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  • Wanderungen Laui, Stosssattel, Tierwis, Säntis, Silberplatten 10. + 11. Juli 2023

    Ganz kurzfristig habe ich mich meinem Kollegen angeschlossen zu einer zweitägigen Wanderung im Säntis Gebiet. Die Wetervorhersage war recht gut, Montag und Dienstag sollte es trocken bleiben und so war es auch, vielmehr war die Hitze am ersten Tag mit Bewölkung schon groß, am zweiten Tag Stand die Hitze mit über 30° C in dem Kessel zwischen den Berggipfeln und es war fast unerträglich warm.

    Trotz allem waren es zwei sehr entspannte Tage in der Ruhe und Beschaulichkeit der Berge in diesem Teil des Alpsteins. Schon oft waren wir in anderen Gebieten des Alpsteins unterwegs, hauptsächich zum Klettern. Einige Male an der Hundsteinhütte in den Kreuzbergen und am Fähnligipfel.

    Die Schweiz ist zwar recht teuer, aber die Ziele sind recht schnell erreichbar und sehr ergiebig was die Herausforderungen anbelangt. Dei Schweizer sind nette Leute und es macht Spaß in CH zu sein. Hier kann man vieles unternehmen wie Wandern, Klettern in den vielen Bergen die es in der Schweiz reichlich gibt.

    Viel Spaß auch diesmal beim Schmökern in den Bildern und Texten zu diesen Beiträgen.

    Gruß

    Edi

    Die Beiträge aus den Wanderungen Laui, Stosssattel, Tierwis, Säntis, Silberplatten
    10. + 11. Juli 2023

  • 11. Juli 2023 Wanderung Tierwis, Silberplatten, Gäppelensee, Parkplatz Laui

    Das ist der Beitrag zum zweiten Teil unserer Wanderung, der Rückweg von der Tierwis Hütte über die das Gipfelkreuz au den Silberplatten zum Gäppelensee hinunter und zurück zum Parkplatz Laui wo unser Auto geparkt war.

    Nach der Übernachtung in der Tierwis Hütte im Massenlager, das glücklicherweise in dem Zimmer wo wir untergebracht waren nur von uns besetzt war, waren wir schon sehr früh wach, bevor das Frühstück verfügbar war. Ich bin noch ein paar Meter Richtung Grenzchopf zu einem Gipfelkreuz gelaufen und habe da einige BIlder gemacht. Danach so gegen sieben sind wir dann in die Hütte und haben das Frühstück zu uns genommen, das zu unserer Halbpension gehörte. Das war ebenso spärlich wie das Abendessen, immerhin konnten wir reichlich Kaffee trinken aber Brot war begrenzt und so richtig was bunkern für die anstrengende Wanderung war eher nicht.

    Egal, es war gut und wir sind satt geworden und haben es genossen auf der Hütte zu sein. Einfach die Ruhe geniessen mit wenigen Leuten, die auch übernachtet hatten und mit uns gefrühstükt haben. Kein Stress keine Vepflichtungen, die eingehalten werden müssten. Einfach nur unsere Wanderung geniessen und in aller Zeit der Welt wieder hinunter kommen zum Auto.

    Nach dem Frühstück war Rucksack Packen angesagt. Der Seidenschlafsack, alles andere Equipement musste wieder eingepackt werden und das Bett sollte auch gerichtet werden. Unten im Speiseraum haben wir dann unsere Wasserblasen gefüllt mit Marschtee, damit wir mit Getränken versorgt waren für den Abstieg. Es war geschmacklich so irgend was mit Hagebuttentee oder Kräuter.

    Dann haben wir den Rückweg angetreten und die Route vorbei am Grenzchopf. Die Route liegt in St. Gallen, aber die Grenze zu Appenzell Ausserrhoden liegt ganz dicht an dem Wanderweg den wir genommen haben. Wir sind auf dem Weg eher weiter oben geblieben, weil wir noch zum Gipgelkreuz der Silberplatten wollten. Dort haben wir nicht den gemütlichen Wanderweg genommen sondern sind die Platten hoch gegangen, war schon etwas Kletterei dabei. Auf dem weiteren Weg sind wir dann an den SIlberplatten direkt steil auf einer Schotterpiste runter, was sehr mühsam und anstregend war. Danach sind wir weiter auf dem Weg, den wir schon hoch gekommen sind gelaufen. Vorbei an dem Unterstellplatz wo die Schafe waren. Der Kadaver war übrigens nicht mehr da.

