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  • 01.08.19 – Madeira 1. Tag – Ankunft, Transfer, Hotel, Kirche

    Unser erster Tag vom geplanten Madeira Urlaub: Der Abflug von Stuttgart war schon mit kleinen Hindernissen verbunden, da wir mit dem eigenen Auto auf dem Parkplatz P0 beim Flughafen einen Platz reserviert hatten mussten wir dort natürlich auch hin. Auf der Fahrt nach Stuttgart gab es auf der Autobahn einen Unfall, so dass wir ausgeleitet wurden und nur sehr zäh voran gekommen sind. Die Gepäckaufgabe hatte bis 17:30 Uhr geöffnet, spätestens da sollte unser Gepäck aufgegeben sein. Das Zeitlimit haben wir gerade so geschafft, bei der Ankunft am Schalter war dann keine Eile mehr nötig, der Flieger hatte eine halbe Stunde Verspätung.

    Der Flug verlief ruhig und bei der Ankunft am Flughafen in Santa Cruz konnten wir vom Fensterplatz, der vorher schon gebucht war, die kuriose Landebahn sehen. Das Gepäck hatten wir zügig vom Gepäckband geholt, der nächste Schritt war dann das Mietauto abzuholen.

    Mietauto Fiat Panda 43 PS

    Unser treuer Begleiter für die nächste Woche der Fiat Panda

    Vorschäden am Mietauto Fiat Panda

    Die kleine motorisierte Kiste war unser Fortbewegungsmittel ohne das wir nicht viel unternehmen hätten können. Das Hotel in Monte und auch sonst jegliche Ziele in Madeira hätten wir ohne Navi, mit dem es schon schwer genug war, da oft Strassen im Navi in Wirklichkeit gar nicht da waren, niemals gefunden. Zum Glück gehört Madeira zu Portugal, dadurch greift die Roaming Flat und alles auf dem Handy war möglich.

    Nach ersten Fahrt mit dem Mietauto zum Hotel war der Eindruck der Strassen ernüchternd. An der Küste unten auf der Autobahn sehr viele Tunnel, von einem Tunnel zum nächsten meistens nur ein paar Meter, dadurch kam das Navi nicht so richtog klar und die richtigen Strassen zu finden wurde zur Herausforderung. Richtung Hotel ging es immer steil bergauf, steil heisst so um die 20% Steigung und die Kurven oft 180° Kehren ebenfalls steil.

    Endlich am Hotel angekommen hsben wir unser Zimmer bezogen und sind dann auf die Suche nach einem passenden Restaurant gegangen. Die Recherche im Internet hat nicht ganz viel in der Nähe ausgespuckt, aber das was am Nächaten gelistet wurde haben wir gesucht … und gefunden.

    Nach dem Essen sind wir auf dem Rückweg an der Kirche vorbei gekommen, diese war zufällig offen und wir haben einen Blick hinen, auch in den Turm, geworfen. In der Kirche wurden gerade noch letzte Vorbereitungen für das anstehende Fest der “Maria Himmelfahrt” getroffen. Vom Turm oben hatte man einen genialen Blick nach Funchal hinunter in dei nächtliche Kulisse.

    Unten noch einige Bilder, die wir an diesem Tag gemacht haben:

  • 04.07.2019 – 1. Tag Klettern Alpstein

    Am ersten Tag unseres Kurzurlaubs in die Schweiz zum Klettern sind wir zeitig losgefahren um dem großen Verkehrschaos in der Schweiz auszuweichen, was auch einigermassen funkitoniert hat.

    Angekommen auf dem Parklatz in Brülisau unterhalb der Hundsteinhütte haben wir unsere Sachen gepackt und uns auf den Weg des Zustiegs zur Hütte gemacht. Ganz schön steil und beschwerlich mit dem Rucksack, in dem Proviant und Kletterausrüstung untergebracht waren. Angekommen an der Hütte haben wir erst mal die Formalitäten mit dem netten Hüttenwirt erledigt unser Quartier bezogen und die Ausrüstung für die am heutigen Tag gepalante Klettertour zusammengerichtet.

    Auf dem Weg zum Start der Klettertour am Schafberg haben wir noch einige kleine “Begegnungen”. Der Zustieg war recht steil im letzten Stück. Unterhalb des Gipfles haben wir unsere Rucksäcke abgelegt und sind dann los.

  • 10.09 – Extra Bilder & Filme, Gesamt GPX Track

    Während der Urlaubstage auf Korsika habe ich einige interessante und kuriose Motorräder gesehen und einfach fotografiert, hier die Bilder …

    Der Bade Gumpen in Tighiettu befindet sich direkt unterhalb der Hütte etwa 300 m entfernt:

    Das Spiel der Wolken auf der Etappe Castello Verghio nach Manganu. Da war es sehr windig und sehr kalt, so dass wir Handschuhe brauchten. Den Film habe ich kurz nach der kleinen Kapelle gemacht:

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Die Etappen Tracks vom GR20 Teil auf der Korsika Karte dargestellt:

    GPX Datei leider zu groß und kann nicht dargestellt werden … wird wieder ergänzt wenn aufgeteilt

    Gesamtstrecke: 24216 m
    Maximale Höhe: 2564 m
    Minimale Höhe: -71 m
    Gesamtanstieg: 15378 m
    Gesamtabstieg: -15019 m
    Gesamtzeit: 00:59:36
    Download file: 20_Korsika_GR20_2018_(nur_GR20).gpx

    Die restlichen Tracks in Calvi und Ajaccio fehlen

  • 09.09 – Calvi 2. Tag Hotel der letzte Tag, der letzte Marsch zum Flughafen, Flug nach Zürich, Zug nach Rottweil

    Das letzte Frühstück in Korsika mit frischem Baguette, Frischkäse und Marmelade – löslicher Kaffee würde zum Standard. Zeit genug um gemütlich zu genießen und in Gedanken an die schönen Wanderungen zu denken, war auf jeden Fall was fürs Leben! Das kann niemand aus dem Gedächtnis löschen, das bleibt für immer erhalten. Den Rucksack ein letztes Mal packen für den Marsch zum Flughafen, den Flug von Calvi nach Zürich und die Zugfahrt von Zürich nach Rottweil.

