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  • 30. Juli 2020 – 3. Tag Dresden Sächsische Schweiz

    Nach der Nacht im IBIS Budget Hotel, die Anfangs durch die Nachbarn nüber uns durch seltsamen Lärm getrübt wurde, dann aber doch noch ruhig verlief, konnten wir zum Frühstück, das immer in verschiedenen Zeitkorridoren ablaufen musste, damit sich nicht zu viele Personen im Frühstückraum aufhielten. Wir waren um 7:30 Uhr dran was wir am Vorabend beim einchecken an der Rezeption festgelegt hatten. Anderen Zeiten waren nicht mehr frei.

    Das Frühstück war reichlich, für jeden Geschmack etwas dabei: verschiedene Brötchen Sorten, Marmelade, Butter, Müsli, gekochte Eier, alles am Buffet vorhanden. Kaffee so viel man trinken wollte und der hat gut geschmeckt. Gut gerüstet für den anstehenden Tag, den wir mit Fahrrädern, die wir im IBIS Budget Hotel ausgeliehen haben für eine Radtour zum Schloß Pillnitz.

    Auf der rechten Seite der Elbe sind wir auf dem Elberadweg Richtung Schloß Pillnitz gefahren, in Höhe vom Schloß mussten wir mit der Fähre auf die andere Seite übersetzten. Pro Person 1,5 €. Im Schloß wollten wir nur den Park mit dem herrlichen Garten und den vielen exotischen und interessanten Pflanzen anschauen, 5,0 € pro Nase. Na gut … wenn man was sehen will muss man auch was dafür inverstieren. Im Park gibt es einen Rundgang, den wir auf dem Plan, den wir am Eingang bekommen hatten nachschauen konnten. Diesen sind wir gelaufen und haben unterwegs schöne Bäume und Pflanzen gesehen. Es gibt auch einen Teich im Park in dem jede Menge Fische, so wie diese aussahen Karpfen, schwammen. Der riesige Baum, so wie er aussah ein Sequoia Baum hatte einen Durchmesser von schätzungsweise 4 m.

    Nach dem Spaziergang durch den schönen sehenswerten Park im Schloß Pillnitz, sind wir wieder mit den Fahrrädern zurück, allerdings auf der anderen Seite der Elba, so dass wir nicht wieder mit der Fähre übersetzen mussten. Zurück in Dresden haben wir die Fahrräder dann abgestellt und uns in der langen Schlange zur Besichtigung der Frauenkirche angestellt. Es durften immer nur so ca. 20 Personen in die Kirche, das wurde von einer Kontroll Person am Eingang mit einen Hanszähler angezählt und genau überwacht. Die Fraunekirche ist eine sehr beeindruckende riesengroße Kirche, die von innen beeindrucken anzuschauen ist.

    Nach der Besichtigung der Fraunekirche haben wir uns dann aud den Weg nach Bad Schandau gemacht, wo wir den hinteren Teil des Elbsandsteingebirges bewandern wollten. Unser Freund, der in Dresden wohnt und lebt, den wir am Vorabend besucht hatten, hat uns gute Tipps und Ratschläge gegeben, wo wir zum Wandern gehen sollten. Er hatte uns am Vorabend zum Abendessen eingeladen in seine Wohung in Dresden. Wir haben ihn auf unserem Urlaub in Korsika kennengelernt, wo er mit seinem damaligen Lebensgefährte auf dem GR20 unterwegs war wie wir.

  • 01.08.19 – Madeira 1. Tag – Ankunft, Transfer, Hotel, Kirche

    Unser erster Tag vom geplanten Madeira Urlaub: Der Abflug von Stuttgart war schon mit kleinen Hindernissen verbunden, da wir mit dem eigenen Auto auf dem Parkplatz P0 beim Flughafen einen Platz reserviert hatten mussten wir dort natürlich auch hin. Auf der Fahrt nach Stuttgart gab es auf der Autobahn einen Unfall, so dass wir ausgeleitet wurden und nur sehr zäh voran gekommen sind. Die Gepäckaufgabe hatte bis 17:30 Uhr geöffnet, spätestens da sollte unser Gepäck aufgegeben sein. Das Zeitlimit haben wir gerade so geschafft, bei der Ankunft am Schalter war dann keine Eile mehr nötig, der Flieger hatte eine halbe Stunde Verspätung.

    Der Flug verlief ruhig und bei der Ankunft am Flughafen in Santa Cruz konnten wir vom Fensterplatz, der vorher schon gebucht war, die kuriose Landebahn sehen. Das Gepäck hatten wir zügig vom Gepäckband geholt, der nächste Schritt war dann das Mietauto abzuholen.

    Mietauto Fiat Panda 43 PS

    Unser treuer Begleiter für die nächste Woche der Fiat Panda

    Vorschäden am Mietauto Fiat Panda

    Die kleine motorisierte Kiste war unser Fortbewegungsmittel ohne das wir nicht viel unternehmen hätten können. Das Hotel in Monte und auch sonst jegliche Ziele in Madeira hätten wir ohne Navi, mit dem es schon schwer genug war, da oft Strassen im Navi in Wirklichkeit gar nicht da waren, niemals gefunden. Zum Glück gehört Madeira zu Portugal, dadurch greift die Roaming Flat und alles auf dem Handy war möglich.

    Nach ersten Fahrt mit dem Mietauto zum Hotel war der Eindruck der Strassen ernüchternd. An der Küste unten auf der Autobahn sehr viele Tunnel, von einem Tunnel zum nächsten meistens nur ein paar Meter, dadurch kam das Navi nicht so richtog klar und die richtigen Strassen zu finden wurde zur Herausforderung. Richtung Hotel ging es immer steil bergauf, steil heisst so um die 20% Steigung und die Kurven oft 180° Kehren ebenfalls steil.

    Endlich am Hotel angekommen hsben wir unser Zimmer bezogen und sind dann auf die Suche nach einem passenden Restaurant gegangen. Die Recherche im Internet hat nicht ganz viel in der Nähe ausgespuckt, aber das was am Nächaten gelistet wurde haben wir gesucht … und gefunden.

    Nach dem Essen sind wir auf dem Rückweg an der Kirche vorbei gekommen, diese war zufällig offen und wir haben einen Blick hinen, auch in den Turm, geworfen. In der Kirche wurden gerade noch letzte Vorbereitungen für das anstehende Fest der “Maria Himmelfahrt” getroffen. Vom Turm oben hatte man einen genialen Blick nach Funchal hinunter in dei nächtliche Kulisse.

    Unten noch einige Bilder, die wir an diesem Tag gemacht haben: