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    13. September 2025 – Brandenburger Tor, Reichstagsgebäude, Fernsehturm, Berliner Dom, Bahnhof

    Nach dem Kultur Tag in Weimar sind wir dann am zweiten Tag nach Berlin gefahren, auf dem Weg dort hin haben wir wieder eine Übernachtungsmöglichkeit gesucht und ebenfalls ein Hostel gefunden an dem man tatsächlich kostenls parken konnte. Das haben wir gebucht und vor Ort haben wir dann das Auto auf dem Parkplatz abgestellt. Vom Hostel zur U-Bahn, S-Bahn Station waren es ca. 10 min. zu Fuß. an der Bahnstation haben wir uns erst mal einen Überblick verschafft was wir machen wollen und wo wir hin wollen. Als erstes haben wir dann online eine Berlin Welcome Card gebucht, mit der man die ganzen Busse, S-Bahnen, U-Bahnen kostenlos nutzen darf und zusätzlich noch auf die Eintrittspreise in vielen Museen und sonstigen Einrichtungen ermäßigte Eintrittspreise (teilweise 50%) bekommen hat.

    Wir sind dann erst mal mit den ÖPNV in die Stadt gefahren, an der Station “Unter den Linden – Brandenburger Tor” ausgestiegen und zum Brandenburger Tor gelaufen. Es war zeimlich viel los, da an dem Tag eine Kundgebung stattfand wegen dem Krieg im Gazastreifen.

    Wir sind dann im Regierungsviertel weiter gelaufen, vorbei am Reichstagsgebäude entlang der Spree zum Hauptbahnhof. Den haben wir uns von innen genauer angeschaut, das ist schon ein imposantes Gebäude mit viel Glas und interessanter Architektur. Dann wieder zurück über die Gustav-Heinemann-Brücke zum Ludwig-Erhard-Ufer wo man gemütlich an der Spree auf Sonnenstühlen relaxen kann. Dort gibt es auch Verpflegungsstände wo man Mittag- Abendessen oder einfach Kaffee und Kuchen zu sich nehmen kann.

    Weiter führte uns der Weg dann Richtung Fernsehturm, auf den wollten wir auf jeden Fall rauf wenn wir schon mal da waren, die Gelegenheits gibts so schnell nicht wieder. Auf dem Weg dort hin ist die Weltzeituhr, dann rein in den Turm und Tickets kaufen, Wartezeit ca. 20 min. bis die nächste Fuhre mit dem Aufzug nach oben fahren durfte.

    Oben angekommen sehr viel los, es war schwierig an die Fensterzu kommen weil immer Leute da waren, also mit Wartezeiten konne man doch in alle Richtungen schauen und Bilder machen. Die Stadt von oben ist zu sehen ist völlig verrückt, riesig ausladend, lange kerzengerade Strassenzüge. Solche Dimensionen gibt es nur in sehr grossen Städten.

    Zeitraffer Aufnahme vom Berliner Fernsehturm:

    Nach dem Besuch des Berliner Fernsehturmes haben wir uns noch in der Stadt aufgehalten, sind an verschiedenen Sehenswürdigkeiten vorbei gelaufen. Wir wollten in einen Gottesdienst im Berliner Dom, leider waren wir da ein paar Minuten zu spät dran. Gerade als wir weiter wollten hat es heftig angefangen zu regnen, ein starker Regenschauer, der zum Glück nur ca. 15 – 20 min. Während der Zeit haben wir uns im Eingangsbereich des Domes aufgehalten um nicht nass zu werden.

    Als es wieder aufgehört hatte zu regnen sind wir am Springbrunnen im Lustgarten vorbei gekommen noch mal am Berliner Dom jedooch von der anderen Seite. An der Spree war ein “Berlin Art Market” aufgebaut, wo es Schmuck und Kunst zu sehen und zu kaufen gab, da sind wir durchgeschlendert.

    Das Humbold Forum war auch in Sichtweite, das haben wir am nächsten Tag dann besucht. Am Reiterstandbild Friedrich Wilhelm IV. sind wir vorbei gekommen. Gegen 17:30.Uhr sind wir dann so langsam wieder zu U-Bahn Station und haben uns auf die Rückfahrt begeben.

    Das war ein Tag mit vielen Highlights und tollen sehenswerten Gebäuden und viesuellen Eindrücken von unten von oben … ja Berlin ist halt einfach eine Stadt in der immer richtig viel los ist und man kann sich treiben lassen oder mitreissen lassen oder einfach genisssen was so passiert. Wie auch immer es war ein “Berliner Tag”

    Also wie immer viel Spaß beim Sehen, schmökern und lesen.

