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  • 10. Juli 2023 Wanderung Laui, Stosssattel, Tierwis, Säntis

    Wie schon erwähnt haben wir kurz vor dem Parkplatz Laaui noch eine kleine Kaffeepause gemacht in Neeslau in einem Cafe an der Strasse. Von dort waren es noch ca. 15 min etwa 11 km bis zum Ziel. Angekommen am Parkplatz Laui haben wir die Parkgebühren bezahlt am Automaten (kostet 5 Fr. / Tag) und haben dann unsere Rücksäcke gepackt für den ersten Teil unserer Wanderung zur Tierwis Hütte und zum Säntis. Vom Parkplatz aus ging es Richtung Schrenit. Lauchwies, Silberplatten. Nicht weit vom Parkplatz waren schon die Churfirsten und der Säntis in der Entfernung zu sehen. Weiter ging es steil nach oben bis vorbei am Klettergarten, wo wir kurz davor noch eine kurze Trinkpause gemacht haben. Vorbei an einigen Hütten kamen wir dann zu der Schrenit Hütte, die bewirtschaftet war aber als wir vorbei gingen war niemand zu sehen. Weiter steil nach oben auf teilweise rutschigen Schotterpisten und Felspassagen ging es dann über eine Wiese auch sehr steil nach oben. Im letzten Teil der Wiese lag der Kadaver eines Schaflamms, das wohl irgend ein Raubtier gerissen und teilweise verspeist hatte. Nach der Wiese ging es auf felsigem Weg weiter zum Stosssattel, wo wir noch kurz den Gipfel bestiegen haben. Nachdem wir wieder unten waren gings weiter unterhalb vorbei an den Silberplatten auf schwierigem Gelände weiter Richtung  Tierwis Hütte. Knapp unterhalb vom Grenzchopf haben wir ein Murmeltier gesehen. Jetzt war es zur Tierwis Hütte nicht mehr weit.

    Kurz darauf sind wir an der Hütte angekommen und haben dort erst mal ein kühles Qöllfirsch getrunken. Ich hatte bis zur Hütte noch nicht genug und bin dann noch hoch zum Säntis über ein steiles sehr rutschiges Schneefeld die Himmelsleiter rauf, oben einige Fotos gemacht und den normalen Weg wieder zurück. Hat noch locker gereicht fürs Abendessen um 18:00 Uhr.

    Am Ende hatte ich knappe 2000 hm und etwa 16 km und auch genug getan. Zufrieden und erschöpft. Das Abendessen war ansich ja nicht schlecht aber nicht wirklich viel für den Kalorienverbrauch den ich / wir hatten. Eine Getreidesuppe, eine Wurst mit spärlichen Beiliagen und am Schluß noch ein kleines Stück Kuchen.

    Wir sind dann nach dem Essen noch draussen gesessen. Es wurde empfindlich kühl und selbst mit Jacke hab ich gefroren. Wir haben die Steinböcke beobachtet, die langsam aber sicher von unten immer weiter Richtung Hütte hoch kamen. Die Wirtsleute … Fr. Schoop hat uns dann erzählt, dass sie jeden Abend kommen. Kurz davor hat ein Sohn von ihr auf den Felsen vor der Hütte Salz ausgestreut. Auf das waren die Steinböcke aus und deswegen sind sie auch ganz hoch gekommen. Als wir sie fotografiert haben waren sie nicht mehr als drei oder vier Meter von uns weg, so nah hab ich Steinböcke noch nie gesehen. Es war eine Mutter mit sechs Jungen die das Salz aufgeleckt haben.

    Von der Tierwis hat man hinunter zur Schwägalp gesehen, wo die Säntis Seilbahn Station ist. Wir sind an dem Abend recht zeitig ins Bett und hatten in dem Massenlager den ganzen Raum für uns, normalerweise ist der Raum für 12 Personen ausgelegt. An dem Abend war sonst niemand da und wir waren tatsächlich alleine … schön ruhig und erholsam bis am nächsten Morgen. Weiter gehts im nächsten Beitrag vom 11.07.2023

    Viel Spaß beim Schmökern.

