Die letzten sechs Beiträge:

Über mich

Wie viele ....

Random Post
Search
  • Home
  • Tag Archives:  Dresden
Search
  • edi.teppert.com Marathons Rueckblick - Titelbild

    Marathons – ein Rückblick

    Hallo liebe Lauffreunde,
    seit ich vor vielen Jahren (es war etwa 1998) mit sportlichen Aktivitäten anfing sind viele Highlights und viele Lauf-, Rad-, Kletter, Wander-km zusammen gekommen. Hier will ich einen Rückblick auf alle meiner asolvierten Marathons geben. Andere Highlights sind unter anderem im Blog beim Radfahren oder Klettern zu finden (Schweizer Pässe Tour, Untermarchtal Tour, Totzigplanggstock).

    Wir waren gemeinsam mit der Laufgruppe, die sich auch regelmäßig zum Training getroffen hat, auf vielen Marathons auf der ganzen Welt. Da gibt es viele schöne Erlebnisse an die ich mich gerne erinnere. Das eine oder Andere will ich hier erzählen und mit Bildern zeigen.

    Die beeindruckendsten Marathons waren der in New-York-City-Marathon 2004 und der Istanbul Eurasia Marathon 2011.

    Am Ende bin ich 15 Marathons gelaufen über die Jahre, inzwischen (Stand 2025) würde ich keinen mehr laufen könnnen, die Knochen geben es einfach nicht mehr her.

    Auf jeden Fall waren es immer tolle Erlebnisse, meistens sind wir ja gemeinsam zu den Maratohn Events gefahren, geflogen, gereist. Die Läufer sind wie eine Familie und gemeinsam hatten wir viel Spaß, nicht nur beim Laufen. Da gibt es schon so einige lustige Anekdoten zu erzählen. Mal sehen was ich noch so alles zusammen bringe.

    Hier endet vorerst mal meine Marathon Geschichte. Bei den Recherchen zu den ganzen Marathon Events habe Bilder, Ergebnislisten, Medaillen, Urkunden und was es sonst noch so gegeben hat, aus meinen Ordnern wo ich das abgelegt habe gefunden, dabei habe ich auch meine Laufergebnisse aller (nahezu vermutlich) absolvierten Wettkämpfen zusammengetragen. Da gibt es auch noch ne ganze Menge Halbmarathons, die ich gelaufen bin, allerdings waren diese alle innerhalb Deutschland. Insgesamt waren es 24 Halbmarathons.

    Weiter unzählige andere Wettkämpfe die ich bestritten habe z. B.: Silberdistel Albcup Läufe, Soldatenheim Laufcup in den Kasernen in unserem Einzugsgebiet (Sigmaringen, Mengen, Stetten a. k.M., Meßstetten, Pfullendorf, Immendingen) die damals noch in Betrieb waren, Silversterläufe, Adventsläufe, Volksläufe, Bergläufe, Oberschwäbische Crosslauf-Serie also rund um viele tausend km.

    Ich hoffe ihr habt Spaß beim Durchschmökern der ganzen Fakten, ich werde wohl noch ne Weile brauchen bis sich das alles mit Inhalt füllt.
    Also viel Spaß beim Erkunden der Beiträge

    Gruß

    Edi

    Unten die Beiträge zu den Marathons zur schnellen Übersicht

  • 29. Juli 2020 – 2. Tag Dresden Sächsische Schweiz

    Der zweite Tag: Dresden Besichtiugung

    Zwinger, Der Fürstenzug in Dresden, Mathematisch Technisches Museum, …

  • 28. Juli 2020 – 1. Tag Dresden Sächsische Schweiz

    Start unseres diesjährigen Urlaubs war am 28. Juli sehr früh Morgens um fünf, d. h. aufstehen um vier – mitten in der Nacht. Die Chance, dass es um die Zeit noch wenig Verkehr hat ist da doch recht gut und es ging auch einigermassen zügig an Stuttgart vorbei und weiter Richtung Osten. Um ca. halb zehn haben wir schon die ersten Autobahnschilder mit Hof, Chemnitz, Dresden gesehen.

