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Island Urlaub 2026 – Interaktive Karte

Bonus Beitrag: Interaktive Karte mit allen Stationen die wir auf unserer Tour besucht haben Auf dieser interaktiven Island Karte sind alle Wegpunkte an denen wir angehalten, geparkt oder übernachtet haben eingezeichnet, anklicken eines Wegpunkts öffnet eine Hinweistafel von der man dann zum zugehörigen Blogartikel springen kann. Es sind sehr viele Wegpunkte, kann sein der OSMR Server liefert nicht gleich den Strassenverlauf, wenn man eine Weile wartet oder mehrfach die Seite neu lädt wird alles angezeigt.

07. Juli 2026 Island Urlaub – Sandgerði Campingplatz, Flughafen

07. Juli 2026 Island Urlaub - zehnter und letzter Tag auf Island - Sandgerði Campingplatz, Flughafen Langsam geht es zu Ende mit interessanten Eindrücken und Erlebnissen auf Island. Wir fliegen heute wieder zurück in die Heimat. um 5:00 Uhr müssen wir das Auto an der Übergabe Station von Europcar abgeben und danach im Flughafen einchecken. Hier noch einiges was wir am Vorabend unternommen hatten: Nachdem wir am Abend zuvor noch einen Campingplatz für die letzte Übernachtung gesucht und gefunden hatten, war noch reichlich Zeit übrig um das eine oder Andere anzuschauen oder irgend wo abzuhängen. Nach einigen Recherchen in welchem Zustand das Auto abgegeben werden muss haben wir uns entschieden den Dacia zu reinigen, da er schon ziemlich verdreckt war von den ca. 500 km auf den F-Strassen. Es gab in der Nähe in Reykjanesbær wo wir gekampt haben eine Waschanlage, dort sind wir in eine der Waschstationen eingefahren und wollten mit dem Dampfstrahler alles sauber machen. Leider hatten wir keine Isländischen Münzen und die waren die einzige Möglichkeit dort zu bezahlen. Zum Glück gab es wenigstens einen Wasserbehälter mit einem weichen Besen, damit konnten wir das Nötigste sauber machen. Nach der Reinigungsaktion haben wir noch einen Orangen Leuchtturm gefunden, den wir dann angeschaut haben. Mit dem Auto sind wir da bis auf 600 - 700 m ran gefahren nd das letzte Stück vor gelaufen um den schrillen Turm anzuschauen. Es war immer noch zu viel Zeit übrig um schon auf den Campingplatz zu gehen, daher haben wir noch etwas gesucht wo wir einen Kaffee oder Ähnliches trinken konnten. In  Reykjanesbær gibt es auch ein ganz versteckte Kneipe das "Café Petit", dort sind wir hin und haben noch eine ganze Weile der übrigen Zeit überbrückt. Das ist eine kuriose Kneipe, am Eingang dachte ich: da kommt sehr laute Musik raus ... das ist zu laut. Wir sind dann doch rein und waren positiv überrascht, wirklich sehenwert. Die Wände waren voll gespickt mit Polaroid Fotos von den Leuten die schon dort waren, es gab jede Menge urige Bilder und viele Landkarten, die an den Wänden aufgehängt waren. Schön wars und einmalig. Kann ich nur empfehlen das mal zu erleben. Ich hab mir immer die Frage gestellt: wie leben die Menschan auf Island und von was? Nicht umsonst kommt immer wieder in Studien heraus, dass die Isländer die zufriedensten Menschan auf der Welt sind. Man kann auch mit wenig Luxus und Komfort glücklich und zufreiden sein. Das muss man erst mal erkennen! Gruß Edi

06. Juli 2026 Island Urlaub – Reykjavik Städtetour, Leuchtturm, Café Petit

06. Juli 2026 - Island Urlaub - neunter Tag - Reykjavik Städtetour, Leuchtturm, Café Petit, Sandgerði Campingplatz Heute ist der letzte Tag an dem wir was unternehmen können auf Island bevor wir morgen dann schon sehr zeitig um 5:00 Uhr das Auto abgeben und zum Flughafen müssen. Wir haben uns als Plan vorgenommen Reykjavik anzuschauen. Nach der Übernachtung in dem Cottage wie schon am Vortag beschrieben morgens um 8:15 Uhr aufgestanden zum gemütlichen Frühstücken mit den Sachen die wir am Vortag im Bónus Supermarkt noch eingekauft hatten. Für das Sightseeing in Reykjavik hatten wir den ganzen Tag Zeit um alles Sehenswerte anzuschauen. Das Verkehrsaufkommen in Reykjavik ist schon viel stärker als in allen anderen Regionen, die wir bis jetzt mit dem Auto auf Island besucht hatten. Da gibt es auch mehrspurige Strassen und ein bisschen so was wie ne Autobahn aber es gibt in Island keine Autobahnen (Strassensystem auf Island). Auf der Suche nach einem Parkplatz sind wir nahe dem Konzerthaus Harpa fündig geworden und haben das Auto bei dem Regierungsgebäude, in dem sich einige Ministerien befinden z. B.: Hafrannsóknarstofnun  (Meeresforschungsinstitut), Gesundheit-, Agrarministerium, Justizministerium usw. befinden, abgestellt. Von dort aus haben wir dann die Städtetour begonnen. Ein paar Fakten zu der größten Stadt auf Island - In der Stadt Reykjavik leben rund 140.000 Menschen. - Island hat insgesamt etwa 400.000 Einwohner. - bedeutet das sind 35% der Bevölkerung von Island. - Betrachtet man die Metropolregion Höfuðborgarsvæðið (mit Orten wie Kópavogur, Hafnarfjörður, Garðabær und Mosfellsbær), leben dort etwa 250.000–260.000 Menschen – also ungefähr 63–65 % der isländischen Bevölkerung. Nach dem wir uns per Handy im Internet ausgiebig informiert haben und einige Recherchen angestellt haben, sind wir zum Ergebnis gekommen die folgenden Sehenwürdigkeiten in Rejkjavik anzuschauen, wenn möglich mindestens von aussen oder auch im Inneren wenn das problemlos und mit überschubarem finanziellen Budget möglich war: Hallgrímskirkjah - Die Kirche ist das Wahrzeichen der Stadt Die Hallgrímskirkjah wurde auf einen Hügel in der Stadt platziert, was ihren 74,5 Meter hohen Turm noch größer erscheinen lässt. Er ist das meist besuchte touristische Ziel in Reykjavik. Die Kirche prägt das gesamte Stadtbild. Vor der Kirche, in ihrer Mittelachse befindet sich eine Statue von Leif Eriksson, die 1930 zur 1000-Jahr-Feier des Althings Island von den Vereinigten Staaten geschenkt und vom amerikanischen Bildhauer Alexander Stirling Calder geschaffen wurde. Wir haben die Kirche von aussen und von innen angeschaut und als Zugabe sind wir mit dem Aufzug auf den Turm hoch gefahren – einer der besten Ausblicke über Reykjavik. Das Haben wir tatsächlich geschafft und die Kirche ist schon ungewöhnlich. Ein Sichtbeton Bauwerk, innen relativ schlicht. Eine riesige Orgel, die von einem Organisten gerade bespielt wurde. Leider hier auch viel zu viele Touristen unterwegs. Mit dem Aufzug ganz nach oben fahren und die Aussicht auf Reykjavik über die geamte Stadt zu sehen ist, einzigartig weil da nichts im Weg steht, das höher als die Kirche wäre. Oben im TUrm sind auch die Glocken, dies während wir oben waren auch geschlagen haben ... ein Höllenlärm. Auch von außen ist die Kirche ein einfaches Bauwerk aber sehr markant mit den Zacken die links und rechts immer höher werden. Fakten aus meiner Internet Suche: Die markante Fassade wirkt zwar fast wie aus Basaltsäulen gehauen, tatsächlich ist sie jedoch aus Sichtbeton gefertigt. Der Architekt Guðjón Samúelsson ließ sich von den Basaltsäulen inspirieren, die man an vielen Orten Islands findet – etwa am Svartifoss oder am Reynisfjara am Black Beach. Bauzeit fast 40 Jahre. Höhe 74,5 m. Die Orgel im Inneren hat über 5000 Pfeifen. Im Dezember 1992 wurde die große Konzertorgel der Kirche eingeweiht, erbaut von der Orgelmanufaktur Klais in Bonn. Sie verfügt über einen mechanischen Spieltisch mit vier Manualen und Pedalwerk, 72 Register und 5275 Pfeifen. Integriert ist eine Trompeteria. Die Orgel ist etwa 15 Meter hoch und wiegt 25 Tonnen. Sie ist mit Abstand die größte Orgel in Island. Der Turm trägt drei große Kirchenglocken mit der Schlagtonfolge h° – d′ – e′ und ein Carillon mit 29 Glocken. Die Namen der großen Glocken lauten Hallgrimur, Gudridur und Steinunn. Das sind die Vornamen vom Namensgeber der Kirche sowie seiner Frau und seiner Tochter. Skólavörðustígur - Die berühmte "Rainbow Street" mit kleinen Läden, Cafés und Designgeschäften. Haben wir auch geschafft, von der Kirche geht es gerade runter Richtung Hafen, nach einigen hundert Metern kommt man dann genau in die Regenbogen Straße. Ein Laden am anderen reiht sich in der Häuserzeile ein. Auffällig viele Schmuckläden, natürlich Fastfood (die Isländer lieben Fastfood), Cafés und einiges mehr. Ziemlich viel los überall in der Strasse, wer Trubel mag ist heir richtig. Harpa - Die markante Glasfassade ist auch ohne Konzert einen Besuch wert. Das Konzerthaus aus Glas, wir haben es am Tag gesehen, daher ohne die Beleuchtung die bei Dunkelheit so schillernd aussieht. Trotzdem ist die Architektur der Kuppel aus den Glasmodulen, von denen es nur wenige verschiedene gibt sehr interssant und je nach dem wie das Licht auf diese Bauseine fällt sieht es immer anders aus. Fakten aus meiner Internet Suche: Das Besondere ist: - Die Fassade wurde vom dänisch-isländischen Künstler Olafur Eliasson gemeinsam mit den Architekten von Henning Larsen Architects entwickelt. - Sie basiert auf einem dreidimensionalen, quasi-zellartigen System, das von Kristallstrukturen und isländischem Basalt inspiriert ist. - Es gibt tatsächlich nur wenige Grundtypen dieser Zellen. Diese werden in unterschiedlichen Orientierungen, Spiegelungen und mit verschiedenfarbigen Gläsern kombiniert. Dadurch entsteht der Eindruck, jede Zelle sei individuell. Sun Voyager - Die berühmte Skulptur direkt am Meer – besonders schön bei klarem Wetter. Haben wir uns angeschaut. Interssante Konstruktion der Metallteile zu einer Skulptur die ein WIkingerschiff darstellen soll und nach Norden zeigt. Der Wikinger Ingolfur Arnarson soll hier als erster dauerhafter Siedler seinen Hof errichtet haben. Tjörnin * Der Stadtsee mit vielen Wasservögeln und schönen Spazierwegen. Den See haben wir zu Fuß umrundet, ist ziemlich unspektakulär. Es gibt sehr viele Vögel im und um den See: - Verschiedene Gänse Arten - Enten - Möwen - Tauben Obwohl überall Schilder sind, die Vögel nicht zu füttern war eine Gruppe Touristen genau mit dem gerade zugange und da waren bestimmt 100 Vögel in der Luft, am Ufer, im Wasser … ein Spektakel! Parlaments Gebäude Alþingishúsið * Das Gebäude haben wir gesehen, da gibt es keine Sicherheits Zonen oder Absperrungen * wir konnten duch den schönen Garten hinter dam Haus laufen und alles fotografieren und kein Sheriff hat sich darum bemüht uns daran zu hindern. Haben wir nicht geschafft: Perlan * Tolle Aussicht über die Stadt. * Interessante Ausstellung über Islands Natur mit einer künstlichen Eishöhle. Schade das wäre sicher auch ein Highlight gewesen. Der Eintritt ist allerdings nicht ganz billig: 50,00 € / Person. Nach der ausgiebigen Städtetour in Reykjavik sind wir weiter gefahren nach Sandgerði (Byggðavegur, 245 Sandgerði, Island) wo der Campingplatz ist, auf dem wir die letzte Nacht im Dacia verbracht haben. Dieser wird üblicherweise fast nur von Leuten genutzt, die demnächst einen Flug vom Flughafen in Kevlavik haben. Bevor wir dort unsere Parzelle belegt haben hatten wir auch noch übrige Zeit und haben wieder mal mit dme Handy recherchiert was man da noch tun könnte. Was raus kam war der Leuchtturm und das Café Petit ... dazu mehr im Beitrag vom letzten Tag. Gruß Edi Wanderungen am 06.Juli 2026: Island Urlaub 2026 - Rejkjavik Städtetour Strecke in der Stadt - 06.07.2026 © OpenStreetMap contributors Gesamtstrecke: 11913 mMaximale Höhe: 218 mMinimale Höhe: 18 mGesamtanstieg: 763 mGesamtabstieg: -653 mGesamtzeit: 04:22:57Download file: 2026-07-06-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-neunterTag_002.gpx Island Urlaub 2026 - Waschanlage, Leuchtturm, Café Petit - 06.07.2026 © OpenStreetMap contributors Gesamtstrecke: 7469 mMaximale Höhe: 151 mMinimale Höhe: 127 mGesamtanstieg: 57 mGesamtabstieg: -48 mGesamtzeit: 01:10:09Download file: 2026-07-06-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-neunterTag_001.gpx

