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  • 08. August 2020 – Klettern Donautal

    Der heutige Kletter Ausflug ging schon sehr früh Morgens ins Donautal. Start war um 6:00 Uhr, wir haben uns dann in Tuttlingen am Burge King getroffen und sind bis Hausen im Tal den Rest zusammen gefahren.

    Herrliches Wetter morgens schon 14 Grad und in den Vorhersagen wurden über 30° C angesagt. Das Auto auf dem Parkplatz unterhalb der DAV Hütte Ebinger Haus abgestellt und den Zustieg zum Fels bei der ehemaligen Burg Hausen dann in zehn Minuten etwa absolviert.

    Ersta mal mit dem Topo orientiert und die erste Route mit einer Seillänge ausgesucht. Schwierigkeitsgrad 4+, das war als Start ganz ok und ging gut.

    Danach kam dann eine etwas schwierigere Route im 5. Grad mit ebenfalls einer Seillänge die ganz gut zu klettern war.

    Die dritte Route mit einer Seillänge war auch 5 oder 5+ und schon herausfordernd, aber gut abgesichert und für mich im Nachstieg gut machbar.

    Vierte Route dann noch schwieriger im 6- Bereich, das ging für gerade so und war dann oben raus in der prallen Sonne sehr anstregend und schweißtreibend.

    Insgesamt ein schöner Morgen zum Klettern, mal was neues im Donautal, das ich noch nicht geklettert war.

    Gerne wieder

    Gruß

    Edi

  • Klettern in der nahen Umgebung

    Hier stelle ich euch verschiedene Kletter Touren vor, die wir in den vergangenen Monaten / Jahren in der näheren Umgebung bzw. Deutschland gemacht haben.

    Die Tour auf der rechten Seite am Boller Fels

    Unter Anderem waren wir sehr oft am Falkenstein, das ist unser Hausfels sozusagen. Weitere Orte sind das Donautal mit dem Stuhlfels, und alles was noch so dort zu klettern ist. In St. Blasien waren wir schon, im Schlüchttal, am Kolbinger Fels, am Boller Fels bei Oberndorf und einige Andere.

    Einfach reinschauen und schmökern, ist bestimmt ineterssant und es gibt viele Bilder von den Felsen und drum herum.

    Viel Spaß
    Gruß

    Edi

  • 21. Juli 2020 – 4. Tag Klettern Alpstein Juli

    Vierter Tag unseres 2. Alpstein Kletter Kurzurlaubes 2020 mit Übernachtung in der Hundsteinhütte.

    Heute waren alle etwas lädiert und wir haben gemeinsam beschlossen nicht mehr klettern zu gehen, so dass wir nur noch den Abstieg zum Parkplatz vor uns hatten.

  • 20. Juli 2020 – 3. Tag Klettern Alpstein Juli

    Dritter Tag unseres 2. Alpstein Kletter Kurzurlaubes 2020 mit Übernachtung in der Hundsteinhütte.

    Wie schon die Tage zuvor das üppige Frühstück nach der diesmal ruhigeren Nacht gab es auch um 7:30 Uhr. Es hat auch heute an nichts gefehlt: frischer Kaffee, selbstgebackenes Brot und Butter, Appenzeller Käse aus den Hütten in der Nähe der Hundsteinhütte, selbstgemachte Marmeladen, richtig leckeres Müsli, Orangen- oder anderen Säfte. Wie im besten Hotel.

    Die dritte Kletter Tour hatten wir noch am Vorabend besprochen und und uns für die Hundstein Südverschneidung entschieden. Um an den Einstieg zur ersten Seillänge zu kommen war erst mal das “Mörderwegli” zu bezwingen. Der Zustieg ging mehr als zwei Stunden und wir mussten sehr steile Wege hoch gehen, der eigentliche Weg war sehr schlecht auszumachen, da das Gras sehr hoch war und alles verdeckt hat. Insgesamt waren es etwa 500 Höhenmeter und fünf Kilometer bis wir am Einstieg der Route waren.

    Die erste Seillänge war sehr schwierig und der Einstieg gleich eine große Herausforderung. Mein Kollege hat sich entschieden den Vorstieg zu wagen und musste ganz schön kämpfen um an der ersten schwierigen Stelle hoch zu kommen. im weiteren Verlauf hat er sich einfach nicht zurecht gefunden und ist wieder abgeseilt an den Einstieg um meinem anderen Kollege die erste Seillänge zu überlassen. Er kam besser zurecht und fand einen guten Weg mit wenig Absicherung von einem Haken zum Nächsten. Zwischen den Bohrhaken war es angesagt Keile und Friends zu legen um eine bessere Absicherung zu haben. WIr haben uns noch kurzfristig für eine leichtere Variante entschlossen, da wir die Südverschneidung als zu schwierig für den heutigen Tag erachtet haben.

