Zigel dort sind schon im Wasser, normalerweise ist dort unterhalb noch ein Stück Wiese.

    Hohe Wasserpegel im Neckar, Ortseingang Bühlingen Unterdorf

    In der Tuttlinger Strasse an der Brücke bei der Abzweigung zum Schwenninger Strasse hat es so viel wasser wie schon sehr kange nicht mehr. Mal sehen wie lange das noch anhält.

    Gruß

    Edi

  • Eine Übersicht – Radtouren 2019 – 2024

    Bildpräsentation der Radtouren 2022

  • 04. Oktober 2020 Rennrad Tour – Witthoh, Wasserburger Tal, Aach Quelle, Höwenegg, Amtenhauser Tal, Talheim, Schura

    Eine recht spontan geplante Rennrad Tour, die ursprünglich für den Tag der Deutschen Einheit angesetzt war, wegen der Wetter Aussichten dann aber auf Sonntag den 04. Oktober, den Tag danach verschoben wurde. Geplant war der Tourverlauf so: Trossingen – Durchhausen – Oberflacht – Möhringen – Rabental – Witthoh – Schenkenbergkapelle – Wasserburger Tal – Eigeltingen – Aach mit Aachquelle und optional Altstadt – Engen (TOTAL Tankstelle) – Bargen – Mauenheim – Höwenegg – Vulkankrater – Zimmern – Amtenhauser Tal – Öfingen – Talheim – Schura – Trossingen.

    Ursprüglich waren fünf Radler eingeladen, um so näher der Termin kam um so weniger Radler waren es. Am Ende waren es dann wieder zwei wie bei der Schweizer Pässe Tour. Nichts desto trotz es wurde eine sehr schöne Tour bei für die fortgeschritene Jahreszeit herrlichem Wetter. Meistens schien die Sonne und Anfangs hatte es keine einzige Wolke. Erst gegen Ende der Tour nahm die Bewölkung zu, aber es blieb trocken.

    Losgefahren sind wir letzendlich dann in Spaichingen beim Kollege daheim. Dann nach Trossingen, wo wir die Kolegin noch abholen wollten. Nach kurzer Wartezeit sind wir dann zu zweit weiter den geplanten Streckenverlauf gefahren. Vorbei am Hohne Karpfen und Lupfen Richtung Durchhausen und Seitingen Oberflacht. Durch Möhringen den Witthoh rauf, kurze Bilderpause und weiter das Wasserburger Tal hinunter. Durch Eigentlingen dann nach Aach an die Quelle. In dem Gasthaus dort haben wir dann eine Kaffeepause eingelegt. Nach der Pause weiter nach Engen, Bargen dann nach Mauenheim hoch. Ein kleiner Abstecher zum Höwenegg Vulkankrater. Der Rest dann: Zimmern, Amtenhauser Tal, Öfingen, Talheim, Schura, Aldingen, Spaichingen.

    Einige Highlights und Wissenwertes über die Tour:

    Die Achquelle – oder auch Aachtopf genannt – ist die wasserreichste Karstquelle Deutschlands und bringt durchschnittlich 8.000 Liter Wasser pro Sekunde hervor. Der Witthoh – Teil des Höhenzugs Die Egg – trennt das raue Klima der Alb vom milderen Einfluss des Bodensees. Die Natur ist südlich des Witthoh im Frühling mindestens drei Wochen weiter als im nördlich gelegenen Donautal. Bei guter Sicht kann man zweimal den Bodensee sehen. Links den Überlinger See und rechts den Untersee im Bereich Radolfzell. Neben der Schenkenbergkapelle befindet sich die Gaststätte Schenkenberger Hof, die der ehemalige Daimler-Chrysler-Vorstand Klaus Mangold 2013 erwarb und mit seiner Familie betreibt. Engen besitzt eine reizvolle Altstadt mit der sehenswerten Stadtkirche Mariä Himmelfahrt aus dem 13. Jahrhundert. Über die gesamte Altstadt verteilt findet man zeitgenössische Brunnen, die in unterschiedlichsten Stilrichtungen gestaltet wurden. Der Höwenegg ist der nördlichste der Hegauvulkane. Nach Stilllegung des Basalt-Steinbruchs bildete sich in der Grube ein durch Regen- und Grundwasser gespeister See.

    Schöne Tour, gutes Wetter, beste Planung wie immer vom Kollege. Wäre schade gewesen wenn wir es nicht gemacht hätten. Mal sehen was das Wetter die nächste Zeit noch so hergibt.

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Witthoh, Wasserburger Tal, Aach Quelle, Höwenegg, Amtenhauser Tal, Talheim, Schura – 04.10.2020:

    Gesamtstrecke: 109857 m
    Maximale Höhe: 848 m
    Minimale Höhe: 478 m
    Gesamtanstieg: 2153 m
    Gesamtabstieg: -2142 m
    Gesamtzeit: 05:10:20
    Download file: 2020-10-04-edi-teppert-com-RennradTour-WitthohWasserburgerTalAachQuelleHoeweneggAmtenhauserTalTalheimSchura.gpx

  • 08.08.19 – Madeira 8. Tag – Santa Cruz, Machico, Abreise

    Viel zu schnell vergingen unsere Urlaubstage auf dieser faszinierenden Insel, deshalb heißt es heute leider Abschied zu nehmen.
    Wir starten gemächlich in den Tag und genießen ein letztes Mal das reichhaltige Frühstücksbuffet und schlendern nochmals durch den schön angelegten Hotelpark mit herrlicher Aussicht auf Funchal. Auch in die kleine Kapelle werfen wir noch einen Blick.

    Nachdem wir unsere Koffer ins Auto gepackt haben, wollen wir uns noch die Orte im Osten der Insel anschauen. Zuerst fahren wir nach Santa Cruz und schlendern durch die Altstadt. Natürlich darf ein Besuch der prächtig geschmückten Kirche Igreja de Sao Salvador nicht fehlen. Außerdem besuchen wir noch die kleine Markthalle, in der nur regionales Obst und Gemüse, sowie frischer Fisch verkauft wird.
    Auch ist noch Zeit für einen Sprung in den Atlantik, bevor es weiter nach Machico geht. Dieser Ort ist die älteste Siedlung auf Madeira, landeten doch im 15. Jahrhundert die Entdecker hier. Ein altes Fort ist hier noch zu sehen, dass zur Abwehr von Piratenangriffen erbaut wurde.

    Wir spazieren durch die Altstadt und legen uns noch eine Weile an den Strand, bevor wir zum Flughafen müssen.
    Jetzt heißt es Auto abgeben und warten. Durch die Verspätung von Flügen aus Portugal verzögert sich auch unser Abflug, da es Schwierigkeiten mit der Einteilung der Gates gibt. Es wirkt alles reichlich planlos, aber irgendwann sitzen auch wir in unserem Flieger zurück nach Stuttgart.
    Wir genießen noch einen letzten Blick über die Insel und kommen nach einem ruhigen Flug um kurz vor Mitternacht in Stuttgart an. Wir finden auf Anhieb unser Auto auf dem riesigen Parkplatz und fahren noch das letzte Stück, diesmal ohne Stau, zurück nach Hause.
    Es waren abwechslungsreiche Tage auf der Blumeninsel. Wir haben sehr viel gesehen und etliche Kilometer zurückgelegt, oft abseits der gängigen Routen. Wir haben die Herzlichkeit der Madeirer schätzen gelernt und können diese Insel im Atlantik nur weiterempfehlen.