05. Juli 2026 Island Urlaub – Skógarkot, Þingvellir-Nationalpark, …

05. Juli 2026 - Island Urlaub 2026 - Achter Tag - Skógarkot, Þingvellir-Nationalpark, Þórufoss, Beached Whalers Hvalfjörður, Hvalur Walfang, Akranes, Moar Cottage Nach der ~250 km Tortur auf den F-Strassen hatten wir wie geplant in einem anständigen Bett geschlafen, daher hatten wir ein Zimmer in einer Ferienwohnung gebucht. War recht günstig ~100,00 € mit Gemeinschaftsdusche, Gemeinschaftsküche in der es Milch, Müsli, Kaffee Pads zur freien Verfügung gab, das war alles ganz gut. Das Haus war restlos ausgebucht, alle Zimmer belegt, vermutlich hatten wir das letzte Zimmer gebucht. Leider gab es Gäste, die bis 23:45 Uhr noch in der Küche lautstark Geschirr gespült oder was auch immer gemacht haben. Morgens dasselbe spielt schon vor sieben war Krach in der Küche und wir hatten das Zimmer mit einer Wand zur Küche nebenan. Diesmal sind wir dann deswegen früher aufgestanden und haben erst mal geduscht und wie üblich die Morgen Toilette gemacht. Danach gutes Frühstück mit Müsli mit Milch und Kaffee aus dem Bestand der Küche, Marmelade Brot aus unserem Proviant. Für den Tag hatten wir nicht so ganz den Plan aber im Groben wussten wir schon wo es hingehen soll, in den Þingvellir-Nationalpark. Auf dem Weg zum Nationalpark haben wir noch zwei interessante Orte gefunden, den wir uns angeschaut haben: Hrafnagjá Observation Deck: Das ist eine Aussichtsplattform die einen Panoramablick auf den See Þingvallavatn und das umliegende Grabenbruch-Tal bietet. In dem Geländer an der Plattform ist der Buchstabe Þ eingearbeitet: Es ist ein altisländischer bzw. altnordischer Buchstabe (Thorn), der wie ein englisches „th“ ausgesprochen wird. Der Name: Þingvellir setzt sich aus þing (Thing / Volksversammlung) und vellir (Ebene/Felder) zusammen – es bedeutet also „Ebene der Volksversammlung“. Der Ort: Der Þingvellir-Nationalpark ist der historische und symbolische Geburtsort der isländischen Nation, an dem im Jahr 930 das erste Parlament (Althing) gegründet wurde. Skógarkot – Hofruinen sind die historischen Überreste eines alten Bauernhofs im isländischen Þingvellir-Nationalpark. Der Ort liegt in einem Grabenbruch, war von der Landnahmezeit bis zum Jahr 1936 bewohnt und wird im isländischen Landnámabók erwähnt. Von einem kleinen Hügel aus hat man einen schönen Panoramablick bis zum Þingvallavatn See. Infos aus meinen Recherchen im Internet zu Skógarkot: Skógarkot ist eine verlassene Farm in Þingvallahraun. Es liegt im Wald östlich von Þingvellir, etwa auf halbem Weg zwischen Almannagjá und Hrafnagjá und hinauf von der alten Kreisstraße durch Þingvallasveit. Es ist nicht bekannt, wann die Siedlung in Skógarkot entstand, aber diese wird erstmals in der Visitasia von Bischof Þórður Þorláksson aus dem Jahr 1679 erwähnt. In den Schriften des Landbuchs von Árni Magnússon und Páll Vídalín 1711 war Mundpropaganda auf dem Lande die des alten Bauernhofes „Þórallastaðir“ (vgl. Þórhallsstaðir aus Ölkofra Faktor) war dort, wo Skógarkot jetzt ist, aber Þórhallastaðir ist der Name eines anderen verlassenen Bauernhofs 500 Meter östlich von Skógarkot. Skógarkot war einer der Helfer von Þingvellir, aber es wurde in letzter Zeit angenommen, dass er eine Menge Unabhängigkeit von der Heimat genießt. Skógarkot erreichte im neunzehnten Jahrhundert die ausgetretenen Pfade und blühte durch viel Landwirtschaft auf, so dass es als eine der besten Schaffarmen in Þingvellir galt. Die Landwirtschaft wurde in Skógarkot nach der Gründung eines Nationalparks in Þingvellir abgeschafft und der Ort wurde 1936 endgültig aufgegeben. Skógarkot ist heute einer der bekanntesten Wanderwege im Þingvellir-Nationalpark. Nach diesen kleinen Ausflügen zur Aussichtsplattform und zu den Ruinen ging es dann weiter zum Þingvellir-Nationalpark. Der Þingvellir-Nationalpark liegt in einer Grabenbruchzone im Grenzbereich zweier tektonischer Platten. Dort ist eine große Spalte wo wieder die eurasische Platte und die nordamerikanische Platte zusammentreffen, da gibt es eine große Schlucht, man läuft auf dem Grund der Schlucht etwa 4 km, es gibt hohe Felswände mit riesigen Blöcken. Auch einen weiteren Wasserfall den Öxarárfoss (ja, es waren doch noch viel zu wenige 🙂 und es kommen ja auch noch mehr) gibt es in der Schlucht. Eine Kirche unterhalb neben der Schlucht. Einen schmalen Canyon die Almannagjá-Schlucht mit einem Steinplatten Weg als Abschluss der Wanderung. Wir haben das Auto auf dem Parkplatz P1 abgestellt und sind dann Richtung Schlucht und Wasserfall gewandert, auf den Wegen nahe dem Wasserfall waren immer mehr Toursiten unterwegs und die schönen Bilder die man von der einmaligen Kulisse machen konnte sind voll von Personen - keine Ahnung wie die bei Rexby oder anderen Portalen Bilder ohne Leute hin bekommen, wahrscheinlich Nachts wenn alle schlafen und es ja hell ist. Vom Wasserfall ging es noch ein gutes Stück durch die Schlucht bis man einen Weg nach unten Richtung Kirche nehmen konnte. Neben der Kirche ist ein Regierungsgebäude mit historischer Bedeutung, was auch die Sommerresidenz des Premier Minsters ist. Der Name Þingvellir bedeutet wörtlich übersetzt „Ebene der Volksversammlung“ und der Ort symbolisiert die Geschichte Islands. Das Alþingi, das isländische Parlament, wurde im Jahr 930 hier gegründet und ist damit das älteste noch bestehende Parlament der Welt. Einige Fakten zum Þingvellir-Nationalpark: Þingvellir liegt inmitten einer Grabenbruchzone (westliche aktive Riftzone) und ist umgeben von vier aktiven Vulkansystemen, unter deren Einfluss die ganze Gegend steht: der Hengill am Südufer des Sees Þingvallavatn sowie Hrómundartindur, Hrafnabjörg und Prestahnúkur. An diesem Ort und im weiteren Umfeld wird auch das Auseinanderdriften der amerikanischen und eurasischen tektonischen Platten durch imposante Felsspalten und Risse sichtbar, vor allem an der Almannagjá (Allmännerschlucht) oder auch der Silfra-Spalte. Die tektonischen Verschiebungen lösen auch häufig Erdbeben aus. In den letzten 10.000 Jahren ist das Land beiderseits der Schlucht Almannagjá um 70 Meter auseinandergedriftet und der Talboden hat sich um ca. 40 Meter gesenkt. Der Fluss Öxará durchströmt den Þingvellir-Nationalpark und formt an der Schlucht Almannagjá einen sehenswerten Wasserfall, den Öxarárfoss. Wir sind dann von der Aussichtsplattform hinten beim P1 zurück gelaufen bis zu der Abzweigung wo man runter zum Parkplatz P5 kommt und dann über die Brücke gleich links abgebogen Richtung Þingvallakirkja und der Sommer-Residenz des Premier-Ministers, bei den Gebäuden gibt es einen kleine Friedhof mit weingen Gräbern und - ja was sonst - typischen Isländischen Namen. Ein kurzer Blick in die Kirche hat sich gelohnt, die ist sehr schlicht und aufgeräumt, es war auch eine Angestellte in der Kirche, die vermutlich Fragen zur Kirche und mehr beantworten konnte ... wir haben uns nur umgeschaut. Sehr hübsch! Wenn man bei der Brücke rechts abbiegt kommt man zur Silfra- Spalte, dort kann man tauchen / schnorcheln: In der Spalte stehen die auseinanderdriftenden Kontinentalplatten unter Wasser: die Eurasische- und die Nordamerikanische Platte, wie schon mehrfach erwähnt. Besonders interessant wird es dann unter Wasser. Man kann Schnorcheln oder Tauchen und die Platten unter Wasser sogar berühren. Viele Anbieter bieten hier Touren an, ohne vorab zu buchen geht es nicht und ganz billig ist es auch nicht. Aber es ist ein einmaliges Erlebnis - ganz klar in der Form gibt es das nirgend anders, viele berichten aber dass man lange warten muss bis man dran kommt und dann kurz im Wasser ist um das zu sehen, das Wasser sehr kalt, 2-4°C und sehr klar - aber wirklich viel gibt es da ja nicht zu sehen. Naja jedem das seine, wer Spaß hat am Tauchen ist vermutlich begeistert. Weiter ging´s bis zu einem Aussichtspunkt wo mit Wasser gefüllte tektonische Spalten zu sehen sind: Peningagjá. Interessanter Platz wo klares Wasser in den langgezogenen Spalten steht. Weiter zum Busparkplatz, wo wir wieder nach links abgebogen sind hoch auf den Hiking Trail. An der Stelle wo man links abbiegen kann sind wir auf den Dead Man Walk gekommen und hoch bis zum Langistígur, wo man einen Ausblick auf fast den gesamten Trail bis nach vorne hat, links sieht man den Þingvallavatn See. Wieso heisst der Weg "Dead Man Walk": Stekkjargjá („Dead Man Walking“) ist eine historische Hinrichtungsstätte im Þingvellir-Nationalpark. Zur Zeit des isländischen Commonwealths (930–1262) wurden verurteilte Verbannte bei Missachtung ihrer Strafe rechtmäßig von Opferfamilien getötet. An diesem Ort wurden vermutlich 15 Männer gehängt. Vom Dead Man Walk ging es dann wieder runter und zurück bis zu der Kreuzung wo wir anfangs her gekommen sind durch das Waldstück bis zum Parkplatz wo unser Auto stand. Streckenabschnitt: Húsið Guesthouse, Hrafnagjá Observation Deck, Skógarkot, Parkplatz Camping Thingvellir Was wir bisher geplant hatten war bereits "erledigt", am Parkplatz haben wir dann erst mal überlegt was als nächste auf unsrem Program steht und was es noch sehenswertes gibt bis wir und wieder um eine Unterkunft bemühen mussten. Nach einigen Recherchen mit dem Handy dann der Plan: wir fahren nach Akranes. Auf dem Weg dort hin noch ein paar Sehenswürdigkeiten, ein Wasserfall: Þórufoss: Der Þórufoss ist ein Wasserfall im Hauptstadtgebiet von Island. Dieser Wasserfall liegt 1,5 km nordwestlich des Sees Stíflisdalsvatn, dessen Abfluss die Laxá í Kjós ist. Gut 100 m neben dem Kjósaskarðvegur fällt das Wasser um 12 m in die Tiefe. Die Straße verbindet den Hvalfjörður mit Þingvellir. Flussabwärts folgt der Pokafoss. Zwei ausgemusterte Walfang Schiffe: Beached Whalers Hvalfjörður, die unten an der Küste einfach abgestellt standen und vor sich hin verrottet sind. Geschichtlicher Hintergrund zu den Schiffen: Die Untergänge von 1986 im Hafen von Island in Reykjavík fanden im November 1986 statt, als Anti-Walfang-Aktivisten der Sea Shepherd Conservation Society die unbesetzten Walfangschiffe Hvalur 6 und Hvalur 7 versenkten und eine Walverarbeitungsstation in Hvalfjörður sabotierten. Die Schiffe waren zwei der vierköpfigen Flotten der Nation und wurden schließlich aufgezogen, sind aber seitdem nicht mehr auf eine Waljagd gegangen und wurden auf trockenes Land gezerrt. Etwa 36 Jahre später wurden noch keine Reparaturen an den Schiffen durchgeführt.[ 1] Die Fabrik war die einzige Verarbeitungsanlage des Landes. Der Vorfall war ein Versuch von Tierschützern, die isländische Walfangindustrie zu stören, nachdem das Land ein kommerzielles Verbot der Praxis zur Durchführung von Forschungen umgangen hatte. Niemand wurde verletzt , aber der Angriff verursachte Schäden im Wert von $ 2 Millionen an den Schiffen, Schäden im Wert von $ 2 Millionen an der Verarbeitungsanlage und Schäden am Walfleischgefrierschrank in der Verarbeitungsanlage verdarb Walfleisch im Wert von $ 4 Millionen. Die Täter, Rod Coronado und David Howitt, konnten über einen Flug nach Luxemburg aus der Szene fliehen. Der Küstenabschnitt wo die ausgemusterten Walfangschiffe stehen haben wir erst hinterher gefunden. Wir sind an den Schiffen ein Stück vorbei gefahren und haben dann mehr oder weniger zufällig an einer etwa 200 m weiter vorne gelegenen Stelle angehalten weil da viele Autos geparkt haben. Wir sind ausgestiegen und haben uns gewundert warum da so viele Leute auf der Wiese im Hang sitzen / stehen mit Film- und Fotokamera, bis wir dann auf dem Firmengelände selbst gesehen haben was da gerade passiert. In dem Fjord ist das Unternehmen Hvalur ansässig, für dieses Unternehmen hat die isländischen Regierung den Abschuss von 128 Finnwalen im Jahr 2024 genehmigt. Als wir auf das Gelände der Firma runter geschaut haben war klar was da gerade passiert: es wurde ein Wal zerlegt, der zuvor von dem noch im EInsatz befindlichen Walfänger gefangen wurde. Wir waren ziemlich überrascht und schockiert, dass es unter dem Deckmantel zu "Wissenschfliche Zwecken" immer noch zulässig ist Wale zu fangen. So hätte ich mir Walewatching nicht vorgestellt. Jetzt war auch klar warum wir auf der Überfahrt nach Grímsey keine Delfine oder Wale gesehen haben und das was uns die Einheimischen, die auch auf der Fähre waren, erzählt haben völlig zutreffend war. Die Wale haben sich untereinander verständigt und sind aus der Region abgezogen. Keine Ahnung wo der Walfänger den Wal dann gefangen hat, der hatte dann Pech. Anscheinende wird aktuell verhandelt, dass die Genehmigung wieder netzogen wird und der Walfang auch in Island dann verboten wird. Streckenabschnitt: Parkplatz Thingvellir, Yellow Houes, Þórufoss, Hvalur Firmengelände, Walfangschiffe, Akranes, Moar Cottage In Akranes angekommen haben wir erst mal ne Kleinigkeit gegessen und haben dann die Stadt erkundet. Am Wochenende des 4. und 5. Juli feierte Akranes seine berühmten „Irish Days“ (Írskir dagar). Das Fest zelebriert die historischen irischen Wurzeln der Stadtgründer und verwandelt den sonst beschaulichen Küstenort in eine absolute Festivalzone. Als wir dort waren hatten viele fahrende Händler ihren Stand aufgebaut und es gab Deftiges oder Süsses zum Essen oder Eis, eine privater Gartenverkauf von alten Schallplatten und vieles mehr. In der ganzen Stadt war überall was los. An der Küste gibt es zwei Leuchttürme, die wir uns angeschaut haben. Zwischenzeitlich haben wir dann die nächste Unterkunft reserviert. Unser Proviant war schon ziemlich aufgebraucht, deswegen sind wir noch in den Supermarkt...

