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  • 24. Juli 2021 Rückfahrt von Südtirol und Pause auf dem Arlberg

    Am 24. Juli sind wir morgens so gegen 9:30 Uhr abgereist, zuvor haben wir noch mal das herrliche Frühstückbuffet genossen mit all den frischen Sachen, die da zur Auswahl standen. Den Arlberg haben wir überquert und sind wie auf dem Hinweg oben drüber gefahren.

    In St. Christof haben wir eine Pause gemacht um einen Kaffee zu trinken und die Beine zu vertreten. Wir sind ein Stück von der Strasse auf eine Kuhweide gelaufen und haben dort noch ein paar Bilder geschossen, bevor wird dann den Rest der Rückfahrt angegangen sind.

    Nach der anstrengenden Fahrt für die wir um die sieben Stunden gebraucht haben, war der Tag dann auch so gut wie gelaufen. Erst mal erholen und das Gepäck wieder auspacken und aufräumen.

    Schöner Urlaub leider vorbei

    Griß

    Edi

  • Eine Übersicht – Radtouren 2019 – 2024

    Bildpräsentation der Radtouren 2022

  • 06. September 2020 – 2. Tag Schweizer Pässe Tour

    06. September 2020 – 2. Tag Schweizer Pässe Tour

    Der zweite Tag unserer Mega Radtour startete in Tiefencastel ausgehend vom Hotel wo wir übernachtet hatten. Erst mal ging es ein paar Kilometer nach unten und auf der Ebene Richtung Albulapass. Von der ebenen Zufahr ging es dann richtig los, steile längere Passagen. Gigantische Kulissen, in der die Strasse und die Bahnlinie hineingebaut sind. Eine technische Ingenieurs Meisterleistung, die die Schweizer da vollbracht haben.

    Der Albulapass liegt auf 2315 m ist unauffälliger als die klassischen Alpenpässe, wirkt landschaftlich unberührter – eben eher ein Geheimtipp. Doch wer ihn einmal mit dem Rennrad bezwungen hat, wird ihn auf jeden Fall auf der Liste der schönsten Alpenpässe verewigt haben. So wird man z. B. unweigerlich ins Staunen kommen, wenn man die an den Felsen geklatschte Trasse durch den verengten Schluchtabschnitt unterhalb von Bergün passiert. Fazit: eine abseits der Transitverkehrspfade liegendePassstraße, ein Hauch von historischem Flair, die wunderschöne Bergwelt der Albula-Alpen und eine vergleichsweise unberührte Natur. Eine gute Gelegenheit, den Albula mal unter die Räder zu nehmen, bietet sich übrigens am 06. September 2020, an dem im Zuge des SlowUp Albula der Pass für den motorisierten Verkehrgesperrt ist (hat wegen Corona nicht stattgefunden).

    Kurzer Stopp für Bilder und eine Filmsequenz im Anstieg des Albulapasses

    Abschnitt Engadin – Julierpass – Tiefencastel. Der Julierpass liegt auf 2284 m verbindet Silvaplana im Oberengadin mit Tiefencastel im Albulatal. Wirtschaftlich hat der Julierpass eine große Bedeutung als Hauptanschlussstrecke des Engadins an den Rest der Schweiz. Dementsprechend ausgebaut ist die Straße; somit ist stets mit viel Verkehr zu rechnen. Der Pass liegt eingebettet in gerölldurchzogenen Hochalpenwiesen, in denen der Pfiff des Murmeltieres zu hören ist. Kein sehr schöner Pass, aber auch nicht so öde, wie er manchmal dargestellt wird. Oben auf dem Pass sieht man rechts und links der Straße einige historische Wegsperren und schneebedeckte Berge, die sich bis auf über 3000 m erheben. Ohne Tunnel in der Abfahrt und zudem mit einem wunderschönen Blick Richtung Arosa, Rothorn, Lenzerheide, Albula- und Juliertal geht es über Del mit einen lohnenswerten Umweg zurück nach Tiefencastel.

