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  • Mallorca Radurlaub 26.03. – 02.04.2022

    Mal wieder eine Radwoche auf Mallorca, die Letzte war 2019, schon ne ganz Weile her. Corona läßt grüssen! Diesmal einigermassen passable Bedingungen, als Geimpfter, Genesener ohne Test einreisen. Die Bedingungen vor Ort sind recht locker, die Maske ist Pflicht sonst kann man sich frei bewegen und muss beim Essen und in der Lounge keine Maske tragen.

    Die Wetter Vorhersage war anfangs ganz gut, als wir in Mallorca waren hat es sich verschlechtert und jeden Tag ist die Aussicht aufs Wetter wechselhaft. Mal Regen mal keiner. Am ersten Tag als wir angekommen sind haben wir noch eine Tour gemacht und sind recht spät los, da hat es uns dann richtig erwischt. So nass war ich wenn ich zurück denke selten bei einer Radtour.

    Das Essen vom Büffet wie immer reichhaltig und für jeden was dabei, da ist man immer geneigt zu viel zu essen im Glaube für die Tour nach dem Frühtück braucht man was. Abends dann ist alles aufgebraucht und man denkt … Hunger, auffüllen, satt werden … aber es ist dann miestens mahr als der Hunger her gibt. um den Speisesaal etwas zu entöasten, war des Essen in zwei Schichten eingeteilt, die frühe um 18:00 Uhr und die späte um 1930 Uhr. Das war etwas ungeschickt, da man immer vorher schon sagen musste wann man zum Essen kommen will nd die Touren danach richten musste.

    Insgesamt auf der Insel schon sehr viele Radgruppen unterwegs und das Hotel war gefühlt brechend voll.

    Dann schaut mal die einzelnen Beiträge der Tage an und lasst euch inspirieren.

    Gruß

    Edi

  • 26. März 2022 Rennrad Runde – Luc Major, Algaida, Sant Jordi

    Die Tour am ersten Tag war das, was sich kein Radfahrer wünscht: Regen, kalt, nass … einfach unangenehm. Das Wasser ist in den Schuhen zusammen gelaufen und diese waren durch und durch nass. Kalte Hände, kaum noch ein Gefühl in den Fingern. Ich war froh als wir wieder daheim im Hotel waren und ich eine heisse Dusche nehmen konnte um mich wieder aufzuwärmen.

    Bis alle erst mal ihr Fahrrad hatten war schon eine mühselige Sache und zog sich endlos bis wir endlich weg gekommen sind. Leider sind wir dann erst kurz vor vier weg gefahren und haben den Regen dann voll abbekommen. Es wollte einfach nicht mehr aufhören zu regnen bis wir wieder im Hotel waren.

    So eine Tour kommt hoffentlich icht noch einmal vor.

    Zum Grübeln, nicht zum Geniessen

    Gru0

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Rennrad Tour – Luc Major, Algaida, Sant Jordi – 26.03.2022

    Gesamtstrecke: 45873 m
    Maximale Höhe: 304 m
    Minimale Höhe: 66 m
    Gesamtanstieg: 417 m
    Gesamtabstieg: -445 m
    Gesamtzeit: 01:52:25
    Download file: 2022-03-26-edi-teppertcom-RennradTour-LucMajorAlgaidaSantJordi.gpx

  • 08.08.19 – Madeira 8. Tag – Santa Cruz, Machico, Abreise

    Viel zu schnell vergingen unsere Urlaubstage auf dieser faszinierenden Insel, deshalb heißt es heute leider Abschied zu nehmen.
    Wir starten gemächlich in den Tag und genießen ein letztes Mal das reichhaltige Frühstücksbuffet und schlendern nochmals durch den schön angelegten Hotelpark mit herrlicher Aussicht auf Funchal. Auch in die kleine Kapelle werfen wir noch einen Blick.

    Nachdem wir unsere Koffer ins Auto gepackt haben, wollen wir uns noch die Orte im Osten der Insel anschauen. Zuerst fahren wir nach Santa Cruz und schlendern durch die Altstadt. Natürlich darf ein Besuch der prächtig geschmückten Kirche Igreja de Sao Salvador nicht fehlen. Außerdem besuchen wir noch die kleine Markthalle, in der nur regionales Obst und Gemüse, sowie frischer Fisch verkauft wird.
    Auch ist noch Zeit für einen Sprung in den Atlantik, bevor es weiter nach Machico geht. Dieser Ort ist die älteste Siedlung auf Madeira, landeten doch im 15. Jahrhundert die Entdecker hier. Ein altes Fort ist hier noch zu sehen, dass zur Abwehr von Piratenangriffen erbaut wurde.