04. Juli 2026 Island Urlaub – Geysiren, Stútur-Krater, Landmannalaugar, …

04. Juli 2026 Island Urlaub - siebter Tag - Geysiren, Hjálparfoss Wasserfall, Stútur-Krater, Landmannalaugar, Húsið Guesthouse Reykholt Die Nacht im Dacia war wie immer wenn wir im Auto geschlafen haben auf den hartem Isomatten nicht erholsam, es gibt im Auto natürlich keine Vorhänge, so dass die durchgehende Helligkeit noch mehr stört. Da bleibt nur die Möglichkeit die Kaputze des Schlafsacks ins Gesicht zu ziehen und so zu "verdunkeln". Na ja irgend wann um acht mal aufgestanden und gleich mit dem Auto vom Stellplatz unten hoch zur Gemeinschaftsküche gefahren um dort draussen vor der Küche und Rezeption im 38 Grad warmen Pool erst mal ein wenig zu chillen. Duschen und Morgentoilette anschließend, die Toiletten und Duschen sind links und rechts von der Gemeinschaftsküche, jeweils getrennt für Frauen und Männer. Das Frühstück haben wir draußen auf der Terrasse zu uns genommen und es war sonnig warm 16 Grad, außergewöhnlich für Island?!? Mit dem Wetter hatten wir die ganzen Tage absolutes Glück, und nicht nur heute auch die anderen Tage hatten wir fast immer perfektes Wetter. Anschließend haben wir den Campingplatz verlassen und sind noch mal ca. 10 km zurück gefahren zu den Geysiren: Haukadalur Geothermal Area, an denen wir bei der Fahrt zum Campingplatz ja vorbei gefahren waren. Auf dem Areal gibt es einige Geysire, der Große Geysir ist nicht mehr aktiv, aber der nächst Größere spuckt noch 20 m hohe Fontänen aus Wasser und Dampf. Mindestens diesen wollten wir in Aktion sehen. Mal was Anderes: Wasser von unten nach oben wenn die Geysiren grad übergekocht sind, nicht wie bei all den Wasserfällen von oben nach unten. Der größte aktive Geysir, der Strokkur hat als wir unten vorbei gelaufen sind nur eine kleinere Fontäne erzeugt, etwa drei bis fünf Meter hoch, das kommt immer drauf an wie sich das Wasser in dem Schlot erhitzt und verdampft. War ganz interessant aber voll mit Touristen: ein Bus nach dem Anderen landeten auf dem Parkplatz und es wurde immer voller. Zum Glück waren wir früh dran wo es noch nicht so extrem mit den Touristenmassen war … ja wir gehören ja auch dazu. Es gibt da einen Trail, den man nach oben laufen kann, dort hat man einen Panorama Blick auf die Geysiren und auf der anderen Seite sieht man ins Tal. Von dort sieht man auch den großen aktiven Geysir Strokkur und von dort oben auf einer Aussichtsplattform konnten wir dann eine ca. 20 m hohe Fontäne beaobachten. Nachdem wir das alles besichtigt hatten, sind wir zeitig wieder weiter gefahren Richtung Süden. Wikipedia: Strokkur Lage und Ausbrüche Der Geysir befindet sich neben dem nur noch selten ausbrechenden Großen Geysir im Heißwassertal Haukadalur auf dem Gemeindegebiet von Bláskógabyggð im Süden der Insel. Seine Ausbrüche erfolgen regelmäßig im Abstand von ca. 10 Minuten und manchmal bis zu dreimal kurz hintereinander. Die kochende Wassersäule des Strokkur erreicht eine Höhe von 25 bis 35 Meter Joe: es lässt sich nicht vermeiden bei den schönen Sehenswürdigkeiten die ganzen Touristen um sich rum zu haben. Wir haben einige Male die Massen umgehen können, leider geht das nicht immer. Ausbruch des Strokkur Geysirs Hier eine Videosquenz der Eruption des Strokkur bei Wikipedia: Nachdem wir die Aktivitäten der Geysiren beobachten konnten, auf dem Gelände bis oben zum Aussichtspunkt gegangen sind und einige schöne Bilder und Videosqeuenzen  vom Ausbruch des Strokkur Geysirs aufgenommen haben, wollten wir auf den F-Strassen weiter fahren. Der Plan war als nächstes weiter Richtung Landmannalaugar zu fahren und auf dem Weg dort hin die sehenswerten Sachen zu an der Strecke anzuschauen. Von den Geysiren ging es erst mal auf der Strasse S35 bis zur Ecke S35 / S32 weiter auf der S35, das ist eine normalen Straße, dann sind wir auf der F225 einer Schotterstrasse  weiter gefahren, die war ähnlich wie die F35 aber es gab noch einige Fluss Durchfahrten. Das hat wirklich das Material und Fahrer an die Grenzen gebracht. Volle Konzentration muss da immer vorhanden sein, kleine Fahrlehrer können schon das Aus bedeuten oder eine Panne. Das wäre auf dem abgelegenen Straßen und dem Teil der Insel gar nicht gut. Wir haben auf der F35 einem Pärchen geholfen, die eine Reifenpanne hatten. Die Frau hat gesagt sie warten schon 20 min. und es sind unter Anderem auch Buggys vorbei gefahren, die nicht angehalten haben um zu helfen! Auf dem Weg dort hin haben wir noch mal einen Wasserfall angeschaut den Hjálparfoss, der ist nicht so spektakulär aber da gibt es ungewöhnliche Felsstrukturen durch die erkalteten Lavaströme haben sich da verwundene Muster gebildet, die aussehen als ob die Lava sich da wie Teig verknetet hat. Wikipedia: Hjálparfoss ist ein Wasserfall im Süden von Island. Der Fluss Fossá í Þjórsárdal stürzt hier zwischen Basaltsäulen in zwei Arme gespalten etwa 9 m in die Tiefe. Übersetzung des Textes aus dem Hinweisschild: Hiálparfoss ist nach der grasbewachsenen Fläche auf der anderen Seite des Flusses benannt, die einst Hjálp ("Hilfe") genannt wurde. Jahrhundertelang war es das einzige Weideland in der Gegend und bot Reisenden, die den Hochlandpass von Sprengisandur überquerten, und Hirten, die Schafe im Herbst bewegten, lebenswichtige Ruhe und Weide. Die Lava, die den Wasserfall umgibt, ist Teil der Großen Pjórsá-Lava, die vor etwa 8.700 Jahren aus dem Veiõivötn-Gebiet floss. Diese Lava reiste den ganzen Weg bis zum Ozean und umfasste etwa 130 km, was sie zum größten Lavastrom auf der Erde während des Holozäns (letzte ~11.700 Jahre) macht. Rund um den Wasserfall sehen Sie auffällige Basaltsäulenformationen, die ihn in dramatischem Stil umrahmen. Ein Teil des Bjórsárdalur-Tals wurde 2020 als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen, um geologische Formationen und Landschaften zu schützen, die aufgrund ihres ästhetischen und kulturellen Wertes einzigartig sind. Innerhalb der Gegend befinden sich die Naturdenkmäler Hjálparfoss, Háifoss und Gjáin. Die Gegend bietet bedeutende Möglichkeiten für Erholung im Freien und nachhaltigen Tourismus. Ziel der Bezeichnung ist es unter anderem, durch den Schutz der Ökosysteme zur Erhaltung der Biodiversität beizuhelfen und die Wiederherstellung gestörter Lebensräume durch laufende Bemühungen zur Wiedervegetierung und Wiederherstellung von Birkenwäldern zu fördern. Respektiere Wildtiere und Vegetation. Folgen Sie immer markierten Pfaden und lassen Sie keinen Müll zurück. Streckenabschnitt: Campingplatz Uthild, Geysire, Hjaplarfoss Nach dem ungewöhnlichen Hjálparfoss Wasserfall fuhren wir weiter auf der F225, dort waren auch wieder diese Buggys unterwegs, die ziemlich schnell und rücksichtslos gefahren sind und teilweise unübersichtlich überholt haben. Einer hat sich beim Überholmanöver fast quer gestellt und wir direkt hinten dran. Ich glaube der Touristenstrom ist ja schon unendlich aber solche Typen, die auf den F-Strassen Rennen fahren wollen haben da nichts zu suchen. Das sollte verboten werden! Vermutlich ist die Gier Geld zu machen größer. Im weiteren Verlauf der Strecke links gelegen war dann hinter einem recht hügeligen, kurvigen Abschnitt ein VuIkankrater, der Stútur volcano. Da kommt man über eine Kuppe ein steiles schmales Stück herunter und kann, wenn man Glück hat und was frei ist, beim Krater unten parken. Vom Parkplatz aus gibt es Hiking Trails die steil nach oben auf den Kraterrücken führen. Recherche im Internet: Stútur ist ein kleiner, moosbedeckter Vulkankrater in Island, der nahe Landmannalaugar im Hochland liegt. Er entstand bei einem Ausbruch im Jahr 1477 und bietet eine kurze Wanderung mit tollem Rundumblick. Der Stútur-Krater – Islands verstecktes Vulkantor Im Lavafeld Norðurnámshraun gelegen, bietet der Stútur-Krater ein echtes Island-Abenteuer. Zwei steile Pfade (Ost- oder Westseite) führen hinauf zum Kraterrand – bei klarem Sicht inklusive Blick auf den Frostastaðavatn-See. Für Wanderfreunde lohnt sich der 4 km lange Weg vom Hof Stöng ins Tal mit grandiosen Vulkan- und Lavaröhren-Panoramen. Ob kurzer Aussichts-Spaziergang oder ausgedehntere Tour – dieser Ort begeistert Einsteiger wie Profis. Ein Naturwunder, das staunen lässt! Streckenabschnitt: Hjaplarfoss Wasserfall, Stútur-Krater, Landmannalaugar Die F225 ist aus meiner Sicht noch schwieriger zu fahren als die F35 weil es so ungefähr 15 Passagen mit Wasserlöchern gibt, die sind total schwierig einzuschätzen, man sieht halt nicht wie tief die sind. Die Ersten zwei bin ich recht zügig durchgefahren, dabei hat das Wasser bis übers Dach hoch gespritzt. Die folgenden Wasserlöcher hab ich dann schön langsam und wenn’s möglich war seitlich der Strasse durchfahren. Insgesamt sind die Strassenverhältnisse echt schlecht. Schlaglöcher ohne Ende und auch da: man hat einen Abschnitt wo man gut mal 40 - 50 km/h fahren kann und plötzlich tiefe Schlaglöcher die man vorher nicht sehen konnte, also entweder hefig bremsen oder voll durch und riskieren, dass das Auto einen Schaden nimmt. Kurz vor dem Campingplatz beim Camp Landmannalaugar gibt es noch drei Flussdurchfahrten, die ersten Zwei sind etwa 30 - 40 cm tief und die Wasserläufe etwa 5 - 7 m breit, die dritte Durchfahrt ist ein breiter Fluss 10 - 12 m und ist tiefer als die Reifenhöhe der Dacia Reifen, also etwa 50 - 70 cm. Für mich ein ganz neues Fahrerlebnis aber mit dem Allradantrieb ging das echt gut, man muss nur am Stück durchfahren, nicht stehen bleiben, egal auch wenn es nicht ersichtlich ist wie tief die Furt sein wird, wenn die Anderen durchfahren muss es gehen und da kann man ja abschätzen wie tief es ist wenn man die Anderen sieht! Vor den Flußdurchfahrten gibt es einen Parkplatz, der wohl nachträglich angelegt wurde. Da wurde einfach die Strasse verbreitert, damit links und rechts Autos parken können. Dieser Parkplatz war so voll, dass man fast nicht durchfahren konnte. Hinter den Flußdurchfahrten ist noch ein Parkplatz direkt vor der Campingzone für Wohnmobile. Auf dem Parkplatz haben wir tatsächlich noch freie Plätze gefunden und haben dann das Auto abgestellt. Wir haben uns erst mal orientiert, der Plan war da eine Wanderung ausgehend vom Camp Landmannalaugar zu machen. Auf den Bildern unten einige Passagen der Strecke auf der F208 Streckenabschnitt: Stútur-Krater, Landmannalaugar Eine Flussdurchfahrt bei Lanmannalaugar Die F225 ist aus meiner Sicht noch schwieriger zu fahren als die F35 weil es so ungefähr 15 Passagen mit Wasserlöchern gibt, die sind total schwierig einzuschätzen, man sieht halt nicht wie tief die sind. Die Ersten zwei bin ich recht zügig durchgefahren, dabei hat das Wasser bis übers Dach hoch gespritzt. Die folgenden Wasserlöcher hab ich dann schön langsam und wenn’s möglich war seitlich der Strasse durchfahren. Insgesamt sind die Strassenverhältnisse echt schlecht. Schlaglöcher ohne Ende und auch da: man hat einen Abschnitt wo man gut mal 40 - 50 km/h fahren kann und plötzlich tiefe Schlaglöcher die man vorher nicht sehen konnte, also entweder hefig bremsen oder voll durch und riskieren, dass das Auto einen Schaden nimmt. Kurz vor dem Campingplatz beim Camp Landmannalaugar gibt es noch drei Flussdurchfahrten, die ersten Zwei sind etwa 30 - 40 cm tief und die Wasserläufe etwa 5 - 7 m breit, die dritte Durchfahrt ist ein breiter Fluss 10 - 12 m und ist tiefer als die Reifenhöhe der Dacia Reifen, also etwa 50 - 70 cm. Für mich ein ganz neues Fahrerlebnis aber mit dem Allradantrieb ging das echt gut, man muss nur am Stück durchfahren, nicht stehen bleiben, egal auch wenn es nicht ersichtlich ist wie tief die Furt sein wird, wenn die Anderen durchfahren muss es gehen und da kann man ja abschätzen wie tief es ist wenn man die Anderen sieht! Vor den Flußdurchfahrten gibt es einen Parkplatz, der wohl nachträglich angelegt wurde. Da wurde einfach die Strasse verbreitert, damit links und rechts Autos parken können. Dieser Parkplatz war so voll, dass man fast nicht durchfahren konnte. Hinter den Flußdurchfahrten ist noch ein Parkplatz direkt vor der Campingzone für Wohnmobile. Auf dem Parkplatz haben wir tatsächlich noch freie Plätze gefunden und haben dann das Auto abgestellt. Wir haben uns erst mal orientiert, der Plan war da eine Wanderung zu machen. Wikipedia: Wandermöglichkeiten In der Nähe von Landmannalaugar liegt der reizvolle See Frostastaðavatn, bis zu dem man auf markierten Wegen wandern kann. Weitere Wege führen von dort etwa nach Landmannahellir oder zum Krater Ljótipollur. Berühmt ist der Trekkingweg Laugavegur, der von hier über Þórsmörk weiter bis nach Skógar an die Küste führt. Weitere Wanderungen führen auf in Teilen steilen, markierten und ausgesetzten Pfaden auf den Aussichtsberg Bláhnjúkur. Ein markierter, relativ leicht zu begehender Rundweg führt an seinem Fuße entlang durch die Schlucht Grænagil, auf das Lavafeld Laugahraun und an den Fumarolen und Schlammtöpfen beim Vulkan Brennisteinsalda vorbei über den Laugavegur wieder zurück...