    Das Ziel kommt näher – noch zwei Stunden zu fahren

    Etwa um 11:30 Uhr waren wir dann in Pirna, dem ersten Ausgangspunkt für unsere geplanten Wanderungen ins Elbsandsteingebirge. In Pirna wollten wir zuerst mal die Stadt angeschauen, was sich aber überhaupt nicht gelohnt hat, da es nichts sehenwertes dort gibt.

    Nach einem Kaffee haben wir uns dann entschieden das Schloss Königstein anzuschauen, das wiederum wirklich beeindruckend ist. Das Schloß ist etwa 12 km von Pirna entfernt also waren wir in einigen Minuten dort. Vor dem Schloß gibt es ein Parkhaus mit mehreren Ebenen, welches schon recht gut gefüllt war. Das Parken war kostenlos für eine halbe Stunde, alles weitere war teuer zu bezahlen. Wir dachten eine halbe Stunde + Kuöanzzeit reicht locker um das anzuschauen, da wir nicht vor hatten ins Schloß zu gehen.

    Schloß Königstein - eine riesige Anlage direkt in den Sandstein gebaut

    Als wir hoch zum Schloß gelaufen sind war links abgehend ein Weg beschriftet mit “Patrouillenweg”, in den sind wir dann einfach mal abgebogen. Das war schon richtig beeindruckend von dem Weg, der unterhalb der Festung rings um die Anlage führt nach oben zu dem riesigen Klotz mit dem Wirtschaftsgebäuden und Türmen usw. zu schauen.

    Der Patrouillenweg wollte und wollte nicht enden, immer weiter ging es um die rieisge Anlage herum. Immer neue interssante steil aufsteigende Wände mit Türmen, Brücken, Gebäuden und an einer Stelle gibt es eine Verschneidung, die mit einem Verbotsschild ausgezeichnet ist, wo ausdrücklich das Klettern unter Videoüberwachung mit Strafe untersagt wird. Einladend hat der Abratzky Kamin schon ausgesehen und bezwingbar. Steckt ja ne interssante Geschichte dahinter … zum Schmunzeln (kann man hier bei Wikipedia nachlesen). Der kletternde Schornsteinfeger blamierte die Schloßherren.

    Nach einenhalb Stunden kamen wir dann mal zum Ende und auf dem Parkplatz vor dem Schloß an. Die Sehenwürdigkeiten im Schloß haben uns nicht interessiert oder ums genau zu nehmen: die Abzocke wollen wir und nicht antun. Der Eintritt für den Spaß hätte 12 € / Person gekostet, was uns völlig überzogen erschien für das was man geboten bekam, also haben wir das einfach weg gelassen. Im Parkhaus gabs dann doch noch die böse Überraschung. Für die dann 1,5 Std. mussten wir 6 € blechen … das passte zu den zuvor gemachten Erfahrungen.

    Der Tag war noch lange nicht zu Ende, nach recherchen der Reiseführer und Karten wollten wir noch die “richtige” sächsische Schweiz und das Elbsandstein Gebirge begutachten. Schwedenlöcher und Bastei hörte sich gut an und war schnell erreichbar. Mit dem Auto bis Rathen, dort auf dem Parkplatz an der Elbe geparkt und mit der Fähre dann übergesetzt um den Rundweg zu wandern: Schwedenlöcher – Bastei.

    Nun war so langsam der Tag zu Ende und wir mussten uns um eine Unterkunft bemühen. Auf der Suche nach einer Pension haben wir dann alle kleinen Örtchen in auf der Strecke abgeklappert ohne jedoch nur eine Chance einer Übernachtungsmöglchkeit zu haben. Sämtliche Pensionen waren ausgebucht. Zurück in Pirna haben wir dort unser Glück versucht, von Hotel zu Hotel und Pension … auch kein Glück. Telefonisch alles was wir mit dem Handy finden konnten abtelefoniert … ebenso nichts frei. Das war erst mal ein Tiefschlag, damit hatten wir nicht gerechnet, dass es so schwierig würde was zum Schlafen zu finden.