    Gruß

    Edi

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    12. September 2025 – Weimar – Goethe und Schiller Stadt, Naturkunde Museum

    Am ersten Tag unserers Urlaubs waren wir in Weimar, das liegt so in etwa in der Mitte der Strecke bis Berlin, so war die Fahrzeit überschaubar und laut Berichten einiger Kollegen sollte Weimar interessant sein. Wir haben erst mal eine Unterkunft gesucht, die günstig und Stadtnah ist und fanden ein Hostel mit dem wir letzendlich ganz zufrieden waren. Zimmer war in 2. Stock nach hinten zu einem Schrebergarten. Platz hatten wir auch, getrennte Dusche und WC. Doppelbett mit ca. 20 cm Gang links und rechts … sehr knapp aber zum Schlafen reichte es.

    Das Hostel war dieses: a&o Hostel Weimar bis in die Stadt sind es nur  knapp 1 km. Wir haben unser Zimmer, das wir vorher schon gebucht haben eingecheckt und das Auto auf dem Parkplatz (6 € / Tag) abgestellt, das ging schon bevor das Zimmer verfügbar war. Anschliessend sind wir in die Stadt gelaufen, haben ein Cafe gesucht …. auch gefunden und dort einen Kaffee mit was Süssem gefrühstückt.

    Nach dem Frühstück sind wir dann weiter in der Stadt unterwegs gewesen um die sehenwerten Örtlichkeiten anzuschauen. Auf dem druch dei Stadt kommt man am Herderplatz mit dem dort stehenden Denkmal vorbei. Auf dem Herderplatz ist die Stadtkirche St. Peter und Paul (Herderkirche) auf dem weiteren Weg Richtung Markplatz kommt man am Rathaus vorbei. Bei der Seifengasse und Frauenplan Strasse ist das Goethe Naztionalmuseum und Goethes Wohnhaus.

    Auf dem alten Friedhof ist die Fürstengruft in der Johann Wolfgang von Goehte und vermeintlich Friedrich Schiller begraben sind und direkt dahinter angebaut die Russisch Orthodxe Kirche. Auf der rechten Seite der Friedhofes ist das Grab von einigen Familinemitgliedern der Familie Goethe.

    Die Orthodoxe Kirche war geöffnet und es war auch ein Priester in der Kirche, der uns herzlich empfangen hat und uns die Geschichte der Kirche recht ausfürlich erzählt hat. Sehr intressant was es damit auf sich hat, was die ganzen Ikonen Bilder, Ornamente für Bedeutungen haben, warum sie so angeordnet sind wie es in der Kirche ist.

    Der Sarkopharg von Maria Pawlowna ist mit einer unterirdischen Verbindung zwischen Fürstengruft und Grabkapelle zum Sarg ihres Ehemanns, des Großherzogs Karl Friedrich verbunden. Sie verlangte in russischer Erde beerdigt werden zu müssen, sie war auch die Regentin des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach und musste demzufolge in Weimar begraben werden. Man konnte beide Bedingungen erfüllen, indem mehrere Wagenladungen russischer Erde aus der Gegend um Sankt Petersburg nach Weimar gebracht wurden, die auf dem Weimarer Friedhof zu einem Hügel aufgeschüttet wurden, auf dem die Kapelle erbaut wurde.

    Die ganze Geschichte kann auch auf der Wikipedia Seite nachgelesen werden.

    Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten
    Zitat von Goethe

    Der Abschluss unserer Weimar Besuches war dann das Museum für Ur- und Frühgeschichte, in dem Archäologische Schätze aus 400 000 Jahren Thüringer Geschichte ausgestellt werden dran. Dort gibt es interessantes zu sehen und nachzulesen über die Frühgeschichte in Thüringen, die wohl Anderenorts auch so ähnlich stattgefunden haben dürfte.

    Die Ausgrabungsfunde in dem Museum sind gur sortiert und dokumentiert, so dass man sich ein Bilde von der Entstehung machen kann.

    In Weimar gibt es vieles zu erkunden und zu sehen. Orte mit interessanten Hintergründen. Geschichtliches, das man mal gehört und gesehen haben sollte. Schiller und Goethe sind Namen, die uns wenn´s um Geschichte, Dichtkunst oder Politik und Naturerforschung geht immer begegnen werden.

    Sehr unterhaltsam fand auch ich das Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens, wo die frühzeitliche Geschichte in Thüringen aufgearbeitet wurde, so kann es sich an vielen Orten in Deutschland zugetragen haben. Ein interessanter Ort auch für Kinder um zu lernen wie unsere Vorfahren gelebt haben könnten und wie sich alles entwickelt hat.

    Der Tag war auf jeden Fall ein guter Start unseres Urlaubs für die nächsten Tage in Berlin und danach Potsdam.

    Viel Spaß wie immer beim Lesen und Sehen.

    Gruß

    Edi

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