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  • 19. Juli 2021 Rennrad Runde Rosenfeld, Hechingen, Tailfingen, Schömberg

    Gleich noch eine drauf heuet am Montag, wenn man Urlaub hat kann man sowas machen. Wieder eine ca. 100 km Tour geplant und es wurde wieder mehr, diesmal 110 km am Ende, weil es viele Umleitungen und Umfahrungen gegeben hat.

    Wetter war noch besser als gestern am Sonntag, auch der Wind war wieder da und war unangenehm. Müde Beine vom Vortag, da konnte ich nicht so sehr Gas geben. Gefühlt ging es immer Berghoch, viele Steigungen und reichlich Höhenmeter am Ende.

    Trotzdem wieder eine schöne Runde und wieder Streckenabschnitte, die ich nie gefahren war. Auch heute keine Panne, keinen Unfall, heil daheim angekommen!

    Auch diesmal viel Spaß

    Gruß Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Rennrad Runde Rosenfeld, Hechingen, Tailfingen, Schömberg – 19.07.2021

    Gesamtstrecke: 106988 m
    Maximale Höhe: 892 m
    Minimale Höhe: 470 m
    Gesamtanstieg: 1698 m
    Gesamtabstieg: -1694 m
    Gesamtzeit: 04:35:36
    Download file: 2021-07-19_RennradTourRosenfeldHechingenTailfingenSchoemberg.gpx

  • 18. Juli 2021 Rennrad Runde Weilheimer Kapelle, Knopfmacher Beuron, Oberdigisheim See, Schömberg

    Heute eine schöne Rennrad Runde von meinem Gamin bzw. mit Komoot geplant. Streckenlänge so 105 km, es wurden dann 109 km. Das Navi hat ganze Arbeit geleistet und ich hab vor allem auf den Steckenverlauf geachtet aber nicht so richtig was die Höhenmeter so machen. Es waren schon einige herausfodernede Anstige, die zu bewältigen waren. Trotzdem eine schöne Runde bei angenehmenm Wettter, mal abgesehen von dem unangenehmen Gegenwind, der amnchmal sehr lästig war.

    Ich bin Streckenabschnitte gefahren, die ich vorher noch nie gesehen hatte, so der Abschnitt Setiingen Oberflacht nach Wurmlingen, da geht´s gan schon hoch und es sind so etwa 5 km. Nächste Rampe: Wurmlinger Steige nach Rußberg hoch oder von Fridingen zum Knopfmacher Fels hoch. Insgesamt kanne 1400 hm ist nicht wenig.

    Auf jeden Fall hat das Wetter gehlaten und ich bin heil wieder daheim angekommen, das ist auf jeden Fall das Wichigste. Kein Unfall keine Panne hat mich erwischt, also alles gut. Das Erlebnis war herrlich, auf neune unbekannten Wegen fahren, die man vorher nicht gesehen hat ist erfrischend und lehrreich.

    Viel Spaß beim Schmökern

    Gruß Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Rennrad Runde Weilheimer Kapelle, Knopfmacher Beuron, Oberdigisheim See, Schömberg – 18.07.2021

    Gesamtstrecke: 105365 m
    Maximale Höhe: 934 m
    Minimale Höhe: 566 m
    Gesamtanstieg: 2374 m
    Gesamtabstieg: -2369 m
    Gesamtzeit: 04:16:02
    Download file: 2021-07-18-edi-teppert-com-RennradTourWeilheimerKapelleKnopfmacherBeuronOberdigisheimSee.gpx

  • Eine Übersicht – Radtouren 2019 – 2024

    Bildpräsentation der Radtouren 2022

  • 18. Oktober 2020 Rennrad Tour – Indian Summer Tour Kloster Kirchberg

    Am heutigen Sonntag war das Wetter noch mal so gut, dass wir eine schöne Tour machen konnten. Kollege hat sich wieder mal ins Zeug gelegt und was nettes geplant, das wir dann auch so gemacht haben. Ziel war klar: Kloster Kirchberg. Da wir in Rottweil gestartet sind kam noch eine Schleife dazu. Der Tourverlauf ging erst mal nach Göllsdorf dann Feckenausen hoch, in Schömberg am Stausee vorbei nach Dormettingen. Weiter den Hungerberg hoch durch Geislingen, Erlaheim, Gruol, Haigerloch.

    Von Haigerloch ging es vorbei an Trilfingen und dann durch Bad Imnau, da kommt das bekannte Mineralwasser “Bad Imnauer Fürstenquelle” her, das ist ein Verbund von verschiedenen Minealwasserquellen und hat seinen Sitz in Bad Imnau (siehe Wikipedia: Bad Imnau). Durch das Eyachtal nach Eyach, ein wunderschönes herbstliches Bild bot sich da, die Bäume in allen Brauntönen zwischen den Nadelbäumen. Die nächste große Stadt dann Horb mit der schönen Altstadt. Dann der Richtungewechsel … weiter nach Isenburg, duch Empfingen über Weiherhof dann den Kirchberg hoch zum Kloster Kirchberg.

    Im Kloster haben wir uns eine Pause gegönnt und Kaffee und Kuchen zu uns genommen. Im Cafe war sehr viel los, eine lange Schlange, alle mit Maske … Corona lässt grüßen. Die Temperaturen haben gute warme Kleidung erforderlich gemacht, die sich dann in dem Cafe erst mal sehr feucht und verschwitzt angefühlt hat. Der Start nach der Pause war dann auch kühl und es ging lange wieder warm zu werden, so richtig auf Temperatur konnte mal nicht mehr kommen.

