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  • Schwellbrunn in der Abenddämmerung mit beleuchteten Häusern

    29. Dezember 2023 – Silvester Chlausen Schwellbrunn

    Normalerweise findet das Chlausen am 31. Dezember statt, da der 31. Dezember 2023 aber auf einen Sonntag gefallen ist, wird es dann einen Tag vorverlegt also auf den 30. Dezember. Wir hatten ein Zimmer gebucht in Schwellbrunn im Rössli, da in Urnäsch nichts mehr zu bekommen war. Am Freitag Nachmittag etwa um 14:00 Uhr sind wir losgefahren und sind dann gegen 16:00 Uhr angekommen. Geparkt haben wir am Rathaus, was kostenlos war. Das Zimmer haben wir dann danach bezogen.

    Anschliessend haben wir uns in Schwellbrunn umgesehen und sind im Ort rumgelaufen um eine Orientierung zu bekommen wie es dann von den Örtlichkeiten am nächsten Morgen ablaufen könnte. Wenn man Richtung

    Schwellbrunn ist eine kleine Ortschaft mit immerhin einem eigenen Dorfladen “Dorfladen Schwellbrunn GmbH” nicht wie typischerweise eine AG in der Schweiz. Der Dorfladen war direkt gegeüber dem Rössli. Ein kleiner Laden in dem man so die wichtigsten Sachen für den täglichen Verbrauch findet. Der nächste Migros ist in Herisau, wo man sich dann komplett versorgen kann.

    Wir haben da rein geschaut Käse, Bärli und Quellfrösch gekauft, dann sind wir auf Entdeckungstour durch den Ort gegangen. Die zum Teil historischen Gebäude sind schon sehr alt und viele haben den dort typischen Baustil mit den Fassaden, teilweise mit Schindeln gedeckt. in den alten Gebäuden ist die Deckenhöhe sehr niedrig, zum teil unter 190 cm.

    In Schwellbrunn gibt es ein Google Streeview wo man den Ortskern betrachten kann:

    Schwellbrunn Ortskern Streetview

    Richtung Nordosten kommt man zum Säntisblick von wo man den Säntis und die umliegenden Berge sieht, je nach Wetter ist da ein tolles Panorma mit den Schneebedeckten Bergen.

    Gegen Abend waren wir dann im Löwen zum Essen. Ein kleines Gasthaus im ersten Stockwerk war die Gaststube, da haben etwa 10 – 12 Personen Platz also schuckelig klein. Wir haben Rösti mit Spiegelei und einen Salat gegesssen und ein Bier vom Fass dazu getrunken. War lecker und nicht ganz mal so teuer. Danach dann aufs Zimmer und relativ früh ins Bett, da ja am nächsten Morgen schin um fünf der Wecker geklingelt hat, damit wir schon die ersten Schappel noch im Dunkeln beim Zäuerli erleben konnten.

    Gruß

    Edi

  • Hunsrück Kurzurlaub September 2021

    Ein weiterer Kurzurlaub, den wir mit einem Termin im Hunsrück verbunden haben führte uns ins auf dem Hinweg nach Bingen am Rhein und am zweiten Tag dann nach Traben-Trarbach und Zell an der Mosel.

    Bingen war nicht so interessant aber dafür Traben-Trarbach und Zell um so mehr. Interessante Locations zu besichtigen und an den Steilhängen der Mosel die ganzen Weinberge voll mit Trauben kurz vor der Lese.

    In Zell gibt es auf dem höchsten Punkt den Collin Turm, zu dem wir auch hoch gewandert sind.

    Viel Spaß beim Geniessen der Bilder

    Gruß

    Edi

  • 19. September 2021 Hunsrück Kurzurlaub September 2021

    Bei der Anreise zu unserem Termin im Hunsrück haben wir in Bingen am Rhein eine Rast gemacht und haben uns etwas die Beine vertreten und das Rheinufer und die Stadt Bingen ein wenig angeschaut.