03. Juli 2026 Island Urlaub – Hveravellir, Jökuöfall, Base Camp Kerlingjarfjöll, Gullfoss

03. Juli 2026 - Island Urlaub 2026 - sechster Tag - Straße F35 Richtung Süden, Hveravellir, Jökuöfall, Base Camp Kerlingjarfjöll, Gullfoss Die Übernachtung von gestern auf heute war hervorragend. (Das hier war es: Studio mit Bergblick) Eine Studio Suite in der Ortschaft Bólstaðarhlíð mit reichlich Platz, die wir ausversehen bekommen haben, da andere Gäste die, die für uns reserviert war genommen hatten und wir so die Bessere bekamen. In der Suite gab es alles: Küchenzeile, 40“ TV (nicht benutzt keine Ahnung was da überhaupt kommt in Island), gemütlich große Betten, Esstisch, zwei Sessel. Wir haben uns dann unsere Nudeln mit Tomatensoße zubereitet, die wir im Krónan Supermarkt gekauft hatten und aus der Küche noch ein Paar Spaghetti dazu die da übrig waren, dann hat’s für beide gereicht. Noch ein wenig chillen dann ins Bett, war schon fast 23:00 Uhr. Der Plan für den heutigen 03. Juli war ganz grob: zurück in den Süden über Schotterstrasse die F35, die man nur mit SUV bzw. Allrad 4x4 fahren darf, es gibt Hiweisschilder die darauf ausdrücklich hinweisen und das ist bitter nötig, ohne definitiv kein Durchkommen. Der Dacia Bigster ist dazu gut geeignet, aber wurde arg beansprucht und dreckig von oben bis unten, alle Scheiben verschmutzt, zu der hinteren Scheibe konnte man fast nicht mehr raus sehen, die Rückfahrkamera musste mehrmals gereinigt werden, da nichts mehr auf dem Bildschirm zu sehen war. Insgesamt eine Tourtour für Material und Fahrer gleichermaßen. Streckenabschnitt: Bólstaðarhlíð Guesthouse, Hveravellir heisse Quellen Also im Einzelnen haben wir folgende Stopps nach unserer spontanen Planung anhand der ermittelten Streckendaten eingelegt: Hveravellir: hier gibt es heiße Quellen, die auch ab und zu Wasser heraussprudeln, das Wasser ist 80 - 100 Grad warm also kochend heiß! Wir haben da eine kleine Wanderung rund um die Quellen und ein Stück ins Hinterland gemacht. Wir wollten unbedingt den Hot-Spot noch ausprobieren, beim ersten Versuch war es viel zu heiß, sicher über 80°C. Ich bin mit den Füssen rein und hab mir fast Verbrühungen zugezogen. Nach dem Andere auch rein wollten und die es ebenfalls zu heiss empfunden haben, wurde ausfindig gemacht, dass heißes Wasser aus einer Leitung und kaltes Wasser aus zwei Leitungen einströmt. Die Kaltwasser Leitungen waren aber ganz an der Seite des Hot-Spots, so dass es nicht genug gekühlt wurde. Nachdem die Kaltwasser Leitung dann richtig positioniert wurde war die Temperatur nach einigen Minuten erträglich und das Bad konnte genossen werden. Ich hab das allerdings nicht mehr gemacht unr die Anderen. Wikipedia: Hveravellir (isl. hver „heiße Quelle“; vellir „Felder“) bezeichnet sowohl einen Zentralvulkan unter dem Gletscher Langjökull im Westen von Island als auch das dazugehörige Geothermalgebiet. Beschreibung: Man findet in Hveravellir viele typische Merkmale von Hochtemperaturgebieten. So gibt es hier Heißwasserquellen, etwa die von Sinterterrassen umgebene Bláhver (dt. „Blaue Quelle“), Fumarolen und die fauchende Solfatare Öskurhöll (dt. „Brüllender Hügel“). Bei Bræðrahver und Eyvinderhver handelt es sich um kleine Springquellen. Für Island ziemlich ungewöhnlich sind die Sinterterrassen, die der Vulkanismus gebildet hat. Das Geothermalgebiet steht seit 1960 unter Naturschutz. Eine heisse Quelle in Hveravellir DIe Geschichte über das Bad im Hot Spot: Als wir an den heissen Quellen in Hveravellir angekommen sind haben wir uns erst mal die sprudelnden Quellen und dampfenden Fumarole angeschaut, die man auf dem Holzbohlenweg aus nächster Nähe sehen kann. Zurük an dem Hot Spot haben wir beschlossen dort ein Bad zu nehmen, also zum Auto, Badehose und Handtuch holen und wieder beim Hot Spot umziehen. Ich bin dann runter ans Wasser und hab den Fuß rein gehalten und mich fast verbrüht, viel zu heiss ... über 80°C. Also Klamotten weider an und in dem Visitor Center einen Kaffee trinken. Dort war ein Ehepaar aus Holland, die unbedingt auch in den Hot Spot wollten, der Versuch scheiterte ebenfalls. Im Visitor Center haben sie dann nachgefragt warum es so heiss ist: der Hot Spot hat Kalt- und Warmwasser Zuläufe über Rohre die von oben gespeist werden, das Problem war, dass der Kaltwasser Zulauf an dem Sopt ganz auf der linken Seite das Wasser am Spot vorbei spülte. Der Holländer hat dann das Rohr wieder in die Mitte geholt und mit Händen und Füßen das Wasser vermischt. Nach 15 oder 20 min. war es so abgekühlt, dass man baden konnte. Ich hab mich nicht noch mal umgezogen aber Petra hat sich gefreut und es genossen. Jökuöfall: ein weiterer Wasserfall, diesmal im Kleinformat, aber trotzdem interessant vor allem am Flusslauf nach dem Wasserfall gab es interessante Felsformationen und schwarzer angespülter Sand der eine Sandbank gebildet hat, die aus dem Wasser ragte. Auf dem Weg zu dem Wasserfall auf der Strasse F35 hatte ein Touristenpärchen eine Reifenpanne, der Sechskant im Radkreuz war defekt, so dass sie die Schrauben am Rad nicht wieder festziehen konnten. Ich habe angehalten und wir konnten gemeinsam das Rad positionieren und die Schrauben festziehen. Die Frau hat erzählt sie warten seit 20 min. und es hat neimand angehalten obwohl Autos vorbei kamen. Bevor wir den Zwien geholfen haben, wurden wir von Buggys überholt, die waren es auch die an der Panne vorbei gefahren sind. Ein kurzes Stück weiter war ein Bus an einem Schlammloch hängen geblieben und musste mit dem Bagger rausgeszogen werden, wir sind da grad so vorbei gekommen und konnten zum Glück weiter fahren. Streckenabschnitt: Hveravellir heisse Quellen, Highland Base at Kerlingarfjöll Nachdem wir mit Hilfe des Internets inspiziert haben was es in der Gegend noch sehenswertes gibt, sind wir auf weitere interessante Orte gestoßen. Weiter oben gibt es ein Highland Base Camp Kerlingjarfjöll, noch ein Stück weiter sind wohl noch mal heiße Quellen. Um zu dem zu dem Highland Base Camp zu kommen mussten wir von der Strasse F35 auf die Strasse F347 abbiegen am camp oben gibt es kostenlose Parkplätze dort haben wir das Auto abgestellt. Es gab einige Hinweisschilder mit Angaben zu Wandertrails mit unterschiedlichen Längen. Wir haben uns einen Wandertrail ausgesucht und sind hoch gelaufen ca. 3 km, es ging endlos weiter ohne weitere Hinweise auf eine Enfernung oder einen Rund- / Rückweg daher haben dann wieder umgedreht zurück zum Base Camp. Dort oben war einfach nur Stille und Einfachheit, nichts das stören konnte, nicht mal Tiere, kaum Vegetation. Eindrücklich diese Landschaft, so einmalig wohl nur hier in Island zu erleben. Auf dem Trail waren kurz am Anfang einige Touristen unterwegs danach waren wir den gesamten Trial unterwegs. Was mir erst bewusst wurde als ich auf den Höhenmeter geschaut habe: erstaunlicherweise waren wir da auf ~1050 m Höhe … also eine Höhenwanderung. Der WInd war da oben ziemlich hefig und recht kalt war es 6°C. Der Gullvoss Wasserfall vorderer Aussichtspunkt Gullfoss: der letzte POI für heute war der gigantische Gullfoss. Bis dahin hatten wir ja wirklich schon einige grandiose Wasserfälle gesehen und waren beeindruckt. Der Gullfoss setzt dem sicher noch eins drauf er ist nicht am Stück so hoch und nicht am Stück so breit, aber er hat mehrere gigantische Stufen an denen unglaublich viele cbm Wasser abgehen. Es gibt mehrere Standplätze wo man den Gullfoss einsehen kann, jeder davon gibt einen anderen Blickwinkel auf die Stufen und Terrassen des Falls. Wer Wasserfall Fan ist muss nach Island das ist schon sehr beeindruckend und einmalig was man da zu sehen bekommt. Wikipedia: Der Gullfoss ['kʏtl̥ˌfɔsː] (isländisch gull = „Gold“, foss = „Wasserfall“) ist ein Wasserfall des Flusses Hvítá im Haukadalur im Süden Islands. Der Fluss Hvítá bildet die Gemeindegrenze zwischen Hrunamannahreppur und Bláskógabyggð. Wichtigste Daten Seine durchschnittliche Wasserführung beträgt etwa 109 m3/s, im Sommer etwa 130 m3/s. Der größte bisher gemessene Abfluss betrug 2000 m3/s. Der Wasserfall besteht aus zwei Stufen, von denen die erste 11 m und die zweite 21 m Höhe besitzt. Diese beiden Kaskaden stehen etwa rechtwinklig zueinander. Von der zweiten Stufe stürzt das Wasser in eine Schlucht, die vom Wasserfall bis zur Verbreiterung zum Tal 2,5 km lang ist und eine Tiefe von 70 Metern erreicht. Die Wasser der Hvítá und nicht zuletzt die bisweilen auftretenden Gletscherläufe haben diese Schlucht seit der Eiszeit vor 10.000 Jahren um durchschnittlich 25 cm im Jahr ausgefräst. Zwei Gletscherläufe im 20. Jahrhundert sind bekannt, 1930 und 1948. Bei diesen wurde die Schlucht völlig mit Wasser gefüllt, so dass die niedrigere Wasserfallstufe zeitweilig darunter verschwand. Der Gullvoss