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  • Madeira 2019

    Der 2019 er Urlaub auf Madeira. Die Insel mit unendlich vielen Tunnels ob beim Autofahren oder beim Wandern, fast immer sind Tunnels ein ständiger Wegbegleiter.

    Landkarte von Madeira

    Die steilsten Strassen die ich je gesehen habe, was bleibt auch Anderes übrig als die Strassen steil zu bauen, die Insel ist etwa 60 km lang und etwas mehr als 22 km breit, der höchste Berg ist knapp 2000 m hoch.
    Der Flughafen in Madeira ist in Santa Cruz und liegt Direkt an der Küste, die Landebahn ist nicht sehr lange, wenn das Wetter nicht so ganz gut ist und der Pilot auch nicht kann es schon mal sein, dass bei der Landung durchgestartet wird oder diese abgebrochen wird und der Flieger dann in Lissabon landet, eben auch etwas sehr Besonderes. Je nach dem woher der Wind kommt, wird von Osten oder Westen gelandet und gestartet, oft innerhalb eines Tages. Morgens Start und Landung von Westen her, Mittags dann von Osten.

    Flughafen Santa Cruz Madeira

    Das Hotel in dem wir für unseren gesamten Urlaub untergebracht waren ist in Monte, direkt neben der Kirche und oberhalb des botanischen Gartens. Ein recht großes Hotel mit vielen Zimmern, großem Speisesaal, Billardzimmer, Bibliothek, Pool, Bar und vieles mehr.

     

    Auf unseren Wanderungen haben wir viel von der Insel gesehen … gigantische grüne tropische Landschaften, Berge, nicht ohne Grund wird Madeira die grüne Insel genannt.

    Sollte man mal gesehen haben, lohnt sich wegen Natur, Land und Leuten!

    Viel Spaß beim Schmökern
    Edi

    Übersicht aller Etappen und sonstigen Beiträge zum Madeira Urlaub 2019

  • 04.08.19 – Madeira 4. Tag – Ponta do Pargo – Funchal Stadtbesichtigung, Museu CR7

    Heute wollen wir es etwas ruhiger angehen lassen und starten nach einem ausgiebigen Frühstück Richtung Westküste. Das erste Stück legen wir auf der gut ausgebauten Autobahn durch zahlreiche Tunnels und mit herrlichen Ausblicken aufs Meer zurück. Es geht vorbei an Bananenplantagen und je weiter wir uns von Funchal entfernen, desto kleiner werden die Ortschaften und auch die Straßen. Aber wir sehen schon die fast fertigen Autobahntrassen und bald wird wohl auch der verschlafene Westen touristisch erschlossen werden.

    Zuerst fahren wir an den westlichsten Zipfel der Insel, nach Ponta do Pargo. Wir stellen unser Auto ab und laufen ein paar hundert Meter zum malerischen Leuchtturm, die Felsen fallen steil hinab und vor uns das weite Meer.

    Start unserer heutigen Wanderung ist aber die Kirche in der Dorfmitte. Von dort aus geht es durch ein Tal nach Pedregal und weiter an einem Kieswerk vorbei zur Levada Nova. Diesem Kanal folgen wir durch Farn- und Mischwald und den überall gegenwärtigen herrlichen Blumen.
    Wir entschließen uns zu einem Abstecher und steigen gute 500 Meter zum Restaurant A Carreta ab, trinken einen kurzen Kaffee und setzen unsere Levada-Tour fort. Der Kanal endet in einem Auffangbecken und der Weg führt uns weiter in das Dorf Cabo und zur einsam stehenden Wallfahrtskapelle der Nossa Senhora da Boa Morte.

    Von dort folgen wir dem Wiesenpfad, der uns direkt an einen Aussichtspunkt an die Steilküste führt; fast senkrecht geht es zum Meer hinab. Wieder zurück an der Kapelle geht es durch ein kleines Tal nach Lombada Velha. Wir machen noch einen kleinen Abstecher zum Vermessungspunkt auf dem Pico Vermelho und stehen wieder an der Steilküste und sehen in der Ferne den heute Morgen besichtigten Leuchtturm.
    Über verlassene Häuser in kleinen Dörfern und Siesta haltenden Kühen gelangen wir schließlich wieder an den Ausgangspunkt unserer zirka 14 km langen Wanderung. In diesem Bereich Madeiras ist die Landflucht deutlich sichtbar. Viele kleine Häuser stehen in dieser bäuerlich geprägten Region zum Verkauf.

    Panorama an der Westküste mit Blick zur Kapelle

    Es ist noch früh am Tag und so beschließen wir auf unserer Rückfahrt nach Monte noch einen Zwischenstopp in Funchal einzulegen. Weil es Sonntag ist, finden wir auch gleich einen Parkplatz an der Uferpromenade.
    Wenn wir schon einmal hier sind, wollen wir uns auch das Museu CR7 nicht entgehen lassen. Aber leider stehen wir vor verschlossenen Türen und sehen nur die überlebensgroße Christiano Ronaldo Bronzestatue. Wir schlendern noch etwas am Wasser entlang und machen uns schließlich auf den Weg zum Hotel.

    Das Abendessen nehmen wir in einem urigen, typisch portugisischen Restaurant O Rustico zu uns in dem wir die einzigen Gäste sind. Leider geht es zu Fuß nochmals steil bergab nach Funchal und natürlich auch wieder berghoch. Aber das Essen war sehr lecker.

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Tour 1, 04.08.2019 – Ponta do Pargo:

    Gesamtstrecke: 2334 m
    Maximale Höhe: 368 m
    Minimale Höhe: 284 m
    Gesamtanstieg: 115 m
    Gesamtabstieg: -111 m
    Gesamtzeit: 00:40:35
    Download file: 201908041-edi-teppert-com-PontadaPargo-FunchalMuseuCR7_001.gpx

    Tour 2, 04.08.2019 – Ponta do Pargo:

    Gesamtstrecke: 15025 m
    Maximale Höhe: 632 m
    Minimale Höhe: 402 m
    Gesamtanstieg: 632 m
    Gesamtabstieg: -627 m
    Gesamtzeit: 03:48:43
    Download file: 201908042-edi-teppert-com-PontadaPargo-FunchalMuseuCR7_001.gpx