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  • 08. Januar 2022 Wanderung Rottweil Saline + Museum

    Samstag Nachmittag nach den ganzen Feiertagen mal wieder eine kleine Wanderung in der Rottweiler Umgebung gemacht.

    Gleichzeitig ein Versuch oben auf der Saline bei den Gleisen eine geeignete Unterführung und eine Brücke zu finden um auf den Radweg zu kommen. Leider misslungen, es gibt ledglich die Möglichkeit übers Gleis zu gehen und Richtung Rottweil über die Brücke oder Richtung Neufra bis zum Bahnhof und dort über die Brücke.

    Schönes Abendrot in der winterlichen Stimmung

    Es gibt in der Nähe von der Umfahrungsstrecke unter der Betonbrücke 100 m davor einen (betonierten Wartungs-) Tunnel, der wird aber immer flachen um so weiter man hinein läuft und endet wahrscheinlich im Nirvana … mangels Licht und guten Schuhwerk Aktion abgebrochen und vertagt, spannend zu erkunden wo das Ding endet.

    Der Rest der Wanderung war ganz angenehm, Wetter war mäßig, immer wiedet mal leichter Schneefall, dort wo Schnee lag fing es an zu gefrieren, so dass es gefährlich war an den Stellen.

    Eine kleine Paue mit einem Besuch bei einer Kollegin, danach den Rest im dunkeln dann nach Hause.

    Klein aber fein

    Viel Spaß

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Wanderung Rottweil Saline + Museum – 08.01.2022

    Gesamtstrecke: 8909 m
    Maximale Höhe: 669 m
    Minimale Höhe: 609 m
    Gesamtanstieg: 239 m
    Gesamtabstieg: -205 m
    Gesamtzeit: 02:32:38
    Download file: 2022-01-08-edi-teppert-com-WanderungRottweilSalineMuseum.gpx

  • 31. Dezember 2020 Crossbike Tour – RW, Spaichingen Michelfeld, Neufra, Saline Museum, RW

    Die allerletzte Radtour dieses Jahr hab ich heute am 31.12.2020 gemacht. Mit dem Rennrad wäre es nicht so ganz praktisch gewesen weil es glatt sein könnte, deshalb bin ich mit dem Crossbike unterwegs gewesen. Temperaturen um den Gefrierpunkt so ca. -1 bis +2 °C aber mit guter Kleidung ging das ganz gut. Es gab zum Glück auf der Strecke so gut wie keine vereisten Stellen, so dass ich gut fahren konnte.

    Ich wollte einfach zum Abschluß des Jahres noch ein paar Kilometer fahren, am Ende waren es knapp 35 km. Ich war ziemlich durchgeschwitzt und viel länger hätte ich auch nicht fahren wollen, da es kühler wurde und ich durch die nassen Klamotten anfing zu frieren.

    Trotz allem eine schöne kleine letzte Radtour, einige Bilder gab es auch, da ich recht gemütlich unterwegs war und immer wieder mal angehalten habe um Bilder zu machen.

    Euch Allen wünsche ich einen angenehmen Übergang ins neue Jahr.

    GUTEN RUTSCH

    und ein gutes neues Jahr dann …

    Gruß Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    RW, Spaichingen Michelfeld, Neufra, Saline Museum, RW – 31.12.2020:

    Gesamtstrecke: 32647 m
    Maximale Höhe: 650 m
    Minimale Höhe: 530 m
    Gesamtanstieg: 338 m
    Gesamtabstieg: -356 m
    Gesamtzeit: 01:31:58
    Download file: 2020-12-31-edi-teppert-com-CrossbikeTourSpaichingenNeufraSalineMuseumRW.gpx

  • Schweizer Pässe Tour 2020

    Das Radtouren Highlight der 2020er Saison war für mich eindeutig die Schweizer Pässe Tour 2020 am Wochenende vom 05.09 auf 06.09.2020. Am ersten Tag waren drei Pässe dran: Furkapass, Nufenenpass und Gotthardpass, am zweiten Tag dann Albulapass und Julierpass. 5 Pässe knapp 6000 Höhenmeter mit 210 km in zwei Tagen, ein anstrengendes Wochenende aber absolut genial – wenn man zurückblicken kann und alles geschafft hat 🙂

    Im Anstieg zum Furkapass – die James Bond Strasse, wo einige Szenen zu “Goldfinger” gedreht wurden

    Die Tour hat mein Kollege geplant und ausgetüftelt bis ins kleinste Detail, alles perfekt vorbereitet. Zu Beginn der Planung waren insgesamt fünf Kolleginnen und Kollegen zu der Tour eingeladen und von der Planung her sollten eigentlich alle mitkommen. Die Planung ging schon einige Wochen vor dem Start los und der Termin war weit vorher bekannt. Leider waren am Ende dann bei der Tour nur wir zwei dabei, aber wir haben es durchgezogen.

    Von der Startuhrzeit zur Dauer der Anfahrt mit Baustellen Umleitung, Parkplatz Nutzung, alles geplant und kalkuliert. Der Tourenverlauf über die Haltepunkte zur Hotelbuchung mit Preisen und Parkmöglichkeiten, Essensauswahl alles vorher schon ausgekundschaftet, einfach perfekt alles für das Wochenende vorbereitet. So kann man sich das nur wünschen!

    Für den ersten Tag war der Start in Andermatt geplant, das Auto konnten wir auf auf dem Campingparkplatz sehr günstige 3 ChFr für den ganzen Tag abstellen. Tourverlauf dann Richtung Furkapass auf der Strasse einige Kilometer eben, dann immer steiler und Serpentinen, die uns nach oben geleiteten. Vom Furkapass oben dann eine herrliche Abfahrt, leider mit extrem viel Verkehr, darunter sehr viele Motorräder. Nächster Anstieg dann zum Nufenenpass, der schwierigste aus meiner Sicht, sehr steile Passagen z. T. recht lang und das Ziel auch am höchsten gelegen. Dritter im Bunde an diesem ersten Tag: der Gotthardpass, auf der alten Strasse überwiegend Kopfsteinpflaster. Nicht allzu steil aber wenn schon zwei Pässe in den Beinen stecken geht´s halt schwer.

    Um zum Hotel zu kommen wo wir die Übernachtung gebucht hatten, mussten wir ca. 2 Stunden weiter nach Tiefencastel fahren und am Folgetag dann das Auto dort bis Abends stehen lassen konnten, sowie nach der Tour noch die Möglichkeit hatten zu duschen. Nach einem guten Frühstück, das wir um sieben zu uns nahmen, war der Start am zweiten Tag um 8:30 Uhr Richtung Albula- und Julierpass erst mal die Strasse runter, dann so langsam wieder hoch – bis zum Albulapass 1400 Höhenmeter. Auch recht steile lange Passagen und die Temperaturen noch recht kühl. Letzer Pass dann der Juilerpass, nicht so steil und nicht so hoch, aber als fünfter Pass … bei mir ging es da an die Grenze. Mit Fleiß und Durchhaltevermögen geschafft und oben angekommen. Das Wetter hat sich gehalten und es hat nicht geregnet, entgegen der Voraussagen. Vom Julierpass dann die Abfahrt ins Tal, leider sehr viel Verkehr, vor Allem viele Motorräder die zielich rücksichtslos an uns vorbei gebrettert sind.