    Die letze Möglichkeit ergab sich dann in Dresden im IBIS Budget Hotel konnten wir noch ein Zimmer reservieren. Das Hotel ist Tag und Nacht durchgehend geöffnet. Einchecken jederzeit. Wir mussten halt die 30 km zurück nach Dresden fahren. Bevor wir uns ind Hotel begaben haben wir noch in Pirna was gegessen, damit war der Hunger schon mal weg.

    Das IBIS Budget Hotel ist einfach aber zum Schlafen reicht es völlig aus. Frühstückbuffet war reichlich und gut. Nur etwas seltsam wegen der Corona Beschränkungen und Markenpflicht.

  • Dresden Sächsische Schweiz 2020

    Unser Urlaub 2020:

    Dresden, Pirna, Ostrau, Bad Schandau, Schloß Pillnitz, Blaues Wunder, sächsische Schweiz … wegen der Corona Pandemie war ein Urlaub ins Ausland eher nicht möglich oder nicht anzuraten, daher haben wir uns entschlossen in Deutschland zu bleiben und eine Region zu bereisen, die wir zuvor noch nie gesehen hatten.

    Panorama Schloss Königstein

    Dresden ist ein sehr empfehlenswertes Ziel, hier gibt es sehr viel anzuschauen und viele Museen, Gebäude, die Semperoper und mehr um geschichtliches zu erfahren oder eine Oper anzuschauen. Leider war die Semperoper nur für Besichtigungen geöffnet, es gab keine Vorstellungen.

    Die sächsische Schweiz mit dem Elbsandsteingebirge ist sehenswert und in Deutschland einmalig. Die schroffen Sandsteinberge sind interessant und es gibt viele schöne Wanderwege, die man begehen kann. Die einzelnen Berge sind mit vielen interssanten Passagen sind schön anzusehen.

    Sehenswert, solte man mal besucht haben.

    Viel Spaß beim Schmökern, lesen, Bilder sehen.

    Gruß Edi

  • 31.08 – 5. + 6. Etappe – Tighiettu => Castello Verghio

    Frühstück auf der Tighiettu Hütte war sehr spartanisch, da wir nur noch ein paar Scheiben Papp Toast und einige Kekse hatten war es karg. Morgen Toilette am Waschbecken unter der Hütte und Klo 30 m runter – ein Stehklo, immerhin Wasserspülung.

    Rucksack gepackt, kurze Verabschiedung von den unterwegs kennengelernten Dresdnern und Schweizern, dann los auf die heutige geplante Doppel Etappe.

     