    Bingen ist nicht sehr sehenswert da gibt es nicht unbedingt interassante Sehenwürdigkeiten, die man sich anschauen könnte.

    Bekannt ist auf jeden Fall “Hildegard von Bingen” (Infos auf Wikipedia)

    Trotzdem, schaut euch mal die Bilder an, sind ja immerhin ein paar sehenwerte dabei.

    Gruß

    Edi

  • 24. Juli 2021 Rückfahrt von Südtirol und Pause auf dem Arlberg

    Am 24. Juli sind wir morgens so gegen 9:30 Uhr abgereist, zuvor haben wir noch mal das herrliche Frühstückbuffet genossen mit all den frischen Sachen, die da zur Auswahl standen. Den Arlberg haben wir überquert und sind wie auf dem Hinweg oben drüber gefahren.

    In St. Christof haben wir eine Pause gemacht um einen Kaffee zu trinken und die Beine zu vertreten. Wir sind ein Stück von der Strasse auf eine Kuhweide gelaufen und haben dort noch ein paar Bilder geschossen, bevor wird dann den Rest der Rückfahrt angegangen sind.

    Nach der anstrengenden Fahrt für die wir um die sieben Stunden gebraucht haben, war der Tag dann auch so gut wie gelaufen. Erst mal erholen und das Gepäck wieder auspacken und aufräumen.

    Schöner Urlaub leider vorbei

    Griß

    Edi

  • 23. Juli 2021 Wandern Gasthaus Stallwies zur Laaser-, Orgelspitze Runde

    Am letzten Tag unseres Kurzurlaubes haben wir die Königs Wanderung in Angriff genommen und hatten auch richtig Glück mit dem Wetter, so dass die Tour ein echter Erfolg wurde. Diesmal richtig früh raus um mit dem Zeitfenster gute Reserven zu haben. Um sechs aufstehen und alles für die Tour richten, Auto packen, frühstücken somit konnten wir um kurz nach Sieben und dann gleich los.

    Die Fahrt vomDorf Tirol rüber ins Martelltal geht etwa 90 Minuten. Auf der Strecke kann man nocht wirklich zügig fahren und zu der Zeit hatte es auch unten auf den Strassen viele Baustellen. Diesmal hatten wir Glück mit der Baustelle oben kurz vorm Ziel und mussten nur wenige Minuten warten bis der Bagger den Weg frei gegeben hatte, so dasss wir bis oben zum Parkplatz beim Gasthaus Stallwies durch kommen konnten.

    Auf dem Parkplatz vor dem Gasthaus Stallwies gibt es einen Parkplatz wo man das Auto abstellen kann und keine Parkgebühren zahlen muss, sehr selten.

    Direkt am Parkplatz geht die Wanderung los und gleich sehr steil nach oben die ersten 2,5 km. Von Anfang an eine anspruchsvolle Tour, das war jetzt schon klar. Bei mäßigem Tempo und immer schön gleichmäßig sind wir dann nach oben gewandert. Immer wieder kleine Pausen um zu verschnaufen und den Blick zu den gegenübeliegenden Bergen und ins Tal zu werfen. Anfangs hatte es noch Nebelfelder die recht tief hingen sich aber in Lauf der Wanderung aufgelöst haben.

    Die 1300 m reiner Höhenunterschied sind schon ein ganzes Stück und man muss fit sein um diese zu bewältigen. Obenanzukommen ist ja nur die halbe Miete, der Weg nach unten ist die Herausforderung, da die Beine ja schon müde sind muss man extrem aufpassen. Die Oberschenkel Muskulatur ist Bergab sehr stark beansprucht.

    Dennoch lohnt es sich, die Orgelspitze ist vom Schwierigkeitsgrad was des Gelände anbelangt eher einfach. Es gibt keine Klettersteige oder Passagen, die wirklich schwierig zu begehen sind oder ausgesetzt wären. Einzig die Kondition ist gefragt!