    Den Rest der Sachen noch einpacken, alles noch mal checken damit nichts hier bleibt und dann los auf den letzten Weg zum Flughafen. Morgens um neun schon um die 24 Grad mit dem schweren Rucksack in der Hitze läuft der Schweiß extrem. Ein paar letzte Bilder und Blicke in die umliegenden Berge, nach knapp sieben km dann angekommen. Mit der Frischhaltefolie und Packband die Rucksäcke einpacken. Nach der Gepäckabgabe dann warten, knapp zwei Stunden noch bis der Flieger sich auf den Weg nach Zürich macht.

    Wir müssen so gegen elf am Flughafen sein, damit wir den Flieger richtzeitig erwischen, davor muss der Rucksack noch in Folie eingewickelt werden. Es ist warm und mit dem Rucksack auf ebener Straße irgend wie anstrengender als in den Bergen … na ja villeicht auch platt nach alle den Kilometern.

    Leider hatten wir etwas Pech mit dem Gepäck. Im Rucksack war eine Gas Kartusche, die wurde im Roentgenbild erkannt. Der ganze Rucksack musste ausgeräumt und die Kartusche vernichtet werden, daher war dann ein Rucksack ohne Folie.

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos:

    Gesamtstrecke: 6855 m
    Maximale Höhe: 100 m
    Minimale Höhe: 52 m
    Gesamtanstieg: 119 m
    Gesamtabstieg: -76 m
    Gesamtzeit: 01:20:20
    Download file: 18_Korsika_Wandern_Hotel_zum_Flughafen.gpx

  • 08.09 – Calvi 1. Tag Hotel und Stadtbesichtigung, Strand, Leuchtturm Besuch

    Ausschlafen 🙂 eine ruhige Nacht, kein störender Lärm von draußen oder den anderen Gästen. Etwa um acht mal runter zum SPAR und zum Bäcker Frühstück holen. Frisches Baguette, Frischkost und Marmelade, vom löslichen Kaffee kommen wir noch nicht weg. Gemütlich auf dem Zimmer frühstücken, Kaffeewasser mit dem Gaskocher gelocht. Mal überlegen wie der Tag noch sinnvoll verbracht wird.

    Der Plan: zum Leuchtturm und wieder zurück mit Baden im Meer, laut Tourist Info ein Weg vier km und 3,5 Std. hat schon auf der Karte nach mehr ausgesehen, war es auch am Ende 19 km. Erster Teil auf der Straße, danach gab es einen von privat erstellten Weg entlang der Küste, ziemlich steinig, rauf und runter,  eckig durch Sträucher und über Felsplatten. Immer wieder unten am Meer tolle Badeplätze … auf dem Rückweg. Beim Leuchtturm ein großes Gebäude, verschlossen, im Turm das obligatorische Leuchtfeuer aber sonst nichts Besonderes zu sehen.

    Panorama der Küste von Calvi mit der Zitadelle

    Ringsum gute Aussicht aufs Meer hinaus. Viele Segelboote (Einmaster), kleine Motorboote, große Yachten und jede Menge Jetski unterwegs. Auf dem Rückweg haben wir eine leicht veränderte Strecke gewählt und sind dann an der Beschilderung vor dem Leuchtturm vorbei gekommen. Unterhalb des Leuchtturms ist ein U-Boot Stützpunkt im Fels eingelassen, den man nur aus der Entfernung sehen konnte.

    Ein kurzer Stopp an einem Strandrestaurant um was zu trinken, wir hatten eindeutig zu wenig Wasser mitgenommen und es war sehr warm, ich schätze mal so knapp 30 Grad.

    Jetzt war es Zeit für ein Bad im Meer, die erste Stelle war ungeeignet, da alles verwachsen mit Seegras war, da könnte man nicht erkennen wo Felsen sind. Weiter auf der Suche dann ein schöner Platz mit Felsplatten direkt ins Meer und gleich tiefes Wasser. Sicherheitshalber die Schuhe an lassen, da auf den Felsen Muscheln angewachsen waren, an denen man sich verletzten könnte. Endlich im Wasser, sehr warm und schön klar, irgend wie hat es gar nicht so salzig geschmeckt. Nach dem Bad in der Sonne liegen und trocknen, dann den Rest des Rückwegs noch absolvieren.

    Angekommen in Calvi noch mal Getränke holen und das Salzwasser abduschen. Ein kurzer Imbiss  Hotelzimmer und ein wenig relaxen, mit Fußball 🙂

    Abends dann gepflegt essen gehen … Pizza :-() na ja wenigstens was Warmes und geschmeckt hat die Pizza „Calzone Corse“ mit einem korsischen Rotwein, bei der Tour die wir heute so absolviert haben, überraschenderweise hatten wir zu den 19 km auch knapp 1200 Höhenmeter.

    Zurück im Zimmer die Rucksäcke für morgen herrichten, Wecker stellen und um halb elf ins Bett.

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos:

    Gesamtstrecke: 18803 m
    Maximale Höhe: 151 m
    Minimale Höhe: -71 m
    Gesamtanstieg: 835 m
    Gesamtabstieg: -844 m
    Gesamtzeit: 05:57:44
    Download file: 17_Korsika_Wandern_Calvi_Stadtbesichtigung_Strand,_Leuchtturm.gpx