    Der nächste Berg, den wir an der Scharte überqueren müssen

    Der nächste Berg, den wir an der Scharte überqueren müssen


    Über den Boccia Foggiale knapp 2000 m hoch

    Über den Boccia Foggiale knapp 2000 m hoch


    Der Rest vom einzigen Mufflon, das wir auf der gesamten Wanderung gesehen haben

    Der Rest vom einzigen Mufflon, das wir auf der gesamten Wanderung gesehen haben


    Ein herrlicher Gumpen, leider war es etwas zu kühl um ein Bad zu nehmen

    Ein herrlicher Gumpen, leider war es etwas zu kühl um ein Bad zu nehmen


    Das abgebrannte Refuge, es wurde nicht wieder aufgebaut

    Das abgebrannte Refuge, es wurde nicht wieder aufgebaut


    Eine grasende Schafherde in der Senke

    Eine grasende Schafherde in der Senke


    Über die Brück und links an den Bäumen vorbei den Gipfel überqueren

    Über die Brücke und links an den Bäumen vorbei den Gipfel überqueren


    Die nächste Brücke und weiter durch die Felsen

    Die nächste Brücke und weiter durch die Felsen


    Das Panorama - der weitere Verlauf geht rechts über die Felsen

    Das Panorama – der weitere Verlauf geht rechts über die Felsen


    Ein Zwischenstopp an dem Refuge - kurze Pause vor dem Ende der Etappe

    Ein Zwischenstopp an dem Refuge – kurze Pause vor dem Ende der Etappe


    Ein Blick zurück nach oben - da kommen wir her

    Ein Blick zurück nach oben – da kommen wir her


    Das letzte Stück der Etappe aud dem Wald heraus

    Das letzte Stück der Etappe aud dem Wald heraus


    Das Refugee bei Castello Verghio wo auch ein Laden ist

    Das Refugee bei Castello Verghio wo auch ein Laden ist


    Der Laden bei dem Refugee Castello Verghio - erst mal Proviant nachkaufen

    Der Laden bei dem Refugee Castello Verghio – erst mal Proviant nachkaufen


    Der Skilift bei dem Refugee Castello Verghio

    Der Skilift bei dem Refugee Castello Verghio


     

    Erst mal wieder steil und anspruchsvoll noch oben, ca. 600 m bis zum Bocca Foggiale auf 1962 m Höhe. Dort oben war es empfindlich kalt und es ging ein stürmischer Wind. Nach einer kurzen Pause auf dem Bocca Foggiale mit Riegel und Getränken zum Stärken ging es weiter. Wir haben die Abkürzung über den alten GR20 genommen, bei der man laut Angabe 45 min. spart. Richtung Süd-West ging es dann runter, bei dem kalten Wind war ich fast soweit die Handschuhe aus dem Rucksack zu holen und die eiskalten Hädse zu wärmen. Mit Blick nach oben war das Capu Tafunatu – das Loch des Teufels zu sehen, leider nur aus einiger Entfernung und durch die dunklen Wolken nur vage. Auf diesem Weg kommt man an dem abgebrannten Bergerie de Tula vorbei und quert dann den Golo-Fluss, kurz danach ist man wieder auf dem jetzigen GR20. Auf dem weiteren Weg kommt man an unzähligen Gumpen vorbei, leider war es zu kalt um ein Bad zu nehmen. In dem Golo-Tal waren in den Hängen links und rechts viele Schafe und Kühe unterwegs. Eine schöne Landschaft mit vielen riesigen Laricio-Kiefern und mit zwei Brücken über den Golo-Fluss unterwegs. Weiter nach unten wird das Tal immer enger und es geht ständig auf und ab. Laut Wanderführer ist der Wald der größte zusammenhängende in Korsika.

     

    Irgend wie haben wir dann den neuen GR20 verpasst und sind auf dem Alten gelaufen, waren letztendlich eine Stunde mehr … die Abkürzung hat dann wohl nicht viel gebracht.

     

    Angekommen am Castellu de Verghio (hat mit einem Schloss oder so überhaupt nichts zu tun) mussten wir oben im Hotel das Gite buchen, wir waren die ersten im 8 Bett Zimmer und könnten komfortabel aussuchen wo wir schlafen. Dusche mit Warmwasser, Toilette mit Klopapier, am Bett einen tusch und Stühle … Komfort pur. Zum Mittagskaffee Prinzenrolle und Kaffee. Abendessen diesmal Reis mit Fischen Tomaten und Thunfisch.

     

    Der Abend war noch unterhaltsam mit den unterwegs kennengelernten Kollegen, wir sind dann erst um 22:30 Uhr ins Bett gekommen.

     

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    5. + 6. Etappe – Tighiettu => Castello Verghio – 31.08.2018

    Gesamtstrecke: 20230 m
    Maximale Höhe: 1975 m
    Minimale Höhe: 1374 m
    Gesamtanstieg: 1262 m
    Gesamtabstieg: -1527 m
    Gesamtzeit: 07:44:50
    Download file: 2018-08-31-edi-teppert-com-tighiettu-castelloverghio.gpx