    Insgesamt besteht die Tour aus neun Seillängen mit unterscheidlichen Schwierigkeiten, alles in Allem doch ganz gut zu klettern. Man ist immer hoch über dem Tal und hat eine wunderbare Aussicht. Die Stände sind eingermassen gut angelegt und man kann mehr oder weniger gut stehen. Die Sonne schien unerbittlich und heiß in die Wand, so dass wir wieder mehr als genug von ihr abbekommen haben.

  • 19. Juli 2020 – 2. Tag Klettern Alpstein Juli

    Zweiter Tag unseres 2. Alpstein Kletter Kurzurlaubes im Juli 2020 mit Übernachtung in der Hundsteinhütte.

    Das üppige Frühstück nach der unruhigen Nacht gab es um 7:30 Uhr. Mit frischem Kaffee, selbstgebackenem Brot und Butter, Appenzeller Käse aus den Hütten in der Nähe der Hundsteinhütte, selbstgemachten Marmeladen, richtig leckerem Müsli, Orangen- oder anderen Säften. Ein Frühstück, das einem Hotel Frühstück in nichts nachsteht, kann man nur empfehlen. In den Bergen schmeckt das alles noch viel besser.

    Aufbruch zu der heutigen Tour zum Fähnligipfel, die “Rösti Raffle”. Von der Schwierigkeit her etwas anspruchsvoller als am Vortag die “Di Ruch” und “Hurrlibutz”. Heute waren wir zu dritt, also ist einer von uns vorgestiegen und die anderen Beiden wurden dann am Doppelseil nachgeholt. Die Tour hat acht Seillängen, die unterschiedliche Schwierigkeiten haben. DIe erste Seillänge war gleich was schwieriges, insgesamt ist es mir sehr gut gleaufen und ich kam gut zurecht mit den Anforderungen und fühlte mich richtig gut auf der Route.

    Die zweite Seillänge war auch recht anspruchsvoll und schwierig. Es war nicht so gut ersichtlich wo genau der Routenverlauf war, daher ging es nur zäh und langsam voran. Dritte Seillänge auch schwierig aber tolle, wunderschöne Kletterei. Alle drei waren sehr begeistert von der Route. Oben angekommen haben wir ein gutes Vesper zu uns genommen und entspannt eine Weile auf dem Gipfel verbracht, bevor wir uns an den Abstieg mit abseilen gemacht haben. Beim Abseilen haben wir an der Wand die größte Hitze des Tages abbekommen und konnten erahnen warum die Route “Rösti Raffle” als Name hat.

    Die ersten zwei Seillängen haben wir mit einem Doppelseil abgeseilt, die letzten drei dann mit beiden Doppelseilen zusammen geknotet, so dass wir 60 m Seillänge hatten. Unten angekommen die Schuhe wechseln und Equipment zusammenpacken. Auf dem Weg des restlichen Abstiegs haben wir dann noch eine kurze Pause eingelegt um den Rest des mitgenommenen Vespers zu verspeisen. Der Rest bis zur Hundsteinhütte dann gemütlich hinunter.

    Die Berge spiegeln sich im Fälensee

    Es war noch genug Zeit übrig um das Equipment zu versogen und danach dann mit den Badesachen runter zum Fälensee zu gehen und eine kleine Schwimmeinheit einzulegen. Die Runde wurde recht klein, da der See gerade mal 12° oder 13° Grad hatte, nach 35 m musste ich umdrehen und zurück ans Ufer, da ich schon hefige Schmerzen von der Kälte hatte. In der Sonne noch einige Zeit die Badehose und das Handtuch getrocknet, als kleiner Einschub vor dem nächsten Abendessen kurz rüber zur Bollenwees, von dort hat man eine sehr gute Sicht zum Ende das Fälensees … Gelegenheit für einige Fotos. Ein Kaffee auf der Terasse der Bollenwees, dann zurück zur Hundsteinhütte, wo das Abendessen schon in Vorbereitung war.

    Verschiedenste Möglichkeiten zum Wandern im Alpstein

    Wieder eine üppige Mahlzeit mit leckeren selbsgemachten Gerichten, mehreren Gängen und Nachschlag bis alle satt waren. “Quöllfrisch naturtrüb” schmeckt zum Essen und danach einfach gut und füllt die Flüssigkeitsdepots wieder auf. Gute Unterhaltungen mit wieder netten Tischnachbaren. Gut, dass es die 22:00 Uhr Bettruhe gibt, sonst würden wohl einige der Gäste über die Stränge schlagen und man käme nicht zur Bettruhe.