Wasserfall hinterer Aussichtspunkt Die oberen Kaskaden beim Gullfoss Wasserfall am hinteren Aussichtspunkt Streckenabschnitt: Highland Base at Kerlingarfjöll, Gollvoss, Uthlid Camping Ground Auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit war es mühsam in zweierlei Hinsicht: der Rückweg auf der F346 und der untere Teil auf der F35 war sehr holprig und mit Schlaglöchern übersäht, so dass wir regelmäßig fürchterlich durchgerüttelt wurden und das Bedienen des Handys wurde zur Tortur wegen der Rüttelei. Also erst mal vertagt bis zum Gullfoss und dann die Suchs fortgestetzt. Der erste Campingplatz den wir auf der Suche gefunden hatten und auch kurz dort waren war ein Reinfall, was man auch schon in den Rezensionen lesen konnte. Der Nächste war dann noch mal 13 km weiter unten auf der F35, keine Rezensionen, aber bei der Ankunft positiv. Keine Anmledung notwendig, wir haben uns trotzdem angemeldet. Preis: 31€ für Stellplatz mit zwei Personen. Gemeinschaftsküche, Duschen und warme Pools alles mit dabei, das ist ok. An der Rezeption wurde uns gezeigt wo Küche und Pools sind und die Nutzung erklärt. Gefahrene km am 03.07 9610 km bis 9831 = 221 km Gruß Edi Wanderungen am 03.Juli 2026: Island Urlaub 2026 - Hveravellir Wanderung - 03.07.2026 © OpenStreetMap contributors Gesamtstrecke: 3752 mMaximale Höhe: 900 mMinimale Höhe: 729 mGesamtanstieg: 247 mGesamtabstieg: -157 mGesamtzeit: 01:16:27Download file: 2026-07-03-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-sechsterTag_001.gpx Island Urlaub 2026 - Jökuöfall Wasserfall - 03.07.2026 © OpenStreetMap contributors Gesamtstrecke: 11192 mMaximale Höhe: 1047 mMinimale Höhe: 811 mGesamtanstieg: 374 mGesamtabstieg: -297 mGesamtzeit: 02:34:08Download file: 2026-07-03-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-sechsterTag_002.gpx Island Urlaub 2026 - Gullvoss Wasserfall - 03.07.2026 © OpenStreetMap contributors Gesamtstrecke: 3203 mMaximale Höhe: 401 mMinimale Höhe: 346 mGesamtanstieg: 107 mGesamtabstieg: -121 mGesamtzeit: 00:54:10Download file: 2026-07-03-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-sechsterTag_003.gpx

02. Juli 2026 Island Urlaub – Ausflug zur Insel Grímsey, Polarkreis

02. Juli 2026 - Island Urlaub 2026 - fünfter Atag - Ausflug zur Insel Grímsey, Polarkreis Die Übernachtung im Hotel Dalvik war angenehm und da gab es Vörhänge um wenigsten etwas abzudunkeln in der Nacht zum Schlafen. In dem Hotelbereich gibt es mehrere Zimmer, es waren aber ausser uns nur noch eine Person in einem Zimmer weiter hinten, so dass wir es ruhig hatten. Die Gemeinschaftsdusche konnten wir morgens alleine nutzen da der Mitbewohner im anderen Zimmer schon sehr früh wieder abgereist war. Wir hatten für den Morgen Frühstück bestellt und konnten das Frühstücksbuffet nutzen. Das war wirklich sehr üppig bestückt von Allem was man sich so vorstellen kann. Sehr leckeres selbstgebackenes Brot war das Highlight (was auch im Internet bei den Bewertungen gelobt wird), Waffeln mit Nutella, Marmeladen, Fisch, was das Herz begehrt. Wir sind rechtzeitig in den Frühstücksraum gekommen und konnten in Ruhe unser Früstück zu uns nehmen. Nach dem Frühstück sind wir mit dem Dacia zum Parkplatz bei der Ablegestelle der Fähre gefahren, wo man kostenlos parken kann. Wir sind dann vor dem Auslaufen der Fähre schon eingecheckt und haben uns auf dieser noch ein wenig umgesehen. Exakt um neun fuhr die Fähre los zur Insel Grímsey, laut Plan sollte die Überfahrt 3:00 h gehen, am Ende waren es leider 3:20 h, was uns dann an Zeit auf der Insel gefehlt hat. Während der Überfahrt waren wir draussen auf dem Aussendeck vorne um vielleicht Delfine oder Wale beobachten zu können. Daraus wurde nichts, von anderen Mitfahrenden Einheimischen haben wir erfahren, dass einige Tage zuvor ein Walfänger raus gefahren ist um einen Wal zu fangen. Das haben die Wale untereindaner kommuniziert, deswegen waren keine zu sehen. Die Walewatching Touren haben wohl ebenfalls keine Wale mehr zu Gesicht bekommen. Umso näher wir der Insel Grímsey kamen umso öfter hat man Papageientaucher über das Meer fliegen oder im Wasser schwimmen gesehen. Als wir auf der Insel angekommen waren, sind wir hoch zur Infotafel gegangen und haben die Wanderwege inspiziert um zu sehen was wir in der kurzen Zeit überhaupt bewältigen können. Wir haben beschlossen zu der Basaltkugel, die auf dem Polarkreis steht zu gehen und auf dem Weg dort hin an der Westküste entlang zu laufen um Papageientaucher zu sehen. Diese Tour war etwa 6 km hin und zurück, das wäre zeitlich machbar gewesen. Wir haben viele schöne Fotos gemacht von den Papageientauchern und da weren hunderte, tausende. Wir hatten so ein Glück, das dann ein Pickup Truck hoch gefahren kam, wir haben ihn angehalten und gefragt ob wir bis zur Kugel mitfahren dürfen und tatsächlich konnten wir einsteigen und mitfahren. In dem Pickup waren noch drei andere Jungs, die ebenfalls mit der Fähre angekommen sind, die hatten die Tour wohl organisiert. Wir haben uns ein wenig unterhalten und erfahren, dass die Jungs aus Wyoming in den USA kommen. An der Polarkreiskugel sind wir ausgestiegen und haben dam Fahrer noch 10 € gegeben weil wir keine IS-kronen hatten., die Jungs sind weiter gefahren zur Inselspitze im Norden. Durch die Mitfahrt haben wir einges an Zeit gespart und konnten deswegen auf dem Rückweg an der Ostküste entlang laufen. An der Kugel haben wir auch einige Fotos gemacht und sind dann an der Ostküste entlang zurück gelaufen. Dort war auch alles voll mit Papageientauchern und wir konnten noch weitere schöne Fofos machen. nach ca. 1,5 km mussten wir quer nach Westen um an der richtigen Stelle anzukommen. Wir sind da an dem Flugfeld des Flughafens vorbei gelaufen. Auf dem Weg gab es richtig viele unterschiedlichse Vögel die auf dem Boden und in der Luft unterwegs waren. Wir sind rechtzeitig vor dem Auslaufen der Fähre wieder an der Anlegestelle angekommen und exakt um 14:00 Uhr ist sie wieder zurück gefahren. Wir hatten knapp eineinhalb Stunden und haben viele Vögel zu sehen bekommen, das hat sich wirklich gelohnt diesen Ausflug zu machen. Auf der Rückfahrt konnte man nicht auf das Aussendeck weil der Seegang sehr viel stärker war als bei der Hinfahrt. Das Schiff hat ganz schön geschaukelt und jedes Mal beim Eintauchen des Bugs ins Wasser hat es heftig alles nass gespritzt. Die Tickets haben für zwei Personen hin und zurück so um die 120,00 € gekostet. Einige recherchierte Details zu der Insel und der Kugel am Polarkreis: Grímsey ist die nördlichste bewohnte Insel Islands und der einzige Teil des Landes, der direkt auf dem Polarkreis liegt. Die Insel beherbergt eine berühmte 8-Tonnen-Basaltkugel (Orbis et Globus), die den Polarkreis markiert. Weil sich die Erdachse neigt, wandert der Polarkreis jährlich um ca. 14,5 Meter nach Norden. Der Polarkreis verschwindet 2047 von Grímsey Der Polarkreis sei nicht statisch, sondern beweglich. das sei die Idee hinter der Skulptur gewesen, meint die Projektmanagerin aus Akureyri dazu. Außerdem hätten heute viele GPS und wollten die Position auch genau wissen. Wer den Polarkreis noch auf Grímsey erleben will, hat noch bis 2031 Zeit. Dann liegt er nördlich der Insel, kommt aber 2039 noch einmal zurück und verschwindet 2047 für eine längere Zeit nach Norden. Heute nach dem beeindruckenden lehrreichen Insel Trip auf Grímsey wollten wir mal sehen ob wir weiter fahren können quer über die Insel Richtung Süden, da wo die F-Straßen sind, die sind nur für Allrad Fahrzeuge geeignet / zugelassen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit auf den F-Strassen ist viel geringer wegen den Schlaglöchern, Wasserlöchern und Flussdurchfahrten und wir werden da nicht so schnell vorankommen. Nach der Ankunft der Fähre im Hafen von Dalvik sind wir wie geplant ein gutes Stück weiter gefahren es waren ca. 160 km bis zur nächsten Unterkunft. Diese haben wir wieder aus dem Auto ausgekundschaftet. Eine Studio Suite in einem abgelegenen Hof wo auch Island Pferde gezüchtet werden. Mehr dazu im Beitrag von Morgen 03. Juli 2026. Auf der Fahrt zu der Unterkunft hat es Stellenweise richtig stark geregnet. Vor uns waren Motorradfahrer unterwegs, die hat´s ganz schön erwischt, die haben auf einem Parkplatz an der Strecke angehalten. Kurze Zeit später war das Wetter wieder sonnig und trocken. Das war ein der wenigen Male wo es geregnet hat. Gefahrene km am 02.07 9450 km bis 9610 = 160 km Gruß Edi Wanderung am 02. Juli 2026: Island Urlaub 2026 - Insel Grímsey Wanderung - 02.07.2026 © OpenStreetMap contributors Gesamtstrecke: 6959 mMaximale Höhe: 248 mMinimale Höhe: 139 mGesamtanstieg: 214 mGesamtabstieg: -214 mGesamtzeit: 01:22:49Download file: 2026-07-02-edi-teppert-com-IslandUrlaub-fuenfterTag_001.gpx