    Nach der Pause weiter auf der Tour ging es dann vorbei an Bernstein nach Heiligenzimmern, durch Binsdorf an der parallelen Stasse, die wir auf der Hinfahrt gefahren sind dann vorbei an Isingen, durch Leidringen, runter nach Rotenzimmern. Weiter hoch nach Irslingen und schliesslich durch Dietingen am Aufzugsturm vorbei nach Rottweil runter über den Necker, hoch über das Viadukt durch die Stadt, dann war es geschafft.

    Auf dem letzten Ansteig das Viadukt hoch habich mal kurz meine Grenze überschritten und einen Krampf im Oberschenkel bekommen, musste kurz stoppen, hab dann aber den Rest zum Glück noch (schön langsam) zu Ende gebracht.

    Auf jeden Fall eine herrliche Tour, bei der immer wieder die Sonne raus kam. Landschaftlich sehr schön mit den Herbstlichen Farben der Bäume. Bei den Temperaturen so lange Strecken zu fahren ist aber grenzwertig. Vom Schwitzen sind die ganzen Klamotten recht nass, das ist unangenehm. Die niedrigen Temeraturen zollen ihren Tribut, zumindest bei mir, ich war ganz schön platt am Ende. Allerdings muss man anerkennen, dass wir wirklich recht zügig unterwegs waren. Ein Schnitt von 26 -27 km/h ist nicht ohne.

    Viel Spaß beim Schmökern und Bilder schauen

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Indian Summer Tour Kloster Kirchberg – 18.10.2020:

    Gesamtstrecke: 114565 m
    Maximale Höhe: 740 m
    Minimale Höhe: 372 m
    Gesamtanstieg: 2313 m
    Gesamtabstieg: -2313 m
    Gesamtzeit: 05:23:15
    Download file: 2020-10-18-edi-teppert-com-IndianSummerTourKlosterKirchberg.gpx

  • Schweizer Pässe Tour 2020

    Das Radtouren Highlight der 2020er Saison war für mich eindeutig die Schweizer Pässe Tour 2020 am Wochenende vom 05.09 auf 06.09.2020. Am ersten Tag waren drei Pässe dran: Furkapass, Nufenenpass und Gotthardpass, am zweiten Tag dann Albulapass und Julierpass. 5 Pässe knapp 6000 Höhenmeter mit 210 km in zwei Tagen, ein anstrengendes Wochenende aber absolut genial – wenn man zurückblicken kann und alles geschafft hat 🙂

    Im Anstieg zum Furkapass – die James Bond Strasse, wo einige Szenen zu “Goldfinger” gedreht wurden

    Die Tour hat mein Kollege geplant und ausgetüftelt bis ins kleinste Detail, alles perfekt vorbereitet. Zu Beginn der Planung waren insgesamt fünf Kolleginnen und Kollegen zu der Tour eingeladen und von der Planung her sollten eigentlich alle mitkommen. Die Planung ging schon einige Wochen vor dem Start los und der Termin war weit vorher bekannt. Leider waren am Ende dann bei der Tour nur wir zwei dabei, aber wir haben es durchgezogen.

    Von der Startuhrzeit zur Dauer der Anfahrt mit Baustellen Umleitung, Parkplatz Nutzung, alles geplant und kalkuliert. Der Tourenverlauf über die Haltepunkte zur Hotelbuchung mit Preisen und Parkmöglichkeiten, Essensauswahl alles vorher schon ausgekundschaftet, einfach perfekt alles für das Wochenende vorbereitet. So kann man sich das nur wünschen!

    Für den ersten Tag war der Start in Andermatt geplant, das Auto konnten wir auf auf dem Campingparkplatz sehr günstige 3 ChFr für den ganzen Tag abstellen. Tourverlauf dann Richtung Furkapass auf der Strasse einige Kilometer eben, dann immer steiler und Serpentinen, die uns nach oben geleiteten. Vom Furkapass oben dann eine herrliche Abfahrt, leider mit extrem viel Verkehr, darunter sehr viele Motorräder. Nächster Anstieg dann zum Nufenenpass, der schwierigste aus meiner Sicht, sehr steile Passagen z. T. recht lang und das Ziel auch am höchsten gelegen. Dritter im Bunde an diesem ersten Tag: der Gotthardpass, auf der alten Strasse überwiegend Kopfsteinpflaster. Nicht allzu steil aber wenn schon zwei Pässe in den Beinen stecken geht´s halt schwer.

    Um zum Hotel zu kommen wo wir die Übernachtung gebucht hatten, mussten wir ca. 2 Stunden weiter nach Tiefencastel fahren und am Folgetag dann das Auto dort bis Abends stehen lassen konnten, sowie nach der Tour noch die Möglichkeit hatten zu duschen. Nach einem guten Frühstück, das wir um sieben zu uns nahmen, war der Start am zweiten Tag um 8:30 Uhr Richtung Albula- und Julierpass erst mal die Strasse runter, dann so langsam wieder hoch – bis zum Albulapass 1400 Höhenmeter. Auch recht steile lange Passagen und die Temperaturen noch recht kühl. Letzer Pass dann der Juilerpass, nicht so steil und nicht so hoch, aber als fünfter Pass … bei mir ging es da an die Grenze. Mit Fleiß und Durchhaltevermögen geschafft und oben angekommen. Das Wetter hat sich gehalten und es hat nicht geregnet, entgegen der Voraussagen. Vom Julierpass dann die Abfahrt ins Tal, leider sehr viel Verkehr, vor Allem viele Motorräder die zielich rücksichtslos an uns vorbei gebrettert sind.