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Zusammenstellung von ausgewählten Beiträgen aus dem Blog

  • 02.08.19 – Madeira 2. Tag – 1. Wanderung zur Ostküste / 2. Wanderung Pico da Facho nach Porto da Cruz

    Tag zwei unseres Madeira Urlaubs, jetzt wollten wir richtig mit dem Wandern anfangen. Für die erste Tour hatten wir uns eine Wanderung zum östlichsten begehbaren Punkt entlang der Ostküste ausgesucht. Vom Hotel aus mit dem Auto über die Autobahn VR1 zum Parkplatz “Ponta de Sao Lorenco”, ca. 33 km weit und eine halbe Stunde Fahrt, dort war der Startpunkt für die Wanderung. Richtung Osten auf dem recht gut ausgebauten Wanderweg “Vereda da Ponta de Sao Lourenco” bis zum “Ponta do Forado”, weiter ging es nicht zumindest gibt es keinen offiziellen Weg.

    Die Ostküste war zu dieser Jahreszeit sehr ausgetrocknet und es gab kaum grüne Pflanzen auf dem Weg. Temperaturen waren sehr warm, wir hatten über 30° C. Auf dem Rückweg hatte ich noch einen Abstecher zu dem rot weissen Beton Hinweisturm gemacht um zu sehen was das sein könnte. Hat mir einige Höhenmeter und Schweissperlen eingebracht, sonst war es nicht sehr interessant.

    Insgesamt war die Wanderung an der Ostküste nicht so der Hit, sehr viele Leute unterwegs. Wir weren zum Glück recht früh dran und konnten so noch einen der vorderen Parkplätze bekommen. Wenn man sich die Strasse bei GoogleMaps anschaut, sieht man wie weit die Autokolonne geht.

    Der Wanderweg ohne irgend welche Herausforderungen, bestens ausgebaute Piste, die jeder begehen kann. Einzig die Steilküste mit den schroffen Felsen und den Fels Formationen vor der Küste sind sehenwert entlohnen die Mühe des Weges. Insgesamt sind es etwa 10 km hin und zurück.

    Das war etwas wenig für den ersten Tag und so war auf der Suche nach einer zweiten Wanderung die Wahl auf den Levado beim Canical Tunnel gefallen. Die Anfahrt war etwas schwierig, da das Navi den Startpunkt nicht als Zielpunkt angeboten hat. Nach einiger Sucherei waren wir am “Pico da Facho” – so ist auch der Name der Strasse -b da haben wir dann geparkt. An einem unscheinbaren Wasserhäuschen, das etwas nach hinten gestzt steht, war dann der  Einstieg zum “Levada do Canical”.

    Einstieg zum “Levada do Canical” am Wasserhäuschen

    Die genaue Position ist hier bei GoogleMaps zu finden:
    Einstieg zum Levada do Canical (Link wird in einem neuen Tab geöffnet)

    Der “Levada do Canical” verläuft über den “Boca di Riscou” nach “Porto da Cruz” entlang der Westküste zum Teil auch Steilküste. Den Levada verlässt man irgend wann und läuft dann auf dem “Verada da Boca de Riscou”.

    Kurz vor dem Ziel “Porto da Cruz” führt der Weg direkt am Meer entlang:

     

    Bilder von den Wanderungen am 02.08.2019 – 1. Wanderung zur Ostküste / 2. Wanderung Pico da Facho nach Porto da Cruz:

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Tour 1, 02.08 – Ostküste:

    Gesamtstrecke: 10281 m
    Maximale Höhe: 134 m
    Minimale Höhe: 2 m
    Gesamtanstieg: 799 m
    Gesamtabstieg: -831 m
    Gesamtzeit: 02:37:35
    Download file: 201908021_MadeiraUrlaubEdiTeppertOstkueste.gpx

    Tour 2, 02.08 – Pico da Facho nach Porto da Cruz:

    Gesamtstrecke: 14512 m
    Maximale Höhe: 376 m
    Minimale Höhe: 1 m
    Gesamtanstieg: 427 m
    Gesamtabstieg: -608 m
    Gesamtzeit: 03:24:42
    Download file: 201908022_MadeiraUrlaubEdiTeppertPicoDaFachoPortaDaCruz.gpx