    Die Abfahrt vom Albulapass zieht sich über verschiedene Orte unter Anderem sind wir durch St. Moritz gefahren. Keine Ahnung warum da so ein Hpye drum gemacht wir, aber es war echt einiges los. Wir haben kurz an einem Hotel angehalten, an dem richtig Geld rum gestanden ist in Form vom teuren Autos: diverse Porsche, Ferrari und weitere teuer Automarken. In der Stadtmitte wo auch eine Skulptur von einem Skelettonfahrer von 1885 – 1985 … 100 Jahre Jubiläum des Cresta Run steht.

    Von St. Moritz aus geht es dann weiter erst mal vorbei am St. Moritzersee (siehe Wikipedia: St. Moritzersee) Richtung Champfer entlang dem Champferersee (siehe Wikipedia: Champferersee). Dann kommt Silvaplana und es geht so langsam hoch zum Julierpass, unser zweiter Pass an diesem Tag und der letzte der fünf in den zwei Tagen. Dr Julierpass ist nicht so steil und anstrengend aber meine Kräfte waren so ziemlich aufgebraucht und es hat schon sehr viel Anstregung gekostet den letzten Anstieg zu bezwingen.

    Der Champferersee im Panoramablick

    Bei einer Pause hinter dem Theaterturm auf dem Julierpass (siehe Wikipedia: Das Juliertheater), geschützt hinter einem Felsblock um dem Wind zu entgehen, haben wir uns noch mal gestärkt für den Rest der Tour. ENtlang dem Marmorereasee (siehe Wikipedia: Lai di Marmorera) über Rona, Tinizang, Savognin. Dann einen Schlenker nach links übr Cunter, Salouf, Mon um dem Tunnel zu umfahren, was aber noch mal ein paar Höhenmeter mit sich brachte.

    Zurück im Hotel hatten wir dann noch die Möglichkeit zu duschen und in Ruhe das Auto zu beladen. Als Abschluss haben wir im Hotel noch einen Kaffee getrunken und sind danach zurück gefahren. Der Verkehr war schon kurz nach der Abfahrt sehr stark, kurz nach der Abfahrt sind wir schon gestanden, so dass wir sehr viel Zeit in vielen km Stau verloren haben.

    Am Ende nach einer gefühlt ewig langen Autofahrt sind wir gut daheim angekommen ohne Panne oder Unfall, das ist ja das Wichtigste. Weder mit dem Rad noch mit dem Auto ist etwas passiert.

    Die Tour Beschreibung als PDF-Datei:

    Tour Tag 2: Albula Julier Beschreibung

     

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Teil 2 der Schweizer Pässe Tour: Albulapass, und Julierpass – 06.09.2020:

    Gesamtstrecke: 104246 m
    Maximale Höhe: 2318 m
    Minimale Höhe: 855 m
    Gesamtanstieg: 3994 m
    Gesamtabstieg: -4001 m
    Gesamtzeit: 06:08:56
    Download file: 2020-09-05bis06-edi-teppert-com-SchweizerPaesseTourTag2.gpx

  • 16.08.2020 – 2. Tag Klettern Spullersee

    Die Tour, die wir uns  für den zweiten Tag ausgesucht haben: Ostgrat

    Am zweiten Tag war der Plan die Roggaljoch Tour zu machen, leider ging der Zeitplan nicht auf, wir hätten einfach zu lange gebraucht für die 17 Seillängen Tour und wären dann am Ende sogar noch in den Regen gekommen, was vorher ja gar nicht so eindeutig absehbar war.

    Morgens so ca. um 6:30 Uhr bin ich unter unserem überdachten Übernachtungsplatz aufgewacht nach einer etwas unruhigen Nacht auf der aufblasbaren Matte, die die Luft nicht so ganz gehalten hatte. Das “Seilkissen” (Kletterseil als Kopfkissen) war auch nicht so ganz die prickelnde Idee, da das sehr hart war und nicht nachgegeben hat, wie ich es erwartet hatte.

    Das geniale an dem Parkplatz: die Morgentoilette im WC Häuschen mit fließend Wasser, WC und das Wasser konnte auch zum Fülen der Flaschen verwendet werden – perfekt und kostenlos – das gibt es nicht oft!

    Frühstück im überdachten Übernachtungsplatz – dem Bushaltestellen Häuschen: frisch auf dem Gaskocher erhitztes Wasser für den löslichen Kaffee im Metallbecher, das mitgebrachte Brot und der Käse und noch einige andere Lebensmittel haben wir vertilgt um gestärkt für die Tour im Ostgrat zu sein. Nach dem Frühstück alles schön verstaut und das Equipment für den Tag zusammengerichtet und gepackt, dann ging es los.