01. Juli 2026 Island Urlaub – Rjúkandafoss, Dettifoss, Selfoss, Ásbyrgi Canyon

01. Juli 2026 - Island Urlaub 2026 - vierter Tag - Rjúkandafoss, Dettifoss, Selfoss, Ásbyrgi Canyon Morgens nach der Übernachtung im Hotelzimmer haben wir im Prinzip gut geschlafen aber was einfach ungewohnt war wie die Tage zuvor: es ist halt immer hell und bleibt durch die Nacht so. Das Zeitgefühl ist weg und die Orientierung wie spät es ist geht nur über den Blick auf die Uhr. Wir sind so gegen acht halb neun aufgestanden und haben das mitgebuchte Frühstück ausgiebig genossen. Das Buffet war reichlich und sehr lecker alles, auch wieder mit verschiedenen selbst gebackenen Brotsorten. Auch sonst war alles da was man sich für ein abwechslungsreiches Frühstück wünschen kann. Marmelade, Müsli, Waffeln die man selbst zubereiten konnte, verschiedene Käse-, Wurstsorten einfach eine sehr gute Auswahl, die wir gemütlich ohne Hektik in Anspruch genommen haben. Während dem Frühstücken haben wir uns den weiteren Plan für den heutigen Tag und Morgigen Tag überlegt und im Internet recherchiert wie wir weiter fahren wollen. Der Plaln für heute war dann ein paar Highlights entlang der Strecke anzuschauen. Dazu gehörte auf jeden Fall der Dettifoss. Dann bis Dalvik weiterfahren um dort zu übernachten und am nächsten Tag dann auf die Insel Grímsey. Streckenabschnitt: Hótel Breiðdalsvík, Rjukanda Wasserfall, Dettifoss, Gljúfrastofa - Ásbyrgi Visitor Centre, Walmuseum in Húsavík, Hótel Dalvík Das Ziel war klar auf dem Weg nach Dalvík und wir sind losgefahren Richtung Norden auf der Route 1, die dann irgend wann einen Knick nach Südwest macht und später wieder Richtung Norden hoch dann noch ein Knick Richtung Nordwesten bis wir dann abbiegen mussten auf die Route 862 auf der wir bis bis zum Dettifoss Parkplatz gefahren sind. Dazwischen lag der Stopp beim Rjúkandafoss Wasserfall. Nach dem Dettifoss kam der Ásbyrgi Canyon und Huslavik war der letzte Zwischenstopp bevor wir dann in Dalvik angekommen sind. Also der Reihe nach: Der erste Stopp noch mal ein Wasserfall und zwar auf der Strecke der Straße Nr. 1 in Jökuldalur der Rjúkandafoss Wasserfall mit 139 m Höhe, der zu dem Fluss Verlauf des Ysti-Rjúkandi gehört, wo es noch einige weitere Wasserfälle gibt. Den haben wir nur kurz begutachtet, einige Bilder gemacht und sind dann weiter gefahren. Zu dem Wasserfall kommt man wenn man ca. 500 m hoch läuft bis zu einer Absperrung von dort haben wir dann die schönen Bilder gemacht und sind weiter gefahren. Weiter der Reihe nach: Das nächste Ziel war wirklich absolut beeindruckend einzigartig und unglaublich gigantisch, der Dettifoss, einer der größten Wasserfälle Europas und ca. 1 km davor im Flusslauf der Selfoss, auch nicht zu verachten. Wir haben auf dem Parkplatz vor den Wasserfällen geparkt. Natürlich auch wieder per Kamera aufgezeichnet und kostenpflichtig, konnte man per QR-Code bezahlen mit Apple Pay, ich glaube es hat so 1200 Kronen gekostet. Vom Parkplatz sind es etwa 600 - 700 m bis man zum Dettifoss Wasserfall kommt. Man läuft durch eine Felslandschaft wie auf dem Mond und es gibt fast keine Anzeichen, dass da so was gigantisches versteckt sein könnte, weil das alles in den Fels druch Erosion das Wassers ausgeschwemmt wurde und es deswegen unterhalb der Sichtkante liegt. Wenn man näher kommt sieht man immer mehr die Gischt und hört immer lauter das Tosen der nach unten stürzenden Wassermassen, bis man dann vor der gewaltigen Schlucht mit dem Wasserfall steht. Wikipedia: Der Dettifoss ['tεhtɪˌfɔsː] (isl.„stürzender Wasserfall“) im Nordosten Islands ist einer der größten Wasserfälle Europas. Höhe 44 m Breite 100 m Der Selfoss ist ein Wasserfall im Norden Islands. Er hat nichts mit der gleichnamigen Stadt im Süden zwischen Hveragerði und Hella zu tun. Höhe 10 m Die Wassermassen die da herunter gehen (193 m³/s) sind die Entwässerung des Nordteils des Gletschers Vatnajökull. Auch wenn man weit weg von dem Wasserfall ist, die Gischt ist als ob es regnen würde und man wird richtig nass. Wir haben viele Bilder gemacht zum Teil von Stellen wo man normalerweise nicht hin darf, weil es da eine Absperrung gbit an der man aber leicht vorbei gehen kann. Viele Andere Touristen sind auch an diese Stelle gegangen, es gab keinerlei Kontrolle oder Androhung einer Strafe ... es war jedem schei.. egal. Die Bilder sagen vermutlich nicht aus was in echt da zu sehen war! Unbedingt sehenswert! und wer Wasserfall Fan ist kommt hier voll auf seine Kosten. Der Dettifoss Wasserfall Wieder weiter der Reihe nach: Weiter auf der Route war dann der Ásbyrgi Canyon - der Hufeisen Canyon dran. Das ist eine Schlucht, die Hufeisenförmig in die Felsen ausgewaschen oder Erodiert wurde. Auf dem Plateua das aussen um die Hufeisenform verläuft sind verschiedene Wanderwege, auf denen man laufen kann. Der längste Wandertrail geht komplett aussen rum und ist ca. 15 km lang. Wir haben das Auto auf dem Parkplatz des Visitor Centers abgestellt, diesmal kostenlases parken, und haben dann verscht herauszufinden welche Wanderwege es gibt und wo die verlaufen. Zuerst sind wir vor Richtung Strasse gelaufen, was aber falsch war also zurück und an dem entscheidenden Hinweisschild sind wir mehrmals vorbei gelaufen weil es so verdeckt und leicht unterhalb angebracht war, dass wir es erst gar nicht gesehen haben. Auf dem Schild war dann klar wo wir hin konnten. Wir sind dann los gelaufen über einen Golfplatz bzw. über ein Green des Golfplatzes bis wir an den Einstiegpunkt zum HOchplateau kamen. Dort gibt es von unten weg Holztreppen, dann ein Seil an dem man hochklettern muss und zuletzt eine Stahltreppe mit einigen Stufen bis man dann oben auf dem Hochplateau ist. An der Stelle ist es vielleicht 20 m hoch. Der Wandertrail verläuft entlang der Kante der Hochplateaus und man hat immer wieder Aussichtspunkt wo man erahnen kann wie die Hufeisenform zustande kommen könnte. Den Trail haben wir etwa 4 km begangen und haben dann umgedreht. Ich war der Meinung es könnte wieder zum Aussteig eine Leiter oder Ähnliches geben, aber an der Stelle wo wir umgedreht haben war die Steilwand sicher 80 m hoch, also keine Chance da runter zu kommen (ausser villeicht mit dem Fallschirm). An der höchsten Stelle ist sie 100 m hoch. Zurück zum Parkplatz und dann noch eine Stippvisite im Visitor Center, dann weiter auf der Tour. Wikipedia: Ásbyrgi Canyon Ásbyrgi (Icelandic pronunciation: [ˈausˌpɪrcɪ]) is a glacial canyon and forest in the north of Iceland, located approximately 38 kilometres (24 mi) east of Húsavík on the Diamond Circle road. The horseshoe-shaped depression is part of the Vatnajökull National Park and measures approximately 3.5 km in length and over 1 km wide.[1] For more than half of its length, the canyon is divided through the middle by a distinctive rock formation 25 meters high called Eyjan ([ˈeiːjan], "the Island"), from which a vast landscape is seen. Webseite: Ásbyrgi Canyon Ásbyrgi ist eines der bemerkenswertesten Naturwunder Islands und ein Highlight des Vatnajökull-Nationalparks. Der unverwechselbare hufeisenförmige Canyon ist von hoch aufragenden Klippen umgeben, die bis zu 100 Meter hoch sind und mit üppigem Wald gefüllt sind, was eine friedliche Oase im Herzen Nordislands schafft. Der Legende nach landete jedoch Odins fliegendes Pferd Sleipnir einen seiner acht Hufe im Canyon, und so entstand der hufenförmige Canyon. Und noch mal weiter der Reihe nach: Der nächste Stopp war in Huslavik, das ist die Stadt wo viele Walewatching Touren starten. Wir haben da einfach auf einem Parkplatz das Auto abgestellt um uns die Stadt im Hafenbereich anzuschauen wir sind zum Hafen runter gelaufen, direkt dort hatten einige Firmen ihre Gebäude, die Walewatching Touren anbieten. Viele Leute  standen bereit die schon mit Schwimmweste und Ölzeug ausgestattet waren um eine Tour zu starten. In dem Ort gibt es auch das Húsavík Whale Museum an dem sind wir aber nur vorbei gelaufen. Vom Hafen hat men eine sehr schönen Blick in die schneebedeckten Berge auf der gegenüberliegenden Seite des Fjords. Das  letzte mal der Reihe nach: Am Ende das Tages und nach wirklich reichlich km im Auto (fast 500) sind wir dann in Dalvik angekommen beim Hotel Dalvik wo wir an der Rezeption eingecheckt haben. Das Frühstück wollten wir gleich dazu buchen aber das konnten wir erst am Morgen vor dem Frühstück machen und bezahlen, mit Karte .. was sonts. Nachdem der förmliche Teil erledigt war wurde uns gezeigt wo das Zimmer, die Dusche und die Küche ist, dann haben wir das Zimmer bezogen. Bei der Ankunft war es schon ca. 22:30 Uhr. Aus unseren Proviant Vorräten haben wir dann in der Gemeinschaftsküche zu Abend gegessen. Vor dem Schlafen gehen musste der Wecker gestellt werden, damit wir am nächsten Morgen gemütlich frühstücken konnten und rechtzeitig mit dem Auto am Parkplatz bei der Fähre waren. Die Fenster hatten auch hier Vorhänge, die das Zimmer einigermaßen verdunkelt haben ... Vorhänge zu und ab ins Bett. Dalvik Der Fischerort Dalvik (deutsch „Talbucht“) ist ein Ort in der Region Norðurland eystra im Norden Islands. Er ist der Hauptort der nach ihm benannten Gemeinde Dalvíkurbyggð. Am 1. Januar 2023 hatte der Ort 1404 Einwohner. Geografie Dalvík liegt auf der Halbinsel Tröllaskagi westlich des Eyjafjörður zwischen Akureyri und Ólafsfjörður. Westlich von Dalvík liegt die Gemeinde Hörgársveit. Östlich von Dalvik liegt die Insel Hrísey. Der Ort liegt im Tal Svarfaðardalur, dessen Fluss Svarfaðardalsá südöstlich des Orts in den Eyjafjörður mündet. Am nächsten Tag nach dem Früchstück dann mit der Fähre zur Insel: Grímsey Grímsey ist eine kleine Insel 40 Kilometer nördlich der Nordküste Islands. Sie gehört zur isländischen Region Norðurland eystra. Die Insel liegt direkt auf dem Polarkreis und stellt das nördlichste bewohnte Gebiet Islands dar. Gefahrene km am 01.07 8965 km bis 9450 = 485 km Gruß Edi Wanderungen am 01. Juli 2026: Island Urlaub 2026 - Dettifoss, Sellfoss Wanderung - 01.07.2026 © OpenStreetMap contributors Gesamtstrecke: 4573 mMaximale Höhe: 445 mMinimale Höhe: 393 mGesamtanstieg: 154 mGesamtabstieg: -152 mGesamtzeit: 01:30:38Download file: 2026-07-01-edi-teppert-com-IslandUrlaub-vierterTag_001.gpx Island Urlaub 2026 - Ásbyrgi Canyon Wanderung - 01.07.2026 © OpenStreetMap contributors Gesamtstrecke: 6980 mMaximale Höhe: 213 mMinimale Höhe: 129 mGesamtanstieg: 217 mGesamtabstieg: -212 mGesamtzeit: 02:02:00Download file: 2026-07-01-edi-teppert-com-IslandUrlaub-vierterTag_002.gpx