    Weiter unten kam dann die Schrenit Hütte, diesmal war jemand da und wir haben eine kurze Rast mit einer Limo gemacht und dikutiert ob man unten am Gäppelensee schwimmen kann und was da so alles drin rum schwimmt. Laut Erzählung der Wirtin gibt es am Ufer Blutegel. Der weitere Weg war eher angenehm zu gehen, da es nicht so steil felsig war und Richtung Gäppelensee die Wege breiter und besser ausgebaut waren. Am Gäppelensee ist der Kollege dann in den See um eine Runde zu schwimmen. Ich hatte keine Wechselkleidung dabei und hab es daher gelassen. Vom See aus ist es dann ein Schotter- oder Teerweg und nicht steil bis zum Parkplatz. Wir waren recht zeitig zurück und konnten in Ruhe alles für die Rückfahrt einpacken und dann losfahren.

    Kurz nach der Abfahrt haben wir in Wildhaus-Alt St. Johann in einem Cafe dann noch einen Kaffee getrunken bevor wir dann weiter gefahren sind. Die Rückfahrt war ganz ok, wir sind recht gut voran gekommen und waren dann so gegen 17:00 Uhr zu Hause.

    Es ist interessant und Bilderreich hier zu schmökern.

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Wanderung Tierwis, Silberplatten, Gäppelensee, Parkplatz Laui – 11. Juli 2023

    Gesamtstrecke: 14292 m
    Maximale Höhe: 2128 m
    Minimale Höhe: 1120 m
    Gesamtanstieg: 593 m
    Gesamtabstieg: -1564 m
    Gesamtzeit: 04:31:38
    Download file: 2023-07-11-edi-teppert-com-WanderungenSaentisTierwis.gpx

  • 10. Juli 2023 Wanderung Laui, Stosssattel, Tierwis, Säntis

    Wie schon erwähnt haben wir kurz vor dem Parkplatz Laaui noch eine kleine Kaffeepause gemacht in Neeslau in einem Cafe an der Strasse. Von dort waren es noch ca. 15 min etwa 11 km bis zum Ziel. Angekommen am Parkplatz Laui haben wir die Parkgebühren bezahlt am Automaten (kostet 5 Fr. / Tag) und haben dann unsere Rücksäcke gepackt für den ersten Teil unserer Wanderung zur Tierwis Hütte und zum Säntis. Vom Parkplatz aus ging es Richtung Schrenit. Lauchwies, Silberplatten. Nicht weit vom Parkplatz waren schon die Churfirsten und der Säntis in der Entfernung zu sehen. Weiter ging es steil nach oben bis vorbei am Klettergarten, wo wir kurz davor noch eine kurze Trinkpause gemacht haben. Vorbei an einigen Hütten kamen wir dann zu der Schrenit Hütte, die bewirtschaftet war aber als wir vorbei gingen war niemand zu sehen. Weiter steil nach oben auf teilweise rutschigen Schotterpisten und Felspassagen ging es dann über eine Wiese auch sehr steil nach oben. Im letzten Teil der Wiese lag der Kadaver eines Schaflamms, das wohl irgend ein Raubtier gerissen und teilweise verspeist hatte. Nach der Wiese ging es auf felsigem Weg weiter zum Stosssattel, wo wir noch kurz den Gipfel bestiegen haben. Nachdem wir wieder unten waren gings weiter unterhalb vorbei an den Silberplatten auf schwierigem Gelände weiter Richtung  Tierwis Hütte. Knapp unterhalb vom Grenzchopf haben wir ein Murmeltier gesehen. Jetzt war es zur Tierwis Hütte nicht mehr weit.

    Kurz darauf sind wir an der Hütte angekommen und haben dort erst mal ein kühles Qöllfirsch getrunken. Ich hatte bis zur Hütte noch nicht genug und bin dann noch hoch zum Säntis über ein steiles sehr rutschiges Schneefeld die Himmelsleiter rauf, oben einige Fotos gemacht und den normalen Weg wieder zurück. Hat noch locker gereicht fürs Abendessen um 18:00 Uhr.

    Am Ende hatte ich knappe 2000 hm und etwa 16 km und auch genug getan. Zufrieden und erschöpft. Das Abendessen war ansich ja nicht schlecht aber nicht wirklich viel für den Kalorienverbrauch den ich / wir hatten. Eine Getreidesuppe, eine Wurst mit spärlichen Beiliagen und am Schluß noch ein kleines Stück Kuchen.

    Wir sind dann nach dem Essen noch draussen gesessen. Es wurde empfindlich kühl und selbst mit Jacke hab ich gefroren. Wir haben die Steinböcke beobachtet, die langsam aber sicher von unten immer weiter Richtung Hütte hoch kamen. Die Wirtsleute … Fr. Schoop hat uns dann erzählt, dass sie jeden Abend kommen. Kurz davor hat ein Sohn von ihr auf den Felsen vor der Hütte Salz ausgestreut. Auf das waren die Steinböcke aus und deswegen sind sie auch ganz hoch gekommen. Als wir sie fotografiert haben waren sie nicht mehr als drei oder vier Meter von uns weg, so nah hab ich Steinböcke noch nie gesehen. Es war eine Mutter mit sechs Jungen die das Salz aufgeleckt haben.