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Wanderung Laui, Stosssattel, Tierwis, Säntis – 10. Juli 2023

    Gesamtstrecke: 22830 m
    Maximale Höhe: 2433 m
    Minimale Höhe: 1085 m
    Gesamtanstieg: 2217 m
    Gesamtabstieg: -1267 m
    Gesamtzeit: 08:07:12
    Download file: 2023-07-10-edi-teppert-com-WanderungenSaentisTierwis.gpx

  • 17. Juli 2022 Rennrad Tour Bodensee Rundfahrt ab Ludwigshafen

    Wieder mal spontan entschieden, dass ich den Bodensee mal rings rum anschauen könnte, also eine wie schon öfter gemachte Bodenseerundfahrt am Samstag Abend kurfristig vorbereitet und die Strecke geplant. Rennrad und Zubehör ins Auto, Getränke und Versper vorbereitet. Den Wecker auf 6:00 Uhr gestellt und dann zeitig ins Bett.

    Ich bin Morgens um Sechs aufgestanden und um kurz vor Siben dann los gekommen. Bis Ludwigshafen lauf Navi etwa 40 min., was auch in etwa gepasst hat. Auf der Autobahn hatte mein Auto dann auf ein Mal ein Problem … die Vorglüh Anzeige blinkte und der Tempomat hat sich abgeschaltet. Beim Gas geben und Berguf kam keine Leistung mehr. Bis ans Ziel dachte ich sollte es gehen, und es ging. Bei der Rückfahrt war das Problem dann weg, auch gut.

    In Ludwigshafen habe ich mein Auto auf dem Parkplatz beim Sportplatz abgestellt, da ist es ausdrücklich gestattet kostnlos zu parken. Start uaf dem Rad dann durch Ludwigshafen auf den Radweg erst mal vorbei am Strandbad, da war noch nicht ganz so viel los. Später war in sämtlichen Strandbädern auf der Strecke alles voll Parkplätze, Liegeweisen, Leute ohne Ende.

    In Ludwigshafen habe ich mein Auto auf dem Parkplatz beim Sportplatz abgestellt, da ist es ausdrücklich gestattet kostnlos zu parken. Start uaf dem Rad dann durch Ludwigshafen auf den Radweg erst mal vorbei am Strandbad, da war noch nicht ganz so viel los. Später war in sämtlichen Strandbädern auf der Strecke alles voll Parkplätze, Liegeweisen, Leute ohne Ende.

    Anfangs war auch auf dem Redweg noch nicht viel los. so daß ich eingermassen zügig voran gekommen bin. Streckenplanung mit Komoot ist immer ein Abenteuer, da sind Passagen dabei, die nicht unbedingt Rennrad geeignet sind und der Verlauf ist nicht immer wo eindeutig ersichtlich wenn man schnell unterwegs ist. Ich hab mich einige Male etwas verfranst und bin sicher wieder mal einige unnötige km mehr gefahren. Doch der Zeitpunkt über ein besseres Gerät nachzudenken, egal bin aungekommen und es hat ganz gut funktioniert mit dem Navi, nicht ie letztes Mal als ich einen komplett Ausfall hatte.

    Das letzte Stück war dann doch recht zäh und ich war wegen der Hitze (32°C) recht platt, wobei die Krämpfe diesmal ausgeblieben sind. Hatte mich gut mit Magnesium versorgt. Trinkwasser (ausdrücklich angeschrieben!) gab es an einigen Brunnen in der Schweiz, daduch konnt ich meinen Vorrat immer wieder nachfüllen. Insgesamt habe ich 6 Flaschen á 750 ml und ein Cola  mit 500 ml getrunken. Gegessen habe ich nur zwei Bananen und zwei Käsewecken.