30. Juni 2026 Island Urlaub – Vik Camping, Kikjubaerjklaustur, Gletscher Lagune bei Höfn

30. Juni 2026 - Island Urlaub 2026 - dritter Tag - Vik Camping, Kikjubaerjklaustur, Gletscher Lagune bei Höfn, Hótel Breiðdalsvík Dritter Tag unseres Urlaubs: Heute am dritten Tag nach der Übernachtung im Dacia Bigster haben wir Morgens mangels Camping Equipment keine Möglichkeit gehabt auf dem Campingplatz einen Kaffee selbst zuzubereiten oder einen in der Gemeinschaftsküche zu bekommen, auf anderen Campingplätzen haben wir schon Kaffeepulver vorgefunden, das man nehmen konnte. Der Versuch etwas im Krónan Supermarkt einzukaufen, der direkt über die Strasse etwa 300 m entfernt liegt ist gescheitert. Wir waren viel zu früh dran, um 7:30 Uhr … Krónan öffnet um neun. Im gleichen Gebäude gab es noch ein Café aussen war die Öffnungszeit 8:00 Uhr angegeben. Nicht weit entfernt ging es zum Strand, dort sind wir dann noch spazieren gelaufen um die Zeit bis acht zu überbrücken. Von diesem Strand aus hat man die Basaltnadeln die am "Black Beach" verdeckt sind gesehen und der Strand bestand nicht aus schwarzen Kieselsteinen sondern schwarzem Sand, wei man es eher erwartet hätte. Um acht wurde auch die Gemeinschaftstür für das Gebäude freigegeben man konnte rein gehen, aber nur für ein Outdoor Equipment Laden war offen, das Café hat auch erst um neun geöffnet. Also haben wir uns entschieden alles zusammen zu packen und weiter zu fahren um auf der Strecke irgend wo in einem Restaurant oder Ähnlichem zu frühstücken. Auf der Route 1 sind wir etwa 70 km bis zum Vatnajökulsþjóðgarðs Visitor Centre, Sönghóll, 881 Kirkjubæjarklaustur, Island weiter gefahren und haben dort die Frühstückspause eingelegt. Frühstückspause haben wir in Kikjubaerjklaustur gemacht. Dort ist das UNESCO Kulturerbe: UNESCO-Welterbeliste Der Nationalpark Vatnajökull wurde am 5. Juli 2019 auf der Grundlage seiner einzigartigen Naturmerkmale in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Weiter nach der Frühstückspause zum Parkplatz: Skaftafell Parking, 227J+RRM, Skaftafellsvegur, 998 Öræfi, Island. Dort haben wir nach einigen Suchen auf den Wegweisern den Wanderweg S3 / S6 gemacht. Auf dem Weg zum Ausblick zum Gletscher kommt man am Hundafoss Wasserfall vorbei und geht dann weiter auf dem Wanderweg, der zum Teil mit Holzbohlen befestigt ist, an der Seite des Gletschers kommt man oben an einen Aussichtspunkt wo man den gesamten Gletscher sehen kann. Es gibt da eine Metalltafel mit Gravur, auf der man das Handy in eine Halterung auflegen kann, an der Position hat man den ganzen Gletscher im Blick. Zweck dieser fixierten Position ist es den Verlauf des Gletscherschwunds zu dokumentieren. Auf der Webseite Extreme Ice Survey Iceland kann man sein Bild hochladen. Die bisher gemachten Bilder sind in einem Video zusammengeschnitten welches den zeitlichen Verlauf abspielt und man sieht wie das Eis des Gletschers immer mehr abschmilzt. Die Wanderung S3/S6 verläuft links neben dem Gletscher durch eine Heidelandschaft mit Sträuchern, Hecken und Gräsern teilweise mit Feuchtgebieten, wo die Holzbohlen darüber verlegt sind. Anfangs ist man auf dem S2 kommt dann auf den S6, der im weiteren Verlauf in dern S6 abzweigt. Den Hundfoss Wasserfall haben wir noch gesehen, weitere Wasserfälle kommen im Verlauf des Wanderwegs wenn man sich links hält auf dem S3. Wir sind dann rechts weiter gewandert auf den S5 der dann in den S6 mündet.  Am Aussichtpunkt, den ich vorher schon erwähnt habe kann man weiter noch oben wieder auf dem S3, wir sind da ein gutes Stück hoch gewandert, dachten wir kommen bis zum nächsten Aussichtspunkt, das war aber sehr weit, so dass wir wieder umgedreht haben, Insgesamt ging die Wandeung so ca. 3 h und am Ende waren es ungefähr 10,5 km. Weiter wollten wir Richtung Norden so weit hoch wie möglich. Auf dem Weg dort hin gab es noch ein schönes Highlight: die Gletscher Lagune bei Höfn. Das ist ein riesiger See, der voll mit Eisbergen aller Größen ist, diese werden durch das abfließen der geschmolzenen Gletscher Wassers ins Meer gespült. Dort war zeimlich viel Touristen Rummel weil man da dirket hin fahren kann, aus dem Bus steigen und in einem Amphibienfahrzeug (mit Rädern und voll als Wasserfahrzeug tauglich) vom Steg abgeholt wird um eine Runde zwischen den Eisbergen in der Lagune zu drehen. Wir haben geparkt und sind am See ein Stück Richtung Gletscher Zunge gelaufen. Auf dem Rückweg haben wir in dem Café nahe dem Parkplatz einen Kaffee getrunken, sind dann noch runter zum Meer, wo viele Eisberg Blöcke am Strand liegen und langsam von den Gezeiten ins Meer gespült werden. Wir sind weiter gefahren und haben wie zuvor auch wieder während der Fahrt recherchiert was es noch Sehenswertes gint, das man an der Strecke anschauen kann. Eine sehenswerte Stelle an der Küste mit einem Strand war ungefähr 120 km weiter auf der Route 1 gelegen, da haben wir auch einen Stopp gemacht um uns das anzuschauen. Als wir dort waren hat es sehr stark gewindet, fast schon stürmisch. Im Meer stehen wenn man nach rechts schaut Basalt Nadel im Meer wie beim Black Beach. Stapinn (Stapavík): Stapinn ist eine Felsformation vulkanischen Ursprungs, die ein paar Meter entfernt von der eigentlichen Küstenlinie am schwarzen Strand der Stapavík-Bucht in Ostisland, frei im Meer steht. Sie dient einigen Meeresvögeln im Sommer als Nistplatz. Die Brandung ist sehr intensiv und schlägt gegen den Fels. Man kommt zu Fuß über einen steilen Abhang runter zum Felsen und kann die Bucht anschauen. Ausgehend vom Parkplatz aus oberhalb der Bucht kann man wandern oder spazieren gehen. Der Parkplatz ist kostenlos und direkt von der Route 1 (Ringstraße) über eine etwas steilere Zufahrtsstraße erreichbar. DIe Fahrt ging weiter zu dem Hótel Breiðdalsvík, das wir für die Übernachtung ausgesucht hatten, immer an der Küstenstrasse entlang weiter über spektakuläre Fjordüberquerungen und eindrucksvolle Landschaft bei den Fjorden. Das Abschnitt war über 100 km weit und Landschaftlich sehr eindrucksvoll. Ständig ging es Bergauf, Bergab und die Strecke verlief sehr kurvernreich. Auf der Route 1 darf man normalerweise 90 km/h fahren, aber bei den Kurven war das nicht machbar. Oft gab es sogenannte "Blind Head" Stellen, da fährt man eine Kuppe hoch, die dann steil abfällt und man weiß nicht wriklich was einem hinter der Kuppe erwartet ... spannend. Einige der Fjorde wurden kurz vor dem Ende durch einen aufgeschütteten Wall, der als Brücke diente, überquert. Kurz nach der letzten Fjordüberfahrt war die Ortschaft Breiðdalsvík, wo sich das Hotel befand. Wir haben erst mal eingecheckt an der Rezeption und haben das Zimmer bezogen, nicht sehr groß mit Dachschräge, aber zum Schlafen hat es allemal gereicht. Dafür ein großes Bad mit Dusche und Toilette. Es war ja schon fast zehn Abends als wir dort angekommen sind trotzdem haben aber noch einen kleinen Spaziergang zum Hafen gemacht. Dort waren mehrere Monster Trucks vor den Firmen Gebäuden gestanden, im Hafen viele kleine Boot und Jachten. Im Hotel haben wir dann noch unser Instant Essen zu bereitet und gegessen bevor wir dann ins Bett gegangen sind. Im ZImmer gab es zum Glück auch Vorhänge, da konnte man etwas abdunkeln und ein wenig besser schlafen. Gefahrene km am 30.06 8547 km bis 8965 = ~420 km Gruß Edi Streckenabschnitt: Stapinn (Stapavík), Hótel Breiðdalsvík Wanderungen am 30. Juni 2026: Island Urlaub 2026 - Skaftafell Gletscher Wanderung - 30.06.2026 © OpenStreetMap contributors Gesamtstrecke: 10830 mMaximale Höhe: 487 mMinimale Höhe: 135 mGesamtanstieg: 515 mGesamtabstieg: -532 mGesamtzeit: 03:12:53Download file: 2026-06-30-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-dritterTag_001.gpx Island Urlaub 2026 - Gletscher Lagune - 30.06.2026 © OpenStreetMap contributors Gesamtstrecke: 2448 mMaximale Höhe: 75 mMinimale Höhe: 48 mGesamtanstieg: 158 mGesamtabstieg: -166 mGesamtzeit: 00:43:19Download file: 2026-06-30-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-dritterTag_002.gpx Island Urlaub 2026 - Spaziergang am Abend beim Hotel - 30.06.2026 © OpenStreetMap contributors Gesamtstrecke: 1685 mMaximale Höhe: 63 mMinimale Höhe: 53 mGesamtanstieg: 22 mGesamtabstieg: -28 mGesamtzeit: 00:26:12Download file: 2026-06-30-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-dritterTag_003.gpx

