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  • 18. Mai 2023 – Klettern Donautal Stuhlfelsen

    Diesmal hat es geklappt 🙂 nachdem wir letztes Mal nach Schramberg zum Klettern gefahren sind und beide die Helme daheim liegen gelassen haben und daraus dann eine Wanderung wurde, war diesmal das Equipment vollständig und wir konnten losklettern.

    In die Planung hatten wir Schramberg Falkenstein, Donautal oder Schwarzwald einbezogen. Am Ende wurde es dann das Donautal. Wie erwartet war am Stuhlfels richtig viel los, wir waren früh dran, da ging es noch aber nach und nach kamen immer mehr Klettergruppen an und stiegen an den beliebten Routen ein.

    Unser Start war an der Gotzmann Kante, eine Route im 4er Bereich also recht harmlos. Fürs erst war das mal OK um zu sehen wie die Fähigkeiten sich über den Winter mit Hallentraining gehalten haben.

    Nach dem aktiven Klettern haben wir ein Stück weiter unten an einem Fels einen Standbau Workshop eingelegt um die Kenntnisse für das Bauen eines sicheren Standplatzes zu erneuern und zu vertiefen.

    War ganz interessant an dem Platz: mit Friends, Keilen, Karabinern, Expressen und Bandschlingen haben wir einen Stand gebaut, der sicher zu verwenden gewesen wäre.

    Wir konnte alles was wir uns ausgesucht hatten ohne großartige Unterbrechungen oder Wartezeiten absolvieren, war insgesamt eine wieder mal schöne Kletterei bei der wir die Vorstiege hälftig aufgeteil haben.

    Das Wetter war zwar tocken aber gegen Nachmittag wurde es recht kühl, vor allem oben auf dem Fels war es zugig. Langarm war ganz gut, eine Jacke hätte auch nicht geschadet.

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Klettern Donautal Stuhlfelsen – 18.05.2023

    Gesamtstrecke: 8474 m
    Maximale Höhe: 908 m
    Minimale Höhe: 756 m
    Gesamtanstieg: 454 m
    Gesamtabstieg: -495 m
    Gesamtzeit: 05:14:39
    Download file: 2023-05-18-edi-teppert-com-DonautalStuhlfelsen.gpx

  • 18. April 2022 Klettern Schlüchttal – Ühlingen, Birkendorf

    Das lange Wochenende mit den Feiertagen bot auch noch eine Möglichkeit zum Kelttern. Endlich mal wieder draussen am Fels. Geplant und besprochen haben wir die Tannholzwand im Schlüchttal bei Ühlingen Birkendorf. Nach einer guten Stunde mit dem Auto waren wir im Tal angekommen und hatten einen passenden Parkplatz leicht unterhalb dem Zustieg zum Fels gefunden.

    Zu dem Zeitpunkt war noch nicht viel los wir waren die Ersten auf dem Parkplatz unten an der Strasse. Zum Zustieg bis zum Fels mussten wir etwa 15 min. laufen und dabei die Schlücht überqueren, über einige Steine in Flussbett, es gibt dort keine Brücke. Oben angelangt sind wir dann einige Routen an der Tannholzwand geklettert.

    Unsere erste Route war eine recht lange Tour mit etwa 50 m, es war die Nr. 56 (siehe Topo) – “Sonderangebot” die eine Schwierigkeit von 5 hat. Ging ganz gut war aber wirklich ein langes Stück. Wir sind mit dem Doppelseil geklettert, mein Kollege ist vorgetiegen und wir sind dann zu zweit in kurzem Abstand nachgestiegen. Oben am Stand dann die zwei Seile zusammen geknotet mit einem Sackstich und einer nach dem Anderen abgeseilt.

    Die nächste Tour war die Nr. 53 der “Sonnenpfeiler”, auch eine 5+ 5-  Route, die ganz gut zu klettern war und gemeinsam recht zuügig bewältigt war.