    Wieder eine richtig schlne Tour, der See ist an den meisten Stellen sehenswert und es gibt viele Ausblicke. Vor allem unten in Österreich, bei Bregenz sieht man die nahen Berge. Die Landschaft direkt in Ufernähe ist dort auch sehr natürlich und nicht so überlaufen von hunderten badenden Touristen.

    Meine zweitlängste Tour dieses Jahr immerhin knapp 220 km mit unglaublichen 1800 hm, was mich etwas verwundert, die meisten davon haben sich am Ende angesammelt wie man im Höhebprofil sieht, zum Leidwesen … gerade da wäre ein flacher Auslauf nicht das Schlechteste. Na ja auf der Schweizer Seite geht es ständig auf und ab, da kommt schon einiges zusammen.

    ALso auf gehts … die Bodensee Rundfahrt ist unbdingt nachahmenswert!

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Rennrad Tour Bodensee Rundfahrt ab Ludwigshafen – 17.07.2022

    Gesamtstrecke: 218113 m
    Maximale Höhe: 481 m
    Minimale Höhe: 401 m
    Gesamtanstieg: 1765 m
    Gesamtabstieg: -1757 m
    Gesamtzeit: 09:18:17
    Download file: 2022-07-17-edi-teppert-com-RennradTourBodenseeRundfahrtAbLudwigshafen.gpx

  • 24. September 2021 – Eschachtal Wanderung

    Eine schöne Wanderung ins Eschachtal bei guten sonnigem Wetter haben wir am Freitag den 24. September gemacht.

    Recht kurzfristig entschieden noch was zu machen und dann los von Parkplatz hinter dem Bettlinsbad runter ins Eschachtal vorbei am Eckhof. Auf dem letzten Stück noch einen wunderschönen Sonnenuntergang erlebt.

    Viel Spaß beim Schmökern

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Eschachtal Wanderung – 24.09.2021

    Gesamtstrecke: 8996 m
    Maximale Höhe: 779 m
    Minimale Höhe: 689 m
    Gesamtanstieg: 275 m
    Gesamtabstieg: -275 m
    Gesamtzeit: 01:53:49
    Download file: 2021-09-24-edi-teppert-com-EschachtalWanderung.gpx

  • 21. August 2021 – 1. Tag Schweizer Pässe Tour 2021

    Der erste Tag der Tour startete in Aigle auf dem grossen Parkplatz am Stadtrand, wo man kostenlos parken kann. Den haben wir etwa um 8:30 Uhr erreicht wie geplant. Erst mal Räder ausladen, umziehen und Proviant aufnehmen. Alles checken für die Tour und dann gings los. Eine Toilette war auch nicht sehr weit weg. Auf dem Pakplatz haben sich viele Kletterer getroffen, die wohl zu einer Tour gestartet sind mit Equipment und sogar Steigeisen.

    Der Parkplatz in Aigle – Start und Ziel unserer Tour

    Die ersten 4o km war es recht flach und hat sich so an der Rhone entlang geschlängelt, wdas war genau richtig um sich einzurollen und warm zu fahren. Bis dann so langsam der Anstieg los ging hatten wir schon einige Highlights entlang der Rhone-Strecke gesehen und fotografiert. Lustige Ortsnamen, einen schönen Wasserfall und noch das eine oder andrere Interessante.

    Nach dem schönen flachen Teil der Tour ging es dann entlang der Weinberge nach oben, es wurde anstrengender und der Abschnitt mit 24 km hoch bis zum Col du Sanetch näherte sich. Mal gab es zeimlich steile Passagen, mal waren sie nicht ganz so steil aber insgesamt hatten wir eine Höhendifferenz von 1800 m auf der Tour zu bewältigen.

    Der letzte Teil bis hinauf zum Gipfel des Col du Santech also die besgten nächsen 24 km ging es dann ganz schön zur Sache und als ich oben war war ich ziemlich platt.