    Gottesdienst in der Kirche "Nossa Senhora" in Monte, Madeira

  • 01.08.19 – Madeira 1. Tag – Ankunft, Transfer, Hotel, Kirche

    Unser erster Tag vom geplanten Madeira Urlaub: Der Abflug von Stuttgart war schon mit kleinen Hindernissen verbunden, da wir mit dem eigenen Auto auf dem Parkplatz P0 beim Flughafen einen Platz reserviert hatten mussten wir dort natürlich auch hin. Auf der Fahrt nach Stuttgart gab es auf der Autobahn einen Unfall, so dass wir ausgeleitet wurden und nur sehr zäh voran gekommen sind. Die Gepäckaufgabe hatte bis 17:30 Uhr geöffnet, spätestens da sollte unser Gepäck aufgegeben sein. Das Zeitlimit haben wir gerade so geschafft, bei der Ankunft am Schalter war dann keine Eile mehr nötig, der Flieger hatte eine halbe Stunde Verspätung.

    Der Flug verlief ruhig und bei der Ankunft am Flughafen in Santa Cruz konnten wir vom Fensterplatz, der vorher schon gebucht war, die kuriose Landebahn sehen. Das Gepäck hatten wir zügig vom Gepäckband geholt, der nächste Schritt war dann das Mietauto abzuholen.

    Mietauto Fiat Panda 43 PS

    Unser treuer Begleiter für die nächste Woche der Fiat Panda

    Vorschäden am Mietauto Fiat Panda

    Die kleine motorisierte Kiste war unser Fortbewegungsmittel ohne das wir nicht viel unternehmen hätten können. Das Hotel in Monte und auch sonst jegliche Ziele in Madeira hätten wir ohne Navi, mit dem es schon schwer genug war, da oft Strassen im Navi in Wirklichkeit gar nicht da waren, niemals gefunden. Zum Glück gehört Madeira zu Portugal, dadurch greift die Roaming Flat und alles auf dem Handy war möglich.

    Nach ersten Fahrt mit dem Mietauto zum Hotel war der Eindruck der Strassen ernüchternd. An der Küste unten auf der Autobahn sehr viele Tunnel, von einem Tunnel zum nächsten meistens nur ein paar Meter, dadurch kam das Navi nicht so richtog klar und die richtigen Strassen zu finden wurde zur Herausforderung. Richtung Hotel ging es immer steil bergauf, steil heisst so um die 20% Steigung und die Kurven oft 180° Kehren ebenfalls steil.

    Endlich am Hotel angekommen hsben wir unser Zimmer bezogen und sind dann auf die Suche nach einem passenden Restaurant gegangen. Die Recherche im Internet hat nicht ganz viel in der Nähe ausgespuckt, aber das was am Nächaten gelistet wurde haben wir gesucht … und gefunden.

    Nach dem Essen sind wir auf dem Rückweg an der Kirche vorbei gekommen, diese war zufällig offen und wir haben einen Blick hinen, auch in den Turm, geworfen. In der Kirche wurden gerade noch letzte Vorbereitungen für das anstehende Fest der “Maria Himmelfahrt” getroffen. Vom Turm oben hatte man einen genialen Blick nach Funchal hinunter in dei nächtliche Kulisse.

    Unten noch einige Bilder, die wir an diesem Tag gemacht haben:

  • Alpstein 2019

    Unsere größere Kletter Tour in 2019, die wir schon Ende 2018 geplant und dann für den 04.07 – 07.07.2019 in Angriff genommen hatten.

    Ziel für unseren vier tägigen Kletterausflug war der Alpstein mit Start auf dem Parkplatz in Brülisau, Übernachtung in der Hundsteinhütte im Massenlager mit Halbpension, Klettergebiet Fähnligipfel verschiedene Routen / Kreuzberge schmales Südrippli. Wandergebiet Mutschen / Hoher Kasten. Auf dem Weg und in der Umgebung: Bollenwees, Seealpsee, Fählensee.

  • 07.07.2019 – 4. Tag Klettern Alpstein

  • 06.07.2019 – 3. Tag Klettern Alpstein