    Im Verlauf der Wanderung mussten wir durch einige Geröllhalden mit teils grossen Steinblöcken gehen. Umso weiter es nach oben ging um so steiniger und steiler wurde es. Nie war es so schwierig, dass man dachte es nicht schaffen zu können.

    Es waren viele Wanderer unterwegs, die zum Teil sogar mit Ihrem Hund da hoch sind und alle, die schon wieder beim Abstieg waren, frohen Mutes berichtet haben wie schön die Aussicht und das Erlebnis ist einen Berg mit 3300 m bestiegen zu haben.

    Eine Tour Beschreibung

    An der alten Mühle, kurz vor dem Stallwieshof geht der Weg mit der Markierung Nr.5 los. Durch einen lichten Lärchen- und Zirben Wald empor und an der Alten- Stall-Quelle vorbei kommt man rasch in den Bereich der Waldgrenze voran und lässt den Schlichtbergsteig rechts abziehen. Langsam zieht sich der Bergwald zurück und man steigt über immer steiler werdende Hänge empor. Oberhalb der Baumgrenze folgt man immer den gut ersichtlichen Steig Nr.5 in nordwestliche Richtung.  Über teilweise steile Hänge hinauf zu einem Vorberg auf ca. 2.954m wo es wieder etwas flacher wird, Steinmännchen helfen hier bei der Orientierung. Der Gipfelaufbau wird jetzt erstmals ersichtlich. Über Platten geht es nun weglos aber stets markiert weiter in einen Kessel hinein, an dessen höchsten Punkt sich der Gipfel der Laaser/Orgel Spitze befindet. Von nun an geht es über kleinere Blöcke und Schutt immer steiler werdend empor. Über einen letzten Aufschwung erreicht man  letztendlich das Gipfelkreuz der Laaser Spitze. Am Gipfel angelangt kann man den Vinschgau und die dahinter liegenden Ötztaler Alpen erblicken. Auch ragen ein paar Dolomitengipfel im Westen empor.
    Nach einer ausgiebigen Rast erfolgt der Abstieg nur kurz bis zum weiten Kessel auf Weg Nr.5. Die Abzweigung zu Weg Nr.34 ins Schludertal ist an einem Stein markiert. Kurz vor dem Steinmanngasseloch geht es jetzt über die Schluderalpe auf Weg Nr.34 nach rechts ins Schludertal. Dieser Abstieg über das Schludertal wird nicht häufig begangen stets auf die Markierungen achten. Unterhalb von Lorchenwand und Schluderhorn passiert man die alte verfallene Schluderhütte, von der nur noch Mauerreste übrig sind, und man gelangt so an einem Wasserlauf entlang zum Marteller Höhenweg Nr.8. Oberhalb der Schluderalm über den landschaftlich wunderschönen Höhenweg gelangt man direkt zurück zum Stallwieshof.
    Eine Einkehr beim Gasthaus Stallwieshof sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen, denn die Küche bietet erstklassige und teils hausgemachte Speisen.

    Panorama Rundumblick auf dem Gipfel der Orgelspitze

    Film Impressionen von der Tour zu Laaserspitze:

    Film Impressionen von der Tour zu Laaserspitze:

    Die zurückgelegte Strecke als Open Street Map Karte mit Höhenprofil und Zusatzinfos

    Wandern Gasthaus Stallwies zur Laaser-, Orgelspitze Runde – 23.07.2021

    Gesamtstrecke: 15361 m
    Maximale Höhe: 3304 m
    Minimale Höhe: 1957 m
    Gesamtanstieg: 1652 m
    Gesamtabstieg: -1640 m
    Gesamtzeit: 06:42:59
    Download file: 2021-07-23-edi-teppert-com-Wandern-Gasthaus-Stallwies-zur-Orgelspitze-Runde.gpx