    Wieder den fast gleichen Zustieg erst mal entlang dem Spullersee dann nach oben Richtung Ostgrat. Weiter oben dann mehr rechts halten um an den Ostgrat zu kommen. Hier auch teilweise sehr steile unwegsame Passagen. Der Weg zum Zustieg war sehr schwer zu finden und wir hatten dann schon einen falschen Weg genommen, von dem wir wieder ein Stück abseilen mussten um an die richtige Stelle zu kommmen. Mein Kollege ist dann voraus gegangen um die Stelle zum Einstieg der Kletterroute zu finden.

    Endlich hatten wir die Stelle gefunden und konnten dann los in die erste Seillänge. Mein Kollege wollte die erste Hälfte der 11 Seillängen vorsteigen und dann wechseln. Ich war nur im Nachstieg, da ich noch nicht so viel Erfahrung mit dem Doppelseil und der Sicherung in der dreier Seilschaft mit dem Nachholen der Kollegen habe.

    Mitten im Ostgrat in der 6 ten Seillänge – kurze Film Impression

    Auch hier hab ich die zurückgelegte Strecke mit Zusteig und Abstieg als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos verfügbar gemacht

    2. Tag Klettern Spullersee – 16.08.2020:

    Gesamtstrecke: 11559 m
    Maximale Höhe: 2265 m
    Minimale Höhe: 1800 m
    Gesamtanstieg: 713 m
    Gesamtabstieg: -711 m
    Gesamtzeit: 06:52:22
    Download file: 2020-08-16-edi-teppert-com-SpullerseeKlettern-Ostgrat.gpx
  • 15.08.2020 – 1. Tag Klettern Spullersee

    Die Tour, die wir uns  für den ersten Tag ausgesucht haben: Alte Südwand

    Das Kletter Wochenende 15.08 – 16.08.2020 an den Spullersee nach Österreich fing schon ganz früh am Morgen an, die Abfahrt war um 4:30 Uhr wo mich die Kollegen bei mir zu Hause abgeholt haben. Zu dritt sind wir dann Richtung Süden losgefahren. Zum Glück wenig Verkehr und gutes Durchkommen auf den Strassen und Autobahnen, etwas mehr als drei Stunden für die Anfahrt nach Österreich hoch bis hiter Zug zum Spullersee, das war ganz ok.

    Auf dem Parkplatz waren schon einige Autos, die Wanderer und Kletterer darin hatten schon übernachtet und waren dabei ihr Equipment für den Tag vorzubereiten oder waren bei der Morgentoilette. Genial ist das Toilettenhaus, das zum Parkplatz gehört, wo man sich waschen, zur Toilette ghen und Wasser auffüllen kann.

    Das Kletterrevier am Spullersee gilt als eines der schönsten in Europa, vor allem die Roggalspitze mit den verschiedenen Touren, die es dort zu klettern gibt. Ursprünglich hatten wir geplant an der Roggalspitze eine Tour zu klettern, leider war an dem Tag der Fels noch sehr nass, so dass wir uns für die Plattnitzerjochspitze entschieden haben und am ersten Tag dann die alte Süwand geklettert sind.

    Der Zustieg dort hin war schon recht abenteuerlich und zwischendurch mit Abseilen verbunden, dafür war die Tour dann um so schöner zu klettern und die Seillängen von weiter unten hätten wir ja verpasst wenn wir das Abseilen nicht in Kauf genommen hätten. Allgemein war es schwierig den Einstieg zur Tour zu finden.

    Hier hab ich mal die zurückgelegte Strecke mit Zusteig und Abstieg als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos verfügbar gemacht

    1. Tag Klettern Spullersee – 15.08.2020:

    Gesamtstrecke: 16222 m
    Maximale Höhe: 2253 m
    Minimale Höhe: 1787 m
    Gesamtanstieg: 823 m
    Gesamtabstieg: -831 m
    Gesamtzeit: 08:32:50
    Download file: 2020-08-15-edi-teppert-com-SpullerseeKlettern-alteSuedwand.gpx