    Auf dem Weg nach oben hat uns ein Mädel überholt, die wir dann oben am Restaurant wieder getroffen haben. Im Restaurant haben wir gemeinsam was getrunken und sind dann mit der Seilbahn wieder nach unten gefahren nach Gsteig.

    Im Verlauf der nächste Gipfel zu bezwingen war, der Col du Pillon. Längst nicht so hoch wie der Col du Sanetch aber wenn man schon einiges in den Beinen hat ging das sehr an die Substanz und ich konnte nur mein Tempo fahren, Julie und mein Kollege fuhren mir davon.

    Der letzte Teil, die Abfahrt vom Col du Pillon war dann ein reines Vergnügen. Es ging fast nur Bergab und man konnte richtig km machen. Auf den letzen km gab es noch einige schöne Aussichten bis wir dann wieder zurück auf dem Parkpatz in Aigle waren.

    Angekommen am Parkplatz erst mal ein wenig die Beine vertreten und dann alles richten für da Fahrt nach Interlaken zum Hotel Swiss Chalet, was noch mal etwa 1:45 h ging. Dort hatten wir ein Zimmer reserviert.

    Nach der Erfrischung erst mal duschen und etwas relxen bevor wir dann in die Stadt glaufen sind um etwas zu essen. In Interlaken gibt es jede Menge Restaurants und Kneipen, alle waren sehr gut belegt mit Gästen, die Tische ganz normal gestellt ohne größere Abstände. Masken wurden zwar sporadisch getragen aber sehr viel von dem momentanten Corona Zustand war da nicht zu spüren.

    Im Restaurant “Stadthaus” haben wir schliesslich einen Platz gefunden und haben doert leckere “Alpler Rösti Spezial” mit Spiegelei verseist. War lecker und gar nicht mal so teuer: 23 SFR umgerechnet etwa 20 Euro, das war ok.

    Nach dem leckeren Abendessen haben wir noch einen Spaziergang gemacht um uns die Beine etwas zu vertreten (es wurden dann ca. 4 km), danach dann ins Bett und erholen für die geplante zweite Tour am Sonntag den 22.08

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    1. Tag Schweizer Pässe Tour 2021 -21.08.2021

    Gesamtstrecke: 119344 m
    Maximale Höhe: 2230 m
    Minimale Höhe: 434 m
    Gesamtanstieg: 2800 m
    Gesamtabstieg: -2802 m
    Gesamtzeit: 07:42:31
    Download file: 2021-08-21bis22-edi-teppert-com-SchweizerPaesseTour2021.gpx

  • 20. September 2020 Wanderung – Honberg, Donau, Tuttlingen

    Am heutigen herrlich sonnigen Tag haben wir eine kleine Wanderung auf den Honberg zur Ruine und anschließend entlang der Donau unternommen.

    Start am Parkplatz auf den Donauwiesen, von dort sind wir weggelaufen erst mal durch die Stadt vorbei am Brunnen und den Wanderweg hoch zur Ruine Honberg. Von der Ruine aus dann noch ein Stück entlang dem Obstlehrpfad und wieder zurück.

    Wolkenloser Himmel … da konnte man wirklich schöne Bilder von der Ruine machen, die ich hier auch eingestellt habe.

    Auf dem Rückweg sind wir noch kurz bei der Brücke auf einer Bank gesessen und haben die Gänse beobachtet, die auf dem Weg unterwegs waren. Gänse sind immer irgendwie aggresiv unterwegs, das haben die beiden Damen, die auch einen Spaziergang auf dem Donauweg gemacht haben zu spüren bekommen.

    Die Gänse in Tuttlingen an der Donau - edi.teppert.com

    Ein paar Bilder von den aggresiven Gänsen, die auf dem Spazierweg in Tuttlingen bei der Fußgängerbrücke unterwegs waren: