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  • Category Archives: Dresden sächsische Schweiz 2020
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  • 29. Juli 2020 – 2. Tag Dresden Sächsische Schweiz

    Der zweite Tag: Dresden Besichtiugung

    Zwinger, Der Fürstenzug in Dresden, Mathematisch Technisches Museum, …

  • 28. Juli 2020 – 1. Tag Dresden Sächsische Schweiz

    Start unseres diesjährigen Urlaubs war am 28. Juli sehr früh Morgens um fünf, d. h. aufstehen um vier – mitten in der Nacht. Die Chance, dass es um die Zeit noch wenig Verkehr hat ist da doch recht gut und es ging auch einigermassen zügig an Stuttgart vorbei und weiter Richtung Osten. Um ca. halb zehn haben wir schon die ersten Autobahnschilder mit Hof, Chemnitz, Dresden gesehen.

    Das Ziel kommt näher – noch zwei Stunden zu fahren

    Etwa um 11:30 Uhr waren wir dann in Pirna, dem ersten Ausgangspunkt für unsere geplanten Wanderungen ins Elbsandsteingebirge. In Pirna wollten wir zuerst mal die Stadt angeschauen, was sich aber überhaupt nicht gelohnt hat, da es nichts sehenwertes dort gibt.

    Nach einem Kaffee haben wir uns dann entschieden das Schloss Königstein anzuschauen, das wiederum wirklich beeindruckend ist. Das Schloß ist etwa 12 km von Pirna entfernt also waren wir in einigen Minuten dort. Vor dem Schloß gibt es ein Parkhaus mit mehreren Ebenen, welches schon recht gut gefüllt war. Das Parken war kostenlos für eine halbe Stunde, alles weitere war teuer zu bezahlen. Wir dachten eine halbe Stunde + Kuöanzzeit reicht locker um das anzuschauen, da wir nicht vor hatten ins Schloß zu gehen.

    Schloß Königstein - eine riesige Anlage direkt in den Sandstein gebaut

    Als wir hoch zum Schloß gelaufen sind war links abgehend ein Weg beschriftet mit “Patrouillenweg”, in den sind wir dann einfach mal abgebogen. Das war schon richtig beeindruckend von dem Weg, der unterhalb der Festung rings um die Anlage führt nach oben zu dem riesigen Klotz mit dem Wirtschaftsgebäuden und Türmen usw. zu schauen.

    Der Patrouillenweg wollte und wollte nicht enden, immer weiter ging es um die rieisge Anlage herum. Immer neue interssante steil aufsteigende Wände mit Türmen, Brücken, Gebäuden und an einer Stelle gibt es eine Verschneidung, die mit einem Verbotsschild ausgezeichnet ist, wo ausdrücklich das Klettern unter Videoüberwachung mit Strafe untersagt wird. Einladend hat der Abratzky Kamin schon ausgesehen und bezwingbar. Steckt ja ne interssante Geschichte dahinter … zum Schmunzeln (kann man hier bei Wikipedia nachlesen). Der kletternde Schornsteinfeger blamierte die Schloßherren.

    Nach einenhalb Stunden kamen wir dann mal zum Ende und auf dem Parkplatz vor dem Schloß an. Die Sehenwürdigkeiten im Schloß haben uns nicht interessiert oder ums genau zu nehmen: die Abzocke wollen wir und nicht antun. Der Eintritt für den Spaß hätte 12 € / Person gekostet, was uns völlig überzogen erschien für das was man geboten bekam, also haben wir das einfach weg gelassen. Im Parkhaus gabs dann doch noch die böse Überraschung. Für die dann 1,5 Std. mussten wir 6 € blechen … das passte zu den zuvor gemachten Erfahrungen.

    Der Tag war noch lange nicht zu Ende, nach recherchen der Reiseführer und Karten wollten wir noch die “richtige” sächsische Schweiz und das Elbsandstein Gebirge begutachten. Schwedenlöcher und Bastei hörte sich gut an und war schnell erreichbar. Mit dem Auto bis Rathen, dort auf dem Parkplatz an der Elbe geparkt und mit der Fähre dann übergesetzt um den Rundweg zu wandern: Schwedenlöcher – Bastei.

    Nun war so langsam der Tag zu Ende und wir mussten uns um eine Unterkunft bemühen. Auf der Suche nach einer Pension haben wir dann alle kleinen Örtchen in auf der Strecke abgeklappert ohne jedoch nur eine Chance einer Übernachtungsmöglchkeit zu haben. Sämtliche Pensionen waren ausgebucht. Zurück in Pirna haben wir dort unser Glück versucht, von Hotel zu Hotel und Pension … auch kein Glück. Telefonisch alles was wir mit dem Handy finden konnten abtelefoniert … ebenso nichts frei. Das war erst mal ein Tiefschlag, damit hatten wir nicht gerechnet, dass es so schwierig würde was zum Schlafen zu finden.

    Die letze Möglichkeit ergab sich dann in Dresden im IBIS Budget Hotel konnten wir noch ein Zimmer reservieren. Das Hotel ist Tag und Nacht durchgehend geöffnet. Einchecken jederzeit. Wir mussten halt die 30 km zurück nach Dresden fahren. Bevor wir uns ind Hotel begaben haben wir noch in Pirna was gegessen, damit war der Hunger schon mal weg.

    Das IBIS Budget Hotel ist einfach aber zum Schlafen reicht es völlig aus. Frühstückbuffet war reichlich und gut. Nur etwas seltsam wegen der Corona Beschränkungen und Markenpflicht.

  • Dresden Sächsische Schweiz 2020

    Unser Urlaub 2020:

    Dresden, Pirna, Ostrau, Bad Schandau, Schloß Pillnitz, Blaues Wunder, sächsische Schweiz … wegen der Corona Pandemie war ein Urlaub ins Ausland eher nicht möglich oder nicht anzuraten, daher haben wir uns entschlossen in Deutschland zu bleiben und eine Region zu bereisen, die wir zuvor noch nie gesehen hatten.

    Panorama Schloss Königstein

    Dresden ist ein sehr empfehlenswertes Ziel, hier gibt es sehr viel anzuschauen und viele Museen, Gebäude, die Semperoper und mehr um geschichtliches zu erfahren oder eine Oper anzuschauen. Leider war die Semperoper nur für Besichtigungen geöffnet, es gab keine Vorstellungen.

    Die sächsische Schweiz mit dem Elbsandsteingebirge ist sehenswert und in Deutschland einmalig. Die schroffen Sandsteinberge sind interessant und es gibt viele schöne Wanderwege, die man begehen kann. Die einzelnen Berge sind mit vielen interssanten Passagen sind schön anzusehen.

    Sehenswert, solte man mal besucht haben.

    Viel Spaß beim Schmökern, lesen, Bilder sehen.

    Gruß Edi

  • 21. Juli 2020 – 4. Tag Klettern Alpstein Juli

    Vierter Tag unseres 2. Alpstein Kletter Kurzurlaubes 2020 mit Übernachtung in der Hundsteinhütte.

    Heute waren alle etwas lädiert und wir haben gemeinsam beschlossen nicht mehr klettern zu gehen, so dass wir nur noch den Abstieg zum Parkplatz vor uns hatten.

  • 20. Juli 2020 – 3. Tag Klettern Alpstein Juli

    Dritter Tag unseres 2. Alpstein Kletter Kurzurlaubes 2020 mit Übernachtung in der Hundsteinhütte.

    Wie schon die Tage zuvor das üppige Frühstück nach der diesmal ruhigeren Nacht gab es auch um 7:30 Uhr. Es hat auch heute an nichts gefehlt: frischer Kaffee, selbstgebackenes Brot und Butter, Appenzeller Käse aus den Hütten in der Nähe der Hundsteinhütte, selbstgemachte Marmeladen, richtig leckeres Müsli, Orangen- oder anderen Säfte. Wie im besten Hotel.

    Die dritte Kletter Tour hatten wir noch am Vorabend besprochen und und uns für die Hundstein Südverschneidung entschieden. Um an den Einstieg zur ersten Seillänge zu kommen war erst mal das “Mörderwegli” zu bezwingen. Der Zustieg ging mehr als zwei Stunden und wir mussten sehr steile Wege hoch gehen, der eigentliche Weg war sehr schlecht auszumachen, da das Gras sehr hoch war und alles verdeckt hat. Insgesamt waren es etwa 500 Höhenmeter und fünf Kilometer bis wir am Einstieg der Route waren.

    Die erste Seillänge war sehr schwierig und der Einstieg gleich eine große Herausforderung. Mein Kollege hat sich entschieden den Vorstieg zu wagen und musste ganz schön kämpfen um an der ersten schwierigen Stelle hoch zu kommen. im weiteren Verlauf hat er sich einfach nicht zurecht gefunden und ist wieder abgeseilt an den Einstieg um meinem anderen Kollege die erste Seillänge zu überlassen. Er kam besser zurecht und fand einen guten Weg mit wenig Absicherung von einem Haken zum Nächsten. Zwischen den Bohrhaken war es angesagt Keile und Friends zu legen um eine bessere Absicherung zu haben. WIr haben uns noch kurzfristig für eine leichtere Variante entschlossen, da wir die Südverschneidung als zu schwierig für den heutigen Tag erachtet haben.

    Insgesamt besteht die Tour aus neun Seillängen mit unterscheidlichen Schwierigkeiten, alles in Allem doch ganz gut zu klettern. Man ist immer hoch über dem Tal und hat eine wunderbare Aussicht. Die Stände sind eingermassen gut angelegt und man kann mehr oder weniger gut stehen. Die Sonne schien unerbittlich und heiß in die Wand, so dass wir wieder mehr als genug von ihr abbekommen haben.