    Wir spazieren durch die Altstadt und legen uns noch eine Weile an den Strand, bevor wir zum Flughafen müssen.
    Jetzt heißt es Auto abgeben und warten. Durch die Verspätung von Flügen aus Portugal verzögert sich auch unser Abflug, da es Schwierigkeiten mit der Einteilung der Gates gibt. Es wirkt alles reichlich planlos, aber irgendwann sitzen auch wir in unserem Flieger zurück nach Stuttgart.
    Wir genießen noch einen letzten Blick über die Insel und kommen nach einem ruhigen Flug um kurz vor Mitternacht in Stuttgart an. Wir finden auf Anhieb unser Auto auf dem riesigen Parkplatz und fahren noch das letzte Stück, diesmal ohne Stau, zurück nach Hause.
    Es waren abwechslungsreiche Tage auf der Blumeninsel. Wir haben sehr viel gesehen und etliche Kilometer zurückgelegt, oft abseits der gängigen Routen. Wir haben die Herzlichkeit der Madeirer schätzen gelernt und können diese Insel im Atlantik nur weiterempfehlen.

  • 07.09 – Rückreise von Concegga über Ajaccio nach Calvi

    Recht früh aus den Federn, der Bus fährt um 6:45 Uhr ab, daher 5:45 Uhr aufstehen. Frühstück diesmal höherwertig, Croissants aus dem SPAR, die wir gestern eingekauft haben, Joghurt mit frisch geschnittenen Bananen Stückchen. Der Kaffee blieb der Lösliche. Noch drei andere Wanderer warteten an der Haltestelle direkt vor dem Gite. Abfahrt dann doch erst um 7:00 Uhr Richtung Tal. Eine steinalte Oma saß schon im Bus, eine weitere ältere Frau stieg weiter unten zu.

    Der Busfahrer und die alte Frau haben sich während der Fahrt ab und zu unterhalten. Französisch kann ich ja noch das eine oder Andere erahnen, aber die Beiden haben sich auf korsisch unterhalten, kein Wort zu verstehen. Auf dem Weg nach Ajaccio unterwegs auf engen Straßen immer weiter nach unten von Dorf zu Dorf. Langsam wurden die Dörfer größer und die Zivilisation kam immer näher, war eigentlich richtig angenehm ohne, aber um nach Hause zu kommen gibt es keine andere Möglichkeit.

    Fahrzeit etwa 1,5 Std. Ankunft am Bahnhof mitten in Ajaccio. Erst mal am Bahnhof nach der Verbindung schauen und das Gepäck aufbewahren, damit wir es nicht die ganze Zeit durch die Stadt schleppen. Fahrkarten gibt es erst ab 14:00 Uhr, also los auf eine kleine Stadtbesichtigung (aus der dann doch ne größere wurde 15 km vor zurück, hoch runter, zum Supermarkt außerhalb der Stadt was einkaufen für die 4,5 Std. Zugfahrt.

    Wieder zurück noch ein paar Souvenirs kaufen, was Kühles trinken, kurz nach zwei dann die Tickets kaufen, Gepäck holen und auf den Zug warten.

    Dann um 15:25 Uhr gehts los mit Jim Knopf auf der Märklin Schmalspurbahn erst mal bis Ponte-Leccia, der Zug ist immer voller geworden und die viele Passagiere mussten stehen, im Eingangsbereich dicht gedrängt. Auf der Strecke unzählige Viadukte, Brücken und Tunnel, der längste kurz vor Vizzavona ist knapp vier km lang und völlig gerade, so dass man das Ende des Tunnels schon beim Einfahren sieht. Leider nicht wenn man im Zug hinter dem Lokführer sitzt. Am Umstiegsbahnhof aus dem Zug auf Gleis eins raus und direkt in den Zug auf Gleis zwei einsteigen weiter nach Calvi.

    Pfeifend und quietschend geht es durch die Berge weiter mit Tunnels, steilen Abhängen mal an der linken, mal an der rechten Seite, Viadukte die eher baufällig aussehen aber wohl alles gewesene überstanden haben. Jun. Knopf hat an jeder Milchkanne angehalten um die Schüler, die wohl übers Wochenende nach Hause kommen nach und nach aussteigen zu lassen. Haltestellen, die gar keine waren ohne Ansagen einfach Stopp Rats und weiter. Endlich am Abend um 20:30 Uhr am Bahnhof, zum Glück war das Hotel nicht sehr weit. Kein Pförtner an der Rezeption, erst mal warten … wie schon öfter gesagt, die Uhren ticken hier anders. Buchung war alles ok, im Zimmer dann Rucksack ausräumen, sortieren und warm duschen. Klimatisiertes Zimmer mit TV (kam grad Fußball das geht auch ohne Kommentare zu verstehen, sonst nur französische Sender). Noch ein paar Schritte durch die Flaniermeile, dann ins Bett, Ihnen Wecker stellen.

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos:

    Gesamtstrecke: 17181 m
    Maximale Höhe: 82 m
    Minimale Höhe: 47 m
    Gesamtanstieg: 325 m
    Gesamtabstieg: -324 m
    Gesamtzeit: 05:20:38
    Download file: 16_Korsika_Wandern_Rueckreise_von_Concegga_ueber_Ajaccio_nach_Calvi.gpx