    Als dritte Route sind wir dann die Nr. 51 geklettert, an der hat sich der Kollege etwas die Zähne ausgebissen und wir haben daüfr am Ende etwa zwei Stunden gebraucht. Die nächste Route die Nr. 42, die weiter links war und auf dem Topo nicht zu sehen ist haben wir gut und reltativ schnell bewältigt. Die letzte Route die Nr. 40 “Ruta” ebenfalls nicht auf dem Topo Bild war noch weiter links an der Tannholzwand, drt war der Einstieg sehr anspruchsvoll und in der Hälfte etwa ein sehr knifflige Stelle, die man erst mal erfühlen musste und weiter zu kommen.

    Alles zusammen ein guter ausgiebiger Klettertag … hoffentlich bald wieder eine Gelegenheit.

    Gruß

    Edi

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos
    diesmal nicht ganz ernt gemeint, die Garmin hat 37 km aufgezeichnet :-))

    Klettern Schlüchttal – Ühlingen, Birkendorf – 18.04.2022

    Gesamtstrecke: 37537 m
    Maximale Höhe: 603 m
    Minimale Höhe: 514 m
    Gesamtanstieg: 505 m
    Gesamtabstieg: -495 m
    Gesamtzeit: 06:12:35
    Download file: 2022-04-18-edi-teppert-com-KletternSchluechttal.gpx

  • 20. Juli 2020 – 3. Tag Klettern Alpstein Juli

    Dritter Tag unseres 2. Alpstein Kletter Kurzurlaubes 2020 mit Übernachtung in der Hundsteinhütte.

    Wie schon die Tage zuvor das üppige Frühstück nach der diesmal ruhigeren Nacht gab es auch um 7:30 Uhr. Es hat auch heute an nichts gefehlt: frischer Kaffee, selbstgebackenes Brot und Butter, Appenzeller Käse aus den Hütten in der Nähe der Hundsteinhütte, selbstgemachte Marmeladen, richtig leckeres Müsli, Orangen- oder anderen Säfte. Wie im besten Hotel.

    Die dritte Kletter Tour hatten wir noch am Vorabend besprochen und und uns für die Hundstein Südverschneidung entschieden. Um an den Einstieg zur ersten Seillänge zu kommen war erst mal das “Mörderwegli” zu bezwingen. Der Zustieg ging mehr als zwei Stunden und wir mussten sehr steile Wege hoch gehen, der eigentliche Weg war sehr schlecht auszumachen, da das Gras sehr hoch war und alles verdeckt hat. Insgesamt waren es etwa 500 Höhenmeter und fünf Kilometer bis wir am Einstieg der Route waren.

    Die erste Seillänge war sehr schwierig und der Einstieg gleich eine große Herausforderung. Mein Kollege hat sich entschieden den Vorstieg zu wagen und musste ganz schön kämpfen um an der ersten schwierigen Stelle hoch zu kommen. im weiteren Verlauf hat er sich einfach nicht zurecht gefunden und ist wieder abgeseilt an den Einstieg um meinem anderen Kollege die erste Seillänge zu überlassen. Er kam besser zurecht und fand einen guten Weg mit wenig Absicherung von einem Haken zum Nächsten. Zwischen den Bohrhaken war es angesagt Keile und Friends zu legen um eine bessere Absicherung zu haben. WIr haben uns noch kurzfristig für eine leichtere Variante entschlossen, da wir die Südverschneidung als zu schwierig für den heutigen Tag erachtet haben.

    Insgesamt besteht die Tour aus neun Seillängen mit unterscheidlichen Schwierigkeiten, alles in Allem doch ganz gut zu klettern. Man ist immer hoch über dem Tal und hat eine wunderbare Aussicht. Die Stände sind eingermassen gut angelegt und man kann mehr oder weniger gut stehen. Die Sonne schien unerbittlich und heiß in die Wand, so dass wir wieder mehr als genug von ihr abbekommen haben.