29. Juni 2026 Island Urlaub – Urridafoss, Seljandsfoss, Gletscher Sólheimajökull, Rejnsfjara „Black Beach“

29. Juni 2026 Island Urlaub 2026 - zweiter Tag - der Plan für den Tag sieht so aus: In Reykjavik: Hügel Skólavörduholt mit Kirche Hallgrimmskirkja Stadtsee Tjörnin mit Rathaus, Nationalgalerie, Büro des Präsidenten, im Rathaus Touristen-Info, Domkirkja Gelbes Pierhaus, daneben berühmter Hot Dog Stand Alter Hafen Einkaufen für die Weiterfahrt bei Bonus Weiterfahrt auf Straße 1 Richtung Süden Richtung Selfoss über Hveragerdi, eventuell kleine Wanderung in der Schlucht und Bad an der Badestelle (Reykjadalur) weiter nach Selfoss auf Straße 1 und nach Stokkseyri auf Straße 34 und dort übernachten oder je nach Zeit weiter über Hella 6 km vor Hella Straße 26 zum Vulkan Hekla vorbei an Wasserfällen Pjofafoss, Háifoss....und Schlucht Gjain Straße 268 wieder Richtung Hella Weiter auf Straße 1 Richtung Süden über Hvolsvöllur Streckenabschnitt: Summer Day Guesthouse, Urridafoss, Seljalandsfoss Wieder war es ganz anders als von daheim geplant, der Tag hat am Ende dann so ausgesehen: 29. Juni 2026 - Island Urlaub 2026 - Urridafoss, Seljandsfoss, Gletscher Sólheimajökull, Rejnsfjara „Black Beach“, Vik Campingplatz Zweiter Tag unseres Urlaubs: Wir haben erst mal den Regen ausgesessen bzw. gelegen. Recht lange im Bett, so ca. bis 8:45 Uhr. Ich habe mich erst mal geduscht, da ich ziemlich nass geschwitzt aufgestanden bin. Joe du hattest recht, unter der Dusche aber erst als warmes Wasser kam hat es ganz schön faulig gerochen, wer da sensibel ist wird wohl das Frühstück gleich wieder los 🙁 Also wir haben nach dem Duschen gefrühstückt und ich bin nicht empfindlich … alles gut. Nach dem gemütlichen Frühstücken in den Räumlichkeiten der Pension sind wir los gefahren Richtung Südost, erstes Ziel war der Urridafoss, der Erste von ganz vielen Wasserfällen heute. War ein kleiner Vorgeschmack auf die noch kommenden atemberaubenden Fälle. Der nächste war der Seljandsfoss 60 m hoch und 20 m breit. Der läuft über einem Überhang, so dass man hinter ihm durchlaufen kann. Einzigartig und stellenweise ziemlich nass, da die Gischt durch die Wucht des aufprallenden Wassers es so zerstäubt, dass es ist als ob es regnet. Aber wir hatten ja unsere Regenjacke und Hose angezogen. Leider waren sehr viele Touristen unterwegs, na ja wir sind ja auch welche... hmmm. Ich dachte mir nur das ist fast wie auf dem Mount Everest, dort schiebt sich die Schlange auch langsam hoch ohne Rücksicht auf Verluste, am Wasserfall schob sich die Kolonne erst hoch hinten rum und auf der anderen Seite wieder hinunter. Trotzdem ein wahnsinniges Erlebnis, was es so nicht an anderer Stelle auf der Welt gibt (denke ich zumindest mal). Gleich daneben ist ein weiterer Wasserfall etwa 200 m entfernt, den man erst mal gar nicht sieht weil das Wasser in einer schmalen Schlucht die etwa 20 m in den Berg reicht, dort herunter prasselt. Um nach dort hinten zu kommen muss man über den Bach oder Fluss nach hinten auf herausstehenden Steinen gehen. Ganz hinten ist ein Felsbrocken ca. 1,5 m hoch, auf den man steigen kann. Da gibt´s dann extra gute Bilder, weil die meisten Touristen sich da nicht getrauen. Wir sind dann weiter gefahren Richtung Gletscher. Kurz nach der Weiterfahrt gab es eine Schotterstrasse, auf der man laut Auskunft von hinten zu dem Gletscher fahren kann. Diese Strasse sind wir hoch gefahren und das war die erste heftige Prüfung für den Dacia. Es gab Streckenabschnitte, die sehr steil waren und sehr viele auch ziemlich tiefe Schlaglöcher. Wir sind bis zum Ende dieser Strasse gefahren und es ging dann einfach nicht weiter. Zum Glück gab es eine größere Fläche wo man umdrehen konnte. Es stellte sich heraus, dass es auf der Strecke noch eine Abzweigung gibt, die sehr unscheinbar ist und die haben wir übersehen. Also zurück und auf den Abzweig ... dort war es noch heftiger, der Dacia hat ja einiges an Bodenfreiheit, da gab es aber Stellen wo ich aufgessen bin. Wir haben und entschlossen umzudrehen, da auch der Gletscher nicht in Sicht war. Wenn man sich das Ganze in GoogleMaps anschaut kommt man tatsächlich zum Gletscher aber das war noch ziemlich weit weg und wer weiß was uns auf der Piste noch erwartet hätte. Also zurück und wieder auf der Schotterpiste nach unten durch all die Schlaglöcher und Unebenheiten. Ja das war das erste Abenteuer mit dem 4x4 Allrad Fahrzeug und man sieht es ist notwendig ... auf den F-Strassen definitif, dazu später mehr. Nachdem wir wieder auf der S 249 weiter gefahren sind gab es direkt an der Strasse das Restaurant Faxi Bakery, wir haben dort eine Kleinigkeit gegessen und einen Kaffee getrunken. Ausserhalb des Gebäudes ist der Eyjafjallajökull Info Point, das ist die Stelle wo der Eyjafjallajökull Vulkan: Der Eyjafjallajökull ist der berühmte eisbedeckte Vulkan in Südisland, der 2010 ausbrach, eine Aschewolke über Europa schickte und den Flugverkehr wochenlang störte. Der Ausbruch verursachte auch lokale Überschwemmungen und bedeckte nahegelegene Bauernhöfe mit Asche, aber langfristig bereicherte er den Boden und lenkte die globale Aufmerksamkeit auf Islands Vulkanlandschaften. Auf dem weiteren Streckenverlauf gibt es noch einige Wasserfälle: Hestavaðsfoss, Steinbogafoss, Fosstorfufoss, Fremri-Fellsfoss die wir nicht alle angeschaut haben aber den Skógafoss-Wasserfall muss man sich unbedingt anschauen, der ist wirklich ganz vorne in der Bestenliste Isländischer Wasserfälle. Wir haben das Auto auf dem Parkplatz vor dem Skógafoss abgestellt und sind erst mal den steilen Weg hoch zur Aussichtsplattform gewandert, von dort sieht man runter auf den Skógafoss das ist ein gigantischer Fall mit einer Breite von 25 Metern 60 Meter in die Tiefe. An der östlichen Seite des Wasserfalls führt ein berühmter Trekkingpfad, der Laugavegur, hinauf zum Pass Fimmvörðuháls und weiter über die Þórsmörk nach Landmannalaugar. Wir sind auf dem Trekking Pfad so ca. 3 - 4 km entlang des Flusses Skógá gewandert, die zuvor erwähnten Wasserfälle haben wir auf deiser Strecke gesehen. Das war unsere Wanderung für den Tag. Zurück unten angekommen sind wir im Flussbett, das man über herausstehende Steine begehen kann, recht nahe an den Fall heran gelaufen und haben von den immer wieder in der Gischt entstandenen Regebögen vor dem Wasserfall sehr eindrucksvolle Bilder gemacht und sind auch recht nass geworden. Streckenabschnitt: Uridafoss, Faxi Bakery, Skógafoss-Wasserfall Unser nächstes Ziel, das wir während der Weiterfahrt durch Recherche im Internet ausfindig gemacht hatten, war der Gletscher Sólheimajökull, wir sind auf den Parkplatz gefahren der ungefährt 1 km vor dem Gletscher ist. Parkgebühren wie schon so oft zuvor werden per Kamera erfasst und man muss dann per QR Code bezahlen oder man bekommt hinterhet ein Ticket zugeschickt (vermutlich wird das dann vom Autoverleiher weitergereicht). Der Trail zum Gletscher geht dann nach rechts weg ca. 1 km nach hinten, da sind wir hin gelaufen. Anfangs läuft man auf der Anhöhe entlang dem Fluss und kommt dann direkt auf das Gletschereis, was man zuerst nicht bemerkt, da eine dicke Schicht schwarzes Geröll und Sand auf dem Eis liegt. Wir sind sehr weit nach hinten gelaufen teils direkt auf dem Geröll bedeckten Eis, an manchen Stellen waren schon Risse und eingefallene Krater im Eis und da ist natrürlich auch das Material mit rein gerutscht. Jederzeit hätte etwas Weiteres einbrechen können und wir mitten drin …  wir waren recht sorg- und ahnungslos, was uns aber erst so richtig klar wurde als wir schon übers das Gletschereis gelaufen sind. Wenn wir das Schild , das am beim Start der Begehnung angebracht war richtig gelesen und beachtet hätte, wäre in Prinzip die Begehung zu gefährlich. Zum Glück ist nichts passiert und wir sind heil wieder zurück gekommen und alle anderen Touristen ebenfalls. Das war auf jeden Fall ein Erlebins, das den Klimawandel hautnah erlabbar gemacht hat. Mitten in der Gletscher, der langsam durch die höheren Temperaturen immer mehr wegschmilzt. Streckenabschnitt: Skogafoss, Sólheimajökulll, Black Beach, Vik Camping Zum Abschluss des Tages sind wir in Vik an den Rejnsfjara, den „Black Beach“, der Strand dort besteht aus schwarzen Kieselsteinen, daher der Name. Man kann nach links bis zu einer riesigen Felsenhöhle der Hálsanefshellir Cave, die aussieht wie ein großer Torbogen, gehen und die Brandung, die manchmal mit sehr starken Wellen einläuft beobachten. Wer zu nahe ran geht wird richtig nass oder kann auch von der Brandung erfasst und ins Meer gezogen werden (ist wohl schon mehrfach passiert). Hinter dem Felsen stehen mehrere "Basaltnadeln" im Meer, man sieht nur eine, die Anderen sind links hinter der Felssteilwand verdeckt. Die Brandung an "Black Beach" Zum Abschluss des Tages sind wir in Vik an den Rejnsfjara, den „Black Beach“, der Strand dort besteht aus schwarzen Kieselsteinen, daher der Name. Man kann nach links bis zu einer riesigen Felsenbucht die aussieht wie ein großer Torbogen, gehen und die Brandung, die manchmal mit sehr starken Wellen einläuft beobachten. Wer zu nahe ran geht wird richtig nass oder kann auch von der Brandung erfasst und ins Meer gezogen werden (ist wohl schon mehrfach passiert). Hinter dem Felsen stehen mehrere "Basaltnadeln" im Meer, man sieht nur eine, die Anderen sind links hinter der Felssteilwand verdeckt. In Vik haben wir dann auf dem Campingplatz einen Stellplatz für den Dacia gemietet. Auf der zugewiesenen Wiese ohne Stromzufuhr, was wir ja nicht gebraucht haben, konnten wir uns einen Stellplatz aussuchen. Also Auto abgestellt und die Übernachtung vorbereitet. Wir haben am ersten Tag in Reykjavík bei Hagkaup Supermarkt, das ist so ne Art Müller Markt wo es alles Mögliche auch rund um Campingbedarf gibt, zwei Isomatten gekauft darauf sind wir später dann gelegen. Es gab auch Luftmatratzen, die aber zu breit um zwei ins Auto zu legen und zu schmal für die ganze Breite waren. Mangels weiterer Camping Ausrüstung konnten wir nicht kochen also haben wir Teile unserer Einkäufe verspeist: Käsebrot, gekochte Eier (die wir von einem Tourist, der mit uns in der Unterkunft in Rejkjavik war, geschenkt bekommen haben, weil er an dem Tag die Heimreise angetrten hat). Zum Abschluss einen Keks bevor wir uns schlafen gelegt haben. In der Nacht, die nicht wirklich erholsam und schlafreich war … es wird ja zu der Jahreszeit in Island nicht dunkel, hat mich der Regen, der aufs Dach geprasselt ist, mehrmals geweckt. Die dünne Isomatte und der schmale Kofferraum, wo wir zu zweit gelegen haben, haben auch nicht gerade dazu beigetragen gut zu schlafen. Aber: Tatsächlich hatten wir gestern an den Wasserfällen und als wir hoch zum Gletscher gewandert sind ne trockene Phase und sonst ging es auch. Immer wieder hat es mal heftig geregnet, aber nicht als wir unterwegs waren. Gefahrene km am 29.06 8208 km bis 8547 = ~339 km Gruß Edi Die Wanderungen am 29. Juni 2026 Island Urlaub 2026 - Uridafoss, Seljalandsfoss, Gljúfrabúi, Ran. - 29.06.2026 © OpenStreetMap contributors Gesamtstrecke: 3859 mMaximale Höhe: 210 mMinimale Höhe: 167 mGesamtanstieg: 136 mGesamtabstieg: -126 mGesamtzeit: 01:09:40Download file: 2026-06-29-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-zweiterTag_001.gpx Island Urlaub 2026 - Skogafoss, Hestafadafoss, Steinbogafoss - 29.06.2026 © OpenStreetMap contributors Gesamtstrecke: 5903 mMaximale Höhe: 296 mMinimale Höhe: 120 mGesamtanstieg: 311 mGesamtabstieg: -349 mGesamtzeit: 01:42:26Download file: 2026-06-29-edi-teppert-com-IslandUrlaub2026-zweiterTag_002.gpx