    Von der Tierwis hat man hinunter zur Schwägalp gesehen, wo die Säntis Seilbahn Station ist. Wir sind an dem Abend recht zeitig ins Bett und hatten in dem Massenlager den ganzen Raum für uns, normalerweise ist der Raum für 12 Personen ausgelegt. An dem Abend war sonst niemand da und wir waren tatsächlich alleine … schön ruhig und erholsam bis am nächsten Morgen. Weiter gehts im nächsten Beitrag vom 11.07.2023

    Viel Spaß beim Schmökern.

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Wanderung Laui, Stosssattel, Tierwis, Säntis – 10. Juli 2023

    Gesamtstrecke: 22830 m
    Maximale Höhe: 2433 m
    Minimale Höhe: 1085 m
    Gesamtanstieg: 2217 m
    Gesamtabstieg: -1267 m
    Gesamtzeit: 08:07:12
    Download file: 2023-07-10-edi-teppert-com-WanderungenSaentisTierwis.gpx

  • 17. April 2023 Rennrad Tour Algaida, Sa Pobla, Alcudia, Pollenca, Santa Maria de Cami

    Nach einem ausgiebigen Frühstück hatten wir für die heutige Tour vor hoch nach Alcudia zu fahren und auf dem Rückweg durch die Berge. Start wie immer am Hotel. Erst mal Richtung Sant Jordi, Son Gual dann durch Algaida. Weiter nach Sencelles, Sa Pobla und in Alcidia nach ca. 62 km haben wir dann eine Kaffepause gemacht und die Frauen getroffen.

    Wir sind dann hinten im VIVA Blue auf die Terasse gesessen und haben dort gemeinsam einen Kaffee getrunken bevor wir uns wieder auf die Strecke gemacht haben.

    Nach der Pause dann weiter nach Pollenca und dann in die Berge zum Col de Femenia weiter hoch zum Col de sa Batalla bei der Tankstelle. An der Tankstelle haben wir kurz eine Toilettenpause gemacht und sind dann weiter den Pass runter duch Caimari, Mancor de la Vall, Biniamar und Llosetta. Der Rest der Tour ging dann noch durch Binissalem, Consell, Santa Maria del Cami und über L´Hostalot, Sant Jordi ins Hotel.

    War ne umfangreiche Tour mit einingen Höhenmetern und 156 km, das war dann bisher die längste Tour und sollte es auch bleiben.

    Wetter war gut und wir sind Pannen und Unfallfrei druchgekommen.

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Rennrad Tour Algaida, Sa Pobla, Alcudia, Pollenca, Santa Maria de Cami – 17.04.2023

    Gesamtstrecke: 155569 m
    Maximale Höhe: 599 m
    Minimale Höhe: 14 m
    Gesamtanstieg: 1726 m
    Gesamtabstieg: -1723 m
    Gesamtzeit: 07:50:41
    Download file: 2023-04-17-edi-teppert-com-MallorcaRadurlaub2023.gpx

  • 07. Mai 2021 – Wanderung Göllsdorf, Hardthausweiher, Linsenbergweiher

    Nachdem das Wetter heute Morgen noch eher daran erinntert hat, dass es Winter werden könnte bei 3° C – Schneeflocken, auf der Schwarzwaldhochstrasse waren die Räumfahrzeuge unterwegs, wurde es am Nachmittag doch ansehnlich.

    Es war zwar recht kalt und in den schattigen Passagen zog immer wieder ein kalter Wind durch, aber in freiem Gelände wenn die Wolken die Sonne durchliessen wurde es angenehm warm. Eine warme Jacke war aber unbedingt notwendig, da immer wieder der kalte Wind duchzog.

    Dem Zeitungsartikel folgend wollten wir die beschriebene Wanderung absolvieren, kamen aber an einer Stelle vom beschriebenen Weg ab und haben dann eine abgewandelte Variante gemacht. Aus den ursprünglich 8 km wurden es dann 10,5 km.

    Eine schöne Wanderung mit landschaflich interessanten Passagen. Rings um die Weiher war das Gelände Moorig und nach dem Regen der letzten Tage sehr nass, überall stand das Wasser. Ideale Voraussetzungen für Enten und Ähnliches.

    An den Weihern waren viele Angler vor Ort, die versuchten den einen oder anderen Fisch an den Haken zu bekommen. Am Linsenbergweiher gibt es auch ein Fischerheim, das zu normeln Zeiten geöffnet ist und Kaffee und Kuchen anbietet, den man auf einer zum Weiher hin gewandten Terasse geniessen könnte. Durch die Pandemie und die Corona Beschränkungen war es jedoch verwaist und geschlossen.

    Eine schöne Wanderung, die so um die zwei Stunden in Anspruch genommen hat. Empfehlenswert aber nur bei trockenem Wetter!

    Gruß

    Edi